Hd bei röhren-tv ? taugt was oder nicht ?

leute !!!

ich bin ja echt dankbar für die rege beteiligung an meinem threat, ich wollte aber eigentlich ein paar ratschläge, keine technische disussion welcher tv was kann und welches gerät nun das logo kriegt oder nicht…

für die 2 (glaube ich) posts die echte ratschläge beinhalten :

ich will mit dem gerät nur normal fernsehen, dvds schauen und eine konsole anschliessen. das bisschen hd fersehen was man zur zeit empfangen kann, wollte ich eben mitnehmen (ob das was taugt weiß ich nicht mal…) und dabei nicht allzuviel geld ausgeben.
der neue fernseher soll eine art überbrückung sein bis die gescheiten (grossen) flachen geräte im preis noch gesunken sind. ich erwarte einen zeitraum von 5-10 jahren… (lieg ich da realistisch?)

ich war durchaus in einem kompetenten fachhandel, dort machte mir aber einen weit (!) schlechteren preis als bei der massenkonkurrenz.
ich würde mein gerät viel lieber in einem fachhandel kaufen, wenn der preisunterschied aber bei 180 € liegt ( 600 € beim massen-händler), was würdet ihr machen ?

ausserdem hatten die nicht die auswahl da um mir zu zeigen was es so gibt…

über die beratung brauchen wir nicht sprechen, die ist bei den grossen läden ja sowieso mehr als mies.

hat jemand noch ratschläge / tips für mich was diesen fernseher angeht ?

würdet ihr euch den oder einen vergleichbaren kaufen ?? die testberichte waren schliesslich duchweg gut !?

Hallo,

Skalierung und Bildruckeln. Volle PAL-Darstellung.

das ist bei den Plasmas & LCDs auch nur eine Preisfrage…

Zeig mal einen, der das kann.
Passt doch weder von der physikalischen Auflösung noch von der Bildfrequenz.

Helligkeit UND Kontrast auch ohne abgedunkelten Raum.

Ich habe bei meinem 152cm Pioneer damit auch keine Probleme :smile:
und ich denke, dass dies vor allem bei billigen LCDs ein
Problem darstellt.

Ein LCD hat Probleme mit dem schwarz. Weil es das nämlich nicht darstellen kann.
Von der Farbdarstellung habe ich noch gar nicht gesprochen. Die klappt auch nicht.

Und über die nicht vorhandene Blendfreiheit eines Plasma brauchen wir eh’ nicht zu reden.

Btw., für HD-Ready genügen 720 Zeilen. Die wird der Samsung
wohl haben.

Minimalist, gehst von der untersten Limite aus :smile:

DU hast doch bezweifelt, dass er das Logo verdient. Dann solltest Du auch wissen, was er dazu braucht.

Aber ich denke, wenn man schon in HDTV investiert, dann
investiert man auch in Full-HDTV-Feature.

Wozu? Um näher dran sitzen zu können? Oder um die künstlich auf Full-HD aufgeblasenen Bilder anschauen zu können, die ursprünglich die 720er Auflösung hatten?
Wichtig ist vor allem Inhalt, nicht Zahlenwerk. Aber das war schon das Problem seit dem 486er-Prozessor.

Die meisten Leute
haben früher auch viel Geld in der Röhrentechnologie
investiert, damit dann der TV 10-15 Jahre hielt.

Stell Dir vor: mache ich immer noch so.

Eigentlich
sollte man man ‚alles billig‘ alleine schon wegen der Umwelt
vergessen.

Eben.

Also mir käme es nie in den Sinn einen HDTV-TV
(Röhre oder Plasma) zwischen Gemüse und Fertiggerichten
auszusuchen.

Da kann ich nur zustimmen, aber das wollen viele leider nicht wahrhaben.
Btw., im Mmarkt ohne eine Beratung, die diese Bezeichnung verdient, kaufe ich auch nicht.

