Haustier aber welches?

Aber ich hab gehört (Internet) man kann einen Hund einen
ganzen Arbeitsatg alleine lassen stimmt das?

Man kann es sich wohl einreden, dem Hund mache das nichts aus …
Es scheint auch Hunde zu geben, die dann nicht verrückt werden. Aber äußerst unschön ist das bestimmt für jeden Hund.

Ein Hund ist ein soziales Wesen, wie der Mensch auch. Möchtest
du den ganzen Tag in deinem Zimmer alleine, ohne Fernseher,
ohne Bücher, ohne jegliche Beschäftigungsmöglichkeit
eingesperrt sein - und das dein ganzes Leben lang???

Genau

Hallo

Wenn er die Möglichkeit hat, ein Pferd zu halten, dann nicht
unbedingt.

Oh Mann…
Es besteht nicht mal das Grundwissen, dass er einen Hund nicht
den ganzen Tag zu Hause allein einsperren kann und du rätst
ihm zu einem Pferd??

Erstens konnte ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen, und außerdem fand die die Gefahr recht gering, dass er mir nichts dir nichts in den Zooladen geht und sich ein Pferd besorgt.

Alle anderen kann man natürlich zwar streicheln, aber meistens
nur gegen deren Willen. Wobei es zwar immer wieder ein
Exemplar geben kann, das wirklich gern von seinem Menschen
gestreichelt wird, aber man kann nicht damit rechnen. Normal
ist es eher nicht.

Welche Tiere beziehst du bei „alle andern“ mit ein? Hund,
Katze, Ratten auch?

Nein, Hunde und Katzen hatte ich nicht gemeint. Er hatte ja gefragt nach etwas anderem als einem Hund. Katzen hatte ich ausdrücklich empfohlen. Und von Hunde und Katzen abgesehen meinte ich dann tatsächlich alle anderen, auch Ratten (obwohl ja schon extra gesagt wurde, dass Ratten nicht in Frage kommen).

Ich meinte insbesondere die beliebten „Spielzeuge“ Kaninchen, Hamster, und Meerschweinchen, die zu Milliarden in den Kinderzimmern ein elendes Leben führen.

Aber natürlich meine ich auch Streifenhörnchen, Chinchillas, Rennmäuse, Farbmäuse, und noch schlimmer die Exoten, die neuerdings in Mode kommen und vielleicht sogar Wildfänge sind.

Viele Grüße
Simsy

Hallo

Insbesondere mit Ratten gehen zwar viele weg, aber das ist für
das Tier sehr unschön, und auch gefährlich. Es wird zwar
häufig das Gegenteil behauptet, aber Ratten sind revier- und
rudelbezogene Tiere, und sie wollen nicht von selbigen
weggeschleppt werden.

Wenn man es richtig anstellt, ist das - hingegen vieler
Meinungen - kein Problem.

Für den Halter nicht, das ist mir schon klar.

Habe sie von Anfang an sehr auf
mich bezogen, …

Wie meinst du denn das, sehr auf dich bezogen? Oder meinst du
einfach nur, dass du dich viel mit ihnen beschäftigt hast.

Ich nehme sie sehr
oft mit zum Spazieren mit den Hunden, natürlich nur im Sommer
und nur im Doppelpack. Das funktioniert sehr gut.

Aber was haben denn die Ratten davon? Wo sind sie denn dann?
Versteckt in deinem Pullover?

Streicheln fällt bei den meisten Ratten übrigens auch weg
(nicht bei allen).

Wenn man sich nicht genug mit den Tieren auseinandersetzt,
werden sie tatsächlich handscheu.

Ich meine nicht handscheu, sondern viele wollen nicht gerne
gestreichelt werden, jedenfalls nicht so, wie es sich der
Mensch ja meistens wünscht, nämlich ein bisschen länger als
ein paar Sekunden, nicht nicht nur so ganz vorsichtig mit
einer Fingerspitze.

sind 99 % der Ratten
handzahm.

Handzahm ja, was ja aber nicht bedeuten muss, dass sie gern
gestreichelt werden.

Handzahm werden ja auch Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen
und andere.

Ich hätte noch folgende Idee: 2 sehr kleine Hunde. Um die muss
man sich eventuell nicht ganz so viel kümmern, da sie ja zu
zweit wären.

Sehr, sehr blöde Idee und reine Klischeehascherei.

