Vor 7 Jahren wurde ein Haus gekauft und folgendermaßen finanziert:
3 Bankkredite -> Laufzeit 10 Jahre (bei einem Kredit wurde aus Versehen 20 Jahre datiert und unterschrieben; der Bankmensch meinte allerdings, der Kredit kann ganz normal mit zuteilungsreifem Bausparvertrag abgelöst werden). Grundschuld ist im Grundbrief eingetragen.
Gleichzeitig wurden 3 Bausparverträge abgeschlossen, die im Laufe der Zeit angespart werden sollten.
Kreditablösung bei der Bank durch die zuteilungsreifen Bausparverträge.
Nächstes Jahr (nach 8 Jahren) sind die Bausparverträge bereits voll und zuteilungsreif.
*so, jetzt kommts:*
Der Kreditnehmer will plötzlich ;o) auswandern. Spätestens nächstes Jahr.
Wie wird das jetzt am besten/preisgünstigsten gemacht, wenn das Haus verkauft wird?
a) Haus wird verkauft, einbezahltes Geld der Bausparverträge wird ausbezahlt, Bankkredite werden vorzeitig bedient (+ Vorfälligkeitsentschädigung? - dabei Sorgen um den Vertrag, der auf 20 Jahre datiert ist)
b) Kreditnehmer wartet, bis der Kredit mit den zuteilungsreifen Bausparverträgen abgelöst wird und verkauft das Haus erst dann? (geht das dann mit der Bausparkasse so einfach?)
c) sonstige Ideen?
a) Haus wird verkauft, einbezahltes Geld der Bausparverträge
wird ausbezahlt, Bankkredite werden vorzeitig bedient (+
Vorfälligkeitsentschädigung? - dabei Sorgen um den Vertrag,
der auf 20 Jahre datiert ist)
Das ist die teuerere Variante. Wegen der 20 Jahre muß man sich keine Sorgen machen, der Vertrag ist nach 10 jahre mit einer Frist von sechs Monate kündbar.
b) Kreditnehmer wartet, bis der Kredit mit den zuteilungsreifen
Bausparverträgen abgelöst wird und verkauft das Haus erst dann?
(geht das dann mit der Bausparkasse so einfach?)
Das ist die bessere Variante. Zuteilungsdarlehen können jederzeit abgelöst werden und das eine Jahr sollte doch nicht das Problem sein.
c) sonstige Ideen?
Erst vermieten und später verkaufen. Ist bei einer Auswanderung nicht so der Brüller, weil sich jemand im Auftrag des Eignetümers um das Haus kümmern muß.
a) Haus wird verkauft, einbezahltes Geld der Bausparverträge
wird ausbezahlt, Bankkredite werden vorzeitig bedient (+
Vorfälligkeitsentschädigung? - dabei Sorgen um den Vertrag,
der auf 20 Jahre datiert ist)
Das ist die teuerere Variante. Wegen der 20 Jahre muß man sich
keine Sorgen machen, der Vertrag ist nach 10 jahre mit einer
Frist von sechs Monate kündbar.
b) Kreditnehmer wartet, bis der Kredit mit den zuteilungsreifen
Bausparverträgen abgelöst wird und verkauft das Haus erst dann?
(geht das dann mit der Bausparkasse so einfach?)
Das ist die bessere Variante. Zuteilungsdarlehen können
jederzeit abgelöst werden und das eine Jahr sollte doch nicht
das Problem sein.
Verstehe ich das richtig? Man kann das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen und dann beispielsweise 3 Wochen später sofort auslösen? Müsste man da an die Bausparkasse keine „Vorfälligkeitsentschädigung“ zahlen?
c) sonstige Ideen?
Erst vermieten und später verkaufen. Ist bei einer
Auswanderung nicht so der Brüller, weil sich jemand im Auftrag
des Eignetümers um das Haus kümmern muß.
Nein, ich glaube, vermieten käme garnicht in Frage.
Verstehe ich das richtig? Man kann das Bauspardarlehen in
Anspruch nehmen und dann beispielsweise 3 Wochen später sofort
auslösen? Müsste man da an die Bausparkasse keine
„Vorfälligkeitsentschädigung“ zahlen?
So kenne ich es. Vorsichtshalber mal bei Deiner Bausparkasse nachfragen.