Gruß
loderunner

Und über die nicht vorhandene Blendfreiheit eines Plasma
brauchen wir eh’ nicht zu reden.

kann darüber nichts sagen, weil die Blendfreiheit meines alten Grundig-Röhrenschirms sicher nicht besser war, als jener meines Pioneer.

Btw., für HD-Ready genügen 720 Zeilen. Die wird der Samsung
wohl haben.

Minimalist, gehst von der untersten Limite aus :smile:

DU hast doch bezweifelt, dass er das Logo verdient. Dann
solltest Du auch wissen, was er dazu braucht.

Ich hatte ja im vorhergehenden Thread die Specs fürs Logo gepostet, ich
weiss das schon. Es ist vermutlich ähnlich wie mit den CE-Abzeichen, die werden von allen Herstellern draufgedruckt, ob Sie die Konformität bestätigen liessen oder nicht…

Aber ich denke, wenn man schon in HDTV investiert, dann
investiert man auch in Full-HDTV-Feature.

Wozu? Um näher dran sitzen zu können? Oder um die künstlich
auf Full-HD aufgeblasenen Bilder anschauen zu können, die
ursprünglich die 720er Auflösung hatten?

Damit der Bildschirm auch in naher Zukunft Bilder optimal darstellt.
Ich kauf mir nicht jedes Jahr einen neuen Schirm und buckle ihn durch die Gegend. Meiner war sicher schwerer als 60Kilo und montiert habe ich ihn selber, das war eine Plackerei.

Wichtig ist vor allem Inhalt, nicht Zahlenwerk.

da gebe ich dir recht

Aber das war schon das Problem seit dem 486er-Prozessor.

kann da nicht komplett folgen, ich fand den Geschwindigkeitsgewinn
386 -> 486 schon spürbar.

Btw., im Mmarkt ohne eine Beratung, die diese Bezeichnung
verdient, kaufe ich auch nicht.

In vielen Fällen ist mir die Beratung eigentlich egal, mehr stört mich, wenn der Service nicht stimmt. Das hat dazu geführt, dass ich beim vorletzten MM TV-Kauf, wegen Garantie 3 Monate kein TV sehen konnte, aber das ist eine andere Geschichte für ein anderes Board…

Das war schlussendlich der Entscheid für den nochmaligen Wechsel zu meinem heutigen Pioneer mit Onsite-Support. Aber ich habs auch von der Bildqualität her nicht bereut.

(Vielleicht meine Kinder, weil die Bildklötzchen des Nintendo64 so gross sind, dass man nicht mehr spielen kann. Aber das ist auch eine
andere Geschichte.) :smile:

das ist bei den Plasmas & LCDs auch nur eine Preisfrage…

Kannst du bitte mal erklären wie die Hersteller es geschafft
haben die 50 zu 60 Hz Konvertierung ohne ruckeln hin zu bekommen?

Oder das Deinterlacen, zusammenmischen von Bilder die 20ms
auseinanderliegen, ohne Kammartefakte?

Oder das scalieren bei Full-HD Displays dank overscan area?

Ich bin gespannt auf deine fundierten technischen Antworten!

Stefan

PS: Auch wenn du es nicht wahr haben willst, technisch ist eine Röhre
jedem LCD oder Plasma weit überlegen, das hängt natürlich auch mit
unserer Ausstrahlung „Interlace“ zusammen aber nicht nur.

Hallo,

Und über die nicht vorhandene Blendfreiheit eines Plasma
brauchen wir eh’ nicht zu reden.

kann darüber nichts sagen, weil die Blendfreiheit meines alten
Grundig-Röhrenschirms sicher nicht besser war, als jener
meines Pioneer.

Ein Plasma hat technisch bedingt einen grauen Hintergrund. Ob Dir das nun auffällt oder nicht - wenn die Sonne draufscheint war’s das mit Kontrast und Schwarzwert.

