Hallo umgungs
Du antwortest wohl auch nur auf Postings wo dir gerade was zu einfehlt was du gegensetzen kannst. Was dann zu allem überfluss noch nicht mal Hand und Fuss hat!
Gruss Isa
Hallo umgungs
Du antwortest wohl auch nur auf Postings wo dir gerade was zu einfehlt was du gegensetzen kannst. Was dann zu allem überfluss noch nicht mal Hand und Fuss hat!
Gruss Isa
Hallo,
Klar bin ich diejenige die
„die Macht“ hat, aber es ist doch viel schöner wenn man
einfach merkt, dass das Tier sich bei einem wohl fühlt.und wenn dich das tier nich magt und nicht so ist wie du es
möchtest, dann holst du dir einfach ein anderes. so siehts
doch aus
wenn du das denkst hast du mich völlig falsch verstanden. Ja, wenn mich das Tier nicht mag (Katze 1 konnte mich nicht leiden, weil ich ihr Medikamente etc einflößen musste. Das war zwar nur zu ihrem Besten aber mach ihr das mal klar. Auf deutsch gesagt habe ich bei dieser Katze verschissen. Damit muss ich leben.) kommt es weg.
Aber es wird nicht abgeschoben und gegen ein anderes ersetzt, denn ein Lebewesen ist ohnehin nicht zu ersetzen - Mensch genauso wenig wie Tier. Aber ich muss einfach das Wohl des Tieres in den Vordergrund stellen und diese Katze wollte nicht bei mir / uns bleiben. Also haben wir ihr ein zu Hause gesucht, wo sie sich wohler fühlt - und dort ist sie wirklich glücklich. Das ist viel schöner für mich als diese Katze krampfhaft drauf zu trimmen mich zu mögen. Ersetzt wurde diese Katze im Übrigen nicht.
solange deine katzen ihren zweck erfüllen is ja gut.
Welchen Zweck haben sie denn? Fressen, schlafen, spielen? Sorry, das ist bestimmt nicht der Sinn meiner Katzen. Sie haben hier ein schönes Leben und das freut mich. Ich hatte auch geschrieben, dass ich sie abgeben würde, wenn ich merke, dass es nicht so ist. Ich stelle eben einfach das Wohl meiner Tiere über mein eigenes. Das tut wohl jeder, der die Verantwortung für ein Lebewesen übernimmt, was selbst quasi wehrlos ist.
das
sollen sie ja auch deiner meinung.
Bitte unterstelle mir nicht, was meine Meinung ist. Danke.
im vordergrund stehen also
nur deine eigenen bedürfnisse zu decken. und die katzen sind
das werkzeug
Sind sie das? Also ich habe manchmal das Bedürfnis die Katzen aus dem Fenster zu werfen, wenn sie mich ärgern. Wenn ich diesem Bedürfnis nachgehen würde dann hätte ich bald keine Katzen mehr
Ich stille die Bedürfnisse meiner Katzen: Ein warmes Plätzchen zum Schlafen, genug Futter, saubere Toiletten, ab und an ein neues Spielzeug etc. Ich kann die Katzen nicht zwingen mir dafür meine Bedürfnisse zu stillen. Sie kommen schmusen, wenn sie das wollen und nicht, wenn ich das will.
Denn das hast du scheinbar noch nicht verstanden: Wir sprechen hier von Tieren. Sie haben ein eigenes Bewusstsein, eine Seele, sie haben Gefühle und können diese ausdrücken. Und kein Tier wird die Bedürfnisse eines Halters befriedigen, wenn es das nicht will.
also ein käfig ist ein bleibt ein käfig wo man nicht raus
kann. wir können ja raus wenn wir wollen. das ist der
unterschied.
dann wäre ja die gefängnissstrafe sinnlos bei verbrechern.
Also ich habe mich auch schon machches Mal wie in einem Käfig gefühlt. Ok, meiner hat keine Gitter (btw halte ich meine Katzen aber auch nicht in einem Käfig) aber trotzdem bin ich gefangen in meinen Verpflichtungen etc. Vielleicht tut man dem Tier also sogar noch einen Gefallen. Es muss sich nicht darum sorgen was es morgen zu Fressen bekommmt, ob es von einem Auto überfahren wird oder erschossen wird - es hat ein sorgenfreies Leben und kann es in vollen Zügen genießen.
