Hallo Ihr Schlauen,
nach dem die Wasserwirtschaft umfangreich bei uns gebaut hat, sind wir unser schönes, weiches Wasser leider los. Bleibt uns nichts anderes übrig, als mit dem, was man uns liefert, zurecht zu kommen.
Die neue Gesamthärte soll je nachdem, woraus mans Wasser mischt (was wieder von Quellen, vom Wetter usw abhängt), zwischen 8 und 14 °dH liegen.
Wir haben einen Holzofen in der Küche, mit dem wir im Winter Küche und Wohnzimmer heizen, auf dem steht fast immer ein Kessel heißes Wasser. Wenn ich allerdings vergesse, den alle zwei Wochen zu entkalten, passt da wohl nach dem Winter kein Wasser mehr rein. Auch im Wasserkocher, der recht selten genutzt wird, setzt sich ganz schnell Kalk ab.
Mein Scheuereimer hat dagegen noch keinen Rand.
Beim Überlegen bin ich drauf gekommen, dass wir mal im der Schule gelernt haben, dass sich Kalk erst bei kochendem Wasser absetzt. Oder lieg ich da schief? Schule ist schließlich schon ne Weile her.
Wenns so wäre, müßte ich mir doch um z.B. die Waschmaschine keine Gedanken machen, denn über 60 Grad wasche ich so gut wie nie. Auch die Spülmaschine wird so heiß nicht.
Oder ist sowas wie Calgonit doch nötig? Leiden meine Geräte und verkalken wie der Kessel auf dem Ofen?
Wäre schön, wenn mal wer, der z.B. Waschmaschinen auseinander baut, mir sagen könnte, wie sehen die…kalkmäßig… tatsächlich aus.
Wenn ich diese Frage lieber bei den Hausgeräten stellen sollte, dann bitte Verschieben. Ganz vielen Dank!
Ich bin gespannt und wünsch ein schönes Wochenende.
Uta