Liebe/-r Experte/-in,
Kann man den Nebenwirkungen von cortisonhaltigen Cremes entgegenwirken, insbesondere der dünner werdenden Haut?
Gruß G. Alexander
Liebe/-r Experte/-in,
Kann man den Nebenwirkungen von cortisonhaltigen Cremes entgegenwirken, insbesondere der dünner werdenden Haut?
Gruß G. Alexander
Denke schon. Evtl zwischen durch mit einer Excipial Creme von der Firma
Spirig. Frage doch den Arzt, welcher die dir Cortison Creme verschrieben hat
was er in solchen Fällen empfiehlt.
Gute Besserung
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Hallo, ein Abmildern der Nebenwirkungen kann man mit Mandelöl erreichen. Ganz ausschalten kann man die NW meines Wissens nicht.
Wünsche gute Besserung
Gruß Mary
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Hallo,
die Nebenwirkungen gehen immer mit den gewünschten Wirkungen einher.
Am besten die Dosierung und anwendungsdauer möglichst gering halten
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Hallo Alexander,
soviel ich weiß - leider nein.
Aber die Probleme mit der Haut treten meist nur nach langer Einnahme von cortisonhaltigen oralen oder intra venösen Medikamenten auf.
Wenn eine Creme zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Dosis angewendet wird hilft sie schnell und effizient sodas eigentlich fast keine Nebenwirkungen auftreten sollten.
Hoffe mit der Antwort etwas geholfen zu haben, mehr dazu weiß sicher der behandelnde Arzt.
Mfg
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Hallo Alexander,
für längere Zeit ist Cortison nichts „Gutes“.
Wenn ich wüsste woran Du leidest, könnte ich Dir evtl.
andere Mittel zum Testen vorschlagen.
Der Pauling erkannte das schon lange, kopiere:
„Und die Zelle braucht 47 Stoffe, um ein ausgeglichenes gesundes Dasein zu führen, dazu zählen ess. Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine, Mineralien/Spurenelemente., fehlt einer gerät das ganze System Mensch aus dem Ruder. OM heißt mit preiswerten Mitteln die Ursache einer Krankheit zu behandeln, den Mangel der Zelle - und nicht mit teueren Mitteln die Symptome. Deswegen ist sie nicht immer beliebt.“
„[…] alles was in der Therapie und Verhütung der chronischen Krankheiten nicht orthomolekular ist, wird versagen. Der Mechanismus unserer körperlichen Systeme ist mittelfristig unwillig, um mit nicht-orthomolekularen Stoffen positiv zu reagieren. Die orthodoxe „Schulmedizin“ wird versuchen, die Nichtbeachtung dieser Maxime – geboren aus Engstirnigkeit und Ignoranz gegenüber den Naturgesetzen - durch Einsatz von Geld, Forschungsgigantismus und Propaganda zu ersetzen. Dies Unterfangen wird scheitern und zur Ursache einer gewaltigen Kostenexplosion im Gesundheitswesen werden, mit der Folge schwerer sozialer Verwerfungen, Wirtschafts- und Staatskrisen. (.) Kein Geld der Welt wäre in der Lage, die Entwicklung aus Hunderten von Millionen Jahren biofunktioneller adaptiver Entwicklung zu kopieren oder gar zu übertreffen.“
Linus Pauling, Nobelpreisträger, 1974 anlässlich eines Referates in Washington U.S.A.
Das Beste wäre ohne Cortison, sonst kratzt man weiter an Symptomen und setzt nicht an der Ursache an.
Muss jetzt erst einmal weg, suche später nach einem geigneten Mix.
Einen schönen Sonntag noch
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eigentlich ganz einfach: cortisonhaltige Cremes möglichst meiden. Das setzt dann natürlich eine differentialdignostische Abklärung von Ursachen- und Symptombekämpfung der Hautunregelmäßigkeit voraus und damit die Suche nach einem Arzt, der nicht sofort den pharmazeutischen Empfehlungen folgt …
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so weit ich weiss "Nein"allerdings gibt es Cortisone,
die in puncto Hautatrophie besser verträglich sind.
