Hallo,
wer kann mir bitte kurz erklären, wie das gemeint ist,
ein Haus als Altersvorsorge?
Ich möchte das verstehen.
Danke!
Sebastian
Hallo,
wer kann mir bitte kurz erklären, wie das gemeint ist,
ein Haus als Altersvorsorge?
Ich möchte das verstehen.
Danke!
Sebastian
wer kann mir bitte kurz erklären, wie das gemeint ist, ein Haus als Altersvorsorge?
Mietfreies Wohnen im Alter. Man kauft sich ein haus oder eine Wohnung, während der Berufstätigkeit zahlt man die Darlehen ab, und wenn man in Rente geht ist das Objekt schuldenfrei und man wohnt mietfrei in seinen eigenen vier Wänden.
OK, verstanden.
Aber man muss das Haus doch in Odnung haltenund unterhalten.
Das kostet Geld.
Ausserdem könnte man für das nicht ausgegebene Geld Zinsen bekommen und davon die Miete der Zukunft zahlen.
Gibt es Berechnungen, die diese beiden Aussagen berücksichtigen und trotzdem sagen, dass das Haus eine Altersvorsorge ist?
Grüße
Sebastian
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Wenn man denn mal bedenkt,das man das Doppelte zurückzahlt und hätte man das Geld gut angelegt, sieht die Rechnung ganz anders aus. Ohne mal die Erhaltungskosten der Hütte zu berücksichtigen und wenn man dann mit 79 ins Pflegeheim einrückt kommt vielleicht nochmal das grosse Erwachen. Die versprochene Wertsteigerung trifft gar nicht ein… Ausserdem macht eine Immobilie wie der Name schon sagt:IMMOBIL wenn man der Arbeit z.Bsp.nachziehen muss,dann hat man ein Problem…
LG
Der Kater
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wer kann mir bitte kurz erklären, wie das gemeint ist, ein Haus als Altersvorsorge?
OK, verstanden.
Aber man muss das Haus doch in Odnung haltenund unterhalten.
Das kostet Geld.
Ausserdem könnte man für das nicht ausgegebene Geld Zinsen
bekommen und davon die Miete der Zukunft zahlen.
Gibt es Berechnungen, die diese beiden Aussagen
berücksichtigen und trotzdem sagen, dass das Haus eine
Altersvorsorge ist?
gibt es,siehe mein Posting oben. Da schneidet der Mieter zumindest nicht schlechte ab
Grüße
Sebastian
Der Kater
Und nicht zu vergessen, das Haus ist die einzige Altersvorsorge die man sofort nutzen kann!!!
Gruß
Tobi
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Hi Sebastian,
Aber man muss das Haus doch in Odnung haltenund unterhalten.
Das kostet Geld.
sicher, aber Dein Vermieter muß das haus in dem Du wohnst auch in ordnung halten und rate mal, wer das zahlt (kleiner Hinweis; Dein Vermieter ist es nicht)
Ausserdem könnte man für das nicht ausgegebene Geld Zinsen
bekommen und davon die Miete der Zukunft zahlen.
Du zahlst in dieser Zeit aber Miete, das schmälert die Rendite gewaltig.
Gibt es Berechnungen, die diese beiden Aussagen
berücksichtigen und trotzdem sagen, dass das Haus eine
Altersvorsorge ist?
Ein Haus ist nicht immer eine optimale Lösung, aber in vielen Fällen schon.
Es hängen eine Unzahl von Faktoren daran.
Meist sind eigene Immobilien größer und luxeriöser als gemietete Objekte. Daher sind Berechnungen, das Eigentum mehr kostet zu relativieren.
Man lebt mietfrei und hat nur noch die laufenden Kosten aufzubringen.
Eigentum macht immobil. Wenn man einigermaßen sicher ist, sich noch einige male räumlich zu verändern, sollte man kein Haus kaufen.
Häuser, in denen man die Kinder großgezogen hat, sind nach deren Auszug meist zu groß und zu teuer.
…
Mach Deinen eigenen Katalog und entscheide Dich dann.