Ich glaube kaum jemand wird sich ein Tier halten, was ihn
einfach nicht mag. Im Zweifelsfall wird man es abschaffen,
weil es sich nicht „rentiert“ Geld und Zeit in Futter und
Pflege zu investieren und dafür nichts zurückzubekommen. Wenn
ein Tier einen Menschen nicht mag zeigt es das auch und
verzichtet lieber auf Streicheleinheiten als sie von jemandem
zu bekommen von dem es das nicht haben will.genau. wie geschrieben wird es dann eben ersetzt, bis es den
gewünschtn erfolg hat.
Das tun jedoch viele Leute doch auch mit Menschen.
das leben des tieres sieht ja meisst folgendermassen aus: es
trifft fasst nie gleiche seiner art.Hast du schon mal überlegt, dass es manche Tiere auch einfach
nicht wollen?die tiere haben ja garnicht die möglichkeit dazu. darum gehts
Weißt du wie es ist durch die Stadt zu gehen und jeden Laden komplett leerkaufen zu können, weil du einige Millionen in der Tasche hast? Kennst du das Gefühl zu fliegen (so wie ein Vogel, nicht in einem Flugzeug)? Nein? Und vermisst du es deswegen?
es kann nie eine eigene
familie gründen.Wozu genau soll es auch eine Familie gründen? Familie wie die
Menschen es verstehen gibt es kaum in der Tierwelt. Und ja,
auch meine Tiere können keine Familie gründen. Weil ich es
nicht verantworten könnteist doch egal ob das bei den tieren anders gehandhabt wird mit
familie.
Nein, das ist eben nicht egal. Denn du vermenschlichst Tiere zu sewhr. Du überträgst deine eigenen Bedürfnisse auf sie. Das diese Bedürfnisse in der Form wohl gar nicht vorhanden sind scheinst du ignorieren zu wollen. Also gehts du von vollkommen falschen Voraussetzungen aus.
das ist es ja eben das du das etscheidest und nicht
die tiere können.
Was wäre denn, wenn ich meine Katze zwei bis drei Mal pro Jahr Kitten bekommen lassen würde? Nimm jeweils nur 4 Stück, dann sind das 8-12 kleine Lebewesen, die ich persönlich nicht unterhalten könnte, also müsste ich sie abgeben. Sie landen dann wohl in den Tierheimen, super. Ich weiß nicht, ob du schon mal in einem Tierheim warst aber glücklich sind die Tiere dort nicht unbedingt. Also übernehme ich so viel Verantwortung das Katzenelend nicht noch wachsen zu lassen.
Und wieder die Frage: Wie kommst du darauf, dass meine Katzen es vermissen Kitten zu bekommen? Sie kennen es nicht. Du überträgst deinen eigenen Wunsch Kinder zu haben auf Lebewesen, die wahrscheinlich nicht mal in der Lage sind so weit zu denken. Eine Familie zu gründen sind menschliche Bedürfnisse. Tiere haben lediglich ihren Überlebenstrieb, der sie Sex haben und Nachwuchs zeugen lässt. Das hat nichts damit zu tun, dass Katze und Kater abends im Bett liegen und sie zu ihm sagt, dass sie langsam mal über die Familienplanung nachdenken sollten.
es ist in einem fremden lebensraum.
Was genau ist der freie Lebensraum einer Katze? Durch die
Wälder streichen um nach 100 Metern erschossen zu werden?seit wan werden katzen erschossen? selbst wenn hat das damit
nichts zu tun
Oh, scheinbar hast du nicht viel Ahnung welchen Gefahren Tiere wirklich ausgesetzt sind. Sobald sie im Wald sind dürfen sie erschossen werden, weil sie wildern könnten (wie eine Katze ein Reh erlegt habe ich zwar noch nicht gesehen, aber ok). Und natürlich hat es damit etwas zu tun. Unsere Hauskatzen haben nunmal einfach keinen natürlichen Lebensraum, das scheinst du nicht sehen zu wollen.
eine Ratte? In einer Mülltonne wohnen bis sie Gift frisst?
die hat sichs ja selber ausgesucht
Hat sie das? Oder ist es einfach ihr Trieb etwas zu fressen? Und wenn es Gift ist hat sie sich das also ausgesucht? Das ist paradox. Denn würde man sie wirklich vor die Wahl stellen würde sie sich wohl kaum für das Gift entscheiden. Sie frisst das Gift nur, weil sie einfach nicht klug genug ist zu merken, dass ihr das schadet.
was meint ihr?