Ok, du kannst mich also nicht leiden und willst mich ärgern.

Und wenn sie sehr klein sind, ist es auch nicht
ganz so schlimm, wenn sie nicht so gut erzogen sind.

Bei diesem Satz stellt es mir die Nackenhaare auf…

Reg dich ab, ich hab doch dazugeschrieben, dass sich dazu noch
ein Hundekenner äußern sollte.

Simsy

Hallo Björn,

das Wesentliche ist ja schon gesagt worden. Trotzdem gebe ich auch noch meinen Senf dazu! :smile:

Zum Hund: Wenn, dann sollte sich Deine Familie für den Hund entscheiden. Und derjenige in Deiner Familie, der die meiste Zeit mit dem Hund verbringt, sollte dann auch das „Alpha-Tier“ darstellen. Ich persönlich habe mich erst letztes Jahr für einen Hund entschieden, da für mich klar war, dass sich in den nächsten Jahren nichts mehr ändern wird und dass er hier auf dem Land einen großen Hof / Garten, einen weiteren Hund (der meiner Mutter) hat und ich aufgrund meines Home-Office auch immer da bin. Aber selbst in dieser Konstellation ist mein Hund mal „beleidigt“, wenn ich nicht mit auf den großen Mittagsspaziergang komme (und er alleine mit meiner Mutter und ihrem Hund gehen muss). Wenn ich mal ein paar Stunden außer Haus bin (was selten vorkommt), lässt meine Mutter ihn meistens raus; aber er sitzt nur vor der Wohnungstür und schaut raus, wann ich wiederkomme. Das nur als Beispiel, wie Personen gebunden Hunde sein können, auch wenn „Alternativen“ (Auslauf, zweiter Hund, bekannte Menschen) da sind.

Kurz um: Ein Hund bedeutet verdammt viel Verantwortung! Zu den Kosten: Ich zahle derzeit 30 Euro im Jahr Steuer, die Haftpflicht kostet gut 50 Euro im Jahr. Hochwertiges (Trocken-)Futter kostet pro 15 kg gut 40 Euro (der Tagesbedarf ist natürlich von der Größe des Tieres abhängig). Hinzu kommen Pflegeutensilien, Leckerlies, jährliches Impfen (ca. 40 Euro)…ich habe noch nie genau nachgerechnet! :smile:

Alterntativen zum Hund sind sicherlich Katzen, die - wie schon gesagt - weniger „bedürftig“ sind und auch im Ganzen sicherlich etwas günstiger in der Haltung. Allerdings sollten es bei Wohnungshaltung - wie auch schon erwähnt - zwei sein.

Grundsätzlich sollte bei der Anschaffung eines Tieres alle Familienmitglieder auf etwaige Allergien getestet werden - es gab schon häufig ein unangenehmes Erwachen und das Tier landete sonstwo.

Viele Grüße

Kathleen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Bjoern,
schön, das du dir so viele Gedanken machst!
Wie alt bist du denn überhaupt?
Ein Tier aufzunehmen, heisst auch viel Verantwortung zu übernehmen und das die ganze Familie mitspielt.Also sollten deine Eltern schon überzeugt sein, das auch sie einen Hund ( oder ein anderes Tier ) haben möchten. Wenn du mal krank oder weg bist, sollten sie einschreiten.
Wie wäre es denn mit einem Pflegehund? Sicherlich gibt es in deiner Nachbarschaft Menschen, die froh wären, wenn mal jemand mit ihrem Hund gassi geht! Das habe ich sogar noch mit über 17 gemacht. Sogar erst vor kurzem und ich bin jetzt 36 und träume immer noch von einem eigenen Hund. Aber es passt zur Zeit immer noch nicht, finanziell und zeitlich nicht!
Eine andere Idee wäre im Tierheim zu fragen, die freuen sich oft, wenn jemand eine Patenschaft übernimmt und sich um das Tier kümmert!

LG

Sorry für meine schreibfehler.

Ich hätte noch folgende Idee: 2 sehr kleine Hunde. Um die muss
man sich eventuell nicht ganz so viel kümmern, da sie ja zu
zweit wären.

Und wer erzihet die Hunde? Nur weil sie klein sind heisst es lange nicht das sie nicht beschäftigung und erziehung brauchen.

