Handyvertrag, Mündliche Falschangabe des Preises

Hi angenommen Person A geht zur Firma B und möchte dort einen Handyvertrag abschliesen.
Nun lässt sich Person A von Person C der Firma B beraten, bezüglich des Vertrages.
Person C bieten Person A einen Vertrag über 24 Monate mit Monatlichen kosten in höhe von 35€ an.
Person A entscheidet sich anhand der ausagen von Person C anschliesend direkt einen Vertrag abzuschliesen.
Inerhalb des Vertragsdokumentes werden nur der Tarif + Optionen aufgeführt aber nicht der Preis des Tarifes.
Nach der Ersten Rechnung muss Person A feststellen das nicht die Besprochenen 35€ berechnet werden sonder 45€.
Daraufhin begibt sich Person A in die Firma B und möchte den Fehlbetrag erstattet haben, diese wiederum sagt es wurde Gemäß Tarif + Optionen berechnet und das alles stimmt.
Person C meint Person A müsse sich bei den 35€ täuschen.
Bei dem Beratungsgespräch + Vertragsabschluss war eine Person D mit anwesend die bezeugen kann das von einem Betrag in höhe von 35€ die rede war.

Person A weis mitlerweile das der Tarif + Optionen wirklich 45€ beträgt, da er aber den Vertrag aufgrund der Aussage des Verkäufers von 35€ abgeschlossen hat, besteht Person A auf 35€.
Ist die Aussage des Verkäufers bestandteil des Vertrags?
Kann die Firma B die Aussage von Person C als fehler einräumen aber dennoch auf den Betrag von 45€ bestehen?
Wäre dies dann nicht Betrug der Firma B?
Muss die Firma B den betrag von 35€ akzeptieren oder können Sie den Vertrag einfach als nichtig erklären ohne einvertändnis von Person A?

Anscheindend ist meine Fallstellung etwas kompliziert ausgedrückt.
Daher eine Andere Frage ist ein Beratungsgespräch betandteil eines Vertrages.