Ich glaube aber, Du willst das gar nicht sehen.

DU hast doch bezweifelt, dass er das Logo verdient. Dann
solltest Du auch wissen, was er dazu braucht.

Ich hatte ja im vorhergehenden Thread die Specs fürs Logo
gepostet, ich weiss das schon. Es ist vermutlich ähnlich wie mit den
CE-Abzeichen, die werden von allen Herstellern draufgedruckt,
ob Sie die Konformität bestätigen liessen oder nicht…

a) Niemand muss die Konformität bestätigen lassen. Das darf jeder selber machen. Du hast veraltete Kenntnisse.
b) Warum zweifelst Du das einfach an? Dass nicht alle Hersteller lügen, zeigt doch schohn das Beispiel von Philipps, die eben kein Logo draufkleben, obwohl das Gerät ein Bild bringt. Wenn Du Samsung der Lüge bezichtigst, musst Du das beweisen. Und ich bezweifle, dass Du das kannst. Also halt Dich in der Öffentlichkeit mit solchen Aussagen zurück. Jemand könnte Dich beim Wort nehmen und eine Abmahnung schicken.

Aber ich denke, wenn man schon in HDTV investiert, dann
investiert man auch in Full-HDTV-Feature.

Wozu? Um näher dran sitzen zu können? Oder um die künstlich
auf Full-HD aufgeblasenen Bilder anschauen zu können, die
ursprünglich die 720er Auflösung hatten?

Damit der Bildschirm auch in naher Zukunft Bilder optimal
darstellt.

Aha. Und welches aktuelle Gerät kann das? Und was verstehst Du unter ‚optimal‘? Und woher kommen die optimalen Bilder?

Ich kauf mir nicht jedes Jahr einen neuen Schirm und buckle
ihn durch die Gegend. Meiner war sicher schwerer als 60Kilo
und montiert habe ich ihn selber, das war eine Plackerei.

Tja, selber schuld.
Was das jetzt mit dem HD-Logo und aktuellen Röhrengeräten zu tun hat, erschließt sich mir leider nicht.

Aber das war schon das Problem seit dem 486er-Prozessor.

kann da nicht komplett folgen, ich fand den
Geschwindigkeitsgewinn 386 -> 486 schon spürbar.

Zahlenwerk ist das damals einsetzende ‚meiner hat mehr Megahertz‘. Völlig sinnlose Vergleiche eines einzelnen Wertes, der über das Gesamtgerät wenig bis nichts aussagt.
Du hast Dich grad dran beteiligt.
Um die Geschwindigkeit eines Systems zu beurteilen, sollte man auch auf den Speicherausbau, den Cache, den Chipsatz, die Festplatte, die Grafikkarte,… achten. Ein richtig gut ausgelegtes 386-System konnte einen 486 von der Stange sehr wohl alt aussehen lassen.

Das war schlussendlich der Entscheid für den nochmaligen
Wechsel zu meinem heutigen Pioneer mit Onsite-Support. Aber
ich habs auch von der Bildqualität her nicht bereut.
(Vielleicht meine Kinder, weil die Bildklötzchen des
Nintendo64 so gross sind, dass man nicht mehr spielen kann.
Aber das ist auch eine
andere Geschichte.) :smile:

Das ist keine andere Geschichte. Ein Röhrengerät hätte nämlich keine Probleme damit. Und es zeigt auch, dass Du nichtmal den Zusammenhang von Auflösung, Bildgröße, Betrachtungswinkel, Betrachtungsabstand kennst.

Du solltest vor dem nächsten Wutausbruch nicht vergessen, dass das hier ein Forum ist, in dem auch Experten schreiben.

Gruß
loderunner (der mal einer war)

Ein Plasma hat technisch bedingt einen grauen Hintergrund. Ob
Dir das nun auffällt oder nicht - wenn die Sonne draufscheint
war’s das mit Kontrast und Schwarzwert.

