Hallo,
jemand überschreibt Jemand2 ein Mietshaus. Jemand2 verkauft sein RH und kauft sich in der Nähe ein DHH. Jemand gibt ihm 40000 € dazu…wird nix schriftliches festgehalten.
Die Zwei verkrachen sich, und jetzt will Jemand das Mietshaus und Kohle wieder haben, er will Jemand2 verklagen
entschuldige bitte, aber kannst Du bitte in ganzen und verständlichen Sätzen antworten?
Ich kann verstehen, dass Du mögllicherweise emotional bewegt bist und dass Du die Angelegenheit genau kennst und Dir klar ist, was Du ausdrücken möchtest.
Aber es sollte auch für einen Fremden, der Dir einen Rat geben möchte, verständlich sein. (Sonst könnte die Sache mit dem guten Rat nach hinten losgehen.)
Rückfragen:
Was steht im notariellen Vertrag, der die „Überschreibung“ geregelt hat?
Was spricht gegen die Annahme, dass es sich bei dem Geldbetrag um eine Schenkung gehandelt hat?
wenn keine Bedingungen für eine eventuelle Rückübertragung festgehalten wurden und es über den Geldtransfer keinerlei Unterlagen gibt, hat „jemand“ nur sehr geringe Chancen, sein ehemaliges Eigentum zurück zu bekommen.
Es könnte sogar sein, dass die Ereignisse, die @Lisa in ihrem zweiten Kommata schildert
Könnte als Erpressung und vielleicht Nötigung gewertet werden.
Vor Gerichten könnte das ein jahrelanger Rechtsstreit werden, bei dem beide als Verlieren da stehen.