In der Thermodynamik gilt die Aussage: es ist zwar möglich Wärme vollständig in mechanische Arbeit umzuwandeln aber nur einmal (isotherme Ausdehnung eines Gases bei Arbeitsleistung).Das Gas hatt danach grössere Volumen.
Nun nehmen wir an wir wärmen isochor durch Zuführung die Wärmemenge Q1 einen Teil unserer Atmosphäre auf dann lassen wir ihn unter Arbeitsleistung isotherm ausdehnen wobei wir ihm die Wärmemenge Q2 zuführen und Q2 äquivalente mechanische Arbeit gewinnen.Danach entlassen wir ihn isochor in einen Gegenstromwärmetauscher wo er seine Q1 an den isochor gegenströhmenden neuen Teil der Atmosphäre übergibt und schlieslich in die Atmosphäre gelangt.Diesem neuen Teil führen wir wieder isotherm Q2 zu usw.So erhalten wir eine periodisch funktionierende Wärmekraftmaschine die nicht anderes macht als aus Q2 mechanische Arbeit während sie Q1 beibehält und die Atmosphäre ständig vergrössert.
Stelt sich die Frage: dehnt sich die Atmosphäre bei genügend lange Benutzung solher Maschine so weit aus, dass die Gravitation sie nicht mehr halten kann?
In der Thermodynamik gilt die Aussage: es ist zwar möglich
Wärme vollständig in mechanische Arbeit umzuwandeln aber nur
einmal (isotherme Ausdehnung eines Gases bei
Arbeitsleistung).Das Gas hatt danach grössere Volumen.
Das gilt nur in abgeschlossenen Systemen. Sobald von außen Druck oder Temperatur einwirken, gilt das natürlich nicht mehr. Oder glaubst Du, die Luft hätte nach der ‚Behandlung‘ einen wie auch immer gearteten Panzer um sich rum? Der dann verhindert, daß sie sich so verhält wie die sie umgebende, nicht ‚behandelte‘ Luft?
Du solltest nicht irgendwelche Sätze aus dem Zusammenhang reißen. Grade in den Naturwissenschaften ist es EXTREM wichtig, daß man zu jedem ‚Gesetz‘, ja zu jedem Versuchsergebnis GENAU und ALLES festhält, unter welchen Umständen / Randbedingungen etwas gilt bzw. stattgefunden hat. Das ist die Grundlage der Wissenschaft und grenzt sie von Scharlatanerie und Hokuspokus ab.
Da sind die Herren Clausewitz, Oswald, Plank, Hartmann, andere Meinung.
Sobald von außen Druck oder Temperatur einwirken, gilt das natürlich nicht mehr.
Bitte lese das Gedankenexperiment aufmerksam.
Weder Druck noch Temperaturunteschiede herrschen von Aussen.
Sollte die Ausgedehnte Luft ohne aussere Kopressionsarbeit und Wärmeabfuhr wieder sich auf ihr Anfangsvolumen und Temperatur zurückzaubern dann ist der zweite Hauptsatz schlihtweg hinfällig.
Oder glaubst Du, die Luft hätte nach der 'Behandlung’einen wie auch immer gearteten Panzer um sich rum? Der dann
verhindert, daß sie sich so verhält wie die sie umgebende,
nicht ‚behandelte‘ Luft?
Mir ist Denken lieber.Ich nehme ann die Entropie hatt zugenommen.
Du solltest nicht irgendwelche Sätze aus dem Zusammenhang
reißen.
Gott soll mich hütten:smile: Wo habe ich das getan?
Grade in den Naturwissenschaften ist es EXTREMwichtig, daß man zu jedem ‚Gesetz‘, ja zu jedem
Versuchsergebnis GENAU und ALLES festhält, unter welchen
Umständen / Randbedingungen etwas gilt bzw. stattgefunden hat.
Das ist die Grundlage der Wissenschaft und grenzt sie von
Scharlatanerie und Hokuspokus ab.
Nun nehmen wir an wir wärmen isochor durch Zuführung die
Wärmemenge Q1 einen Teil unserer Atmosphäre auf dann lassen
wir ihn unter Arbeitsleistung isotherm ausdehnen wobei wir ihm
die Wärmemenge Q2 zuführen und Q2 äquivalente mechanische
Arbeit gewinnen.Danach entlassen wir ihn isochor in einen
Gegenstromwärmetauscher wo er seine Q1 an den isochor
gegenströhmenden neuen Teil der Atmosphäre übergibt und
schlieslich in die Atmosphäre gelangt.Diesem neuen Teil führen
wir wieder isotherm Q2 zu usw.So erhalten wir eine periodisch
funktionierende Wärmekraftmaschine die nicht anderes macht als
aus Q2 mechanische Arbeit während sie Q1 beibehält und die
Atmosphäre ständig vergrössert.
nicht ganz: Der Energieinhalt der „fertigen“ Luftmenge ist bei gleicher Endtemperatur wie Anfangstemperatur durch mehr Volumen größer. (E~p*V/T mit Vanfang
nicht ganz: Der Energieinhalt der „fertigen“ Luftmenge ist bei
gleicher Endtemperatur wie Anfangstemperatur durch mehr
Volumen größer. (E~p*V/T mit Vanfang
Wenn Du unter „Energieinhalt“ die innere Energie meinst dann
sagt Plank folgendes darüber: die innere Energie eines idealen
Gases hängt nur von der Temperatur nicht vom Volumen ab. (
Versuch von Joule )
Nicht ganz, hier geht es um ein Gasmolekül!
Wir reden aber von n Gasmolekülen dann ist die Energie
E ~ n*T
bei gegebenen n sind p*V aber konstant und direkt aus der Temperatur berechenbar. Es gilt bei konstanter Energie:
p*V/T = p*V/T
Wenn nun aber V größer wird, bei konstanter Temperatur (Anfangs- = Endtemperatur) muß p kleiner werden, was natürlich nicht geht (Anfangsdruck (Atmosphärendruck) muß auch Enddruck sein) Also muß Energie zugegeben werden, bzw. kann nicht alle ISOCHOR wieder abgegeben werden
gruß achim,
ich merke schon, ich bin sicherlich kein didakt. Sollte also auf keinen Fall lehrer werden
Ausserdem müsste man erklären woher diese Diferenz herkommt (
erster Hauptzatz )
Da sind die Herren Clausewitz, Oswald, Plank, Hartmann, andere
Meinung.
Wie willst Du isochor erreichen ohen Abschluß?
Weder Druck noch Temperaturunteschiede herrschen von Aussen.
Aber sicher doch. Die Wand erzeugt doch einen Gegendruck. Und soll das System abgeschlossen halten (s.o.), sich dabei aber nach Bedarf unendlich ausdehnen können. Zeigst Du uns mal ein Beispiel für solch einen Behälter?
Das sind dann die Randbedingungen, die Du nicht berücksichtigt hast und die die Aussagen obiger Herren hier nur eingeschränkt gelten lassen.