Und wenn sie sehr klein sind, ist es auch nicht
ganz so schlimm, wenn sie nicht so gut erzogen sind. Dazu
sollte sich dann aber noch ein Hundekenner äußern.

Dachte es sei hier ein Experten Forum. Wie kannst du behaupten sowas sei nicht schlimm??
Grade die kleine sind am frechste und am gefärlichste! Kleine unerzogene Hunde gehen meisten Grundlos auf Grosse Hunde los und sind der Grund warum Grosse Hunde iergendwann auf die Kleinen los gehen, meistens mit fatale Folgen.

Bjorn ein Hund würde ich dir zu Zeit noch abraten warte lieber das dein Leben geregelt ist.
Hunde können 15 bis 18 Jahre alt werden, möchtest du nicht lieber warten das deine Schule zu ende ist und Dein Leben ein geregeltes Lauf hat? Wer weiss welches Beruf Du einschlägst.
Schon mal daran gedacht ehrenamtlich in Tierheim tätig zu sein? Vielleicht kann es dir helfen deine Fragen zu beantworten. Du könntest in Deine Freie Zeit Hunde ausführen und dich drum kümmern. Ich kann dir versichern es hilft.

Noch was auch auf Verdacht Missgunst zu ernten:
Einerseits heisst es ein Hund darf keine 8 Stunden allein bleiben anderseits wird ein geregeltes Einkommen verlangt damit es klar gestellt wird das für ein Hund ordnungsgemäß gesorgt ist (Futter, Tierarzt… usw.) Wie soll man das bitte nachkommen?
Tiere Sterben auf der Strasse oder verbringen ihr ganzes Leben in Tierheim weil die Menschen die Vollzeit berufstätig sind kein Tier bekommen. Bizarr!

Hallo

Dazu
sollte sich dann aber noch ein Hundekenner äußern.

Dachte es sei hier ein Experten Forum.

Meinst, andere schreiben hier nichts?

Wie kannst du behaupten
sowas sei nicht schlimm??

Weil ich sehr viele nicht so gut erzogene winzige Hunde kenne. Das hab ich noch nie erlebt, dass so ein Yorkshireterrier aufs Wort hört, anders als bei großen Hunden.

Für nicht so schlimm habe ich es deswegen gehalten, weil man so einen kleinen Hund mit der Leine gut im Griff hat, was bei großen Hunden ja nicht unbedingt der Fall ist.

Simsy

Hallo,

Einerseits heisst es ein Hund darf keine 8 Stunden allein
bleiben anderseits wird ein geregeltes Einkommen verlangt
damit es klar gestellt wird das für ein Hund ordnungsgemäß
gesorgt ist (Futter, Tierarzt… usw.) Wie soll man das bitte
nachkommen?
Tiere Sterben auf der Strasse oder verbringen ihr ganzes Leben
in Tierheim weil die Menschen die Vollzeit berufstätig sind
kein Tier bekommen. Bizarr!

Ein bischen hast du Recht.
Ich bin zwar auch dafür, daß eine Tier seinen Menschen/Familie auch tatsächlich haben soll, doch wird mir oft zu schwarz/weiß gemalt und die Graustufen vergessen.

Gruß Steffi

Ich meinte insbesondere die beliebten „Spielzeuge“ Kaninchen,
Hamster, und Meerschweinchen, die zu Milliarden in den
Kinderzimmern ein elendes Leben führen.

Aber natürlich meine ich auch Streifenhörnchen, Chinchillas,
Rennmäuse, Farbmäuse, und noch schlimmer die Exoten, die
neuerdings in Mode kommen und vielleicht sogar Wildfänge sind.

Ja, da gebe ich dir vollkommen Recht!
Ich war mir nicht sicher, ob ich dich da richtig verstanden hatte…

LG
Sandra

Wenn man es richtig anstellt, ist das - hingegen vieler
Meinungen - kein Problem.

Für den Halter nicht, das ist mir schon klar.

Nein, auch für die Ratten nicht. Wie gesagt, wenn man weiß, was man tut und das Verhältnis Ratte - Mensch von Anfang an richtig aufgebaut wurde.

Wie meinst du denn das, sehr auf dich bezogen? Oder meinst du
einfach nur, dass du dich viel mit ihnen beschäftigt hast.

