Kann eine Mutter ihren 20jährigen Sohn, der weder zur Schule geht noch zu der „Beschäftigungstherapie“ die vom Amt angeordnet wurde, vor die Tür setzen? Er hat schon des Öfteren dafür gesorgt, dass seine Mutter weniger Geld vom Amt bekommt und jetzt wurde auch das Kindergeld gestrichen. Arbeiten will er auch nicht (höchstens wenn er sehr viel verdient, nicht jeden Tag hin muss und der Arbeitsbeginn darf nicht so früh sein:smile:. Kurz gesagt: Er schläft bis abends, macht zu Hause nichts, schlägt sich die Nacht um die Ohren und dann alles wieder von Vorne. Kann die Mutter, die nervlich schon am Ende ist, vom Amt gezwungen werden, den Bengel bis 25 Jahre mit Kakao am Bett zu versorgen?
Ja sie darf ihn vor die Tür setzen.
Der Junge ist volljährig und muß in erster Linie für sich selbst sorgen.
Das „Amt“ behauptet gerne man dürfe sie nicht rauswerfen, stimmt aber nicht.
Ein Kind unter 25 darf nicht einfach ausziehen wenn es noch bei den Eltern wohnen könnte/dürfte und dann Unterhalt bzw. Sozialleistungen verlangen.
Geht das Kind noch zur Schule oder ist in der Ausbildung dann sind die Eltern unterhaltspflichtig - entweder Natural- oder Barunterhalt, tut das Kind dagegen nichts und faulenzt durch die Landschaft dann erlischt die Unterhaltspflicht erstmal.
http://www.rechtsanwaltdrpalm.de/vollj_kinder.htm
ziemlich unten.
Krümelchen
Vielen Dank!!