Ich gehe davon aus, dass der Namensbestandteil „GPS“ irreführend, da hier kein GPS-Empfänger im Spiel ist. Dass das Ganze wohl relativ ungenau ist, scheint für mich klar. Mich würde allerdings mal interessieren, wie sinnvoll die Software in der Praxis ist. Deswegen spreche ich vor allem die an, die diese Software in Gebrauch haben.
Besonders witzig find ich die Aussage: „Sie können diese
Funktion auch nutzen, um sich vor Geschwindigkeitsbegrenzungen
warnen zu lassen.“
Wie soll ich denn während der Fahrt für diese Funkzelle die
Daten eingeben?
Denken wir doch mal an die Starenkästen! Letztlich fährt fast jeder täglich ähnliche Strecken.
Mir (ich bin wohl zu doof) passiert es regelmässig, obwohl ich weiss dass dort ein solcher Kasten steht, dass ich den übersehe, nicht dran denke oder durch anderen Unsinn abgelenkt bin (z.B. programmierung meines „miniGPS“ )
Von daher ist die Aussage wohl nicht verkehrt, ich fahre an einem starenkasten vorbei, gebe den ein und von nun an piept mein Handy wenn ich dorthin komme … ich bremse bin gewarnt und verursache kein Ticket.
Aber das ist natürlich bei mir völliger Blödsinn, ich würde es mir nicht einmal annährend trauen über 45 in der Stadt zu fahren, dann habe ich noch etwas Luft um überholen zu können, falls eine 50er vor mir her tuckert. Deshalb brauche ich das Programm auch nicht.