Hallo zusammen. Wie so manch andere träumen auch wir vom Eigenheim. Wir, das sind mein Mann 25 Jahre alt (stellvert. Küchenchef), unsere 2 Jährige Tochter und ich 24 Jahre alt (Hotelfachfrau) momentan allerdings „nur“ Hausfrau und Mutter. Wir leben momentan noch in der Schweiz. Haben aber vor in ca. 3-4 Jahren wieder nach Deutschland zu ziehen.
Die Frage die ich jetzt eben habe, ist: Wie viel müssen wir beide netto monatlich verdienen um uns später ein Eigenheim leisten zu können ohne auf alltägliche Dinge zu verzichten?
Die Vorstellungen sind eben diese: Ein Massivhaus ca. 160-170 qm, Schlüsselfertig (da wir beide Null Ahnung haben) ca.250000 €, Grundstück ca. 600 qm für ca. 50000 € (Raum Regensburg). Dazu kommen ja dann noch die Baunebenkosten, Notar, Küche etc. Also gehe ich von einer Summe aus die etwa 350000 € beträgt die man finanzieren müsste. Sind das in etwa realistische Preise?
Da wir momentan noch Kleinigkeiten und ein Leasing Auto in der Schweiz abzahlen, haben wir auch noch nichts gespart oder auf die Seite gelegt. Wir wollen natürlich nicht ohne Eigenkapital eine Finanzierung aufnehmen. Das heist das wir erst in ca. 3 Jahren anfangen können was auf die Seite zu legen wenn unsere Sachen hier abgezahlt sind. Ich denke bis wir bauen können und das nötige Eigenkapital haben, sind wir 30? Ausserdem wissen wir auch nicht genau was wir in 3-4 Jahren mit unseren Jobs in Deutschland verdienen werden? Mein Mann bildet sich ja weiter… Ich dachte in etwa an 3500 € mtl. Netto. Ist denn dann mit dieser Summe ein Hausbau mit den oben genannten Vorstellungen realisierbar? Danke im Voraus für Infos. Lg kuchenschweiz
generell gilt - ca. 20 % EK (und oder Eigenleistung) sollten es schon sein - bei 350 T€ also ca. 70 T€ sparen oder substanzielle Eigenleistungen (nicht nur tapezieren)
Das heutige Zinsniveau ist extrem günstig - ob das in 3-5 Jahren noch so ist, kann dir heute keiner beantworten
Heute bekommt man Geld für ca. 3 - 3,5% (mit 10 Jahren Zinsgarantie) - dazu kommt immer mind. 1% Tilgung - daraus ergibt sich eine monatliche Rate - die dann 10 Jahre gleich bleibt (Zinsanteil nimmt mit zunehmender Laufzeit ab und der Tildungsanteil steigt)(dann bezahlt man ca. 30 Jahre bei 1% Tilgung ab)
300.000 finanzieren zu 3,5% + 1% Tilg. = 4,5% = 13.500 € im jahr = 1.130 € im Monat - dazu kommen dann die normalen Betriebskosten (wie bei einer Kaltmiete zzgl. der Grundsteuer - abhängig von der Gemeinde - vermutlich nicht mehr als 60 € im Monat)
Aber Achtung - bei 1% tilg. ist nach 10 Jahren mal gerade 12-15% getilgt - wenn dann die Zinsen neu festgelegt werden kann die montatliche Belastung sich bei einem Zinsniveau von z.B. 7% fast verdoppeln…
Grüzie
hauke
