Hausarztphobie

Hallo!
Ich leide unter einer „Hausarztphobie“. Vor anderen Ärzten habe ich nur selten Angst, vor Chefärzten größerer Kliniken habe ich noch Angst, aber sonst habe ich eigentlich keine Angst vor Ärzten. Ebenso habe ich vor den Arzthelferinnen bei meinem Hausarzt Angst.

Das mit meinem Hausarzt empfinde ich aber schon als störend. Ich denke immer, dass er denkt „och die schon wieder, hat X Symptome, aber keine erkennbare Krankheit = Hypochonder“. Und bei den Arzthelferinnen denke ich auch, dass sie sich schon über mich lustig machen, wenn ich da so oft hingehe und immer was anderes habe. Mal abgesehen von den 100 Berichten pro Jahr die da von anderen Fachärzten eintrudeln.

Ich denke, dass ich da vielleicht vorbelastet bin, weil ich als Kind lange krank war und vorallem morgens Beschwerden hatte und meine damalige Ärztin hat es dann auf Schulangst geschoben und mich immer wieder weggeschickt bis man dann erst später entdeckt hatte, dass ich Leukämie habe. Aber danach hatte ich immer das Gefühl, als wenn mich trotzdem jeder Arzt für einen Simulanten hält.

Bei Kardiologen, Neurologen, Frauenärzten, Urologen, Augenärzten, Pneumologen, HNO-Ärzten, Radiologen, etc. denke ich das nicht, weil ich da ja nur ein paar Mal im Jahr hingehe und dann immer nur mit einem Problem und da ist der Kontakt einfach nicht so intensiv, die Ärzte kennen mich ja gar nicht so richtig.

Bei Chefärzten denke ich dann immer, dass die bestimmt total viel zu tun haben und wenn ich dann mit meinen Problemen komme, dann sind sie bestimmt total genervt. Ist doch so, dass die viel zu tun haben oder? Nächste Woche habe ich schon wieder einen Termin bei einem Chefarzt, da war ich noch nicht, habe aber jetzt schon Angst davor.

Naja aber bei meinem Hausarzt ist es noch schlimmer. Übermorgen habe ich dort einen Termin und eigentlich sollte ich ihm zusätzlich auch noch sagen, dass er mich jetzt wieder behandeln soll und nicht mein Psychiater, aber das traue ich mich vermutlich eh nicht.

Naja und irgendwie ist da dann auch gar kein Vertrauen da, weil ich immer denke, dass mein Hausarzt oder andere Ärzte mich sowieso nicht Ernst nehmen und mir auch nur Medikamente verschreiben um mich schnell los zu werden oder mich auch nur überweisen um mich los zu werden.

Ich sitze da immer mit ganz zittrigen Beinen im Wartezimmer, kriege Schweißausbrüche und werde vor Angst so blaß, dass mein Hausarzt dann doch wieder denkt, ich bin krank. Einmal bin ich dann auch tatsächlich umgekippt.

Ich bin auch erst krank, seitdem ich diesen Hausarzt habe.

Hat jemand eine Idee, was gegen meine Angst helfen könnte?

Grüsse Ali

Hallo,

Das mit meinem Hausarzt empfinde ich aber schon als störend.
Ich denke immer, dass er denkt „och die schon wieder, hat X
Symptome, aber keine erkennbare Krankheit = Hypochonder“. Und
bei den Arzthelferinnen denke ich auch, dass sie sich schon
über mich lustig machen, wenn ich da so oft hingehe und immer
was anderes habe. Mal abgesehen von den 100 Berichten pro Jahr
die da von anderen Fachärzten eintrudeln.

Was macht es schon wenn die das glauben oder sich über dich lustig machen? Du bist doch da damit es dir besser geht und nicht um den Schwestern und Ärzten zu gefallen.

Ich denke, dass ich da vielleicht vorbelastet bin, weil ich
als Kind lange krank war und vorallem morgens Beschwerden
hatte und meine damalige Ärztin hat es dann auf Schulangst
geschoben und mich immer wieder weggeschickt bis man dann erst
später entdeckt hatte, dass ich Leukämie habe. Aber danach
hatte ich immer das Gefühl, als wenn mich trotzdem jeder Arzt
für einen Simulanten hält.

Es ist doch egal was der Arzt von dir hält. Hauptsache es geht dir besser.

