ein relativ neues Einfamilienhaus mit einer Grundfläche von 9 m Länge und 8,50 m breite soll in der Länge um 3 Meter verlängert werden.
Baurechtlich kein Problem.
Es gibt keinen Keller.
Das Gelände hinter dem Haus ist eben.
Es handelt sich um einen Raum, der vergrößert werden soll.
Richtung süden.
Gewünscht ist nach Möglichkeit viel Glas, evtl. auch ein Teil des ‚Dachs‘ aus Glas, wenn die Kosten nicht explodieren.
ein relativ neues Einfamilienhaus mit einer Grundfläche von 9
m Länge und 8,50 m breite soll in der Länge um 3 Meter
verlängert werden.
Es handelt sich um einen Raum, der vergrößert werden soll.
Richtung süden.
Da bietet sich doch ein Wintergarten an?
Bei hochwertiger Ausführung wird man wohl ca. 50.000e rechnen müssen,
es gibt aber auch billigere Lösungen.
Gruß Uwi
Gewünscht ist nach Möglichkeit viel Glas, evtl. auch ein Teil
des ‚Dachs‘ aus Glas, wenn die Kosten nicht explodieren.
Gewünscht ist nach Möglichkeit viel Glas, evtl. auch ein Teil
des ‚Dachs‘ aus Glas, wenn die Kosten nicht explodieren.
Etwas off topic:
Vorsicht bei der Kombination „Süden“ und „viel Glas“. Man muss es eigentlich erlebt haben um zu glauben, wie wenig Sonnenschein nötig ist um einen Wintergarten auf Sauna-Temperaturen zu bringen…
Zustimmung! Ferienhaus mit kleinem Glaseinsatz im Dach über der Küche (ca, 1,5m²) in Dänemark bei durchwachsenem Frühlingswetter. Wenn da eine Stunde die Sonne raus kam, war es im Küchenbereich schon fast nicht mehr auszuhalten, und Dank offener Bauweise auch im Rest des Wohnbereichs schon merklich war. Die nachträglich installierte Slit-Klimaanlage mit Innenteil an der Küchentheke montiert, hatte sich wohl der Eigentümer nach dem ersten Sommer in dem Haus gegönnt
Gruß vom Wiz, auch mit Wintergarten auf der Südseite, aber nur klein, und Fenster nur zu den Seiten, und eher schattig gelegen (trotzdem oft recht warm)
Vorsicht bei der Kombination „Süden“ und „viel Glas“. Man muss
es eigentlich erlebt haben um zu glauben, wie wenig
Sonnenschein nötig ist um einen Wintergarten auf
Sauna-Temperaturen zu bringen…
Ja, das ist durchaus richtig.
Deshalb gehört zu einem Wintergarten eine gute gute Abschattung im Sommer.
aber dafür möglichst viel Fensterfläche im Winter.
Außerdem eine leistungsfähige Lüftung oder wenn man den es nicht direkt
als Wohnraum nutzt, muß man großflächig Türen offen halten können.
Manche Leute sparen da, indem sie ein Gewächshaus mit billigem Glas,
statt spezieller Wärmeschutzverglasung, ans Haus bauen und wundern sich,
dass nach einem sonnigen Tag alle Planzen verbrannt sind.
Gruß Uwi
bei uns ist es so,
dass dieser neue Wohnraum mit der Küche, dem Esszimmer und dem Wohnzimmer fusionieren soll.
D.h., zu den aktuell ca. 35 m² kommen 25 m² hinzu.
Also ist es schon eine größere Fläche, bei der ich mich jetzt frage,
ob sich das mit der Wärme dann verteilt, oder in Summe zur Sauna wird?
D.h., zu den aktuell ca. 35 m² kommen 25 m² hinzu.
Also ist es schon eine größere Fläche, bei der ich mich jetzt
frage,
ob sich das mit der Wärme dann verteilt, oder in Summe zur
Sauna wird?
Mal ein Beispiel aus der Praxis: in der Eigentumswohnung, in der ich früher gewohnt habe, hatte ich den Balkon (Nord-Westlage, bekam erst gegen Nachmittag Sonne. sic!) mit einem Wintergarten verschlossen. Balkonfläche ca. 12qm, davon die Hälfte transparent überdacht (Rest durch den Balkon obendrüber). Dazu noch ca. 6m Fensterfront. Eine Balkontür zum 39qm Wohnzimmer.
Ein Sommertag bei geschlossener Balkontür sorgte für Temperaturen über 50°C im Wintergarten und kaputte Pflanzen. Mit geöffneter Tür pendelte sich die Temperatur beider Räume auf knapp unter 40°C ein.
Wie das bei einer Südlage ausgesehen hätte, möchte ich mir lieber nicht vorstellen. Aber da hätte ich das auch niemals gebaut…