Es soll nun die Auslenkung bei 0.5 sek. ausgerechnet werden.
Durch Kehrwert der Frequenz hab ich die Schwingungsdauer= 1,25 sek. ausgrechnet. Die Winkelgeschwindigkeit hab ich durch 2PI/T ausgerechnet…Ergebnis:5.02
Mit der Formel (die mein Lehrer bestätigt hat!!!) S = Amplitude mal Sin (Winkelgeschwindigkeit mal Zeit) bekomme ich für 0.5 sek. den Wert 0.43 cm raus.
Habe es 100mal nachgerechnet, kann mir nicht vorstellen, dass der Wert richtig ist, er müsste größer sein.
Sieht jmd meinen Fehler oder hab ich vll doch gar keinen gemacht…?
Es soll nun die Auslenkung bei 0.5 sek. ausgerechnet
werden.
Durch Kehrwert der Frequenz hab ich die Schwingungsdauer= 1,25
sek. ausgrechnet. Die Winkelgeschwindigkeit hab ich durch
2PI/T ausgerechnet…Ergebnis:5.02
bisher stimmt alles
Mit der Formel (die mein Lehrer bestätigt hat!!!) S = Amplitude mal Sin (Winkelgeschwindigkeit mal Zeit)
ist zwar nicht gefragt, aber:
Vorsicht, die Schwingung könnte noch einen Nullphasenwinkel haben. Elekrotechniker stellen elektrische Schwingungen z.B. bevorzugt in der Form U cos(w*t-phi) dar. Es kommt also immer darauf an, was die Aufgabenstellung sagt.
bekomme
ich für 0.5 sek. den Wert 0.43 cm raus.
Habe es 100mal nachgerechnet, kann mir nicht vorstellen, dass
der Wert richtig ist, er müsste größer sein.
hier hast du 100mal den gleichen Fehler gemacht. Wenn du den Wert des Sinus ausrechest, muss der Taschenrechner auf Radiant(RAD) eingestellt sein, dann kommt ein anderes Ergebnis heraus. Dein Taschenrechner war offensichtlich auf Degree(DEG) eingestellt, deswegen hast du ein falsches Ergebniss herausbekommen.
RAD-Einstellung deshalb, weil die Kreisfrequenz(Winkelgeschwindigkeit) mal Zeit einen Kreisabschnitt und keinen eigentlichen Winkel als Ergebniss liefert.
Hallo, hast Du bei Deiner Rechnerei auf dem Tachenrechner berücksichtigt dass der Winkel aus omega*t in Radian auftritt?
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim
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Hallo lignuslibri, Deine Fehlerbeschreibung ist zwar korrekt, aber deine Erläuterung ist falsch. Sehr wohl ergibt omega * t einen Winkel, aber im Bogenmaß.
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Hallo lignuslibri, Deine Fehlerbeschreibung ist zwar korrekt,
aber deine Erläuterung ist falsch. Sehr wohl ergibt omega * t
einen Winkel, aber im Bogenmaß.
Naja, das ist doch eine Interpretationssache. Der Bogenmass ist ja eine Angabe des Umfangs eines Einheitskreisabschnittes. Dieser Einheitskreisabschnitt ist ja proportional zum dazugehörigem Winkel.
Da man den Winkel und den dazugehörigen Abschnitt eines Einheitskreises einander eindeutig zuordnen kann, wird das Bogenmass als Winkelangabe verwendet. Man spricht zwar oft über den Winkel im Bogenmass, aber strenggenommen ist es eben der dazugehörige Abschnitt des Einheitskreises.
Deswegen habe ich gesagt, dass man keinen „eigentlichen“ Wikel rausbekommt, wobei die Information des Bogenmasses an sich genau so viel Wert ist.
Meine Begründung war also mathematisch völlig korrekt.