Hannoversche

es wird doch gerne alles „schöngeredet“ bei solchen unternehmen. und der berater wird einseitig „dumm“ gehalten. es wird vermieden, daß er links oder rechts über den tellerrand hinausschaut. merkt er das erst nach einigen jahren, hat er meistens keine chance mehr zu gehen. er würde seinen gesamten, aufgebauten bestang verlieren. davor haben die meistens angst und scheuen sich vor einem neubeginn. ich hatte über 500 „vermögensberater“ zu betreuen und haben zu einigen wenigen noch kontakt, da mich einige gel. noch um rat fragen. ich war über 10 jahre als „direktionsbeauftragter für sachvers.“ bei der DVAG. motivation, erfolgsgequatsche, „positives denken“ und mitarbeiteranwerbung gehen hier vor allem anderen.
gehst du ins eingemachte, haben die meisten keine chance. deswegen können sie sich auch im kundensegment, freiberufler, akademiker und besserverdienende angestellte nicht etablieren. und das ist auch gut so !!! :smile:))