HanseNet - Alice - und die bösen Spams

Guten Tag,

ich bin Kunde von HanseNet - habe auch eine eMail-Adresse die ich bei webmail.alice.de abrufen kann. Jeden Tag bekomm ich massenhaft Spam rein - quasi alle 10 Minuten eine. Ich rufe die Mails über Outlook von einem Server ab. Es sind 5 PCs die sich über den Server die Mails holen (über CITRIX als Client) und nur über den Server sind wir mit dem Internet verbunden.

Wie schaff ich es keinen Spam mehr zu bekommen? Muss ich einen Spamfilter auf den Server installieren oder sogar auf alle 5 PCs einzelnd? Und welcher Spamfilter ist gut & günstig wenn nicht sogar umsonst?

Erkennt Outlook den Spamfilter und andersrum?

sieh’ mal

http://www.spamihilator.com/

Als ich noch Outlook benutzt habe, habe ich mit diesem Filter eine hohe Trefferrate erzielt. (Nun benutze ich Thunderbird mit einem spez. Add-on).

Grüße Culles

Guten Tag,

Wie schaff ich es keinen Spam mehr zu bekommen? Muss ich einen
Spamfilter auf den Server installieren oder sogar auf alle 5
PCs einzelnd? Und welcher Spamfilter ist gut & günstig wenn
nicht sogar umsonst?

Ruft jeder der PCs seinen eigenen Pop3-Account ab?
Dann musst Du auf jedem PC einen Spamfilter einsetzen,
oder bietet HanseNet keinen Spamfilter (ggf gegen Aufpreis?) an.

Erkennt Outlook den Spamfilter und andersrum?

Wenn ein Spamfilter ein X-Header-Feld setzt, kann man dies über
die Outlook-Regeln auswerten.

Ich benutze für meinen privaten Mailaccount Spampal.
Dort gibt es auch einige Plugins:

Link: http://www.spampal.de/pmwiki/pmwiki.php

gruss,
vordprefect

Hallo,

Wie schaff ich es keinen Spam mehr zu bekommen?

da ist der Angriffspunkt deutlich früher: der Mailserver sollte E-Mails, die mit fehlerhaften oder offensichtlich falschen Angaben eingeliefert werden, überhaupt nicht annehmen. Ferner kann man noch schwarze Listen einsetzen oder Greylisting.

All diese Maßnahmen während des SMTP-Dialogs stellen sicher, dass keine E-Mail verloren geht, wenn Spam abgewiesen wird. Sollte eine legitime E-Mail abgewiesen werden, wird der Absender über das Problem informiert.

Muss ich einen Spamfilter auf den Server installieren
oder sogar auf alle 5 PCs einzelnd?

Diese Maßnahmen müssen auf dem Mailserver erfolgen, der E-Mails aus dem Internet annimmt (also wohl dem von HanseNet). Jedes später ansetzende Mittel geht mit der Gefahr einher, dass legitime E-Mails verloren gehen oder übersehen werden, ohne dass irgendjemand das Problem bemerkt.


PHvL

Hallo,

Diese Maßnahmen müssen auf dem Mailserver erfolgen, der
E-Mails aus dem Internet annimmt (also wohl dem von HanseNet).
Jedes später ansetzende Mittel geht mit der Gefahr einher,
dass legitime E-Mails verloren gehen oder übersehen werden,
ohne dass irgendjemand das Problem bemerkt.

Ähm - das leuchtet mir nicht ein. Im Gegenteil, woher soll der Maileingangsserver denn wissen, ob ich die Mail bekommen möchte oder nicht? Der kennt doch z.B. mein Adressbuch gar nicht. Weshalb ich die Spamfilter meiner diversen Mailboxen abschalte und die Mails durch meinen persönlichen Thunderbird-Filter sortieren lasse. Wenn der mal eine Weile trainiert ist, klappte das besser als alles andere - was die Kennzeichnung oder Nichtkennzeichnung durch einen meiner Mailboxanbieter mir auch bestätigt (die sind des öfteren falsch).