Ist das Gleiche. Ich habe sie von klein auf nicht nur auf reine Käfighaltung beschränkt, sondern gab ihnen erst ein spezielles Zimmer und mittlerweile die ganze Wohnung als zeitlich beschränkten Auslauf.
Zusätzlich habe ich mich jeden Tag sehr intensiv mit ihnen auseinandergesetzt - spielen, beschäftigen, schmusen, rumtragen (z.B. sehr beliebt ist es, während des Wohnungsputzes auf mir rumzuklettern oder auf dem Staubsauger spazieren zu fahren *g*).
In der Anfangszeit schliefen sie teilweise sogar bei uns im Bett, was wir dann aber wieder unterbinden mussten, weil sie meine Bettdecke als Nestbaumaterial benutzen :wink:

Ich nehme sie sehr
oft mit zum Spazieren mit den Hunden, natürlich nur im Sommer
und nur im Doppelpack. Das funktioniert sehr gut.

Aber was haben denn die Ratten davon?

Sie kommen raus an die Sonne (was sehr wichtig ist für die Gesundheit, falls du das nicht weißt), sehen neue Dinge, uvm.

Wo sind sie denn dann?
Versteckt in deinem Pullover?

Das kommt drauf an, welche Temperaturen draußen sind. Mitgenommen werden sie ohnehin nur, wenn es warm aber nicht zu heiß ist, der Wind nicht zu stark ist und es natürlich nicht regnet oder Ähnliches.
Ich habe eine Bauchtasche, in der sie sich hauptsächlich aufhalten, Kopf und Vorderpfötchen oben raus, damit sie alles mitkriegen.
Die Kleine bevorzugt es eigentlich, auf dem Rücken meines Hundes zu sitzen, aber draußen darf sie das nicht, da es mir zu gefährlich ist.

Ich achte sehr darauf, dass es den Tieren auch gefällt, von den Fünfen gibt es zwei, die nicht gerne mit raus gehen. Die bleiben dann auch zu Hause.
Die andern drei hingegen, gehen sehr gerne mit. Sie sind ja fast wie Hunde, sobald ich die Bauchtasche anlege, krabbeln sie an mir hoch und nehmen gleich mal ihren Stammplatz ein. Spätestens daran erkenne ich, dass sie gerne mit dabei sind.

Auch bei Ratten gibt es Zeichen für Streß, man muss sich nur etwas mit Körpersprache auseinandersetzen bzw. seine Tiere einfach gut kennen. Würde ich merken, dass es ihnen zu viel wird, würd ich es nicht machen.

Ich meine nicht handscheu, sondern viele wollen nicht gerne
gestreichelt werden

Dann kenne ich wohl die falschen Ratten…

jedenfalls nicht so, wie es sich der
Mensch ja meistens wünscht, nämlich ein bisschen länger als
ein paar Sekunden, nicht nicht nur so ganz vorsichtig mit
einer Fingerspitze.

Ich kenne es von Ratten hier ähnlich wie von Katzen. Mal liegen sie abends 'ne halbe Stunde bei mir und lassen sich „das Öhrchen kraulen“, ein anderes mal sind sie halt grade sehr beschäftigt und haben nicht mal Zeit, kurz „hallo“ zu sagen…

Handzahm ja, was ja aber nicht bedeuten muss, dass sie gern
gestreichelt werden.

Eine Ratte kann sehr liebesbedürftig sein und auch sehr zärtlich in der Interaktion mit dem Menschen. Der größte Liebesbeweis, den mir meine Ratten schenken, ist zärtliches Knabbern am Ohrläppchen oder der Lippe. Ein bisschen widerlich wird’s dann, wenn sie mir das Ohr putzen wollen :wink:)
Vielleicht spreche ich ja nur für meine Tiere, aber diese lassen sich sehr gerne streicheln - aber eben nur dann, wenn sie es grade wollen.

Sehr, sehr blöde Idee und reine Klischeehascherei.

Ok, du kannst mich also nicht leiden und willst mich ärgern.

Ich kenn dich nicht und ich bin sicher nicht hier, um wen zu ärgern.
Sollte das so rübergekommen sein, tut’s mir leid.
Nur finde ich es gefährlich, wenn man Ratschläge über ein Thema erteilt, über das man nur vom Hören Sagen Bescheid weiß.

Und wenn sie sehr klein sind, ist es auch nicht
ganz so schlimm, wenn sie nicht so gut erzogen sind.