Bei Chefärzten denke ich dann immer, dass die bestimmt total
viel zu tun haben und wenn ich dann mit meinen Problemen
komme, dann sind sie bestimmt total genervt. Ist doch so, dass
die viel zu tun haben oder? Nächste Woche habe ich schon
wieder einen Termin bei einem Chefarzt, da war ich noch nicht,
habe aber jetzt schon Angst davor.

Die haben sich doch den Beruf ausgesucht und die sind dafür auch ausgebildet und qualifiziert. Du solltest dir keine gedanken machen was sie denken könnten. Wenn es dir schlecht geht hast du das recht zum Arzt zu gehen.

Übermorgen habe ich dort einen Termin und eigentlich sollte
ich ihm zusätzlich auch noch sagen, dass er mich jetzt wieder
behandeln soll und nicht mein Psychiater, aber das traue ich
mich vermutlich eh nicht.

Warum nicht?

Naja und irgendwie ist da dann auch gar kein Vertrauen da,
weil ich immer denke, dass mein Hausarzt oder andere Ärzte
mich sowieso nicht Ernst nehmen und mir auch nur Medikamente
verschreiben um mich schnell los zu werden oder mich auch nur
überweisen um mich los zu werden.

Ich sitze da immer mit ganz zittrigen Beinen im Wartezimmer,
kriege Schweißausbrüche und werde vor Angst so blaß, dass mein
Hausarzt dann doch wieder denkt, ich bin krank. Einmal bin ich
dann auch tatsächlich umgekippt.

Ich bin auch erst krank, seitdem ich diesen Hausarzt habe.

Du müsstest selbst am besten beurteilen können ob der Arzt etwas taugt. Wenn nicht solltest du ihn lieber wechseln.

Gruß Cogli

Hi

Das mit meinem Hausarzt empfinde ich aber schon als störend.
Ich denke immer, dass er denkt „och die schon wieder, hat X
Symptome, aber keine erkennbare Krankheit = Hypochonder“. Und
bei den Arzthelferinnen denke ich auch, dass sie sich schon
über mich lustig machen, wenn ich da so oft hingehe und immer
was anderes habe. Mal abgesehen von den 100 Berichten pro Jahr
die da von anderen Fachärzten eintrudeln.

Was fehlt Dir eigentlich, weil Du so häufig zu Fachärzten gehst?
Nur an der Leukämie kann das ja nicht liegen, oder?

Ich bin in meinem ganzen Leben noch nicht auf 100 Berichte von Fachärzten an meinen Hausarzt gekommen.

Bei Chefärzten denke ich dann immer, dass die bestimmt total
viel zu tun haben und wenn ich dann mit meinen Problemen
komme, dann sind sie bestimmt total genervt.

Kommt darauf, wenn ein Patient echte Probleme hat, dann sind sie wohl eher nicht genervt - ok, einen schlechten Tag, kann jeder mal haben - aber wenn es „eingebildete Kranke“ sind, dann könnte es natürlich schon sein, daß ein Nervfaktor vorhanden ist.

Naja aber bei meinem Hausarzt ist es noch schlimmer.

Kannst Du den Hausarzt wechseln?

Ich bin auch erst krank, seitdem ich diesen Hausarzt habe.

Wenn das so ist, dann solltest Du den Hausarzt schleunigst wechseln.

Hat jemand eine Idee, was gegen meine Angst helfen könnte?

Ein anderer Hausarzt?

Gruß
Edith

bis man dann erst später entdeckt hatte, dass ich Leukämie habe.

Hallo ali,

hast du es bis jetzt nicht für nötig gehalten bei deinen unzähligen Fragen kurz zu erwähnen, dass du Leukämie hattest/hast?

Wissen deine heutigen Ärzte davon?

Gruß

Samira

Hallo!
Wieso ist das wichtig, dass ich mal Leukämie hatte?

Nein meine heutigen Ärzte wissen aus gutem Grund nichts davon.

