Kosten bei 65qm und PLZ-Gebiet 6545x derzeit rund 74 EUR.
Versicherungssumme derzeit 40.400 EUR. Versicherungsbedingungen von 1992.
Nun wurde ich informiert das die Hausrat aktualisiert werden soll.
Kosten bleiben gleich aber die Versicherungssumme wird auf 45.000 EUR erhöht.
Es würde eine Umstellung auf neue/aktuelle Vertragsgrundlagen erfolgen sowie eine Vertragsverlängerung um 5 Jahre.
Da ich mir aber nicht vorstellen kann das eine Versicherung was zu verschenken hat nun die Frage wo der Vorteil, außer den 5 Jahren Verlängerung, für die Versicherung liegt?
Und hätte ich irgendwelche Nachteile?
Und dann sei auch noch die Frage erlaubt ob ich eine zu teure Hausrat habe? Oder ist der Beitrag noch aktzeptabel?
Hallo Robert,
unbedingt auf 65.000 erhöhen. Und mach nur eines 1-Jahresvertrag, der sich automatisch alle Jahre verlängert. außer Du weißt ganz genau, dass Du sowieso drin bleibst. Dann rentiert sich auch 5 Jahre.
Du fragst nach dem Verdienst der Versicherung?
Nun, ist das kein verdienst, wenn Du im ca. 25.000 Euro erhöhst?
Faustregel:so viel m2, so viel Versicherungssumme.
Also 65m2 = 65.000 Euro versicherungssumme. Und noch was: schließe Dynamik ein. Dann brasuchst Du Dich uum die Summe nicht mehr zu kümmern.
Was passiert , wenn Du heute mit den 45.000 einen Schaden hast?
Du erhältst nur 70 % ersetzt.
Grund: Unterversichert.
Grüße
Raimund
Hallo Robert,
unbedingt auf 65.000 erhöhen. Und mach nur eines
1-Jahresvertrag, der sich automatisch alle Jahre verlängert.
außer Du weißt ganz genau, dass Du sowieso drin bleibst. Dann
rentiert sich auch 5 Jahre.
Bei der Hausrat ist mir ein direkter Ansprechpartner schon angenehm.
Deshalb werde ich wahrscheinlich bei der AXA bleiben.
Du fragst nach dem Verdienst der Versicherung?
Nun, ist das kein verdienst, wenn Du im ca. 25.000 Euro
erhöhst?
Was meinst du mit 25 000 EUR mehr?
Das habe ich jetzt nicht verstanden!?
Die AXA bietet mir mehr Versicherungssumme für den gleichen Jahresbeitrag.
Dabei werden auch die 92er Bedingungen/Vertragsgrundlagen in aktuelle 200xer geändert.
Faustregel:so viel m2, so viel Versicherungssumme.
Hat ich damals ja so ähnlich gemacht. Bloß warens da noch DM. So ca. 1250 DM/m2.
Also 65m2 = 65.000 Euro versicherungssumme. Und noch was:
schließe Dynamik ein. Dann brasuchst Du Dich uum die Summe
nicht mehr zu kümmern.
Was passiert , wenn Du heute mit den 45.000 einen Schaden hast?
Du erhältst nur 70 % ersetzt.
Grund: Unterversichert.
wie hoch die versicherungssumme sein muss bestimmt nicht ein vu, sondern eigenverantwortlich der vn. eine untervers. ist durch das vu nachzuweisen (hier langt ein bloser vergleich qm zu vers-summe nicht aus). um einer prüfung einer etwaigen untervers. entgehen zu können, kann ein untervers.verzicht; nach maßgabe des vu eingeschlossen werden.
hierzu bestimmt ein vu eine feste summe je qm.
wenn man sich mal vor augen führt, dass der untervers.verzicht 1996 meist noch bei 750,-DM/qm, 1998 bei 1000,-DM/qm, 2000 schon bei 1250,-/qm lag, und nun bei 1000,-€7qm liegt, muss man sich schon die frage stellen, ob das so richtig ist.
außerdem darf man nicht vergessen, dass (bei den meissten vu) noch eine vorsorge von 10% enthalten ist.
meine persönliche meinung ist daher die vers.summe den tatsächlichen verhältnissen entsprechend zu vereinbaren und unbedingt auf die vers.bedingungen zu achten. in letzteren spielt die musik.
wie mein Vorredner schon erwähnt hat sollte die Versicherungssumme dem aktuellen Hausratwert entsprechen. Die 650 EUR / m² sind grundsätzlich nur ein Richtwert bzw. verzichtet das Vers.unternehmen auf eine Unterversicherungsprüfung im Schadenfall. Wenn jemand 100m² Wohnfläche hat, aber nur einen Hausratwert von 20.000 EUR hat, warum sollte man dann die Unterversicherungsklausel (65.000 EUR Versicherungssumme) wie von Raimund empfohlen miteinschliessen?? Wenn die Versicherungssumme dem aktuellen Hausratwert entspricht hat man alles in Bezug auf die Versicherungssumme richtig gemacht!
Wenn Du meinst, du kommst mit den bisherigen 40.000 EUR aus, dann kannst du das getrost so lassen und der Beitrag wird für Dich günstiger wenn Du auf 5 Jahre verlängerst. Ich würde Dir in jedem Fall ein pers. Gespräch mit deinem Vertreter empfehlen, der kann dir deine offenen Fragen beantworten und diech diesbzgl beraten. An dem Angebot der Versicherung ist grundsätzlich nix verdächtiges dran.
Es gibt genügend Kunden die sich erst im nachhinein beschweren warum sich von einem VU niemand meldet wenn es auch mal mehr Leistung zum gleichen Preis gibt. Das sind dann die gleichen, die bei einem solchen Angebot im Vorfeld abwinken und vermuten das hätte nur Vorteile für die Versicherung
Hallo Jesch,
diese Empfehlung von mir trifft bei 95 % der Versicherungswilligen zu. Ausreisser nach oben wie nach unten gibt es selbstverständlich.
Doch einer mit einer Wohnfläche von 100 m2 hat fast nie einen Haustandwert von nur 20.000 Euro. Du musst hier mal zusammenzählen, was da alles mitzählt: alles, nicht nur die Möbel, auch Kleider im Wohnbereich, Ebenso die Werte im Keller und Speicher. Kurz, alles was zur persönlchen Habe zählt. Und da sind 20.000 schnell überschritten.
Vorsicht bei fest verklebten Teppischen: die zählen nicht dazu.
Grüße
Raimund