Ich meine, dass dein Beitrag vielleicht manche Leute dazu
bringen könnte über ihr eigenes Verhalten nachzudenken. Etwas
verändern / verbessern wirst du damit aber wohl kaum.das hab ich auch grade erkannt. manche wollen eben nicht auf
das wesentliche eingehen
Du schaffst es auch sehr gut, die wesentlichen Punkte zu ignorieren.
LG Timi
kleine richtigstellung
Hallo Timid
Und wieder die Frage: Wie kommst du darauf, dass meine Katzen
es vermissen Kitten zu bekommen? Sie kennen es nicht. Du
überträgst deinen eigenen Wunsch Kinder zu haben auf
Lebewesen, die wahrscheinlich nicht mal in der Lage sind so
weit zu denken. Eine Familie zu gründen sind menschliche
Bedürfnisse. Tiere haben lediglich ihren Überlebenstrieb, der
sie Sex haben und Nachwuchs zeugen lässt. Das hat nichts damit
zu tun, dass Katze und Kater abends im Bett liegen und sie zu
ihm sagt, dass sie langsam mal über die Familienplanung
nachdenken sollten.
Da stimmt so nicht ganz ich hatte mal ein Kaninchen was auf teufel kommraus kinder haben wollte sie war ständig von der anderen Häsin in ihrem Stahl scheinschwanger und hat nester gebaut bis wir ein Meerschwein angeschaft haben was sie als ihr junges akzeptiert hatte. Es stimmt also nicht das tiere nicht das bedürfnis haben eine familie zu gründen aber ich habe es bis jetzt nur sehr selten gesehen und nur bei weiblichen tieren.
Hat sie das? Oder ist es einfach ihr Trieb etwas zu fressen?
Und wenn es Gift ist hat sie sich das also ausgesucht? Das ist
paradox. Denn würde man sie wirklich vor die Wahl stellen
würde sie sich wohl kaum für das Gift entscheiden. Sie frisst
das Gift nur, weil sie einfach nicht klug genug ist zu merken,
dass ihr das schadet.
Auch das stimmt nich ganz Ratten können sehr wohl erkennen ob es gefährlich für sie ist oder nich (forausgesetzt mindestens eine Ratte ist schon daran gestorben) deswegen gibt es ja immer wieder Ratten plagen weil sie so verdammt inteligent und damit schwer zu bekämpfel sind!
Bin ansonsten vollkommen mit dir einverstanden (besonders mit dem Punkt das er es hervoragend schaft wesentliche Punkte zu ignorieren) wollte ich nur loswerden
Gruss Isa
Hallo umungus,
ganz rational betrachtet ist es reiner Egoismus, wenn man sich Haustiere hält. NIEMAND holt sich ein Tier nur aus edlen Motiven, auch wenn ein noch so schwer krankes Tier aufgepäppelt wird, ist noch ein „Gewinn“ für den Gönner dabei, es ist diesem nur nicht immer bewußt.
ein haustier kann man sich kaufen
einen partner muss man sich verdienen
Na ja, mit genug Kohle kann man sich auch vordergündig einen Partner kaufen - nur so ist erklärbar, dass alternde bierbäuchige Sugardaddys junge Blondinen ausführen *grmpf*.
da verdiene ich mir lieber meine gesellschaft als etwas zu
zwingen
bei mir zu sein oder abhängig von mir zu machen
In Ordnung, Deine Entscheidung, da spricht ja nichts dagegen.
ist ein haustierkauf nicht so eine art gekaufte liebe oder
zuneigung.
am ende hat das tier soweso keine andere wahl als
mitzuspielen. wo soll es denn auch hin? es hat ja keine andere
wahl. es wird sich also damit abfinden
Ja, genau. Einen verantwortungsbewußten Halter wird das Tier auf seine Art sicher lieben, bei schlechter Haltung wird es lernen, sich so zu verhalten, dass sein Überleben gesichert ist.
kann man es nicht irgendwie mit gefängnis/haft vergleichen?
In manchen Fällen sicher.
ist doch klar das das tier dann auch zuneigung zeigt, weil es
das
auch braucht, wie eben der mensch. aber ich möchte mir lieber
die
zuneigung von menschen verdienen, die auch die wahl haben mich
zu
verlassen.
Siehe oben - ist in Ordnung.
das leben des tieres sieht ja meisst folgendermassen aus: es
trifft fasst nie gleiche seiner art. es kann nie eine eigene
familie gründen. es ist in einem fremden lebensraum. es wird
nie selbständig.
Die heutigen Haustiere sind seit Jahrhunderten domestiziert. Sie kennen kein anderes Leben.