Bei diesem Satz stellt es mir die Nackenhaare auf…

Reg dich ab, ich hab doch dazugeschrieben, dass sich dazu noch
ein Hundekenner äußern sollte.

Bei so einem Thema kann ich mich nicht wirklich abregen, denn ich weiß, was bei so unüberlegten Anschaffungen rauskommen kann.
Und auch kleine Hunde leiden im Tierheim.

Sandra

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Und wer erzihet die Hunde? Nur weil sie klein sind heisst es
lange nicht das sie nicht beschäftigung und erziehung
brauchen.

Danke schön! Ganz deiner Meinung!

Dachte es sei hier ein Experten Forum. Wie kannst du behaupten
sowas sei nicht schlimm??

Du sprichst mir aus der Seele…

Grade die kleine sind am frechste und am gefärlichste!

Nun ja…

Kleine unerzogene Hunde gehen meisten Grundlos auf Grosse Hunde los

Hier muss ich dir widersprechen.
Der Grund warum kleinere Hunde oft mit großen Hunden nicht so gut klarkommen, liegt am Besitzer. Leider sind immer noch viele Menschen der Meinung, „Hunde machen es sich schon untereinander aus“ und lassen ihren Welpen wahllos und völlig ohne Kontrolle mit allem spielen, was Hund ist. Grade Welpen kleinerer Rassen gehen so im wahrsten Sinne des Wortes sehr schnell unter, werden grob niedergetrampelt oder umgeworfen. So lernen sie von klein auf, dass sie sich gegen große Hunde wehren müssen, vehement, und dass große Hunde meist eine Gefahr darstellen.
Da braucht grad ein temperamentvolles Labrador-Baby bei einer Spielaufforderung dem gleichaltrigen Pudelwelpen mit der Pfote auf den Rücken klatschen, wird der Pudel große Hunde automatisch mit Schmerz verbinden. Und schon haben wir eine sich entwickelnde Angstaggression.

und sind der Grund warum Grosse Hunde iergendwann auf die
Kleinen los gehen, meistens mit fatale Folgen.

Richtig, denn nicht jeder Hund lässt sich eine Attacke eines „Zwerges“ so mir nichts, dir nichts gefallen.

Noch was auch auf Verdacht Missgunst zu ernten:
Einerseits heisst es ein Hund darf keine 8 Stunden allein
bleiben anderseits wird ein geregeltes Einkommen verlangt
damit es klar gestellt wird das für ein Hund ordnungsgemäß
gesorgt ist (Futter, Tierarzt… usw.) Wie soll man das bitte
nachkommen?

Bin ich deiner Meinung. Jedoch sollte man als Vollzeit-Berufstätiger für Möglichkeiten sorgen, dass der Hund eben nicht 8 Stunden täglich alleine ist. Und da gibt es viele, z.B. Hundesitter, ein Familienmitglied oder Ähnliches.
Eventuell kann man ja auch die Mittagspause verlängern und da einen längeren Spaziergang einlegen.
So mache ich das z.B. Morgens eine Stunde Radfahren, Mittags eine Stunde Spaziergang, dafür arbeite ich abends dann länger, was aber in Ordnung ist, da mein Mann um 4 Uhr Nachmittags nach Hause kommt.
Wenn das mal nicht der Fall sein sollte, warum auch immer, bringe ich ihn Mittags zu meinen Eltern, wo er den Nachmittag verbringen kann.

Wäre ich allerdings alleine und hätte keine Hilfe der Familie, hätte ich mir wohl keinen Hund zugelegt…

LG
Sandra

Weil ich sehr viele nicht so gut erzogene winzige Hunde kenne.
Das hab ich noch nie erlebt, dass so ein Yorkshireterrier aufs
Wort hört, anders als bei großen Hunden.

Ja, und das liegt genau an dieser/gleich deiner veralteten Einstellung, ein kleiner Hund muss nicht erzogen werden.

Für nicht so schlimm habe ich es deswegen gehalten, weil man
so einen kleinen Hund mit der Leine gut im Griff hat, was bei
großen Hunden ja nicht unbedingt der Fall ist.

