ein 4 Parteien Haus ist mit dem Hausverwalter unzufrieden.
Es gibt halt Reibungsverluste zwischen den Eigentümern und der Verwaltung.
Unter dieser Prämisse stellen sich die 4 vor die Verwaltung selbst in die Hand zu nehmen.
Wie könnte das aussehen?
Worauf sollten die achten?
Entgeld für denarmenKerl der sich opfert ?
kommt darauf an was die Hausverwaltung alles macht und ob einer der Mieter in der Lage ist diese Aufgaben auch ordentlich auszuführen.
Andererseits hat ein Verwalter auch die Aufgabe Wohnungen neu zu vermieten und wenn dann den anderen der neue nicht passt könnte es Ärger geben.
Vielleicht eine neue Verwaltung suchen?
Natürlich sollte derjenige, der diese Arbeit macht, auch entlohnt werden.
Danke für Deinen Denkansatz.
im diesem hypothetischen Fall soll es sich um 4 Eigentumswohnungen handeln
die selbst genutzt werden.
was würdest du dem potentiellen „HVW“ zubilligen ? An Euronen meine ich.
pd
schlecht zu sagen, kommt auf den Aufwand an - ob er auch die NK-Abrechnung macht. Man sollte sich in etwas an dem orientieren was die bisherige VW bekommt und dann entsprechend nach unten.
Hallo,
ich bin gerade selber von einem solchen Fall betroffen.
Aus rechtlicher Sicht ist dies möglich, sofern der Verwaltervertrag kündbar ist und der sich opfernde mit entsprechenden Vollmachten ausgestattet wird.
Die Vergütung ist Verhandlungssache, professionelle Hausverwaltungen nehmen im Schnitt 25-30 Euro pro Einheit und Monat.
Ich halte hier eine Pauschalsumme von 60 Euro plus Verbrauchskosten (Briefmarken etc.) für angemessen.