Hallo,
eine grundlegende Frage zu einer Schenkung, kann man demjenigen sein Haus für z.B 10.000 Euro verkaufen auch wenn es viel mehr wert ist ?
Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Loco
Hallo,
kann man
demjenigen sein Haus für z.B 10.000 Euro verkaufen auch wenn
es viel mehr wert ist ?
Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.
Ja, man kann.
Oder wolltest Du etwas Anderes fragen?
Gruß
Jörg Zabel
Hallo,
würde in solchem Fall nicht das Finanzamt nachfragen und ev. Schenkungssteuer o.Ä. verlangen?
Gruß, Paran
Hallo,
würde in solchem Fall nicht das Finanzamt nachfragen und ev.
Schenkungssteuer o.Ä. verlangen?
Davon gehe ich aus.
Das Finanzamt würde möglicherweise bei der Grunderwerbssteuer von einer Zahl in der Nähe des „wirklichen Wertes“ ausgehen.
Gruß
Jörg Zabel
Hallo,
eine grundlegende Frage zu einer Schenkung, kann man
demjenigen sein Haus für z.B 10.000 Euro verkaufen auch wenn
es viel mehr wert ist ?
Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Hi,
natürlich kann man. Ob man allerdings damit erreicht, was man bezwecken will, ist fraglich.
Wird das Haus weit unter Wert verkauft wird man von einer sog. gemischten Schenkung ausgehen können. D. h. zum einen kann u. a. das steuerliche Auswirkungen haben (Schenkungssteuer, im Steuerbrett nachfragen), zum anderen können im Todesfalle auch Pflichtteilsergänzungsansprüche ausgelöst werden.
Gruß
Tina
würde in solchem Fall nicht das Finanzamt nachfragen und ev. Schenkungssteuer o.Ä. verlangen?
Trotzdem kann man es machen, wenn man es möchte. Nach den Konsequenzen wurde nicht gefragt.
Grüß Gott,
ja - man kann ein Haus sogar verschenken.
Gruß aus dem Süden
Hallo, aus neugier, was wären die (ich nenns mal) negativen Konsequenzen aus dem obigen fiktiven Fall? Das man damit Steuern spart glaub ich nicht. Würde das Finanzamt das ganze als Teilschenkung bewerten und man würde trotzdem Steuern für den realen Wert des Hauses zahlen statt den 10.000 Euro?
Gruß Xanun
Hallo, aus neugier, was wären die (ich nenns mal) negativen Konsequenzen aus dem obigen fiktiven Fall? Das man damit Steuern spart glaub ich nicht.
Die auffälligsten Konsequenzen würde sein, dass der Notar seine Gebühren nicht nach dem Kaufpreis berechnet, sondern nach einem angemessenen Wert. Die Grunderwerbssteuer würde sich ebenfalls nach einem angemessenen Wert bemessen.
Würde das Finanzamt das ganze als Teilschenkung bewerten
Das kann ich nicht beantworten.
und man würde trotzdem Steuern für den realen Wert des Hauses zahlen statt den 10.000 Euro?
Das auf jeden Fall.
Hallo,
ich glaube nein, es wird so nicht gehen. Auch schenken ist nicht so einfach möglich.
Dann würde jeder Schwarzgeldbesitzer seiner Frau oder ähnlich seine 1.000 000 Villa schenken! Gruß
MO