Liebe/-r Experte/-in, habe eine rechnung von ca. 270 Euro plus Mahngebühren und Bankrückführungskosten bekommen.
Es handelt sich um einen Anruf ins Ausland der über 4 Stunden gedauert hat und nicht mit Absicht getätigt wurde, es war ein sogenannter Hosentaschen Anruf. habe schonmal sowas gehabt über 37 Euro und es auch nach vielem schriftwechsel mit dem Anbieter 1&1 auch schliesslich am ende bezahlt.
Diesmal ist der Betrag viel zu hoch.
Wie kann man dagegen vorgehen?
Muss der Mobilfunkbetreiber bei Einspruch mir beweisen das da tatsächlich ein Gespräch stattgefunden hat?
( wie gesagt es handelt sich hier um ein Hosentaschenanruf
)
Der Anruf wurde vom Handy aus aufgebaut. Dabei ist es egal, ob gewollt oder ungewollt. Beim Mobilanbieter wird jedes Gespräch als Datensatz erfasst. Damit kann der Mobilanbieter immer nachweisen, wann wohin von wem die Verbindung gegangen ist. Und die Verantwortung solche Hosentaschenanrufe zu verhindern liegt bei dir und nicht beim Mobilanbieter. Da hst du keine Chance dagegen vorzugehen. Vielleicht hast du Glück und kannst auf Kullanz hoffen. Aber diese Wahrscheinlichkeit sehe ich als gering an.
Hallo,
leider kann ich in dem Fall nicht weiterhelfen, ich würde es immer mit Höflichkeit auf Kulanzbasis versuchen, aber möglicherweise gibt es noch andere Optionen, tut mir leid, mir ist da nichts bekannt
LG Uli
Hallo Lukas,
lese jetzt erst Deine mail,- Sorry. Da mein Bereich eher die Hardware ist, kann ich nur aus dem Bauch heraus sagen, das die Beweisführung in Bezug auf das nichtbeabsichtigte Gespräch bei Dir liegt. Dann kannst Du nur hoffen … ,- auf Kullanz.