Hallo Ihr!
Wir haben ein tolles Grundstück im Außenbereich (Nordrhein-Westfalen) gefunden. Das Grundstük & die Lage wären genau das, was wir uns vorstellen.
Leider ist das auch schon alles (Probleme über Probleme) und wir hätten einige Fragen:
Auf dem Grundstück ist ein „Haus“ (Ruine) von 1900, das seit einigen Jahren nicht mehr bewohnt ist. Das Haus ist total verkommen und stinkt (schimmelt von innen).
Lt. Gemeinde wäre ein Abriss & Neubau nur dann möglich, wenn der Eigentümer schon eine Zeit dort gewohnt hat. Aufgrund der Zustand des Hauses ist an ein bewohnen ohne Gesundheitsschäden gar nicht zu denken.
Lt. Gemeinde wäre für uns nur möglich, das Haus „wiederaufzubauen“. Stehen bleiben müssen nur die Außenwände (die auch „hin“ sind) und die tragenden Wände.
Sinn macht das nicht, oder? Wir dürften quasi um die Mauern drum raum bauen / die Mauern mit dem Schimmel einmauern, so dass diese hinterher nicht mehr sichtbar sind.
Verstehen würde ich, wenn man genau dort wieder bauen muss und nicht an anderer Stelle. Oder wenn man nicht größer bauen dürfte als vorhanden oder ähnliches.
Wisst Ihr, ob es Möglichkeiten gibt, doch neuzubauen bzw. die Gemeinde zu überzeugen?
Kann man nicht vorübergehend ein großes „Gartenhaus“ aufbauen (falls man die Baugenehmigung kommt) und dann einen Zweitwohnsitz auf die Adresse angeben?
Wer hat Erfahrungen mit einem Wiederaufbau?
Problem ist auch noch: es gibt kein Wasser- und Abwasseranschluss. Brunnen + Kleinkläranlage sind erforderlich. Vielleicht könnt Ihr hierzu auch noch was schreiben?
Vielen Dank!