Und es ist in Ordnung, einen kleinen Hund sein Leben lang zur Leinenpflicht zu verdonnern, nur weil man von Hunden keine Ahnung hat und nicht imstande ist, ihn ordentlich zu erziehen?
*kopfschüttel*

Sandra

Hallo,

Dachte es sei hier ein Experten Forum. Wie kannst du behaupten
sowas sei nicht schlimm??
Grade die kleine sind am frechste und am gefärlichste!

Wie kommst du denn auf die Idee, dass kleine Hunde gefährlicher sein können als große Hunde ??

Da sind große Hunde im Gegensatz zu kleinen Hunden viel gefährlicher.

Kleine
unerzogene Hunde gehen meisten Grundlos auf Grosse Hunde los

Kenne ich nur umgekehrt. Das große unerzogene, freilaufende Hunde sich auf Kleinere stürzen und diese meistens mit Hasen u.ä. verwechseln und durch ihr viel größeres Gebiss, den kleineren Hunde erheblichen Schaden zufügen, wenn nicht gar totbeißen.

Allerdings gibt es kleine Giftzwerge die sich schon mal vor großen Hunde aufbauen, worüber ein gut erzogener großer Hund eher „lächelt“, wenn so ein Giftzwerg vor ihm herumspringt.
Kleine Hunde sind in ihren Augen riesengroß *gg*

und sind der Grund warum Grosse Hunde iergendwann auf die
Kleinen los gehen, meistens mit fatale Folgen.

Das passiert selten. Ein guterzogener Hund geht nicht grundlos auf einen anderen Hund los, schon gar nicht wenn so ein kleiner Giftzwerg vor ihm herumspringt.

Das sieht bei freilaufenden, nicht hörenden „dertutnichts“ großen Hund schon anders aus.

Einerseits heisst es ein Hund darf keine 8 Stunden allein
bleiben

Wofür einen Hund, wenn dieser 8 Stunden und mehr alleine Zuhause ist ??

anderseits wird ein geregeltes Einkommen verlangt
damit es klar gestellt wird das für ein Hund ordnungsgemäß
gesorgt ist (Futter, Tierarzt… usw.) Wie soll man das bitte
nachkommen?

In dem man sich vorher überlegt, wie teuer ein Hund werden kann. Dazu möchten die Tierheime dem Hund ein neues Zuhause geben und ihn nicht 6 Monate später wieder in Empfangen nehmen müssen, weil die Kosten die ein Hund verursacht doch nicht zu bezahlen sind.

Tiere Sterben auf der Strasse

Ist mir neu, dass Tiere/Hunde in Deutschland auf Straßen sterben, weil sich niemand um sie kümmert.

oder verbringen ihr ganzes Leben
in Tierheim weil die Menschen die Vollzeit berufstätig sind
kein Tier bekommen.

Bitte, was soll ein Vollzeit berufstätiger Mensch mit einem Hund, der Stunden alleine Zuhause ist und sich keiner um ihn kümmert. So schwer sich das auch lesen sollte, dann ist der Hund im Tierheim besser aufgehoben und hat dann die Chance auf neue Halter, die wirklich Zeit für das Tier haben.

Mfg.
BelRia

Hallo

Weil ich sehr viele nicht so gut erzogene winzige Hunde kenne.
Das hab ich noch nie erlebt, dass so ein Yorkshireterrier aufs
Wort hört, anders als bei großen Hunden.

Kenne ich genau umgekehrt. Ich kenne viele kleine Hunde, die aufs Wort gehorchen, aber auch ganz viele große Hunde, die NICHT aufs Wort gehorchen und mit dem Motto frei herumlaufen „dertutnichts“

Für nicht so schlimm habe ich es deswegen gehalten, weil man
so einen kleinen Hund mit der Leine gut im Griff hat, was bei
großen Hunden ja nicht unbedingt der Fall ist.

Einen gut erzogenen Hund hat man auch an der Leine im Griff, egal ob klein oder groß.

Gruß
BelRia

Hallo,

Ich hätte noch folgende Idee: 2 sehr kleine Hunde.

Im Prinzip keine schlechte Idee, aber…

Um die muss man sich eventuell nicht ganz so viel kümmern,
da sie ja zu zweit wären.

… das ist der erste Irrtum.
Zwar kann man sich einiges an Spielen sparen, weil die Hunde
miteinander spielen, aber ob 1 oder 2. Sie wollen raus. Und
die Zeit dafür wird nicht kürzer weil sie kleiner sind. Nur
die Wegstrecke in der Zeit wird kürzer, weil die Hundbeine
eben kürzer sind.