Meine Karnickel leben zu zweit. Mein Hund trifft regelmäßig Artgenossen. Viele Katzen auch. Wohnungskatzen kennen es nicht anders, wer sagt, dass sie Artgenossen überhaupt vermissen ?
Eine „Familie“ wünschen Tiere sich bestimmt nicht, aber da es Scheinschwangerschaften gibt, fehlt ihnen vielleicht doch manchmal etwas.
Selbständig leben könnten die meisten Haustiere sowieso nicht mehr.
manche eltern wollen ja auch ihre kinder so behandeln. das ist
dann
nicht in ordnung. aber bei den tieren ist es das. ist doch
seltsam.
Kinder sollte man vom ersten Tag an so erziehen, dass sie selbständig leben können. Es ist der normale Lauf der Welt, dass sie aus dem Elternhaus hinausziehen. Tiere dagegen werden im Normalfall ihr ganzes Leben beim Halter verbringen, da gibt es keine Notwendigkeit zur Selbständigkeit.
klar gibt es manche typen die denken: ich hol mir einfach eine
frau ausm ausland. die ist dann von mir abhängig und gibt
immer klein bei
und wenn nicht dann hol ich mir doch ne neue.
ist doch auch nicht in ordnung, oder?
„Nicht in Ordnung“ ist untertrieben *grmpf*.
die sklaven wurden früher auch als tiere angesehen
nebenbei: meine ururgrossmutter berichtette sie habe im zoo,
neben tiger und bär, einen schwarzen im käfig gesehen.
später erkannten die menschen dieses fehlverhalten.
parallelen kann man schon mit dem haustierhalten ziehen. nur
das dieses in ordnung ist.
Zwischen Mensch und Tier gibt es aber doch einen großen Unterschied, der Sklavenvergleich hinkt recht stark.
habe schon viele katzenhalter gesehen, wo die katzen immer in
der wohnung sind
und niemals draussen waren. irgendwie bedenklich
Mit Katzen kenne ich mich nicht aus, aber ich kann mir vorstellen, dass viele Wohnungskatzen ganz zufrieden leben.
was meint ihr?
Ich finde Deine Überlegungen durchaus nachdenkenswert. Im Zweifelsfall lautet meine Antort auf die Frage "Soll ich mir ein Tier anschaffen oder nicht ? " eher NEIN, denn Verzicht kann auch Ausdruck von Tierliebe sein.
Viele Grüße,
Inselchen
Von Tieren und Menschen… *g*
Hallo @ all,
habe mit etwas amüsiert diesen Thread durchgelesen, besonders bei „Tiere sind keine Menschen“ und „Tiere und Menschen sind was ganz anderes“ mußte ich herzhaft lachen.
Analog dazu könnte man sagen „Tiere sind keine Hunde“ oder „Tiere und Hunde sind was ganz anderes“ - denn Menschen sind nun mal Tiere, Säugetiere wie viele der sogenannten Haus- und Nutztiere auch. Wer was anderes behauptet, hat in Biologie wohl nicht so richtig aufgepaßt. 
Letztendlich hat Umungus, mag er oder sie trollen oder nicht, natürlich recht - auch wenn es vielen wohl schwerfällt, sich das einzugestehen.
„Die Liebe eines Tieres muß man sich auch verdienen.“ Es ist leider relativ problemlos möglich, sich auch irgendwo ein Kind zu „kaufen“, welches auch absolut keine Wahlmöglichkeiten hat, dessen Liebe muß man sich auch „verdienen“. Aber ist es legitim, so über das Leben eines anderen zu bestimmen, daß er gar keine Wahl mehr hat?
In unserer Gesellschaft passiert das leider immer wieder, so leben auch bei mir Hunde und Katzen, die ich allerdings nicht als „Haustiere“ gekauft habe sondern die als Notfälle zu mir kamen. Und ich sähe ohne solche Fälle auch keinen Grund, andere Tiere bei mir einzusperren. Ich sehe auch keinen Grund, „Haus- und Nutztierrassen“ zu erhalten; es gibt keinen Grund, Hühner, Schweine, Hunde etc. zu züchten um „Artenviefalt zu erhalten“ - schließlich hat ihre Existenz mit der natürlichen Artenvielfalt absolut nichts zu tun und die Züchtung dieser Tiere hat erst mit dazu beigetragen, daß ihre freilebenden „Stammformen“ ausgestorben sind.