Guten Tag, das sind ja Preise. Ich glaube, dass ihr nicht so viel benötigen werdet, wenn ihr einige Dinge auch selber machen wollt bhzw. könnt. Also in meiner Region bekommt man für 350 T€ bereits eine Villa. Für den Raum Regensburg ist es auch viel Geld. Man rechnet, dass man mind. 10 % Eigenkapital haben sollte und natürlich einen guten Job. 3500,00 € netto ist ein super Gehalt und da kann man locker ca. 800 € RAte abzahlen und 200 € für die gesamten NEbenkosten. Wobei letzteres nicht viel ist. Ich selber besitze auch ein EFH und habe im Moment monatlich ca. 300 € NK, wobei ich es immer ziemlich warm habe. Aber durch die steigenden Preise sollte man es mit einkalkulieren. Ich würde euch raten, euch ein Limit zu setzen. Also z.B. 300 T€ und mehr darf es halt nicht kosten incl. Grundstück. Das ist schon sehr viel Geld. Und wenn ihr erst mit 30 anfangen wollt und vielleicht 30 Jahre abzahlt, da die Rate etwas kleiner ist, dann seit ihr 60 Jahre und leben wollt ihr auch noch und was erleben. Ein Hauskauf bzw. bau muss immer gut überlegt sein. Alle Vor- und Nahcteile abwägen. Viel Glück. LG Bea
Schwer zu beantworten da man schlecht in die Zukunft ( und das schon so weit ) schauen kann. Außerdem stellt sich mir die Frage wie ihr ein anständiges Eigenkapital ansparen wollt wenn ihr erst in 3 Jahren beginnen könnt aber in 6 Jahren bauen wollt. Zudem scheinen mir eure Nettovorstellungen vollkommen unrealistisch zu sein. In 6 Jahren wäre deine Tochter 8 Jahre alt, also im Grundschulalter. Eine Vollzeittätigkeit also ausgeschlossen, eine Tätigkeit als Hotelfachfrau sowieso da die zeitliche Flexibilität fehlt. Mal angenommen dein Mann schafft es zum Küchenchef. Ob er da als fast Alleinverdiener soviel netto verdient mag ich zu bezweifeln. Es wird hier bekanntlich nicht soviel wie in der Schweiz verdient wobei dort natürlich auch die Lebenshaltungskosten wesentlich höher sind. Ich habe selbst mal eine Zeit in Regensburg gelebt und denke das ihr im Raum Regensburg kein Bauland für EUR 83,-- pro qm bekommt. Also geht mal lieber von einer höheren Finanzierung aus.
Tut mir leid euch nicht konkret weiterhelfen zu können.
Viele Grüße
eifeler
Das kann eng werden.
Bevor ihr selbst rechnet,laßt euch Vorschläge von Banken und Bausparkassen machen.
Die rechnen auch aus wieviel zum leben übrig bleiben muß.
Laßt euch keine unnötigen Versicherungen aufschwatzen.
Lest euch den vertrag mit dem Bauträger genau durch oder laßt das einen Anwalt machen.
Beobachtet dann ob die Bauabschnitte auch ordnungsgemäß fertiggestellt werden.
Viele stehen heute vor einem unbewohnbaren Haus und einem insolventen Bauträger.
Hallo Zusammen,
Ihr Täumer, bis Euer Traum-Eigenheim gebaut wird vergeht noch einen lange Zeit.
ToDoListe:
- Bestehende Schulden abzahlen und Leasingvertrag erfüllen.
- Eigenkapital von mindestens 30 Prozent der gesamten Baukosten (Grundstückskosten einschl. 5% Grundstücksnebenkosten und Baukosten und Baunebenkosten - ca. 25% der Baukosten (Architekt, Statiker, Aussenanlagen Haus, Garage, Unvorhergesehenes, Einbauküche und Neueinrichtung der Wohnung, Kinderzimmer).
Wieviel Ihr im Monat verdienen müsst um das Baudarlehen tilgren zu können, kommt auf die Höhe des Eigenkapitals an. Hoher Kredit - hohe monatliche Belastung für Zins u. Tilgung; niedriger Kredit, niedrigere Belastung.
Dazu ist es nicht sicher, ob Ihr eine passende und gut bezahlte Arbeitsstelle in Deutschland in drei Jahren an dem Ort findet wo Ihr bauen wollt.