Kannst Du dazu nochmal Stellung nehmen?
Gruß
loderunner

Ähm - das leuchtet mir nicht ein. Im Gegenteil, woher soll der
Maileingangsserver denn wissen, ob ich die Mail bekommen
möchte oder nicht? Der kennt doch z.B. mein Adressbuch gar
nicht.

Brauch er nicht, denn >50% des SPAMs läuft über bekannte SPAM-Kisten rein oder hat sichtbar falsche Angaben. Da macht es natürlich mehr Sinn, den Mist schon gleich zu verweigern, als später mühselig auszusortieren.
Beispiel:

NOQUEUE: reject: RCPT from unknown[122.254.228.240]: 504 5.5.2 : Helo command rejected: need fully-qualified hostname

Kein normaler Mailserver meldet sich mit „pc2“, sondern mit mail.firma.tld oder ähnlichem. Kann nur Müll sein. Typischer Fall für eine virenversuchte Kiste, die als SPAM-Schleuder dient.

Mit Blacklists, Greylisiting und Headerchecks kann man so schon >50% Müll abblocken, ohne auch nur einen Mausklick machen zu müssen. Blockiert man dann noch die dialup-ranges, kommt man auf >90%.

Hallo,
sorry, Du hast meine Frage nicht verstanden. Ich hätte gern eine Erläuterung zu der Aussage:
„Diese Maßnahmen müssen auf dem Mailserver erfolgen, der E-Mails aus dem Internet annimmt (also wohl dem von HanseNet). Jedes später ansetzende Mittel geht mit der Gefahr einher, dass legitime E-Mails verloren gehen oder übersehen werden, ohne dass irgendjemand das Problem bemerkt.“

Ich will keine ‚schonmal 90%‘, ich will sicher sein, dass keine Mail irrtümlich als Spam gelöscht wird.
Gruß
loderunner

„Diese Maßnahmen müssen auf dem Mailserver erfolgen, der
E-Mails aus dem Internet annimmt (also wohl dem von HanseNet).
Jedes später ansetzende Mittel geht mit der Gefahr einher,
dass legitime E-Mails verloren gehen oder übersehen werden,
ohne dass irgendjemand das Problem bemerkt.“

Ich will keine ‚schonmal 90%‘, ich will sicher sein, dass
keine Mail irrtümlich als Spam gelöscht wird.

Bei der Aussage geht es nicht ums Löschen, sondern ums ‚verloren gehen‘ von Mails. Und das passiert bei der Abweisung auf dem Server nicht, da der absendende Server eine Benachrichtigung über die Nichtzustellung erhält. Und diese dem legitimen Absender der fälschlich gelöschten Mail zustellt.

Das, was bei dir im lokalen Spamfilter versumpft, ist hingegen wirklich dem Nirvana anheimgefallen. Auf dem Server sind für alle Beteiligten transparente Regeln realisierbar. Dein lokaler Spamfilter hingegen ist immer ein Sumpf.

Gruß

Hallo,

Ähm - das leuchtet mir nicht ein. Im Gegenteil, woher soll der
Maileingangsserver denn wissen, ob ich die Mail bekommen
möchte oder nicht?

der absolute Großteil der Spam-Zustellversuche verletzt SMTP-Standards. Seriöse Mailserver-Betreiber tun dies nicht. Das Abweisen derartiger E-Mails schadet also nicht. Es ist auch legitim, denn mit dem Nicht-Annehmen eines zweifelhaften Pakets von einem anscheinend nicht bei einem Paketdienst angestellten, sehr unhöflichen Unbekannten vergleichbar.

Die nächste Stufe ist das Abweisen von Verbindungen, wenn der Host auf (mehreren, seriösen) schwarzen Listen steht oder keinen oder einen falschen Reverse-DNS-Eintrag hat sowie Greylisting unbekannter Mailserver. Dies sind zwar formal keine direkten Verletzungen von Standards mehr - aber legitime Mailserver werden dadurch praktisch nicht abgewiesen, im ungünstigsten Fall wird die Zustellung leicht verzögert.