Wenn jemand einem Tier hilft, es aus einer Notistutaion heraus bei sich aufnimmt, finde ich das klasse - und dann ist sicher auch nichts dagegen zu sagen, wenn man sich auch daran freut. Ein anderes Tier allerdings nur zur Befriedigung irgendwelcher Bedürfnisse zu „kaufen“ und zu „benutzen“ zeugt für mich von großer Armut. Wie arm muß jemand sein, daß er einen anderen „kauft“.
Tanja
Hallo Tanja!
„Die Liebe eines Tieres muß man sich auch verdienen.“ Es ist
leider relativ problemlos möglich, sich auch irgendwo ein Kind
zu „kaufen“, welches auch absolut keine Wahlmöglichkeiten hat,
dessen Liebe muß man sich auch „verdienen“.
Sorry, wenn ich mich wiederhole, aber dazu braucht man sich kein Kind zu kaufen, dazu muss ich „nur“ eines in die Welt setzen. Kein einziges Kind, das geboren wird, hat eine Wahlmöglichkeit! Es ist auf Gedeih und Verderb der Ursprungsfamilie ausgeliefert.
Aber ist es
legitim, so über das Leben eines anderen zu bestimmen, daß er
gar keine Wahl mehr hat?
Siehe oben. Ob es legitim ist oder nicht, erst einmal ist es bei den Beispielen um die es hier geht einfach so. Ein Baby hat keine Wahl. Ein Welpe auch nicht.
In unserer Gesellschaft passiert das leider immer wieder, so
leben auch bei mir Hunde und Katzen, die ich allerdings nicht
als „Haustiere“ gekauft habe sondern die als Notfälle zu mir
kamen. Und ich sähe ohne solche Fälle auch keinen Grund,
andere Tiere bei mir einzusperren. Ich sehe auch keinen Grund,
„Haus- und Nutztierrassen“ zu erhalten; es gibt keinen Grund,
Hühner, Schweine, Hunde etc. zu züchten um „Artenviefalt zu
erhalten“ - schließlich hat ihre Existenz mit der natürlichen
Artenvielfalt absolut nichts zu tun und die Züchtung dieser
Tiere hat erst mit dazu beigetragen, daß ihre freilebenden
„Stammformen“ ausgestorben sind.
Wenn jemand einem Tier hilft, es aus einer Notistutaion heraus
bei sich aufnimmt, finde ich das klasse - und dann ist sicher
auch nichts dagegen zu sagen, wenn man sich auch daran freut.
Ein anderes Tier allerdings nur zur Befriedigung irgendwelcher
Bedürfnisse zu „kaufen“ und zu „benutzen“ zeugt für mich von
großer Armut.
Dass du dir diese Gedanken über deine Tiere machst, ehrt dich.
Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass überhaupt irgendetwas auf dieser Welt geschieht, das nicht zum Ziel hat, der „Befriedigung irgendwelcher Bedürfnisse“ zu dienen. Wenn dem so wäre, käme die Menschheit keinen Schritt weiter.
Wir Menschen sind nicht so altruistisch, wie wir manchmal gerne tun, und ich finde das auch gar nicht verwerflich. Schlimm ist eher, die eigenen Bedürfnisse nicht zu erkennen (oder erkennen zu wollen) und sie stattdessen als Sorge um den anderen zu verkaufen.(Klischeebeispiel: Mutter zu Kind - „Aber das habe ich doch alles nur für dich getan!!“)
Was ist denn Schlimmes daran, etwas zu tun, was einem ein Bedürfnis ist?
Solange (sic!) dabei auch die Bedürfnisse des anderen, sei es Mensch oder Tier, im Auge behalten werden. Und die Voraussetzung dazu sind Bewußtheit und (soweit möglich) Ehrlichkeit sich selbst und den eigenen Motiven gegenüber. Der Glorienschein, dass man aus reiner Menschenfreundlichkeit o.ä. so handeln würde, verstellt da eher den Blick.
Grüße,
Christiane
Hallo Christiane!
Sorry, wenn ich mich wiederhole, aber dazu braucht man sich
kein Kind zu kaufen, dazu muss ich „nur“ eines in die Welt
setzen. Kein einziges Kind, das geboren wird, hat eine
Wahlmöglichkeit! Es ist auf Gedeih und Verderb der
Ursprungsfamilie ausgeliefert.
Sicher - aber nur weil Menschen Kinder bekommen können, befürwortest Du damit den Kinderhandel? Wohl kaum, oder?
Wir Menschen sind nicht so altruistisch, wie wir manchmal
gerne tun, und ich finde das auch gar nicht verwerflich.
Ist das auch nicht, solange wir niemandem damit schaden. Und ein Großteil der „Haustiere“ trägt immensen Schaden davon.
