Käufer B steht kurz davor das Haus seiner Wahl zu reservieren und die Provisionsvereinbarung zu unterschreiben. Immobilienmakler ist die Sparkasse XYZ
Käufer B würde gerne den Preis ein wenig nach unten handeln. Wie stellt Käufer B das am besten an . Einfach anfrage an den Makler, mit exakter Preisvorstellung? Oder Anfrage wie weit der Verkäufer bereit ist mit dem Preis runter zu gehen?
Käufer B soll sich im klaren sein, wie viel er bereit ist für das Objekt auszugeben (sagen wir bspw 200000), wenn das Objekt seinen Vorstellungen entspricht. Entspricht das Objekt nicht 100% seinen Vorstellungen, soll der Verbesserungsaufwand in Euro geschätzt werden und dies vom Preis abgezogen werden. Zum Beispiel ist die Heizanlage über 15 Jahre alt so muss dieses bald erneuert werden: geschätzte Kosten: 5000 Euro; Fensster sind bspws alt: für jedes Fenster schätzungsweise durchschnittlich 1000 euro.
Käufer B muss ehrlich zu sich sein und am Ende ganz klar überzeugt sein dass die aufgelisteten Mängel in der nahen Zukunft behoben werden müssen und somit dieses Geld bald ausgegeben werden muss.
Somit soll er einfach die 200000 Hauspreis minus 5000 Heizanlage, minus 5 Fenster mal 1000 zusammenrechnen. Es ergeben sich 190000 Euro. Dieser Preis soll als allein möglicher Preis angeboten werden.
Wie gesagt: Käufer B muss überzeugt sein - er ist bereit diesen Preis zu zahlen und mehr wäre seiner Meinung nach zu viel.
Käufer B kann offen argumentieren, weshalb der Preis niedriger ist als urpsrünglich.
Wichtig ist am Ende, dass der Käufer ehrlich zu sich ist und egal wie es am Ende ausgeht - wird er nichts bereuen.
Dies ist meine Bescheidene Meinung.
Viel Erfolg
deine Frage kann man nicht wirklich beantworten. Es kommt immer darauf an, wer vor einem steht, aber grundsätzlich setzt jeder Hausverkäufer den Preis so hoch an, dass noch Luft nach unten ist. Ferner spielt auch die Nachfrage eine Rolle. Wenn du der Einzige bist, der sich konkret für das Haus interessiert, kannst du einen erheblich höheren Nachlass fordern, denn der Verkäufe wäre dann froh, überhaupt jemanden zu haben. Ich persönlich würde den Makler (in diesem Fall die Sparkasse) ansprechen, wie weit der Verkäufer den Preis nachlassen würde. Wenn es sich im 5%-Bereich bewegt, würde ich noch einmal um weitere Reduzierung bitten. Lässt der Verkäufer/Makler 10 % nach, wirst du kaum mehr erreichen können. Aber sei vorsichtig, wenn du das Haus unbedingt haben willst und es viele Interessenten gibt.
Hallo Sukoor
Beide Ideen sind nicht schlecht. Den Makler ein klares (aber auch realitisches) Angebot anbieten ist gut, aber auch die Frage nach den Minimumpreis ist erfolgsversprechend. Aus Frage 2 kann man dann ja Frage 1 formulieren. Niemals die Provision in Frage stellen (schon gar nicht bei der Sparkasse). Die ist für jeden Makler tabu
Letzteres ist doch schon mal eine gute Idee. Wir als „no Ahnung Hauskäuferinnen“ haben einen Sachverständigen mitgenommen und er hat uns auch hinsichtlich des Kaufpreises beraten: Zwischen x und y sollte kann dr Kaufpreis liegen und so undso ist der Grundstückspreis dort angesetzt (kriegt man im Bauamt raus). Zeig dich ggf. nicht zu interessiert, das kostet Geld Good luck