Haus Neubau

Ich möchte bauen, und zwar soll auf den vorhandenen Keller neu gebaut werden . Die Wände sollen so dünn wie möglich sein aber sehr gut Schall- und Wärmeisolliert.
welches ist das beste Baumaterial hierfür?
Lohnt eine Regenwasserzisterne, eine Sollaranlge für die Wassererwärmung und was taugt eine Wohnraumbelüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung?

Dankeschön
Vielen Dank für die vielen Tips die mir etwas geholfen haben in dem undurchsichtigen Baudschungel

Hallo Ingo
Bitte nehme Dir einen guten Architekten oder Bauingenieur der Dich berät.
Ohne diese Fachleute bist Du ziemlich aufgeschmissen. Bitte aber Vertraue diesen Leuten nicht unbedingt, denn Sie wollen letzlich nur Dein Bestes.
Es gibt Vereine, z.B. der TÜV, diese Leute überwachen die Ausführung und deren Qualität.
Nochmal: Erst Mangelfreie Leistung, dann Geld. Niemals umgekehrt !!!

Die Welt ist voll von Bauherren die geneppt, oder mit Schrott darstehen.

Thomas
Seit 20 Jahren Bauleiter auf den Gebieten des Hoch und Ing. Baues

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Hallo Ingo,
das Material für Deine Wände ist geschmackssache. Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Maßgeblich ist wohl nur das Gewicht, denn Dein altes Kellergeschoß und Fundament muß das Neue ja tragen können. Je nach Material schwankt die Wandstärke um einige Zentimeter, so daß Du entsprechend mehr oder weniger Wohnfläche hast.

Bei der Regenwassernutzung ist für die Größe der Zisterne und die Frage nach dem Sinn und Unsinn die Größe des Daches ausschlaggebend, da davon die gewinnbare Wassermenge abhängt.

Gruß Jenny

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Ich möchte bauen, und zwar soll auf den
vorhandenen Keller neu gebaut werden . Die
Wände sollen so dünn wie möglich sein aber
sehr gut Schall- und Wärmeisolliert.
welches ist das beste Baumaterial
hierfür?

Steine aus Blähton würden sich hierfür gut eigenen. Sie haben einen günstigen K-Wert, sind relativ einfach zu bearbeiten und bieten einen passablen Schallschutz. Zudem lassen sich Mauern aus BlähtonSteinen relativ schnell hochziehen, da die Steine in großen Formaten angeboten werden.

mfg Christian Jepsen

Hallo Ingo!
Das meiste lohnt sich finanziell n i c h t!!
Wir haben eine Regenwasseranlage, selbst eingebaut. Kostet ca. 6000,-DM.
Wir sparen damit ca. 60 m³ Wasser. (Toiletten und Waschmaschine). Sparen also im Jahr ungefähr 150 DM.
6000/150 = 40 Jahre. Wenn die Wasserpreise so bleiben, hat sich die Anlage in 40 Jahren bezahlt gemacht.
Bei der Kollektoranlage ist die Rechnung genauso einfach. Im Sommer, bei abgeschalteter Heizung, verbrauchen wir 1,5 m³ Gas. Im Monat 45 m³. 45 x 0,40DM (Gaspreis) = 20 DM. Im Jahr 240 DM.
Die Kollektoranlage kostet bei Fremdmontage 7 - 13000 DM. Nehmen wir 10000/240 = 42 Jahre.

Beide Anlagen, Wassersammler und Kollektoranlage sind nach gut 40 Jahren bezahlt. Vorher mußten sie aber sicher dreimal erneuert werden.
Es lohnt sich nicht, man kann es nur als hobby betreiben oder Idealismus und das Geld muß über sein. Aber gerade, wenn man neu baut, macht die letzte Mark den Abtrag!

Gruß Werner.

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Ich möchte bauen, und zwar soll auf den
vorhandenen Keller neu gebaut werden .
Die
Wände sollen so dünn wie möglich sein
aber
sehr gut Schall- und Wärmeisolliert.
welches ist das beste Baumaterial
hierfür?
Lohnt eine Regenwasserzisterne, eine
Sollaranlge für die Wassererwärmung und
was taugt eine Wohnraumbelüftungsanlage
mit Wärmerückgewinnung?

Hallo Ingo!
Das meiste lohnt sich finanziell n i c h
t!!
Wir haben eine Regenwasseranlage, selbst
eingebaut. Kostet ca. 6000,-DM.
Wir sparen damit ca. 60 m³ Wasser.
(Toiletten und Waschmaschine). Sparen also
im Jahr ungefähr 150 DM.
6000/150 = 40 Jahre. Wenn die Wasserpreise
so bleiben, hat sich die Anlage in 40
Jahren bezahlt gemacht.

