Hallo liebe Leute,
wir tragen uns mit dem Gedanken ein Haus (in Sachsen) zu kaufen. Zur Zeit zahlen wir ca. 530 € Miete (rund 400 kalt) und ich denke es ist nicht sinnvoll Miete zu zahlen wenn man die Möglichkeit hat sich Eigentum zu schaffen, oder?
Das Objekt der Begierde ist ca. 140 qm groß und steht mit einem Verkehrswert von rund 150.000 € zur Zwangsversteigerung. Da der erste Versteigerungstermin erfolglos war, besteht ja nun die Möglichkeit, das Haus weit unter dem Verkehrswert zu kaufen, zu diesem Thema meinen erste Fragen:
Wieweit unter dem Verkehrswert kann das Gebäude verkauft werden? Überspitzt gefragt, kann ich es für 1 € kaufen wenn kein anderer mitbietet?
Das 10% des VW am Versteigerungstag erbracht werden müssen wissen wir. Aber wann wird die restliche Summe fällig? Genügt es die Finanzierung nach dem Kauf zu organisieren - wohl kaum, oder?
Den vollen Verkehrswert von ca. 150.000 € können wir nicht schultern. Wir sind deshalb übereingekommen, dass wir nur bis zur Hälfte des VW mitgehen wollen. Aber auch dieses Geld müssen wir finanzieren, dazu meine zweite Frage:
Wie sieht eine solide Finanzierung aus?
Welche staatlichen Zuschüsse gibt es?
Wie funktionieren diese und auf welcher Basis wird deren Höhe festgesetzt?
Wie findet man eine gute Bank?
Und zu guter Letzt muss man ja auch an die Zeit nach dem Hauserwerb denken. Man muss ja noch auf die verschiedenen Eventualitäten eingerichtet sein, ohne dass man gezwungen ist sich bis zur Organspende zu verschulden.
Mit welchen Kosten muss ich nach der Versteigerung rechnen, sowohl einmalig als auch als periodisch?
Wie viel würdet ihr auf einem Konto für taktische Zwecke (Reparaturen, dringende Anschaffungen, etc.) belassen?
Herzlichen Dank für die kommenden Antworten und Hilfestellungen.
Gruß Herr N.