Mir ist schon bewusst, dass bisher ein Plasma keinen 100% Schwarzwert hinkriegt und ein LCD schon gar nicht. Aber bei einigen Geräten hat man mit einigem Aufwand (Filter etc.) das mehr oder weniger gut hingekriegt.

Ich glaube aber, Du willst das gar nicht sehen.

Nein, aber ich find’s nicht störend und ein Kontrast mit 4000:1 und
schon bald mit 20000:1 (Pioneer) ist genügend, grad wenn ich auch
die Nachteile (Flimmern etc.) der Röhrenmonitore in die Waagschale werfe. Bitte jetzt nichts von 100Hz Röhre erzählen, denn jene müssen auch deinterlaced werden.

DU hast doch bezweifelt, dass er das Logo verdient. Dann
solltest Du auch wissen, was er dazu braucht.

Ich hatte ja im vorhergehenden Thread die Specs fürs Logo
gepostet, ich weiss das schon. Es ist vermutlich ähnlich wie mit den
CE-Abzeichen, die werden von allen Herstellern draufgedruckt,
ob Sie die Konformität bestätigen liessen oder nicht…

a) Niemand muss die Konformität bestätigen lassen. Das darf
jeder selber machen. Du hast veraltete Kenntnisse.

Und so ist das auch nicht. Es gibt Güte & Qualitässiegel und Prüfsiegel und Mischformen daraus. Einige sind abhängig und andere unabhängig und haben bewertendes Prädikat.
Daraus folgt: Es gibt Zertifikate wo du dein Produkt bei einer bestimmten Zertifizierungsstellen zertifizieren lassen musst (z.B. TÜV). Dann gibt es Siegel, wo der Zertifikatsinhaber seine Konformität bei einem unabhängigen Prüfinstitut (technisches Ingenieurbüro) bestätigen lässt (zB. CE), aber die Einhaltung in Selbstverantwortung trägt und dann gibt es noch das formlose Siegel, (zB. HD-ready) wo der Hersteller sich beim Zertifikatsorgan in diesem Fall: EICTA) die Logolizenz erwirbt und dann in Selbstverantwortung dieses Logo verwendet. Und wie ich schon sagte: gerade bei solchen Logos gibt es dabei grossen Missbrauch. Nachzulesen auch bei Wiki ganz unten im Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/HD_ready

ALLEN Sigeln gemein ist der Rechtsanspruch des Kunden ! Durch das Aufkleben des Logo durch den Hersteller bekommt der Endkunde die einfache Einklagbarkeit (Rücktritt vom Vertrag, Rückgabe des Produktes, Minderung etc.) der Features und die Beweislast liegt (wie das in der aktuellen Produktehaft auch ist) beim Hersteller. That’s it Folks.

b) Warum zweifelst Du das einfach an?

siehe oben

bringt. Wenn Du Samsung der Lüge bezichtigst, musst Du das
beweisen. Und ich bezweifle, dass Du das kannst. Also halt
Dich in der Öffentlichkeit mit solchen Aussagen zurück.

Ich habe niemanden als Lügner bezeichnet. Und die Beweispflicht
ob er HD-Ready ist oder nicht liegt beim Zertifikatsnehmer!!!

Jemand könnte Dich beim Wort nehmen und eine Abmahnung schicken.

ach was erzählst du da für Märchen

Und woher kommen die optimalen Bilder?

vielleicht von einem guten DVD-Player mit gemasterten DVDs, oder
vom digitalen Empfangsgerät oder von einem HTPC oder Scaler ?

Ich kauf mir nicht jedes Jahr einen neuen Schirm und buckle
ihn durch die Gegend. Meiner war sicher schwerer als 60Kilo
und montiert habe ich ihn selber, das war eine Plackerei.