Stimmt, aber Wasser wird in Zukunft immer teuerer was rein finanziell die Zisterne noch nicht rechtfertig. Jedoch werden in Zukunft die Gemeinden das sammeln von Oberflächenwasser (Regenwasser vom Dach und vom versiegelten Hof) mit der Kürzung von Abwassergebühren honorieren, Urteile gibt es bereits.

Bei der Kollektoranlage ist die Rechnung
genauso einfach. Im Sommer, bei
abgeschalteter Heizung, verbrauchen wir
1,5 m³ Gas. Im Monat 45 m³. 45 x 0,40DM
(Gaspreis) = 20 DM. Im Jahr 240 DM.
Die Kollektoranlage kostet bei
Fremdmontage 7 - 13000 DM. Nehmen wir
10000/240 = 42 Jahre.

Mein Nachbar, glücklicher Besitzer von Sonnenkollektoren, benötigt von ca. März/April bis ca. Oktober kein Öl zum heizen oder Warmwasseraufbereiten. Das ist alles abhängig von der Ausrichtung des Systems und der Isolierung des Hauses!

Beide Anlagen, Wassersammler und
Kollektoranlage sind nach gut 40 Jahren
bezahlt. Vorher mußten sie aber sicher
dreimal erneuert werden.
Es lohnt sich nicht, man kann es nur als
hobby betreiben oder Idealismus und das
Geld muß über sein. Aber gerade, wenn man
neu baut, macht die letzte Mark den
Abtrag!

Gruß Werner.

Ich möchte bauen, und zwar soll auf den
vorhandenen Keller neu gebaut werden .
Die
Wände sollen so dünn wie möglich sein
aber
sehr gut Schall- und Wärmeisolliert.
welches ist das beste Baumaterial
hierfür?
Lohnt eine Regenwasserzisterne, eine
Sollaranlge für die Wassererwärmung und
was taugt eine Wohnraumbelüftungsanlage
mit Wärmerückgewinnung?

Hallo Ingo!
Das meiste lohnt sich finanziell n i c h
t!!
Wir haben eine Regenwasseranlage, selbst
eingebaut. Kostet ca. 6000,-DM.
Wir sparen damit ca. 60 m³ Wasser.
(Toiletten und Waschmaschine). Sparen
also
im Jahr ungefähr 150 DM.
6000/150 = 40 Jahre. Wenn die
Wasserpreise
so bleiben, hat sich die Anlage in 40
Jahren bezahlt gemacht.

Stimmt, aber Wasser wird in Zukunft immer
teuerer was rein finanziell die Zisterne
noch nicht rechtfertig. Jedoch werden in
Zukunft die Gemeinden das sammeln von
Oberflächenwasser (Regenwasser vom Dach
und vom versiegelten Hof) mit der Kürzung
von Abwassergebühren honorieren, Urteile
gibt es bereits.

Warum sollten sie? Regenwasser gehört nicht zum Abwasser! Honorieren wird keine Gemeinde auch nur irgendwas, da die Ausgaben für Entsorgungsanlagen gleichbleibend sind.

Bei der Kollektoranlage ist die Rechnung
genauso einfach. Im Sommer, bei
abgeschalteter Heizung, verbrauchen wir
1,5 m³ Gas. Im Monat 45 m³. 45 x 0,40DM
(Gaspreis) = 20 DM. Im Jahr 240 DM.
Die Kollektoranlage kostet bei
Fremdmontage 7 - 13000 DM. Nehmen wir
10000/240 = 42 Jahre.

Mein Nachbar, glücklicher Besitzer von
Sonnenkollektoren, benötigt von ca.
März/April bis ca. Oktober kein Öl zum
heizen oder Warmwasseraufbereiten. Das ist
alles abhängig von der Ausrichtung des
Systems und der Isolierung des Hauses!

Sicher, nur spart er nicht mehr als maximal 2 m³ Gas pro Tag.

Beide Anlagen, Wassersammler und
Kollektoranlage sind nach gut 40 Jahren
bezahlt. Vorher mußten sie aber sicher
dreimal erneuert werden.
Es lohnt sich nicht, man kann es nur als
hobby betreiben oder Idealismus und das
Geld muß über sein. Aber gerade, wenn man
neu baut, macht die letzte Mark den
Abtrag!

Gruß Werner.