Und falls doch einmal ein legitimer Absender durch Fehlkonfiguration seines Servers abgewiesen wird, erhält er eine Fehlermeldung und kann den Fehler beseitigen. Diese klare Fehlermeldung ist IMHO wertvoller als die unbemerkte Schlechteinstufung in jedem Spamfilter.

Das Annehmen derartiger E-Mails jedoch führt zu hohem Spam-Aufkommen. Dies wiederum führt dazu, dass Benutzer die E-Mails von automatischen Spam-Filtern sortieren lassen und die als Spam gekennzeichneten nur noch oberflächlich prüfen. Dabei steigt die Gefahr, dass doch mal eine legitime E-Mail durchrutscht.

Der kennt doch z.B. mein Adressbuch gar nicht.

Das braucht der Mailserver auch nicht zu kennen - es bringt z. B. schon enorm viel, wenn er E-Mails von Mailservern verweigert, die offensichtlich lügen (etwa, indem sie sich als der empfangende Mailserver ausgeben o. Ä.).

Weshalb ich die Spamfilter meiner diversen Mailboxen
abschalte und die Mails durch meinen persönlichen
Thunderbird-Filter sortieren lasse.

Wie geschrieben: das Sortieren von angenommenen E-Mails setzt zu spät an. Hier ist bei entsprechend hohem Spam-Aufkommen die Gefahr eines unbemerkten Fehlers zu groß.

Man sollte offensichtlichen Spam erst garnicht annehmen. Also etwa solche E-Mails, welche von Mailservern eingeliefert werden sollen, die elementare SMTP-Standards nicht einhalten oder über ihr eigene Identität lügen.

Damit wird die Menge der Spam-Nachrichten überschaubar und man kann zuversichtlich sein, dass man bei der Prüfung der schließlich vom Spamfilter aussortierten Nachrichten keine falsch eingeschätzten E-Mails übersieht.

Wenn der mal eine Weile trainiert ist, klappte das besser
als alles andere

Dass ein Bayes-Filter bei individuellem Training besser funktioniert als einer der nicht oder global auf die gesamten Kunden-E-Mails eines großen Providers trainiert ist, ist klar. Dass der ganze Aufwand (E-Mail wird angenommen, beim Provider gescannt, ins Postfach zugestellt, auf den Client heruntergeladen, nochmal gescannt, bewertet und sortiert) oft ganz wegfallen könnte ist die andere Sache.

was die Kennzeichnung oder Nichtkennzeichnung durch einen
meiner Mailboxanbieter mir auch bestätigt (die sind des
öfteren falsch).

Falsch als Spam gekennzeichnet sollte extrem selten vorkommen, sonst ist etwas falsch eingestellt.


PHvL

Hallo,

Ich will keine ‚schonmal 90%‘, ich will sicher sein, dass
keine Mail irrtümlich als Spam gelöscht wird.

das hängt aber zusammen: eine legitime E-Mail unter 1500 ist leichter übersehen, als eine unter 50.


PHvL

Ich will keine ‚schonmal 90%‘, ich will sicher sein, dass
keine Mail irrtümlich als Spam gelöscht wird.

Geht zu 100% nur, wenn du jeden Mist annimmst und her Hand sortierst - unmöglich bei der SPAM-Flut heutzutage.

Kleiner privater Server mit ein paar 08/15 privaten Domänen drauf:
grep -c „NOQUEUE“ /var/log/mail.info
5180
Also 5180x SPAM abgelehnt in 19h, bei großen Firmen kann man da locker ein paar Nuller dranhängen.