Tja, selber schuld.
Was das jetzt mit dem HD-Logo und aktuellen Röhrengeräten zu
tun hat, erschließt sich mir leider nicht.

es hat damit zu tun, dass ich lieber etwas mehr ausgeben und auf das besprochene Full-HD schaue, als jedes Jahr wieder zu wechseln.

Aber das war schon das Problem seit dem 486er-Prozessor.

kann da nicht komplett folgen, ich fand den
Geschwindigkeitsgewinn 386 -> 486 schon spürbar.

Zahlenwerk ist das damals einsetzende ‚meiner hat mehr
Megahertz‘. Völlig sinnlose Vergleiche eines einzelnen Wertes,
der über das Gesamtgerät wenig bis nichts aussagt.
Du hast Dich grad dran beteiligt.
Um die Geschwindigkeit eines Systems zu beurteilen, sollte man
auch auf den Speicherausbau, den Cache, den Chipsatz, die
Festplatte, die Grafikkarte,… achten.

das stimmt vollkommen

Ein richtig gut ausgelegtes 386-System konnte einen 486 von der
Stange sehr wohl alt aussehen lassen.

Darüber zu diskutieren ist müssig, weil damit müssten wir den spezifischen Anwendungsfall der Geräte, die genaue Konfiguration etc. etc. auch miteinbeziehen, ohne das, ist der 386 garantiert langsamer.

Das war schlussendlich der Entscheid für den nochmaligen
Wechsel zu meinem heutigen Pioneer mit Onsite-Support. Aber
ich habs auch von der Bildqualität her nicht bereut.
(Vielleicht meine Kinder, weil die Bildklötzchen des
Nintendo64 so gross sind, dass man nicht mehr spielen kann.
Aber das ist auch eine
andere Geschichte.) :smile:

Das ist keine andere Geschichte. Ein Röhrengerät hätte nämlich
keine Probleme damit.

Natürlich hat ein Röhrenproblem damit keine Probleme, weil er nämlich für so ein chrottenschleche Auflösung & Signal gebaut ist und weil
der Plasma alleine schon wegen seiner Grösse (in meinem Fall) die Spielelemente volumisiert. Aber wie gesagt, es ist eine andere Geschichte, weil ich noch andere Erfahrungen mit kleineren Billig-Plasmas gemacht habe, die ich hier jetzt nicht auch noch auseinandernehmen will.

Du solltest vor dem nächsten Wutausbruch nicht vergessen, dass

hast es ja Sachlich gebracht, da brauchts keinen Ausbruch :smile:

das hier ein Forum ist, in dem auch Experten schreiben.

Mag mich nicht zu weit rauslehnen, habe aber meine Lehre als Elektroniker vor 26 Jahren gemacht und hatte als 3.bester ein
bundesweites Auswahlverfahren (aus über 1200) bestanden. Nicht das ich mich hier als Experte qualifizieren will, aber ich verstehe schon,
wovon Ihr spricht. Und dennoch es sind schlussendlich nicht alleine
die Leistungsdaten die für den Einen ein Flachmonitor zur besseren Wahl machen. Neben Ergonomie ist es hier das Zusammenspiel der richtigen Komponeten die aus einem guten Signal ein gutes Bild machen.
Es ist schon so, dass ein verhältnismässiger kleiner Röhrenmonitor aus einem miesen Signal ein besseres Resultat hinkriegt, wie ein Plasma,
der es scaled, deinterlaced und es dann auch noch riesengross präsentiert. Aber wenn wir doch von HD-Ready oder sogar Full-HD sprechen, dann richten wir uns auf das Digitalzeitalter aus und da sind die Signale doch schon so gut, dass ein guter Plasma auch riesengrosse Spitzenbilder hinkriegt (und solch grosse Röhren lassen sich schon gar nicht kaufen). Die Röhre stirbt, das lässt sich auch an den Verkaufszahlen ersehen und daran das Röhrenwerke geschlossen oder umgerüstet werden.

