hallo liebe karieristInnen,
habe eine bewerbung zu einem ausbildungsplatz (fachinformatiker) auf dem tisch; der mensch lernt derzeit an einer hauptschule m-zweig. was mir erst mal gar nix sagt.
so weit ich mich bisher schlau ge-googlet habe ist das was neues was der hauptschule ihren schlechten ruf nehmen soll.
mein problem ist, dass zum übertritt in diesen zweig ja bestimmte durchschnittsnoten vorr. sind, die hatte der bewerber dann wohl irgendwann mal gehabt. und jetzt, obwohl die beurteilung im zwischen-zeugnis ganz ok ist (gibts da auch eine zeugnis-sprache wie bei den arbeitszeugnissen? - es klingt fast so) sind die noten selber, naja…schlechter als befriedigend im durchschnitt.
hat jemand erfahrung mit sowas? kann man aus meinen angaben schon eine empfehlung a la „lass es“, oder „ja, die m-leute sind genial“ ableiten?
danke,
stefan