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Hallo, die Therapie mit cortisonhaltigen Cremes kann ja unterschiedliche Gründe haben, genauso unterschiedlich sind auch die Gegenmaßnahmen… Wenn z. B. die Cortisoncreme wg. Neurodermitis verordnet wurde, empfehlen sich Therapieintervalle: man cremt drei Wochen Cortison und eine Woche nur Salbenbasis (ultrabas oder eine Mischung aus ultrabas/ultralan bzw. ultraphil, gibts in der Apotheke), da kann sich die Haut erholen.
In der Praxis hat es sich bewährt, diese Salbengrundlage gleich oft zu cremen, wie das Cortison (also: zweimal täglich Cortison, in den Abständen dazwischen die Pflegecreme)
Es ist auch gut, das Cortison nur so niedrig wie unbedingt nötig zu dosieren, man kann das in der Apotheke mischen lassen - aber das weiß der Hautarzt.
Wenn du die Frage noch präzisieren möchtest, melde dich gerne!
Liebe Grüße
Barbara
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Hallo Barbara,
darf ich deine E- Mail Adresse haben?
G. Alexander
Wer-weiß-was untersagt das… aber du kannst mir gerne so mailen.
LG
Barbara
Hallo Barbara,
darf ich deine E- Mail Adresse haben?
G. Alexander
Lieber Frager,
Cortisolcremes sollten immer nur solange wir möglich angewandt werden. Bei ausreichenden pausen ziwschen den Anwendungsintervallen sind die Nebenwirkungen deutlich geringer. Im Zweifelsfall sollten Sie einen Hautarzt befragen. Der kennt sich im Allgeminen mit solchen Dingem am besten aus.
Gruß
BüNo
Hallo G. Alexander!
So wie du die frage stellst nehme ich an dass du die o.g. Cortisonhaltigen cremes über einen längeren Zeitraum nutzt, da die nebenwirkungen der sogenannten „Pergamenthaut“ nur dann ein Problem darstellen.
Leider kann man da nur sehr wenig tun, bzw die folgen mindern.
Zum Verständniss der Wirkung: Cortison fördert im Körper den Eiweissabbau/umbau im Körper und wirkt daher Entzündungshemmend (kurz gefasst).Bei länger dauernder Anwendung, egal ob lokal oder Systemisch, werden halt leider auch wichtige Hautstrukturen geschwächt, wodurch es zu der o.g. Nebenwirkung kommt.
Wichtig hierbei ist es die Haut in erster linie geschmeidig zu halten, durch die Anwendung fetthaltiger Cremes. In der Pflege haben sich Penaten oder Linola bewährt, wobei auch günstigere Cremes mit gutem Erfolg zum Einsatz kommen(soll keine werbung sein).
Weiterhin wichtig ist eine Ausreichende Flüssigkeitszufuhr, grober grundsatz lieber etwas zu viel als zu wenig(ausser es besteht ein Herzleiden!!).
Eine eiweissreiche Ernährung wird auch empfohlen wobei die Effekte dieser nur schwer zu beurteilen sind, wenn auch nicht von der Hand zu weisen.
Vorsicht bei Verletzungen, denn Kortisonhaut heilt schwer, immer gut abdecken, bei Entzündung lieber zum Arzt.
Die Creme immer nur dünn und nicht häufiger als unbedingt nötig auftragen.(viel hilft nicht mehr schadet aber mehr)
Versuche Scher- und Reibekräfte zu vermeiden, und nutze weiche Handtücher.
Keine Alkoholhaltigen Parfumes auftragen, und bitte bitte keine Zinkpasten, diese verkleben nur und helfen nicht.
So, hoffe ich konnte helfen, vllt magst du mir ja n bissl mehr erzählen wie und warum du dies benutzt dann kann ich dir vllt genauer helfen.