Abwasser!

Stimmt, aber Wasser wird in Zukunft immer
teuerer was rein finanziell die Zisterne
noch nicht rechtfertig. Jedoch werden in
Zukunft die Gemeinden das sammeln von
Oberflächenwasser (Regenwasser vom Dach
und vom versiegelten Hof) mit der Kürzung
von Abwassergebühren honorieren, Urteile
gibt es bereits.

Warum sollten sie? Regenwasser gehört
nicht zum Abwasser! Honorieren wird keine
Gemeinde auch nur irgendwas, da die
Ausgaben für Entsorgungsanlagen
gleichbleibend sind.

Entweder habt ihr ein Trennsystem und du sammelst und läßt das Wasser versickern, oder du hast noch nie deine Abwasserberechnung angesehen!

Immer mehr Gemeinden nehmen die Überbaute und versiegelte Fläche her um Gebühren zu verlangen, weil das saubere Regenwasser immer mehr die Kläranlagen in Anspruch nimmt. Es ist doch vollkommen idiotisch sauberes Wasser nochmals zu reinigen!

Bei der Kollektoranlage ist die Rechnung
genauso einfach. Im Sommer, bei
abgeschalteter Heizung, verbrauchen wir
1,5 m³ Gas. Im Monat 45 m³. 45 x 0,40DM
(Gaspreis) = 20 DM. Im Jahr 240 DM.
Die Kollektoranlage kostet bei
Fremdmontage 7 - 13000 DM. Nehmen wir
10000/240 = 42 Jahre.

Mein Nachbar, glücklicher Besitzer von
Sonnenkollektoren, benötigt von ca.
März/April bis ca. Oktober kein Öl zum
heizen oder Warmwasseraufbereiten. Das
ist
alles abhängig von der Ausrichtung des
Systems und der Isolierung des Hauses!

Sicher, nur spart er nicht mehr als
maximal 2 m³ Gas pro Tag.

Die Rechnung geht auf, wenn du ein schlecht gedämmtes Haus hast, dann macht die Ersparnis prozentual aufs Jahr gerechnet fast nichts aus.

Beide Anlagen, Wassersammler und
Kollektoranlage sind nach gut 40 Jahren
bezahlt. Vorher mußten sie aber sicher
dreimal erneuert werden.
Es lohnt sich nicht, man kann es nur als
hobby betreiben oder Idealismus und das
Geld muß über sein. Aber gerade, wenn man
neu baut, macht die letzte Mark den
Abtrag!

Gruß Werner.

Stimmt, aber Wasser wird in Zukunft immer
teuerer was rein finanziell die Zisterne
noch nicht rechtfertig. Jedoch werden in
Zukunft die Gemeinden das sammeln von
Oberflächenwasser (Regenwasser vom Dach
und vom versiegelten Hof) mit der Kürzung
von Abwassergebühren honorieren, Urteile
gibt es bereits.

Warum sollten sie? Regenwasser gehört
nicht zum Abwasser! Honorieren wird keine
Gemeinde auch nur irgendwas, da die
Ausgaben für Entsorgungsanlagen
gleichbleibend sind.

Entweder habt ihr ein Trennsystem und du
sammelst und läßt das Wasser versickern,
oder du hast noch nie deine
Abwasserberechnung angesehen!

Verstehe ich Dich richtig? Regenwasser und Abwasser (Fäkalien) in ein System? Das hat es hier noch nie gegeben. Regenwasser ist immer getrennt von Abwassern. Nicht ohne Grund werden alle Jahre die Häuser durch Rauchbomben kontrolliert, ob nicht doch jemand sein Regenwasser an den Abwasserkanal geleitet hat.
Außerdem gibt es hier keine Abwasserrechnung, wie fast überall wird der Verbrauch von Trinkwasser als Maß für die Abwasserrechnung genommen. 1 m³ Trinkwasser gleich 1 m³ Abwasser. Ist doch einfach und logisch!

Immer mehr Gemeinden nehmen die Überbaute
und versiegelte Fläche her um Gebühren zu
verlangen, weil das saubere Regenwasser
immer mehr die Kläranlagen in Anspruch
nimmt. Es ist doch vollkommen idiotisch
sauberes Wasser nochmals zu reinigen!

Eben, deshalb sind die Systeme ja getrennt und die Abwasserunternehmen lassen es dann verrieseln oder nehmen bei Bedarf Teile des Regenwasser als Mischer zu den Fäkalien.