Grüsse Ali

Hllo Ali, das solltest du ihnen aber durchaus mal vertickern. Denn LEukämie ist eine schwerwiegende Erkrankung, die deinen Körper ordentlich durcheinanderwirbelt. JEde deiner Zellen wird durch Blut ernährt und dies war bei dir eine Zeitlang gestört. das heißt, auch heute noch können deine diversen BEschwerden Spätfolgen der LEuämie sein. Oder auch der MEdikamente die du dagegen nehmen musstest. Oder oder…

Spätfolgen bei Leukämie, weiß nicht obs grad deine ist, nur so als Denkanstoß: http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/47093/
Spätfolgen der Chemo bzw. BEstrahlung, wenn auch auf nen andern Krbs bezogen: http://www.kinderkrebsinfo.de/e9031/e10543/e13363/e1…
http://www.tellmed.ch/include_php/previewdoc.php?fil…

Vielleicht haben dich deine Ärzte deshalb in die Hypochonderschine geschckt, weil man deine „Symptome in der Zusammenstellung eigentlich nur hat, wenn man mal ne Chemotherapie durchgemacht hat und das hätte sie dann schon gesagt“.

Also versuch soviel Info über deine Leukämie damals zu bekommen, wenn sie noch nicht länger als 10 JAhre her ist, müssten die Krankenhäuser auch deinem Arzt noch alte Berichte schicken können, denn LEukämie ist nicht gleich Leukämie.

Die Forschung zu Spätfolgen solcher Krebserkrankungen scheint noch nicht allzuweit zu sein, einfach weil man früher kaum 20 oder gar 50 Jahre nach ner Krebserkrankung überlebte.

Dieser hinweis könnte der Schlüssel sein um deine Probleme besser aufzdröseln und womöglich zu lösen.
Gruß Susanne

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Hallo!
Das weiss ich auch nicht, was mir fehlt, deswegen gehe ich ja auch so oft zum Arzt. Nebenbei habe ich eine chronischen Nasennebenhölenentzündung und einen chronischen Husten weswegen ich auch ständig beim Arzt bin.
Mit der Leukämie von damals hat das aber absolut nichts zu tun.

Sicher könnte ich meinen Hausarzt wechseln, aber das will ich überhaupt nicht. Das ist ein absolut super Arzt, sowohl fachlich als auch menschlich. In der Regel habe ich kein Vertrauen zu Ärzten, mein Hausarzt und Psychiater sind da wirklich die einzigen beiden, denen ich vertraue.

Grüsse Ali

Hallo!
Mir macht das sehr viel aus, vorallem kommen dann wieder die Erinnerungen an früher hoch.

Ich traue mich generell nicht viel bei meinem Hausarzt zu sagen, weil ich weiss, dass er relativ überfordert mit mir ist. Oder er kennt die Krankheiten nicht, die ich haben soll.

Grüsse Ali

Hallo!

Wieso ist das wichtig, dass ich mal Leukämie hatte?

Das nennt man Anamnese. Aus gutem Grund wird die gemacht.

Nein meine heutigen Ärzte wissen aus gutem Grund nichts davon.

Aha. Und der wäre?
Egoistisch von Dir finde ich, dass Du durch ein solches Verhalten das Gesundheitssystem eventuell unbegründet mit horrenden Kosten belastest.

Stefan

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Naja ich habe sehr schlechte Erinnerungen an die Zeit und sobald ich anfange darüber zu reden geht es mir psychisch sehr schlecht, ich mache mir dann tage- oder wochenlang Gedanken. Ich will da einfach weder dran denken noch drüber reden. Ich habe das aus meinem Gedächtnis gestrichen.
Oder es kommen dann eben so Kommentare wie von Leuten wie dir, die meinen ich habe ja nur übertrieben und hätte damals nur die Krankenkassen belastet. Ob man mit 11 Jahren daran schon denkt, halte ich aber für sehr fragwürdig.

Naja ich habe sehr schlechte Erinnerungen an die Zeit und
sobald ich anfange darüber zu reden geht es mir psychisch sehr
schlecht, ich mache mir dann tage- oder wochenlang Gedanken.
Ich will da einfach weder dran denken noch drüber reden. Ich
habe das aus meinem Gedächtnis gestrichen.

Aber wenn Du zu Dutzenden Ärzten läufst, sollte Dir schon daran gelegen sein,
dass sich Deine Probleme verbessern und dann muss man eben auch mal über seinen Schatten springen.

Oder es kommen dann eben so Kommentare wie von Leuten wie dir,
die meinen ich habe ja nur übertrieben und hätte damals nur
die Krankenkassen belastet. Ob man mit 11 Jahren daran schon
denkt, halte ich aber für sehr fragwürdig.

