???
Hi Haploid,
ich verstehe den Sinn der Frage nicht so ganz. Wenn das Telefon nichts empfangen soll, wozu soll es dann eingeschaltet bleiben?
Nimm die SIM-Karte raus. Dann ists auch Essig mit dem Empfang.
Gruss Sebastian
Pflichtrufbereitschaft, die nicht bezahlt wird.
Wenn kein Empfang besteht, dann nicht erreichbar.
Wenn Empfang besteht, aber nicht abgenommen wird - Ärger.
Gruß
vom
Haploid
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi Haploid,
hmm. Aber wenn Du wie auch immer den Empfang verhinderst, bist Du für andere ja auch nicht erreichbar und kannst selbst auch nicht telefonieren. Also kannst Du ja auch gleich abschalten.
Ob Du nicht erreichbar bist, oder das Telefon ausgeschaltet ist, kann der Anrufer ja nicht erkennen. Daher meine Frage, warum so kompliziert?
Gruss Sebastian
Hi Haploid,
das dann eine andere Meldung kommt, wäre mir nicht bekannt. wessen Telefon ist es denn? Wenn es dem anrufenden gehört, könnte da natürlich der Pferdefuss liegen. Je nachdem wie er seine Anrufumleitungen gesetzt hat. Obwohl, hmm, meines Wissens nach gibts bei Nichterreichbarkeit keine Aufteilung zwischen „ausgeschaltet“ oder „nicht erreichbar“.
Gruss Sebastian
aktiviere die Anrufweiterschaltung, gebe eine fiktive Nummer an, die es nicht gibt (vorher testen). Dann bekommt der Anrufer die Meldung, diese Nummer ist nicht vergeben.
Da er aber Deine Nummer, die es definitiv gibt, angerufen hat, vermutet er den Fehler im Netz oder sonstwo.
Wirst Du dann später danach gefragt, weisst Du natürlich von nix. Das ist besser als wenn der Anrufer die Meldung, der Teilnehmer ist momentan nicht erreichbar, hört. Dann kann er denken, Du hast Dein Handy ausgeschaltet.
Du willst also nicht erreicht werden obwohl Du Rufbereitschaft als Krankenpfleger hast. Sehe ich das richtig?
Falls ja, würde ich Dir empfehlen, Dir die Alufolie um den Kopf zu wickeln und zum Arbeitsamt zu marschieren. Ganz klar Beruf verfehlt. Ich wäre so froh, wenn es eine bessere Erklärung als die sich aufdrängende geben würde.
Du hast die Lage falsch verstanden, laut meinem AG habe ich KEINE Rufbereitschaft - soll aber vorsichtshalber mal rund um die Uhr erreichbar sein.
Machst Du SOWAS für NIX?
Meine Anfrage hier trägt dazu bei einen Gang zum Arbeitsamt zu vermeiden.
Gruß
vom
Haploid
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Dann ist es natürlich was anderes, …
… und nix wie sorry, obwohl ich es auch nicht schlimm finde dann online zu sein. Wenn Du angerufen werden solltest, wird es sich sicherlich um einen Notfall handeln zu dem Du wohl gerne zu Hilfe eilen willst.
Klar leiste ich gerne Hilfestellung in Notlagen…
… ist schliesslich mein Job.
Aber ich denke, wenn ich von 4 Wochenenden 3 arbeite, habe ich doch auch ein Anrecht auf Freizeit und Familienleben.
Mein Job ist nicht leicht und manche Dinge gehen einem echt an die Nieren, wenn ich dann auch noch in meiner kärglichen Freizeit mit einem Handy zur ständigen unbezahlten Verfügbarkeit ausgestattet bin, kann ich mich nicht mal in freien Stunden zum Italiener begeben und einen Vino geniessen - evtl. könnte ja …
Nochn Vorschlag: Ne Rechtsberatung, erkundige Dich mal, ob das überhaupt zulässig ist. Die Definition einer Rufbereitschaft geht nämlich davon aus, dass nur in seltenen Fällen der Arbeitnehmer gebraucht wird, und deshalb ist die Entlohnung nur so gering, aber eben gering und nicht NIX.
Michael
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nochn Vorschlag: Ne Rechtsberatung, erkundige Dich mal, ob das
überhaupt zulässig ist. Die Definition einer Rufbereitschaft
geht nämlich davon aus, dass nur in seltenen Fällen der
Arbeitnehmer gebraucht wird, und deshalb ist die Entlohnung
nur so gering, aber eben gering und nicht NIX.
Michael
Hallo Michael,
klar, werde ich auch tun, da es für mich auf Dauer nicht akzeptabel ist, eine Nichterreichbarkeit zu simulieren.
Der Chef ist u.a. auch Jurist, deshalb wundert mich seine beharrliche Weigerung diese Rufbereitschaft als solche anzuerkennen.
Wo kein Kläger - da kein Richter, scheint seine Devise zu sein.