ich muss mal wieder eine Hausarbeit schreiben. Dabei stellen sich für mich wie jedesmal folgende Fragen:
Wie kann ich sicherstellen, dass jede Literaturstelle, die ich in einer Fußnote abgekürzt zitiere auch im Literaturverzeichnis (dort mit Vor und Nachnamen, Titel, Erscheiungsort und Jahr) zu finden ist.
Wie kann ich sicherstellen, dass ich die Literatur immer gleich zitiere und nicht einmal diese Abkürzung (z.B. Müller DZfX S. 12) und fünf Seiten weiter eine andere Abkürzung (z.B. Müller DeutZeitschfX S. 12) nehme.
bisher habe ich diese Aufgaben immer am Ende der Arbeit von Hand gelöst…aber das dauert und dauert und dauert.
da muss es doch eigentlich eine bessere lösung geben.
ich muss mal wieder eine Hausarbeit schreiben. Dabei stellen
sich für mich wie jedesmal folgende Fragen:
Wie kann ich sicherstellen, dass jede Literaturstelle, die
ich in einer Fußnote abgekürzt zitiere auch im
Literaturverzeichnis (dort mit Vor und Nachnamen, Titel,
Erscheiungsort und Jahr) zu finden ist.
Hmmmm, vielleicht würde das ein Makro schaffen. Die Referenzierung von Fussnoten in einem Verzeichnis ist an sich kein Problem. Nur wird das Verzeichnis einfach den Eintrag in der Fussnote führen.
Wie kann ich sicherstellen, dass ich die Literatur immer
gleich zitiere und nicht einmal diese Abkürzung (z.B. Müller
DZfX S. 12) und fünf Seiten weiter eine andere Abkürzung (z.B.
Müller DeutZeitschfX S. 12) nehme.
Indem du z.B. die Abkürzung einmal korrekt schreibst und sie dann immer wieder kopierst. Oder indem du in den weiteren Fussnoten auf die verweist, welche diese Referenz enthält: Du hast z.B. eine Fundstelle in Fussnote 5 erstmals zitiert. In Fussnote 12 willst du das wieder tun und schreibst: „Fundstelle vgl. Fussnote 5“ (oder ähnlich)
Mir ist leider kein Automatisierungsvorgang bekannt, ausser eben vielleicht mittels Makros. Aber da bin ich nun wirklich nicht der Richtige
da Du nichts weiter zur verwendeten Software sagst, kann ich Dir nur
sagen, wie man das mit der Standardtextverarbeitung für
wissenschaftliche Arbeiten macht: Man verwendet die Erweiterung
Bibtex. Dann wird das Literaturverzeichnis automatisch anhand der
\cite Anweisungen im Text zusammengestellt und gemäß den jeweiligen
Vorgaben des Bib-Styles gesetzt. Wie LaTeX selbst gibt es BibTeX für
Jedermann kostenlos für so ziemlich alle Betriebssysteme.
Wenn Du allerdings so eine Frickelsoftware wie Word benutzt, dann
geht das mit Bordmitteln nur sehr schlecht. Man muss dann abermals in
die Tasche greifen und sich ein Werkzeug wie z.B. „Endnote“ kaufen.
na das war ein anfängerfehler… ja ich nutze das standard programm word xp.
ich habe mir mal die links angesehen und habe Bibshare gefunden.
wäre das was?
gibt es irgendwo dazu eine anleitung, denn ich habe keine idee was das programm bzw die programme BibTeX können und wie ich es nutze… bin halt eine typischer winböduser
„Standardtextverarbeitung für wissenschaftliche Arbeiten“ was muss ich mir darunter vorstellen?
„Du hast z.B. eine Fundstelle in Fussnote 5 erstmals zitiert. In Fussnote 12 willst du das wieder tun und schreibst: „Fundstelle vgl. Fussnote 5“ oder ähnlich)“
das mag der prof. nicht, der will an jeder stelle wissen, wo er nachsehen muss und nicht immer blättern will.
Also das mit dem professionellen Datenbank zu machen ist mir zu aufwendig, denn dann müste ich erst noch lernen wie das programm funktioniert… so viel zeit habe ich nicht.
ein praktischer tip wie ich das mit bordmitteln von word lösen kann wäre am besten.
danke
Also das mit dem professionellen Datenbank zu machen ist mir
zu aufwendig, denn dann müste ich erst noch lernen wie das
programm funktioniert… so viel zeit habe ich nicht.
Wenn Du der Meinung bist, es wieder und wieder und wieder von Hand zu
machen geht schneller, als sich einmal in ein vernünftiges Tool
einzuarbeiten, dann mache es eben wieder und wieder und wieder von
Hand.
ein praktischer tip wie ich das mit bordmitteln von word lösen
kann wäre am besten.
Mit Bordmitteln von Word geht es einfach nicht. Word ist für
wissenschaftliche Arbeiten ohne zusätzliche Software nicht gemacht.
Und mit VBA rumwurschteln, bis Du es hinbekommen hast, dauert mit
Sicherheit noch viel länger, als sich entweder gleich in eine
richtige Textverarbeitung einzuarbeiten oder aber wenigstens in
Endnote oder sonst eine Literaturdatenbank mit Word.