Sonen Mist muss ich mir nicht anhören!
Das ist eine reine Unverschämtheit zu behaupten, ich würde meinen oder hier so tun, als hättest nie eine Leukämie gehabt.
Das habe ich nirgends auch nur angedeutet. Andere zu diskreditieren, nur weil sie nicht bei allem nur Mitleid mit Dir haben, ist armselig.
Was ich gesagt habe und wozu ich auch stehe, ist, dass ich es für gut möglich halte, dass Du jetzt das Gesundheitswesen mit unnötig Kosten überschüttest, schon weil Du den Ärzten keine vernünftige Anamnese ermöglichst, aber nachher rumjammerst, dass die Ärzte keine vernünftige Diagnose für Deine Symptome finden.
Und dafür bekommst Du von mir eben kein Mitleid.

Was eine akute lymphoblastische bzw. lymphatische Leukämie ist, weiß ich besser, als Du es wohl vermutest.

Stefan

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Hallo Ali,

liest du dir überhaupt durch, was du schreibst?

Naja und irgendwie ist da dann auch gar kein Vertrauen da, weil ich immer denke, dass mein Hausarzt oder andere Ärzte mich sowieso nicht Ernst nehmen und mir auch nur Medikamente verschreiben um mich schnell los zu werden oder mich auch nur überweisen um mich los zu werden

Aha, du vertraust also deinem Hausarzt nicht, er will dich schnell loswerden und nimmt dich nicht ernst

Sicher könnte ich meinen Hausarzt wechseln, aber das will ich überhaupt nicht. Das ist ein absolut super Arzt, sowohl fachlich als auch menschlich.

Aha, dein Hausarzt ist also fachlich und menschlich super, nimmt dich aber nicht ernst und will dich loswerden…

In der Regel habe ich kein Vertrauen zu Ärzten, mein Hausarzt und Psychiater sind da wirklich die einzigen beiden, denen ich vertraue.

Aha, vertraust du jetzt deinem Hausarzt oder nicht???

Ich traue mich generell nicht viel bei meinem Hausarzt zu sagen, weil ich weiss, dass er relativ überfordert mit mir ist. Oder er kennt die Krankheiten nicht, die ich haben soll

Ich dachte, dein Hausarzt sei fachlich so super?

Ja was den nun?
Du hast Vertrauen in deinen Hausarzt dem du nicht vertraust.

Er ist menschlich super, nimmt dich nicht ernst und schickt dich weiter.

Er ist fachlich super, kennt aber deine Krankheiten nicht, da du ihm nichts von deinen Symptomen erzählst, weil er sowieso keine Ahnung hat (abgesehen davon daß du ihm die Leukämie verschwiegen hast)

Sag uns doch bitte, wie man dir da helfen kann?

grüße
dragonkidd

Hallo ali,

Hallo!
Wieso ist das wichtig, dass ich mal Leukämie hatte?

es ist sehr wichtig, sehr sehr wichtig. Du musst endlich mal deinen Körper als ganzes betrachten und nicht immer nur an einzelnen Symptomen herumdoktern. Die Symptome die du heute hast, können eventuell etwas mit deiner Leukämie aus der Kindheit zu tun haben. Lies dir bitte Susannes Beitrag dazu durch.

Wie ich es schon vor einiger Zeit mal geschrieben habe, scheinst du jedem Arzt, den du besuchst immer nur die Dinge zu erzählen, die du für wichtig hälst. Du hast immer noch nicht verstanden, dass deine Körper eine Einheit ist. So kann es auch sein, dass schwere Krankheiten, wie deine Leukämie deinen Körper nachhaltig geschädigt haben. Um das herauszufinden musst du natürlich deinen Ärzten davon berichten. Sie tappen doch sonst völlig im Dunkeln.

Nein meine heutigen Ärzte wissen aus gutem Grund nichts davon.

Den guten Grund bildest du dir leider ein und richtest damit einen imensen Schaden an. Eventuell hätte man dir schon längst helfen können, wenn du die Ärzte richtig informiert hättest.

Grüsse Ali

Kopfschüttelnde Grüße

Samira,
die gerade keine Lust hat ihren alten Beitrag rauszusuchen, in dem sie schon einmal fast das gleiche geschrieben hat. Und die etwas gefrustet ist weil manche Leute anscheinend völlig beratungsresistent und merkbefreit sind.

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Hallo,

danke dir. Für den Beitrag ein Sternchen. Ich habe genau das selbe auch schon gedacht.

Gruß

Samira

Hi

Mit der Leukämie von damals hat das aber absolut nichts zu
tun.

Woher weißt Du das so sicher? Bist Du Arzt?