Gandalf
immolilisiert
Und nicht vergessen :
Hat man das Haus schon ein paar Jahre, kommen jetzt Kosten von bis zu 50 000 bis 70 000 Euro auf den stolzen Besitzer zu.
Siehe : Isolierung und Heizung und demnächst die Solaranlage.
Haus als Altersvorsorge!! Ein Witz!
mfgConrad
Vor allem muß man doch bedenken, dass ein Mensch „im Alter“ für jeden Handgriff in seinem Haus, einen teuren Handwerker benötigt.
Die Dachrinne, die er mit 50 noch selbst gereinigt hat, reinigt dann ein teurer „Service“. Jede Rohrverstopfung kostet dann schönes Geld.
Und - das Schlimme, man ist dann Besitzer eines „Vermögens“, welches dann erstmal zu Geld gemacht werden muß, bevor man Pflegegeld vom Staat bekommt.
Über das „eigene“ Haus freut sich der Staat und die vielen Sozialämter, die werden mit Begeisterung warnehmen, dass wieder ein Aspirant ein schönes Haus zum Versilbern hat und „dem Staat nicht zur Last fallen muß“.
Wir haben auch eines und wenn ich in den nächsten Jahren so weit bin, muß meine Frau hier wohl raus, damit es versilbert werden kann. Um mich im Pflegeheim bezahlen zu können.
Haus = Vermögen!!! Was für ein Witz!
Da kommt einem doch die Galle hoch!
Vor allem muß man doch bedenken, dass ein Mensch „im Alter“
für jeden Handgriff in seinem Haus, einen teuren Handwerker
benötigt.
Und als Mieter? Der Vermieter stellt dir auch keinen Maler der die Wände tapeziert.
Die Dachrinne, die er mit 50 noch selbst gereinigt hat,
reinigt dann ein teurer „Service“. Jede Rohrverstopfung kostet
dann schönes Geld.
Die Kosten der Dachrinnenreinigung legt der Vermieter auf die Mieter um. Die Rohrverstopfung bei dir in
der Wohnung oder so sie denn zu deinen Lasten fällt trägst Du auch selber!
Und - das Schlimme, man ist dann Besitzer eines „Vermögens“,
welches dann erstmal zu Geld gemacht werden muß, bevor man
Pflegegeld vom Staat bekommt.
Guten Morgen,
sehr interessanter Beitrag!
So in der Art -zumindest im ersten Teil- sehe ich das momentan auch ein wenig!
Vielleicht noch zu meiner Situation, die ja auch Berücksichtigung finden muss.
Das Paar um das es geht ist Mitte 40, ein Kind ist erwachsen und außer Haus und 2 Enkelchen sind da. Es ist schon etwas an Eigenkapital vorhanden.
Ich glaube diese Situation ist ein bißchen spezieller, als
die pauschale Anfrage.
Wäre Interessant, jetzt nochmal Meinungen zu erhalten…
Grüße
Sebastian
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Dein Kommentar verdeutlicht noch einmal, dass ein Hausbesitzer keinen geldwerten Vorteil durch sein Haus hat.
Haus = Vermögen!!! Was für ein Witz!
Da kommt einem doch die Galle hoch!
@ConradM
Deine Aussagen disqualifizieren Dich als objektiven Tippgeber.
Ob Miete oder Eigentum, beides kostet Geld. In einem Fall zahlst Du demVermieter die Immobilie ab, im anderen Dir. Im Alter hast Du als Mieter nichts mehr, im anderen eine Immobilie, die, wenn verkauft werden muss oder soll, i.d.R. Kapital freimacht.
Was willst Du mit „Geld vom Staat“? Ist doch klar, wenn Du im Alter eine Immo von 250.T€ unterm Hintern hast, dass dann keiner sagt du wärst hilfebedürftig.
Aber dann hast Du wenigstens ein eigenes Heim- ohne Mietzahlungen. Und Reparaturen und Modernisierungen bekommst Du als Mieter auch nicht geschenkt.
Mir kommt es so vor, als ob Du irgendetwas extrem mieses mit- oder durchgemacht hast. Vergess aber nicht, dass Dein Fall nicht verallgemeinert werden darf.