Es gibt immer noch Spinner die meinen, ihre privaten kleinen Mailserver an Dialup-Leitungen betreiben zu müssen und sich dann beschweren, daß ihre Emails praktisch überall abgelehnt werden. Käme bei mir auch nicht an, ist mir aber auch reichlich egal, denn die Alternative wäre in SPAM zu versinken. Also wird erst mal kräftig blockiert. Der Rest ist durchaus per Hand sortierbar und versehentlich vom Email-Programm als SPAM erkannten HAM (false positive) kann ich manuell korrigieren. Wer aber allen Müll reinläßt, macht das keine Woche durch, danach wird der SPAM-Ordner einfach ignoriert.

Gelöscht wird sowieso nichts, denn der Empfang wird abgelehnt, der Absender bekommt also eine Meldung seines MTA - naja, wenn er nicht gerade gejoed wurde und in Backscatter ersäuft…
Aussagen wie „Die Email hab ich nie bekommen! Muss verloren gegangen sein.“ sind definitiv Ausreden oder falsch konfigurierte Server/Filter, denn der Email-Transport beruht zu 100% auf Rückmeldungen bei Fehlern bei der Übertragung - und eine Ablehnung des emfangenden Mailservers ist für den sendenden ein Fehler, den er *immer* zurückgeben will. ICh hab jedenfalls in >10 Jahren als Mailadmin noch nie einen bestätigten Fall eine tatsächlich „verlorenen“ Email erlebt (von Hardwarecrashs mal abgesehen). Wenn, dann hat immer entweder der Absender oder der Empfänger einen Fehler gemacht.

Tach,

habe mich etwas mit dem Thema beschäftigt und kann jetzt detailierter sagen was ich brauche:
einen SpamFilter für Outlook 2003 auf einem Terminalserver

kann mir da jemand weiterhelfen? hatte schon 2 Stück ausprobiert - SpamBayes und SpamFighter - aber die waren nur für lokale Rechner und auch nicht kostenlos.

Hallo,

Bei der Aussage geht es nicht ums Löschen, sondern ums
‚verloren gehen‘ von Mails. Und das passiert bei der Abweisung
auf dem Server nicht, da der absendende Server eine
Benachrichtigung über die Nichtzustellung erhält. Und diese
dem legitimen Absender der fälschlich gelöschten Mail
zustellt.

Ähm - das ist falsch.
Das würde dazu führen, dass aus einer Spammail jedesmal gleich zwei werden.

Das, was bei dir im lokalen Spamfilter versumpft, ist hingegen
wirklich dem Nirvana anheimgefallen.

Nö. Das landet erstmal für eine gewisse Zeit im Spamordner. Erst nach einer Weile wird es wirklich gelöscht.

Auf dem Server sind für
alle Beteiligten transparente Regeln realisierbar.

Transparent im Sinne von: keiner sieht, welche Regeln das sind? Dann gebe ich Dir recht.

Dein lokaler Spamfilter hingegen ist immer ein Sumpf.

Komisch, meiner nicht.

Aber ich weiß nun, was vermutlich gemeint war, danke.
Gruß
loderunner

Hallo,
danke für Deine Erklärung. Solange aber das:

Falsch als Spam gekennzeichnet sollte extrem selten vorkommen,
sonst ist etwas falsch eingestellt.

passiert, laufen Deine Argumente ins leere. Ich habe nunmal keinerlei Zugriff auf die Filter und es werden regelmäßig erwünschte Werbemails als Spam erkannt. Natürlich ist das für ein ‚one fits for all‘-Filter ein Problem, deshalb nutze ich ja das lokale.
Gruß
loderunner

Hallo,

Solange aber das:

Falsch als Spam gekennzeichnet sollte extrem selten vorkommen,
sonst ist etwas falsch eingestellt.

passiert, laufen Deine Argumente ins leere.

ganz im Gegenteil, denn die Fehleinschätzung passiert nur bei Spamfiltern (auch bei deinem lokalen) - nicht bei der von mir propagierten Abweisung offensichtlich fehlerhafter Verbindungen(, über die dann Spam gesendet würde).