Sicher könnte ich meinen Hausarzt wechseln, aber das will ich
überhaupt nicht. Das ist ein absolut super Arzt, sowohl
fachlich als auch menschlich.

??? Und warum traust Du Dich dann nicht zu ihm und wenn Du bei ihm bist, warum bringst Du dann denn Mund nicht auf?

Vertrauen zu Ärzten, mein Hausarzt und Psychiater sind da
wirklich die einzigen beiden, denen ich vertraue.

Vielleicht solltest Du Dich mal entscheiden, bei welcher Geschichte Du bleiben willst.

Gruß
Edith

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Hallo,

schwer zu sagen ob ich meinem Hausarzt vertraue, 100% in manchen Dingen wohl nicht, aber deutlich mehr als anderen Ärzten. Also solange es nicht um meine Krankheit geht, vertraue ich ihm.

Klar ist er fachlich super, es spricht ja auch für einen Arzt, wenn er offen zugibt, dass er nicht weiter weiss und mich dann zum Spezialisten überweist. Aber seltene Krankheiten kann mein Hausarzt nun auch nicht alle kennen. Wenn mich meine Fachärzte schon in Spezialkliniken schicken, dann dürfte mir mein Hausarzt da auch keine große Hilfe sein. Und bestimmte Krankheiten kann er gar nicht diagnostizieren als Hausarzt. Außerdem kann er mir momentan auch nicht helfen, weil ich ja seit Ende 2007 mit meinem Problem gar nicht mehr zu ihm gehe. Würde ich das jetzt wieder tun, dann würde er sich auch sicher noch was überlegen.
Also ihr könnt mir hier sicherlich nicht helfen. Selbst wenn hier jemand Medizin studiert hätte.
Grus Ali

Hallo!
Die Leukämie ist 10 Jahre her. Ich war danach 8 Jahre lang nicht mehr beim Arzt. Ich wurde als geheilt entlassen und habe keinen Kontakt mehr zu den Menschen, die mich damals wegen dieser Krankheit fertig gemacht haben. Ich bin also was die Leukämie betrifft, vollkommen geheilt und habe auch die 8 Jahre danach keine Medikamente mehr genommen.

Hallo!
Die Leukämie ist 10 Jahre her. Ich war danach 8 Jahre lang
nicht mehr beim Arzt.

Du solltest dich mal über die möglichen Spätfolgen einer Leukämie erkundigen!!!

Aber was schreibe ich mir eigentlich die Finger wund. Du weißt doch sowieso alles besser. Ich wundere mich nur, warum du hier immer noch Fragen stellst. Auf die guten Antworten (z.B. von Susanne), die dir wirklich helfen könnten, gehst du nämlich gar nicht ein.

Eine Frage habe ich: Wie wurde damals bei dir die Leukämie behandelt - mit Chemotherapie oder mit einer Stammzellentransplantation? Du solltest wissen, dass das kein unwichtiger Aspekt ist. Eventuell haben ein paar deiner Symptome damit zu tun.

Gruß

Samira

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Hallo Susanne!

Ali schreibt ja, die Leukämie mit elf Jahren gehabt zu haben. Da wäre eine akute lymphoblastische Leukämie mit ganz großem Abstand die häufigste Leukämie.
Schon seit längerer Zeit wird die in Deutschland denke ich v.a. nach den Therapie- und Studienprogrammen der Berlin-Frankfurt-Münster Gruppe behandelt.
Eingesetzt werden da insbesondere Prednisolon und Methotrexat in einem Induktions- und Rekonsilidierungschema.

Gruß, Stefan

Hallo!
Mir macht das sehr viel aus, vorallem kommen dann wieder die
Erinnerungen an früher hoch.

Ich traue mich generell nicht viel bei meinem Hausarzt zu
sagen, weil ich weiss, dass er relativ überfordert mit mir
ist. Oder er kennt die Krankheiten nicht, die ich haben soll.

Hi,
du traust dir nichts zu sagen weil du ein schlechtes Gewissen hast.
Du belügst ihn fortlaufend weil du ihm nicht alle Informationen gibst die er braucht um deinen Gesundheitszustand vernünftig beurteilen zu können. Darum glaubst du auch dass du nicht ernst genommen wirst.
Benimm dich mal wie ein erwachsener Mensch und rede mit den Leuten die dir helfen wollen. DU hast nämlich nicht Medizin studiert und weisst auch nicht was wichtig ist und was nicht

Grüße
Susanne

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