Bei meinen Beiden nicht. Da kann die Wegstrecke nicht lang genug sein, um Beide müde zu bekommen. Viele kleine Hunde sind wesendlich agiler, als Große.

Und wenn sie sehr klein sind, ist es auch nicht
ganz so schlimm, wenn sie nicht so gut erzogen sind.

Beide Arten von Hunden muss erzogen werden. Es gibt nichts nervigeres als Hunde die nicht erzogen sind, egal ob Groß oder Klein.

und keine Not-OP gibt), das Schnitzel vom Tisch holt,

Na, dass machen eher große Hunde oder wie soll so ein Winzling auf den Tisch kommen :wink:

das Maul
nicht halten kann

Da stehen sie großen Hunden im nichts nach. Auch diese können sich zu nervigen Kläffer verwandeln.

und sich nicht vom Buddeln nach Mäusen
abhalten läßt

Das machten nur meine großen Hunde. Die 2 Kleinen haben daran keine interesse.

und Nachbars Garten in eine
Bombenkraterlandschaft verwandelt.

Da sollte ein Zaun helfen.

Egal, ob groß oder klein, ein Hund muß schon wissen was er
darf und was nicht und wer das Sagen hat. Und das muß man dem
Hund mit Zeit und Geduld beibringen.

Genau und bei Zeiten und nicht erst dann, wenn „Kind/Hubd“ schon in den Brunnen gefallen ist.

Gruß
BelRia

Hallo

Ich hätte noch folgende Idee: 2 sehr kleine Hunde. Um die muss
man sich eventuell nicht ganz so viel kümmern, da sie ja zu
zweit wären.

Sehr, sehr blöde Idee und reine Klischeehascherei.

Ok, du kannst mich also nicht leiden und willst mich ärgern.

Das hat mit ärgern nichts zu tun, sondern mit Wissen. Um 2 Hunde muss sich genauso gekümmert werden wie um einen Hund.

Und wenn sie sehr klein sind, ist es auch nicht
ganz so schlimm, wenn sie nicht so gut erzogen sind.

Bei diesem Satz stellt es mir die Nackenhaare auf…

Reg dich ab, ich hab doch dazugeschrieben, dass sich dazu noch
ein Hundekenner äußern sollte.

Haben sich doch nun und bei denen stellen sich die Nackenhaare auf und bei mir auch, wenn so ein Blödsinn geschrieben wird.

Gruß
BelRia

1 „Gefällt mir“

Wie kommst du denn auf die Idee, dass kleine Hunde
gefährlicher sein können als große Hunde ??

Aus dem Grund das vorhin genannt würde, weil viele Menschen meinen es sei nicht soooooo schlimm wenn ein kleiner unerzogen bleibt.
Genau so denken die meiste Menschen (nicht alle) die sich ein klein Hund zu legen.
Die meinen tatsächlich die brauchen keine starke Hand denn bei Kleine kann nix schlimmes passieren wenn sie unerzogen sind. Sowohl Kleine als auch Große müssen erzogen werden!

Wofür einen Hund, wenn dieser 8 Stunden und mehr alleine
Zuhause ist ??

Was ist mit den restlichen 16 Stunden? Hunde sind keine 24 Stunden aktiv!

In dem man sich vorher überlegt, wie teuer ein Hund werden
kann. Dazu möchten die Tierheime dem Hund ein neues Zuhause
geben und ihn nicht 6 Monate später wieder in Empfangen
nehmen müssen, weil die Kosten die ein Hund verursacht doch
nicht zu bezahlen sind.

Solche Kosten können nur berufstätige Menschen tragen!!
Oder glaubst du vielleicht ein HarzIV Empfänger kann sich eine Tierarzt OP leisten???

Ist mir neu, dass Tiere/Hunde in Deutschland auf Straßen
sterben, weil sich niemand um sie kümmert.

Noch nie in Tierschutz tätig gewesen?? Sowohl in In und vorallem in Ausland sterben Täglich Tieren!

Bitte, was soll ein Vollzeit berufstätiger Mensch mit einem
Hund, der Stunden alleine Zuhause ist und sich keiner um ihn
kümmert. So schwer sich das auch lesen sollte, dann ist der
Hund im Tierheim besser aufgehoben und hat dann die Chance auf
neue Halter, die wirklich Zeit für das Tier haben.