Was ist denn Schlimmes daran, etwas zu tun, was einem ein
Bedürfnis ist?
Kommt darauf an, worin das Bedürfnis besteht. Wenn ich das Bedürfnis habe, mal eben eine alte Frau auszurauben, ein Kind zu verprügeln oder (wen auch immer) in einen Käfig zu sperren, werden hoffentlich die meisten hier sagen „bitte, tu’s nicht“.
Ehrlichkeit sich selbst und den eigenen Motiven gegenüber. Der
Glorienschein, dass man aus reiner Menschenfreundlichkeit o.ä.
so handeln würde, verstellt da eher den Blick.
Eben. Drum verstehe ich auch nicht, wie jemand was erzählen kann von „ich liebe Tiere so sehr“ und sie gleichzeitig zur Befriedigung eigener Bedürfnisse benutzen kann.
Tanja
Hallo Tanja!
Was ist denn Schlimmes daran, etwas zu tun, was einem ein
Bedürfnis ist?Kommt darauf an, worin das Bedürfnis besteht. Wenn ich das
Bedürfnis habe, mal eben eine alte Frau auszurauben, ein Kind
zu verprügeln oder (wen auch immer) in einen Käfig zu sperren,
werden hoffentlich die meisten hier sagen „bitte, tu’s nicht“.Ehrlichkeit sich selbst und den eigenen Motiven gegenüber. Der
Glorienschein, dass man aus reiner Menschenfreundlichkeit o.ä.
so handeln würde, verstellt da eher den Blick.Eben. Drum verstehe ich auch nicht, wie jemand was erzählen
kann von „ich liebe Tiere so sehr“ und sie gleichzeitig zur
Befriedigung eigener Bedürfnisse benutzen kann.
Langsam schwant mir, dass wir hier von einem unterschiedlichen Verständnis des Begriffs „Bedürfnis“ ausgehen.
Der Begriff wird wissenschaftlich je nach Disziplin unterschiedlich definiert, dass soziale Wesen jedoch z.B. ein Grundbedürfnis nach Bindung verspüren, findet sich - soweit mir bekannt ist - in allen Ansätzen. Und sowohl Hunde als auch Menschen sind soziale Wesen.
Die Probleme treten meiner Ansicht nach weniger dadurch auf, dass ein Bedürfnis befriedigt wird, als durch die Art, wie dies getan wird. Mancher mag dies als Haarspalterei abtun, m.E. bietet diese Differenzierung jedoch die Chance auf eine Lösung zu beidseitigem Nutzen, da das Kind nicht mit dem Bade ausgeschüttet wird und Bedürfnisbefriedigung nicht per se verdammt wird.
Wenn z.B. ein alter Mensch sich einen Hund zulegt (hoffentlich jedoch keinen Welpen), um damit auch seinem Bedürfnis nach Gesellschaft nachzukommen, ist das erst einmal nicht zum Schaden des Hundes. Falls diesem Menschen durch Aufklärung und Problembewußtsein deutlich ist, welche weiteren Bedürfnisse sein Hund als Hund hat und er ihn nicht vermenschlicht.
Grüße,
Christiane
Hallo, Umungus,
also ich weiss nicht, auf welcher Schiene du denkst.
Wenn ich mir ein Haustier zulege, bin ich zuallererst mal
bereit, Liebe zu v e r s c h e n k e n.
Mit etwas Glück und wenn ich keine grundlegenden Fehler mache,
bekomme ich diese Liebe zurück.
Ebenso habe ich mir meinen Partner nicht v e r d i e n e n
müssen, da er sich in mich v e r l i e b t hat, weil ich so
bin wie ich bin. Genausowenig hat mein Partner irgendwelche
Verdienste unter Beweis stellen müssen, um mir zu gefallen.
Ich glaube, hier wird wieder ein Versuch gestartet, um zu
beweisen, dass Tierfreunde doch alle eine Macke haben.