Mfg
Tzulan
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Lieber Alexander, die einzige Möglichkeit besteht darin, es nicht regelmäßig anzuwenden über längere Zeit…
und immer die niedrigste Dosierung… hoffe ich konnte ein bissrl Klarheit verschaffen…Liebe Grüße Leonore
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Lieber Herr Alexander,
zur Regeneration der Haut kann ich Zink-Salben empfehlen. Diese müssen aber in einem ausreichendem Zeitabstand (mind.4 Std)nach der Cortisonsalbe aufgetragen werden. Sie können auch Zinktabletten 1 mal täglich 15 mg einnehmen (ist unabhängig vom Zeitpunkt der Cortisontherapie. Zinkwirkt unterstützend, kann aber die Atrophie (Rückgang /Dünnerwerden der Haut) nicht verhindern. Am Besten ist es, die Cortisontherapie nicht länger als 4 Wochen durchzuführen. Wenn das nicht möglich ist (weil die Beschwerden zu stark sind etc.), dann möglichst Pausen einlegen (nur jeden zweiten oder dritten Tag eincremen) oder mit Ihrem Arzt sprechen und auf ein stärkeres Glucocortikoid umsteigen, welches Sie dann nur für kürzere Zeit auftragen ( 2- max. 4 Wochen)und somit die Nebenwirkungen reduzieren können.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
P.I.
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Hallo,
Leider ist mir keine Methode bekannt um die beschriebenen Nebenwirkungen abzumildern oder zu verhindern.
Gruß
KH
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Hallo,
soweit mir bekannt ist,eigentlich nicht. Allerdings treten diese Nebenwirkungen nur bei regelmäßiger und längerer Benutzung der Cremes auf.Sprich mal mit Deinem Dermatologen darüber, ob und wie man den Einsatz der Cremes reduzieren kann. Vielleicht auch mal durch Einsatz alternativer Heilmethoden (werden leider von den gesetzlichen Kassen meist nicht bezahlt): Homöopathie o.ä. Ich selbst habe (bei Neurodermitikern)bei Einsatz von Bioresonaztherapie bei Bekannten einige gute Ergebnisse gesehen.(ist zwar nicht representativ und auch schulmedizinisch nicht anerkannt, aber vielleicht doch mal einen Versuch wert…)
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Das Dünnerwerden der Haut kommt bei der lokalen Anwendung als Salbe oder Creme vor. Es gibt neuere Produkte, die angeblich diese NW weniger haben, aber grundsätzlich ist es natürlich bei Kortisonsalben einfach immer das selbe. Man kann nur versuchen, die NW durch sparsames Auftragen und zeitliche Intervalle so gut wie möglich zu reduzieren.
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Sehr geehrter Alexander,
leider kommt es im Langzeitverlauf der Anwendung von C.-Salben zu einer strukturellen Veränderung des Hautgerüstes. Die Kollagenfasern verändern sich. Deshalb bleibt nur: kurzzeitige Anwendung und wenn möglich anders behandeln. MTX kann viele, was C auch macht aber anders. Frage: Woran leidest Du? Es besteht überhaupt kein Problem, wenn Du die C.-Salbe nur selten oder periodisch brauchst. Aber dazu müsste ich mehr über den Grund der Anwendung erfahren. Bis dahin C.-ist nur in Abhängigkeit der Dosis und Dauer ein Gift. Für viele ist es ein Segen, insbesondere wenn die KH sehr lästig ist und juckt.
Alles Gute und bessere Geundheit
Ihr
Facharzt für Allgemeinmedizin / Facharzt für Kinderchirurgie und Notfallmedizin
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Sehr geehrter Facharzt,
ich leide an MS (Multiple Sklerose), Rollstuhlfahrer und deshalb trage ich Kompressionsstrümpfe bis zum Knie. Schon jahrelang habe ich rote Punkte an meinen Füßen, sieben Hautärzte haben das untersucht und letzte Arzt hat mir mehrmals Cortison verschrieben.
Selbstverständlich hat es am Anfang geholfen.
Nach einiger Zeit hat die Wirkung des Cortisons nachgelassen.
G. Alexander