Das ist nicht dein Ernzt oder? Du meinst der Tierheim sei besser als ein richtigen Zuhause wo ein Mensch 16 Stunden am tag für ihn da ist?
Nach deine aussage darf kein alleinstehende Mensch ein Hund halten.
Ich finde es lächerlich! Berufstätige können Kinder zeugen aber kein Hund bekommen!? Wie bereits gesagt Bizarr!

Hallo,

du lebst andere Tage als ich?:

Wofür einen Hund, wenn dieser 8 Stunden und mehr alleine
Zuhause ist ??

Was ist mit den restlichen 16 Stunden? Hunde sind keine 24
Stunden aktiv!

Menschen aber auch nicht.

Das ist nicht dein Ernzt oder? Du meinst der Tierheim sei
besser als ein richtigen Zuhause

Nein, sie meinte ein Tierheim als Übergang zu einem Menschen, der Zeit hat.

wo ein Mensch 16 Stunden am
tag für ihn da ist?

Du arbeitest 8 Std am Tag, hast keinerlei Wegezeit ARbeit-Haus und musst auch nie etwas außer Haus besorgen, wo du deinen Hund nicht mitnehmen kannst? Und die 16 Stunden, die du nicht arbeitest bist du wach und beschäftigst dich ausschließlich mit deinem Hund?

Nach deine aussage darf kein alleinstehende Mensch ein Hund
halten.
Ich finde es lächerlich! Berufstätige können Kinder zeugen
aber kein Hund bekommen!?

Die können vielleicht Kinder zeugen, aber sie können auch keine Kinder haben , wenn sie sie 8 Stunden zuhause allein eingesperrt lassen.

Wenn alleinstehende Hunde haben, sollten sie sich darum kümmern, dass der Hund nicht den ganzen Tag, an dem sie zur Arbeit sind, allein ist. Es gibt - wurde oben angesprochen - verschiedene Möglichkeiten, sicherzustellen, dass sich jemand um den Hund kümmert, auch wenn man selbst nicht zuhause ist.

Man braucht nicht immer, das Negativste in ein Posting hineinzulesen.

Gruß
Elke

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Hallo,

Na, dass machen eher große Hunde oder wie soll so ein Winzling
auf den Tisch kommen :wink:

Ich kannte mal einen Dackel, der paßte auf und war schneller auf der Eckbank, von da am Tisch und mit dem Fleisch wieder runter und weg, als man sich umdrehen konnte.
Während ich das Fleisch auf dem Tisch mit meinen Ridgebacks allein lassen kann.

und sich nicht vom Buddeln nach Mäusen abhalten läßt

Das machten nur meine großen Hunde. Die 2 Kleinen haben daran
keine interesse.

Dann hast du wahrscheinlich keine Terrier.

und Nachbars Garten in eine Bombenkraterlandschaft verwandelt.

Da sollte ein Zaun helfen.

Im eigenen Garten will man aber normalerweise auch keine Krater.

Gruß Steffi

1 „Gefällt mir“

Ich würde sagen ob ein Hund (zu) viel Arbeit macht, hängt vom Hund und vom Besitzer ab. Klar werden viele extrem aktive Hunde im Tierheim abgegeben, aber es gibt auch ältere wenig aktive Hunde, so wie es aktive und nicht aktive Besitzer gibt.
Die Kosten hängen von Größe, Hundeschule, Wohnort, Tierarzt etc. ab.
Die Hundesteuern erfährst du in eurer Gemeinde, an Versicherung zahle ich 80 Euro im Jahr, Impfungen und Entwurmungen auch 80 Euro.
Regelmäßig machen muss man Gassi gehen, eventuell Hundeschule, eventuell bürsten/Haare schneide, füttern, spielen, etc.
Wenn ein halber Tag aus 12 Stunden besteht ist das zu viel, aber wenn er nur morgens ein paar Stunden alleine ist, ist das o.k.
Tagaktive Tiere zum Streicheln sind sonst Katzen oder Frettchen.
Einen ganzen Arbeitstag würde ich definitiv keinen Hund alleine lassen. Das wären ja ca. 8 Stunden + Fahrtzeit und eventuell Mittagspause. Mehr als 6 Stunden am Tag sollte ein Hund nicht alleine sein.