Dann ist die Sicherheit dieser Arbeitsstelle langfristig nicht gesichert. Ihr werdet deshalb Probleme mit der Finanzierung bekommen.
Mein Vorschlag: Jetzt soviel wie möglich sparen und in drei Jahren sehen wie sich dann die gesamte Lebenssituation darstellt. Und dann nach ausführlicher gersamtheitlicher Breratung entscheiden.
Gruss
Hallo zusammen. Wie so manch andere träumen auch wir vom
Eigenheim. Wir, das sind mein Mann 25 Jahre alt (stellvert.
Küchenchef), unsere 2 Jährige Tochter und ich 24 Jahre alt
(Hotelfachfrau) momentan allerdings „nur“ Hausfrau und Mutter.
Wir leben momentan noch in der Schweiz. Haben aber vor in ca.
3-4 Jahren wieder nach Deutschland zu ziehen.
Die Frage die ich jetzt eben habe, ist: Wie viel müssen wir
beide netto monatlich verdienen um uns später ein Eigenheim
leisten zu können ohne auf alltägliche Dinge zu verzichten?
Die Vorstellungen sind eben diese: Ein Massivhaus ca. 160-170
qm, Schlüsselfertig (da wir beide Null Ahnung haben) ca.250000
€, Grundstück ca. 600 qm für ca. 50000 € (Raum Regensburg).
Dazu kommen ja dann noch die Baunebenkosten, Notar, Küche etc.
Also gehe ich von einer Summe aus die etwa 350000 € beträgt
die man finanzieren müsste. Sind das in etwa realistische
Preise?
Da wir momentan noch Kleinigkeiten und ein Leasing Auto in der
Schweiz abzahlen, haben wir auch noch nichts gespart oder auf
die Seite gelegt. Wir wollen natürlich nicht ohne Eigenkapital
eine Finanzierung aufnehmen. Das heist das wir erst in ca. 3
Jahren anfangen können was auf die Seite zu legen wenn unsere
Sachen hier abgezahlt sind. Ich denke bis wir bauen können und
das nötige Eigenkapital haben, sind wir 30? Ausserdem wissen
Hallo, diese Fragen kann ich nicht beantworten. Sie sind viel zu umfangreich und bedürfen einen Fachmann.
Gruß Ella
Hallo liebe kuchenschweiz,
die Preise, die sie hier für den Hausbau genannt haben sind meiner Meinung nach realistisch.
Man geht ungefähr von ca. 1500€/m² (schlüsselfertig, normale Ausstattung) aus.
Der Grundstückspreis mit 50.000€ erscheint mir allerdings sehr niedrig.
Sie können sich hier aber genauer unter http://www.boris-bayern.de/ über die m² Preise für Grundstücke erkundigen.
Hier erhalten Sie die Grundstückspreise die in den letzten 3 Jahren in den jeweiligen Regionen/Städten tatsächlich bezahlt wurden.
Zu beachten ist hier, dass zu den Kosten des Grundstücks immer Nebenkosten anfallen.
Diese bestehen aus den Notar- und Grundbuchkosten (ca. 1,5% des Kaufpreises), der Grunderwerbssteuer (3,5% des Kaufpreises) und ggf. Maklerkosten (bis zu 3,57% des Kaufpreises). Diese betragen also bis zu 8,57%.
Aktuell wird bei Hausfinanzierungen ein Mindesteigenkapitaleinsatz in Höhe von 10% der Gesamtkosten gefordert.
Was sie verdienen sollten, um sich den Hausbau leisten zu können, liegt vor allem an der Darlehensrate, die Sie dann (in ca. 5 Jahren) bezahlen.
Aktuell kann man davon ausgehen, dass bei einer langfristigen Finanzierung (Zinsbindung über 10 Jahre) ein Zinssatz in Höhe von 3,5% p.a. durch die Bank angeboten wird. Hinzu kommt hier noch die Tilgung (mindestens ca. 1,5%).