Kopfschüttelnde Grüße
Lily
Hallo, lily,
Wenn ich mir ein Haustier zulege, bin ich zuallererst mal
bereit, Liebe zu v e r s c h e n k e n.
was ja ein bedüfnis deinerseits ist
Mit etwas Glück und wenn ich keine grundlegenden Fehler mache,
bekomme ich diese Liebe zurück.
und das ist es was du erwartest, was auch ein bedürfnis deinerseits ist, sonst würdest du es nicht machen
Ebenso habe ich mir meinen Partner nicht v e r d i e n e n
müssen, da er sich in mich v e r l i e b t hat, weil ich so
bin wie ich bin. Genausowenig hat mein Partner irgendwelche
Verdienste unter Beweis stellen müssen, um mir zu gefallen.
der partner hat ja auch eine wahl
Ich glaube, hier wird wieder ein Versuch gestartet, um zu
beweisen, dass Tierfreunde doch alle eine Macke haben.
nein. da die tierbesitzer die mehrheit sind, und somit die mehrheit immer recht hat, können diese ja keine macke haben.
ich muss ja die macke haben, weil ich nicht so bin wie die mehrheit.
und ich wollte eben nur wisen, wieso ich nicht so bin
auch wenn die mehrheit immer wieder spd wählt, haben sie recht.
oder früher behauptet haben die erde sei eine scheibe, hatten sie recht.
nur ich bin dann doch der meinung, selbst wenn 3 leute verschiedene meinungen haben muss es nicht bedeuten das einer von ihnen recht hat. für den einzellnen schon, ja.
mein anliegen ist es ja selbstkritisch zu denken und vergleiche zu ziehen. mir geht es um moralische standpunkte.
gruss umungus
hi
kauft oder holt man ein Tier zu sich und behandelt es gut, dann „liebt“ es einen. Behandelt man es schlecht liebt es einen nicht, fuerchtet und gehorcht einem aber womoeglich (z.b Hunde).
Kinder werden auch einfach geboren und lieben meistens ihre Eltern, sie sind in den ersten Jahren vergleichbar abhaengig von den erwachsenen Menschen wie die Haustiere.
Kinder entwickeln sich jedoch in eine selbststaendige Richtung weiter. Haustiere nicht.
Dazu leben sie schon zu lange bei den Menschen. Tausende von Jahren. Ausserdem haben sie sich auch aus eigenen Vorteilen damals den Menschen angeschlossen (ich meine jetzt konkret Hunde und Katzen). Es gab Waerme und Futter. Dafuer wurden sie Jagdpartner oder "Schaedlings"bekaempfer. Oder nette Gesellschaft. Das hatte der Mensch davon. Es war also und ist auch noch eine gegenseitige Nutzgemeinschaft.
Der Mensch nutzt die Tiere aber leider oft aus oder gibt sich keine Muehe ihnen gerecht zu werden. Qualzuechtungen, falsche Haltung etc. Dem muesste Einhalt geboten werden.
Nö. Tiere sind keine Menschen.
doch das sind sie
ok. Hunde sind keine Menschen. Menschen sind zwar Tiere (eine Art von Saeugetier) aber alle anderen Tiere sind keine Menschen.
Ich denke, das meintest du aber nicht. Alle Tiere haben andere Beduerfnisse, und auch zum grossen Teil andere als Menschen haben. Deshalb kann man nicht alles projezieren.
Meintest du vielleicht Menschen und Tiere sind gleichwertig?
es geht hier um das prinzip. scheinbar bist du nicht in der
lage den moralischen sinn zu begreifen.
Auch wenn ich Prinzipien habe muss ich sie manchmal hinterfragen.
Ich finde du siehst es zu krass und eng, obwohl der moralische Kern richtig sein mag. Dass die (Haus)tiere oft ihrer Eigenstaendigkeit, ihrer Identitaet und ihrer Freiheit beraubt sind.
Trotzdem koennen sie gluecklich oder zumindest zufrieden sein.
vg jima
Hallo ich würde gerne noch ein paar Anmerkungen zu diesem Thema machen… Also ersteinmal lebt ein Hund oder eine Katze schon seit geraumer Zeit bei den Menschen und die Hunde bzw. Ihre Vorfahren die Wölfe haben sich das ausgesucht. Sie hätten ja auch weg bleiben können von dem Menschen. Also war ja wohl zumindest irgendwann einmal eine Grundbereitschaft von den Tieren da bei den Menschen zu bleiben. Im übrigen haben sich manche Tiere wie z.B. der Hund sehr ihr verhalten geändert und komunizieren (wenn der Mensch sie versteht) hervoragend mit dem Menschen. Wenn der Hund es als eine Art Zwang ansehen würde würde er nicht mit dem Menschen komunizieren.
Dann wollte ich noch fragen: Was ist für euch Tierschutz wenn 1. sich einen Hund von einem renomierten Züchter holt oder 2. Den Hund aus schlechter Haltung abkauft. Ihr werdet jetzt vielleicht spontan sagen na das 2. Ist Tierschutz aber wenn ich dem „Züchter“ bei dem der Hund es schlecht hatte Geld gebe, was glaubt Ihr macht der mit dem Geld? Er wird direkt wieder die Hündin decken, damit er noch mehr Geld verdienen kann.