Bei der Kollektoranlage ist die Rechnung
genauso einfach. Im Sommer, bei
abgeschalteter Heizung, verbrauchen wir
1,5 m³ Gas. Im Monat 45 m³. 45 x 0,40DM
(Gaspreis) = 20 DM. Im Jahr 240 DM.
Die Kollektoranlage kostet bei
Fremdmontage 7 - 13000 DM. Nehmen wir
10000/240 = 42 Jahre.

Mein Nachbar, glücklicher Besitzer von
Sonnenkollektoren, benötigt von ca.
März/April bis ca. Oktober kein Öl zum
heizen oder Warmwasseraufbereiten. Das
ist
alles abhängig von der Ausrichtung des
Systems und der Isolierung des Hauses!

Sicher, nur spart er nicht mehr als
maximal 2 m³ Gas pro Tag. Und die Gesamtrechnung : Kosten der Kollektoranlage zu Energiegewinn geht nie auf.

Die Rechnung geht auf, wenn du ein
schlecht gedämmtes Haus hast, dann macht
die Ersparnis prozentual aufs Jahr
gerechnet fast nichts aus.

Beide Anlagen, Wassersammler und
Kollektoranlage sind nach gut 40 Jahren
bezahlt. Vorher mußten sie aber sicher
dreimal erneuert werden.
Es lohnt sich nicht, man kann es nur als
hobby betreiben oder Idealismus und das
Geld muß über sein. Aber gerade, wenn man
neu baut, macht die letzte Mark den
Abtrag!

Gruß Werner.

Hi Werner,

Verstehe ich Dich richtig? Regenwasser und
Abwasser (Fäkalien) in ein System? Das hat
es hier noch nie gegeben. Regenwasser ist
immer getrennt von Abwassern. Nicht ohne
Grund werden alle Jahre die Häuser durch
Rauchbomben kontrolliert, ob nicht doch
jemand sein Regenwasser an den
Abwasserkanal geleitet hat.

Das ist leider nicht überall so!

Außerdem gibt es hier keine
Abwasserrechnung, wie fast überall wird
der Verbrauch von Trinkwasser als Maß für
die Abwasserrechnung genommen. 1 m³
Trinkwasser gleich 1 m³ Abwasser. Ist doch
einfach und logisch!

Immer mehr Gemeinden nehmen die Überbaute
und versiegelte Fläche her um Gebühren zu
verlangen, weil das saubere Regenwasser
immer mehr die Kläranlagen in Anspruch
nimmt. Es ist doch vollkommen idiotisch
sauberes Wasser nochmals zu reinigen!

Eben, deshalb sind die Systeme ja
getrennt und die Abwasserunternehmen
lassen es dann verrieseln oder nehmen bei
Bedarf Teile des Regenwasser als Mischer
zu den Fäkalien.

Tja, bei uns ticken die Uhren etwas langsamer! Im Gemeinderat wurde monatelang darüber diskutiert welches System bei einem Ortsteil hergenommen werden soll. Zum Glück haben sich die Herren für das Trennsystem entschieden.

Gruß Jürgen

Liebe Hellseher!
Wie das mit der Misch- und Trennkanalisation in Zukunft aussehen wird, ist ja noch nicht raus. Zur Zeit wird da alles sehr unterschiedlich gehandhabt. Je nach Größe der Gemeinde und vorhandenen Anlagen. Langfristig wird sich aber meiner Meinung nach durchsetzen, daß Regenwasser nicht mehr nur mit Kosten verbunden in ein Netz eingeleitet werden kann. Deshalb halte ich es langfristig für schlau sich zu überlegen, was man mit diesem Wasser macht. Dafür gibt es die Möglichkeiten der Versickerung auf dem eigenen Grundstück und der Nutzung im Haushalt. Eine Planung dafür kann ja nicht schaden.

Gruß Jenny

Sag ich doch

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Ich möchte bauen, und zwar soll auf den
vorhandenen Keller neu gebaut werden .
Die
Wände sollen so dünn wie möglich sein
aber
sehr gut Schall- und Wärmeisolliert.
welches ist das beste Baumaterial
hierfür?
Lohnt eine Regenwasserzisterne, eine
Sollaranlge für die Wassererwärmung und
was taugt eine Wohnraumbelüftungsanlage
mit Wärmerückgewinnung?