Das bedeutet, dass sie zum momentanen Zeitpunkt von einer Rate in Höhe von 5% pro Jahr von der Gesamtfinanzierungssumme ausgehen können.
Als Beispiel:
Gesamtkosten des Hausbaus 350.000.00 €
Eigenkapital 10% - 35.000,00 €
Gesamtfinanzierungssumme = 315.000,00 €
Belastung pro Jahr (315.000,00€*5%) 15.750,00 €
Belastung pro Monat 1312,50 €
Die Bank wird berechnen, was können Sie sich monatlich denn leisten.
Hier wird von Ihrem Nettoverdient ausgegangen.
Davon werden dann folgende Positionen abgezogen:
• Lebenshaltungskosten (für Essen, Kleidung, Urlaub, Freizeit, etc.), hier werden zumeist auch Pauschalen angesetzt (beispielsweise 500€ pro Erwachsener, 250€ pro Kind)
• Nebenkosten des Hauses (Heizung, Strom, Wasser,…), Pauschale hier: 2€ pro m²
• Fahrzeugkosten (Pauschale beispielsweise 200€)
• Leasing
• Versicherungsraten
• Weitere fixe monatliche Belastungen
Der Betrag, der nun übrig beleibt, kann als Rate verwendet werden.
Bleiben hier die 1312,50€ übrig, können sie sich die Finanzierung leisten und die Bank spielt dabei mit.
Aber bitte beachten Sie, dass in dieser Vorgabe von einem Zinssatz für eine Baufinanzierung von 3,5% ausgegangen wird. Da das Zinsniveau aktuell sehr niedrig ist, kann sich diese Rate auch schnell wieder nach oben anpassen.
Ich hoffe, ich konnten Ihnen hier ein wenig weiterhelfen.
Viele Grüße,
Conny-By
Hallo kuchenschweiz,
nach derzeitigem Stand schätzt ihr die Kosten schon realistisch ein, aber wer weiss was in ein paar Jahren z.Bsp. ein Grundstück kostet. Für eine Finanzierung in der Größenordnung 350.000,- € wären bei einem Zinssatz von 4% und einer Tilgung von 2% ca. 1.750,- € monatlich zum Abzahlen nötig. Dazu kommt dann noch Heizung, Strom, Wasser, Abwasser, Abfall usw. da könnt ihr dann pro MOnat nochmal ca. 400,- € rechnen. Also ohne ca. 30% Eigenkapital wird das unter Umständen ganz schön eng, aber realisierbar bei einer Finanzierung auf 30 Jahre ist das bestimmt. Am Besten auch mal bei einer Bank nachfragen.
MfG
J. Wolf
Hallo,
im Großraum Regensburg bekommt Ihr für 350.000 aktuell nur weiter draußen was - und das dann deutlich kleiner! Bsp. Donaustauff, ca. 140 m² DHH mit gut 320m² Grund - hier werden je nach Güte so um die 350.000 bis (wahrscheinlicher, wenns gut ist, das Haus) 400.000 EUR aufgerufen…
Egal was, wo und wie groß - Ihr solltest mind. 20% der Finanzierungssumme als Eigenkapital angespart haben (nicht um alles einzusetzen sonder auch um die Nebenkosten bezahlen zu können). Eher kleiner als sich auf Anschlag zu rechnen… Sucht Euch ggf. einen guten Finanzberater der mit Euch das Ganze wenn es spruchreif wird durchrechnet. Banken wollen tendenziell eher was verkaufen, da erlebe ich immer wieder Konzepte die eigentlich untragbar sind.
