Hallo liebes Forum,
meine Tochter hat vor dem Abschluss eines neuen Handyvertrages explizit danach gefragt, ob im Mindestumsatz der SMS-Versand mit enthalten ist oder ob ausschließlich die Gespräche zählen, da sie ein (Sehr-)Wenig-Telefonierer ist. Als Antwort erhielt sie, dass die SMSe mitzählen. Daraufhin schloss sie diesen Handyvertrag ab (sie ist volljährig). Die Rechnung kam und die SMSe wurden extra berechnet. Als Antwort erhielten wir natürlich, dass der Versand der SMSe exclusive ist. Ein anderer Mitarbeiter dieser Firma - welcher seinen Namen jedoch leider nicht preiss geben wollte, erklärte meiner Tochter, dass es sich hier um einen Mindest-UMSATZ und nicht um einen Mindest-GESPRÄCHS-Umsatz handeln würde und so die SMSe mit drin sein müssten. Was nun? Am Telefon kommt die Kundenbetreuung nur frech und lässt sich auf nix ein. Meine Tochter ist Schülerin, daher ist es ihr wichtig, einen günstigen Vertrag zu bekommen. Sie ließ den Betrag zurück buchen und erhielt darauf hin eine Mahnung mit Gebühren (keine Erinnerung, obwohl lt. Kundenbetreuung, DIES eine Erinnerung sein solle)und der Androhung, dass die eingehenden Gespräche gesperrt werden und weitere 15 € wegen des Zurückbuchens auf sie zukämen. Was tun? Kommt man da wieder raus? Lohnt sich ein Anwalt? Mir geht es hier echt ums Prinzip. Allein durch die flappsige Antwort der Dame von Talkline, dass sie es gewohnt sei, da sie tagtäglich Androhungen von anwaltlichen Schritten bekäme…??? Was ist das denn für ein Laden, frage ich mich da??
Für eine Aussage kräftige Hilfe wäre ich sehr dankbar!
Gruß
H.