Nun einmal zum Thema Kastration wir haben jetzt inzwischen unsere 3. Deutsche Schaferhündin. Die zwei Vorgängerinnen waren Ihr lebtag kern gesund nur als sie alt wurden bekamen sie Gesäuge Tumore und verstarben daran. Der Tierartzt hat uns erklärt, es liege daran das sie nie schwanger wurden. Dadurch haben Ihre Hormone verückt gespielt und sie sind halt krank geworden. Als wir unsere 3. Hündin bekamen haben wir Ihn gefragt: Was können wir Vorbeugend dagegen machen und er sagte entweder sie bekommen alle ein oder zwei Jahre Welpen oder sie lassen sie kastrieren. Nun da wir nicht noch mehr Welpen zu den Massen an Hunden die sowieso noch zu haben sind in die Welt setzen wollten haben wir uns für die Kastration entschieden. Und was soll ich euch sagen der Hund ist Topfit und super Gesund die OP war überhaut gar kein Problem gewesen. Ich verstehe so etwas unter Tierschutz!
Wir haben Bekannte die haben zwei Rüden einen Ardiale und einen Foxterrier und diese Hunde sind absolut gestört die wollen und jetzt enschuldigt bitte meinen Wortlaut „alles rammeln“ was Ihnen so vor die Füße kommt sie versuchen es sogar bei meiner kastrierten Hündin. Und wisst Ihr warum die keiner von Ihrem Leid erlöst und sie kastriert? Weil der Mann sagt meine Hunde werden nicht kastriert. Ich nehme an er stellt sich vor wie es wäre wenn man Ihn kastrieren würde und das geht dann halt nicht! Also m.E. ist diese Einstellung absolut bescheuert! Des weiteren würde ich mit euch Wetten dass sie mindestens 50% weniger Beißereien hätten! Denn davon haben sie auch genug! So und nun erklär mir mal bitte einer was gegen einer Kastration sowohl beim Rüden als auch bei einer Hündin spricht?!
Wenn du glaubst das Tierhalter „Tierquäler“ eigentlich sind dann frage ich mich warum es vielen Tierhaltern egal ist was sie für ein Futter holen Hauptsache es ist das beste! Oder warum so viele auf Seminaren von z.B. Günther Bloch und Co. gehen. Warum kann man dort noch so viel Geld machen und bei anderen Sachen überlegen sie es sich zweimal und kaufen nicht direkt? Sie wollen das alles für das Wohl der Tiere machen! Ob es das auch immer ist ist eine andere Frage! Aber sie informieren sich ja über bestmögliche Haltungsbedingungen!
Also jetzt einmal ganz ehrlich wenn zu uns ein Hund kommt so glaube ich wird er es wohl kaum irgendwo besser haben! Denn wir gehen mit Ihm zum Tierartzt vorbeugen (Impfung) und wenn er krank wird. Hat Auslauf bekommt die optimale Futtermenge und wird dadurch nicht zu dünn oder zu dick wir spielen mit Ihm Pflegen Ihn bezahlen sämtliche Kosten. Und jetzt willst du mir sagen, das er es besser auf irgendeiner Straße z.B. in Spanien hätte?! Sorry aber das kannst du doch wohl nicht ernst meinen! Ich meine wir achten ja mehr auf den Hund ob der artgerecht (nicht vermenschlicht aber auch nicht vernachlässigt wird).
Also meine Tiere haben sich bei mir immer wohl gefühlt wenn dem nicht so der Fall gewesen wäre hätte das entsprechende Tier dann auch abgegeben keine Frage! Und Menschen die so etwas nicht machen sind Tierquäler ich gebe zu die gibt es leider Gottes auch, aber du willst doch nicht allen „normalen“ Tierhaltern vorwerfen, dass sie Tierquäler sind, da möchte ich enschieden Protestieren!
Ich gebe auch zu das es Lebensumstände gibt die es manchen Menschen nicht ermöglichen ein Tier Artgerecht zu halten und wenn diese Menschen sich kein Tier kaufen ist es auch Tierschutz!
Leider Gottes werden zu viele Tiere unüberlegt angeschaft wie ist es sonst zu erklären, dass sich z.B. eine Familie mit kleinen Kindern einen Jack Russel holen? Dann wird der Hund dann einfach ins Tierheim abgeschoben. Das ist kein Tierschutz!
MfG Stefan