Kurz: Sparen ist eine gute Idee! So viel wie möglich - wenn dann der Bau ansteht kucken was Ihr Euch damit leisten könnt und wie weit Ihr gehen wollt.
glg aus Ingolstadt
Florian
Aus derzeitiger Sicht sind diese von Ihnen genannten Zahlen sicherlich als realistisch einzuordnen. Ob dies jedoch in 3-4 Jahren so aussieht kann heute keiner beurteilen. Es herrschen derzeit so viele Unsicherheitsfaktoren dass es schwer ist 3-4 Jahre in die Zukunft zu schauen. Natürlich ist es am besten Wohneigentum zu erwerben mit einem gewissen Eigenkapitalpolster und ohne zusätzliche Privatkredite. Meine persönliche Einstellung ist jedoch dass zur Zeit der Beste Einstiegsmoment ist Wohneigentum zu schaffen. Ich habe schon viele Finanzierungen erfolgreich begleitet wo keinerlei Eigenkapital vorhanden war und teilweise noch ein kleiner Kredit abgezahlt werden musste. Wichtig ist dass man die Finanzierung auf die Dauer bedienen kann. Wenn die Zinsen in den nächsten 3-4 Jahren wieder auf 7-10% hochgehen sollten dann stimmen ihre ganzen Berechnungen nicht mehr. Sie haben zwar Eigenkapital auf die Seite geschafft aber die monatliche Belastung liegt dann in solch einem Rahmen dass Sie die Finanzierung nicht mehr tragen können. Schaffen Sie möglichst jetzt schon Wohneigentum in einem für Ihre Verhältnisse angemessen Rahmen zum Beispiel mit einer Eigentumswohnung oder einem gebrauchtem Wohnhaus. Wenn die Zinsen in den nächsten Jahren ansteigen dann steigt auch der Wert Ihrer Immobilie an.
Norbert Bayer (Baugeld Spezialisten Rottweil)
www.baugeldspezialisten.de/bayer
Hallo,
also als beispiel: Familie mit 2 Kindern, Mittelreihenhaus.Wedel bei Hamburg.
Anschaffungskosten:
Kaufpreis: 312.000€
- Makler: 5,76% = 17.971€
- Notar- u. Gerichtskosten:1,5% 4.680€
- Grunderwerbsteuer:5,00% 15.600€
Gesamtkosten: 350.250€
Finanzierungsbedarf: 350.250€
Zinssatz : 3,09%
Tilgung: 1,00%
Zeitraum in Jahren: 10 Jahre
monatliche Bank rate :1.194 €
Dazu monatlich: Kabelanschluss ca: 10,00€
Heizkosten,Wasser, ca:180€
Telefon: ca.35,00€
Strom ca. 75,00 €
Kontogebühren (Haspa) 6,90€
Alle 2 Monate:
Abwasserkosten ca.95,00€
Alle3 Monate:
Müll 120L hausmüll+Biotonne : 54,81 €
Grundsteuerabgabe : 110,00 €
GEZ: 53,94 €
und das beste zum schluß : 1x im Jahr
Schornsteinfeger: ca.85,00
Feuerkasse,Gebäundversicherung (über Privatschutz): 270,00€
Autoversicherung + Steuern ca.600,00€
Macht zusammen im Jahr ca. 60.828,00 € : 12Monate = ergibt im monat ohne essen, Sport , Sparen für die Kinder,Ausflüge,Urlaub und,und und …
506,90€ nebenkosten + Kredit bei der Bank =1700,00€ monatlich die Ihr haben solltet.
1 Jahr lang versucht mal (da Ihr ja Zeit habt )von den 1700,00€ abzüglich was Ihr jetzt an Miete ausgibt z.B 800,00€ restsumme monatlich wegzupacken, und zwar so das man da nicht rankommt,und dann könnt Ihr erst feststellen ob es funktionier.
Je mehr man spart, um so besser ist es.
Da man immer davon ausgehen sollte nur mit 1ém Gehalt auszukommen ( Mutterschutz,Arbeitslos…),pack sowiel wiemöglich weg.
Wir hatten nach 1 Jahr eine sehr nette summe zusammen, als eigenkapital.