Natürlich sollte nur der eine eigene Immobilie erwerben, der sich die auch irgendwie leisten kann ohne bei einer kaputten Leitung zwangversteigern zu müssen.
Ich gehe nur von der Frage aus : Haus als Altersvorsorge.
Ich vergleiche nicht Mietwohnung mit Eigenheim.
Das verwechselst Du scheinbar.
Hallo,
wer kann mir bitte kurz erklären, wie das gemeint ist,
ein Haus als Altersvorsorge?
Ich möchte das verstehen.
Eine Immobilie ist eine klassische Form der Altersvorsorge. Entweder die selbst genutzte Immobilie oder Immobilien mit Mieteinnahmen.
Beides hat Vorteile und Nachteile. (Ich möchte jetzt nicht stundenlang an dem Beitrag sitzen)
Bei einer selbst genutzten Immobilien fällt die Kaltmiete weg und dient mit zur Finanzierung der Immobilie, d.h. die Kaltmiete dient der Vermögensbildung. Wenn die Hütte erst mal abgezahlt ist, lebt man auch mit den Unterhaltungskosten günstiger, als ein Mieter.
Immobilen für Mieteinnahmen können eine Einkommensquelle darstellen, die auch dann weiter sprudelt, wenn man in Rente ist. Natürlich erfordert dies eine Verwaltung mit entsprechenden Unterhaltungskosten.
Mit einer Immobilie hat man einen Sachwert, der eine Rendite abwirft.
Und das ist der entscheidende Punkt. Bei der Absicherung seines Alters sollte man sich nicht auf eine Methode verlassen.
Bei privaten Rentenversicherungen musste schon mancher schwer schlucken, wegen dem Unterschied, was beim Vertragsabschluß an Rente versprochen wurde und was dann später wirklich rüber kam. Die Renditen können hier lausig sein.
Auch mit Geldanlagen ist so mancher eingebrochen. Entweder sind sie risikobehaftet oder die Rendite liegt kaum über der Inflationsrate.
Und das auch ohne eine globale Wirtschaftskrise.
Gruß
Carlos
Dein Kommentar verdeutlicht noch einmal, dass ein Hausbesitzer
keinen geldwerten Vorteil durch sein Haus hat.
Natürlich hat er das! Er kann sein Haus verkaufen und hat bares Geld auf der Kralle - welches jemand der sein Leben lang zur Miete gewohnt hat, dem Vermieter in den Rachen geworfen hat.
Gruß
Samira
Ich gehe nur von der Frage aus : Haus als Altersvorsorge.
Ich vergleiche nicht Mietwohnung mit Eigenheim.
Das verwechselst Du scheinbar.
Hall Conrad,
dann erkläre mir mal bitte den Unterschied. Danke.
Gruß
Samira
Gibt es Berechnungen, die diese beiden Aussagen
berücksichtigen und trotzdem sagen, dass das Haus eine
Altersvorsorge ist?
Deine Fragen in Ehren, aber was willst Du denn hören?
Berechnungen solltest Du erst mal machen, da hier wohl keiner Dein Ziel im Alter kennt.
Möchtest Du mit 70 ins Alterwohnheim? Was passiert wenn dein Mietobjekt irgendwann verkauft wird? Mietsteigerungen?
Ich habe gerade wieder ein Mietobjekt per Exposé in den Händen gehabt in dem mal wieder von 2% Mieterhöhung p.a. die Rede ist. Das hast Du in einem Eigenheim nicht. Wieviel zahlst Du dann in 30 Jahren?
Deine Ziele und Wünsche geben Dir die Antwort auf Deine Frage! Einfach immer weiterfragen ist irgendwie nicht Zielführend.
Gibt es Berechnungen, die diese beiden Aussagen
berücksichtigen und trotzdem sagen, dass das Haus eine
Altersvorsorge ist?
Bei Stiftung Warentest gabs mal ne EXCEL Datei in der man ausrechnen kann, ob und ab wann sich ein Haus lohnt. Miete versus Eigenheim.
Musste dort mal suchen.