Hallo Ingo!
Das meiste lohnt sich finanziell n i c h
t!!
Wir haben eine Regenwasseranlage, selbst
eingebaut. Kostet ca. 6000,-DM.
Wir sparen damit ca. 60 m³ Wasser.
(Toiletten und Waschmaschine). Sparen also
im Jahr ungefähr 150 DM.
6000/150 = 40 Jahre. Wenn die Wasserpreise
so bleiben, hat sich die Anlage in 40
Jahren bezahlt gemacht.
Bei der Kollektoranlage ist die Rechnung
genauso einfach. Im Sommer, bei
abgeschalteter Heizung, verbrauchen wir
1,5 m³ Gas. Im Monat 45 m³. 45 x 0,40DM
(Gaspreis) = 20 DM. Im Jahr 240 DM.
Die Kollektoranlage kostet bei
Fremdmontage 7 - 13000 DM. Nehmen wir
10000/240 = 42 Jahre.

Beide Anlagen, Wassersammler und
Kollektoranlage sind nach gut 40 Jahren
bezahlt. Vorher mußten sie aber sicher
dreimal erneuert werden.
Es lohnt sich nicht, man kann es nur als
hobby betreiben oder Idealismus und das
Geld muß über sein. Aber gerade, wenn man
neu baut, macht die letzte Mark den
Abtrag!

Gruß Werner.

Ich habe eines vergessen: Wenn Du baust und diese Dinge im Kopf hast, bereite das Haus zumindest auf diese Anlagen vor. Zum Beispiel ins Badezimmer getrennte Wasserleitungen zum Waschbecken, Wanne u. Dusche U N D Toilette. Damit Du später, wenn Geld da ist, in Ruhe eine Regenwasseranlage einbauen kannst. Ebenso in den Hauswirtschaftsraum doppelte Leitungen und Wasserhähne. Das kostet nicht viel und der Weg zum Einbau einer Regenwasseranlage bleibt offen.
Laß Dich vom Klempner beraten.

Bei der Kollektoranlage kann mann schon einen speziellen Wasserspeicher für die Heizung planen. Und Rohrleitungen zum Dach verlegen.
Gruß Werner,

Also, der Reihe nach: Für die Anforderungen, die Du stellst, eignet sich natürlich Holz am Besten! Ich lebe seit drei Jahren in einem Holzhaus und möchte es gegen nicht eintauschen! Wärmewert Außenwand 0,2 K!
Mit der Schallisolation haben die Holzbauer sich auch schon was einfallen lassen, ist aber immer noch etwas lauter als „normal“, man muß halt Prioritäten setzen.
Auf die Frage , ob sich eine Solaranlage lohnt kann ich Dir nur die Auskunft meines Installateurs geben der sagt, für die Umwelt ist es gut, fürs Portemonaie ist es egal, denn es bleibt gleich, höhere Anschaffungskosten contra Energieersparnis…
Viel Glück
Jutta

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Hallo!

Regenwasser und Warmwasser lohnen rechnerisch nicht. Es sei denn, du wohnst in Damsdorf :smile: Und selbst dann solltest Du bemüht sein, der einzige zu bleiben: denn je mehr Leute sparen, desto weniger nimmt die Kommune für ihre überteuerten Anlagen ein, also setzt sie die Kosten hoch. Auch in Sachen Müll ist dies Prinzip üblich.

Trinkwasser kostet bei uns 4-5 Mark (Abwasser mußt Du ja dennoch zahlen), sollte der Jahresverbrauch bei 100 Kubikmetern liegen, mal großzügig gerechnet, und Du sparst die Hälfte, ebenfalls großzügig gerechnet, dann macht das 250 Mark pro Jahr. Wenn sone Anlage 5000 kostet hast Du also 20 Jahre zu tun.

So ähnlich kann mans für Warmwasser ausrechnen, daß nämlich gerade dann besonders viel davon anfällt, wenn Du vor Hitze lieber kalt duschst.

Dennoch hab ich ne Photovolatik-Anlage (selbes Rechenergebis) und bin kurz vor Fertigstellung meiner Zisterne. Der Grund: Ich finds total verlockend, eigne Ressourcen zu nutzen und total Unsinn mit Trinkwasser die Scheisse wegzuspülen. Außerdem kann ich nun alle möglichen Umweltsünden begehn und bin immer fein raus :wink:

Wir haben uns einen runden Turm angebaut. Da waren Gasbetonsteine die ideale Wahl, weil man die so schön bearbeiten kann und kaum Mörtel angerührt werden muß. Mit der Handsäge haben wir fast jeden Stein zersägt, um die Kurve hinzukriegen. Bautechnisch weiß ich allerdings nicht, wie gut die Schallisolations- und Wärmewerte im Vergleich zu andern Baustoffen sind.

Tschuess, Sven.