Hallo,

Ein Plasma hat technisch bedingt einen grauen Hintergrund. Ob
Dir das nun auffällt oder nicht - wenn die Sonne draufscheint
war’s das mit Kontrast und Schwarzwert.

Mir ist schon bewusst, dass bisher ein Plasma keinen 100%
Schwarzwert hinkriegt und ein LCD schon gar nicht. Aber bei
einigen Geräten hat man mit einigem Aufwand (Filter etc.) das
mehr oder weniger gut hingekriegt.

Sorry, Du hast es immer noch nicht verstanden: es geht prinzipiell nicht! Das einfallende Licht wird bei einem Plasmagerät IMMER an der Rückwand der Plasmazellen reflektiert. Da nutzt kein Filter!

Ich glaube aber, Du willst das gar nicht sehen.

Nein, aber ich find’s nicht störend und ein Kontrast mit
4000:1 und schon bald mit 20000:1 (Pioneer) ist genügend, grad wenn
ich auch die Nachteile (Flimmern etc.) der Röhrenmonitore in die
Waagschale werfe. Bitte jetzt nichts von 100Hz Röhre erzählen,
denn jene müssen auch deinterlaced werden.

Wenn Sonne ins Zimmer scheint, ist Dein Kontrast grade mal 15:1. Die Phantasiewerte werden ausschließlich im stockdunklen Zimmer bei Bildern mit einem einzelnen weißen Punkt erzielt. Das ist grade die Zahlensucherei, die mit den PCs gemacht wurde.

Mit dem Deinterlacen hast Du dagegen Recht, weshalb mir ein 50Hz-Gerät reicht. Ich sehe da kein Flimmern.

a) Niemand muss die Konformität bestätigen lassen. Das darf
jeder selber machen. Du hast veraltete Kenntnisse.

Und so ist das auch nicht. Es gibt Güte & Qualitässiegel und

(z.B. TÜV). Dann gibt es Siegel, wo der Zertifikatsinhaber
seine Konformität bei einem unabhängigen Prüfinstitut
(technisches Ingenieurbüro) bestätigen lässt (zB. CE), aber
die Einhaltung in Selbstverantwortung trägt und dann gibt es
noch das formlose Siegel, (zB. HD-ready) wo der Hersteller
sich beim Zertifikatsorgan in diesem Fall: EICTA) die
Logolizenz erwirbt und dann in Selbstverantwortung dieses Logo
verwendet.

Tja, das ist der Beweis: Deine Kenntnisse sind tatsächlich veraltet. Das CE-Kennzeichen (und nur darauf bezog sich meine Aussage, weil Du genau das als beispiel genannt hattest), muss niemand extern bestätigen lassen.

Btw., das Siegel HD-Ready ist das genaue Gegenteil von formlos.

ALLEN Sigeln gemein ist der Rechtsanspruch des Kunden ! Durch
das Aufkleben des Logo durch den Hersteller bekommt der
Endkunde die einfache Einklagbarkeit (Rücktritt vom Vertrag,
Rückgabe des Produktes, Minderung etc.) der Features und die
Beweislast liegt (wie das in der aktuellen Produktehaft auch
ist) beim Hersteller. That’s it Folks.

Soso. Was genau kann man denn beim TÜV-Siegel einklagen? Ich hab grad eins auf meinem Hammer gefunden.
Und sag grad noch schnell, woher Du das mit der Beweislast des Herstellers hast? Geht aus welchem Gesetz hervor?

b) Warum zweifelst Du das einfach an?

siehe oben

Ah so. Bei Wikipedia steht das, na dann…

Du weißt aber schon, dass da jeder schreiben kann? Soll ich den Hinweis mal eben schnell entfernen?

bringt. Wenn Du Samsung der Lüge bezichtigst, musst Du das
beweisen. Und ich bezweifle, dass Du das kannst. Also halt
Dich in der Öffentlichkeit mit solchen Aussagen zurück.

Ich habe niemanden als Lügner bezeichnet.