Wenn man aber durch derartige Pre-Queue-Filter das Spam-Aufkommen soweit reduziert hat, kann man auf fehleranfälliges automatisches Filtern u. U. sogar gänzlich verzichten. Zumindest aber sucht man keine Nadeln im Heuhaufen mehr, wenn man den Spam-Verdachts-Ordner kontrolliert.

Ich habe nunmal keinerlei Zugriff auf die Filter und es
werden regelmäßig erwünschte Werbemails als Spam erkannt.

Es steht dir frei, deinen E-Mail-Anbieter nach der Qualität seiner Leistung auszuwählen oder deinen eigenen Mailserver zu betreiben.


PHvL

Hallo,

Und das passiert bei der Abweisung auf dem Server nicht,
da der absendende Server eine Benachrichtigung über die
Nichtzustellung erhält. Und diese dem legitimen Absender der
fälschlich gelöschten Mail zustellt.

Ähm - das ist falsch.

ich habe den Eindruck, du hast nicht verstanden, wovon wir reden. Es soll nicht eine Spam-E-Mail an den Absender zurückgesendet werden, sondern es wird die SMTP-Verbindung abgewiesen, was einen seriösen Mailserver dazu veranlassen wird, den (ihm bekannten, tatsächlichen) Absender über den Fehler zu informieren.

Das würde dazu führen, dass aus einer Spammail jedesmal gleich
zwei werden.

Nein, denn es handelt sich nicht um einen problematischen Bounce einer angenommenen E-Mail, sondern eine Fehlermeldung des einliefernden Mail-Servers an seinen eigenen Benutzer.

Das, was bei dir im lokalen Spamfilter versumpft, ist hingegen
wirklich dem Nirvana anheimgefallen.

Nö. Das landet erstmal für eine gewisse Zeit im Spamordner.

…und läuft dort Gefahr bis zur Löschung unbemerkt zu verbleiben.


PHvL

Hallo,

Es steht dir frei, deinen E-Mail-Anbieter nach der Qualität
seiner Leistung auszuwählen oder deinen eigenen Mailserver zu
betreiben.

Ne, der ist vom Arbeitgeber vorgegeben. :wink:
Gruß
loderunner

Hallo,

Nein, denn es handelt sich nicht um einen problematischen
Bounce einer angenommenen E-Mail, sondern eine Fehlermeldung
des einliefernden Mail-Servers an
seinen eigenen Benutzer.

Du hast recht, offensichtlich haben wir da von verschiedenen Dingen gesprochen. Was Du hier erklärst, hat aber eigentlich auch nichts mit dem Mailfilter zu tun, richtig?
Gruß
loderunner

Hallo,

Es steht dir frei, deinen E-Mail-Anbieter nach der Qualität
seiner Leistung auszuwählen oder deinen eigenen Mailserver zu
betreiben.

Ne, der ist vom Arbeitgeber vorgegeben. :wink:

auch der hat diese Freiheit.

Wenn dir persönlich aus misslichen Umständen heraus sinnvolle Spam-Bekämpfungsmaßnahmen verwehrt bleiben, so ändert dies nichts daran, dass es besser ist, den Müll erst garnicht anzunehmen als ihn später mühsam zu sortieren. Es sollte allerdings nicht der Eindruck entstehen, dies sei nicht bloß eine Folge dieser misslichen Umstände sondern es sei nunmal so, dass man tausende Spam-E-Mails bekomme, sobald man eine E-Mail-Adresse hat.


PHvL

Hallo,

Du hast recht, offensichtlich haben wir da von verschiedenen
Dingen gesprochen. Was Du hier erklärst, hat aber eigentlich
auch nichts mit dem Mailfilter zu tun, richtig?

die ursprüngliche Frage lautete „Wie schaff ich es keinen Spam mehr zu bekommen?“

Ich habe von meiner ersten Antwort an versucht zu betonen, dass die nachträgliche Filterung angenommener E-Mails für diese Fragestellung zu spät ansetzt.


PHvL