Aber schon seeehr nahe dran. Zitat:
‚Dummerweise find ich kein Beispiel, wo ein Röhrenmonitor diese wirklich einhält…‘

Und die Beweispflicht
ob er HD-Ready ist oder nicht liegt beim Zertifikatsnehmer!!!

Ich habe nichts anderes behauptet.

Und woher kommen die optimalen Bilder?

vielleicht von einem guten DVD-Player mit gemasterten DVDs,
oder
vom digitalen Empfangsgerät oder von einem HTPC oder Scaler ?

Die Frage ist doch nicht, welches Format gesendet wird, sondern wie gut die Quelle ist.
Wenn der Sender HDTV mit 1080i sendet, muss deshalb noch lange nicht die Quelle besser als eine DVD sein.
Nur, weil eine DVD ‚gemastert‘ ist (was sie alle sind), muss sie noch lange keine höhere Auflösung als 720p bieten.
Und wenn Premiere 1080i sendet, muss deshalb noch lange keine 1080i-Kamera im Stadion stehen.

Ich kauf mir nicht jedes Jahr einen neuen Schirm und buckle
ihn durch die Gegend. Meiner war sicher schwerer als 60Kilo
und montiert habe ich ihn selber, das war eine Plackerei.

Tja, selber schuld.
Was das jetzt mit dem HD-Logo und aktuellen Röhrengeräten zu
tun hat, erschließt sich mir leider nicht.

es hat damit zu tun, dass ich lieber etwas mehr ausgeben und
auf das besprochene Full-HD schaue, als jedes Jahr wieder zu
wechseln.

Aha. Und wenn alle aktuellen Geräte aber suboptimale Bilder liefern, weil ihre Elektronik das schlicht nicht kann? Dafür aber das doppelte kosten wie dereinst die mit den wirklich optimalen Bildern?
Naja - selber schuld, sschrieb ich ja schon.

Darüber zu diskutieren ist müssig, weil damit müssten wir den
spezifischen Anwendungsfall der Geräte, die genaue
Konfiguration etc. etc. auch miteinbeziehen, ohne das, ist der
386 garantiert langsamer.

Wer misst die Geschwindigkeit? Ein Benchmark (welcher) oder der Anwender mit genau dem Programm, das er verwendet?
Du machst es Dir zu einfach - genau wie mit Deinen Zahlen bzgl. Kontrast. Die sind auch mittels Benchmark (spezielle Umgebung, spezielles Testbild) ermittelt und haben NULL Aussagekraft bzgl. den normalen Sehgewohnheiten.

Neben Ergonomie ist es hier das
Zusammenspiel der richtigen Komponeten die aus einem guten
Signal ein gutes Bild machen.

Genau. Und das Signal kommt zwar aus dem Panel raus, aber was passiert vorher? Da liegt der Hund begraben!

Es ist schon so, dass ein verhältnismässiger kleiner
Röhrenmonitor aus einem miesen Signal ein besseres Resultat
hinkriegt, wie ein Plasma, der es scaled, deinterlaced und es dann
auch noch riesengross präsentiert.

Stimmt genau.

Aber wenn wir doch von HD-Ready oder sogar
Full-HD sprechen, dann richten wir uns auf das
Digitalzeitalter aus und da sind die Signale doch schon so
gut, dass ein guter Plasma auch riesengrosse Spitzenbilder
hinkriegt (und solch grosse Röhren lassen sich schon gar nicht
kaufen).

Ich will gar kein großes Gerät. Wozu? Wächst mein Haus mit? Was genau sehe ich denn dann mehr? Haben Filme dadurch eine andere Handlung? Sehen die Leichen im Irak dann anders aus? Muß ich die Haare von Urban Priol von der anderen Ecke aus zählen oder reicht es doch, seine Frisur zu bewundern und bei Bedarf näher zu treten?
Bildgröße ist nur interessant, wenn man weiter vom Gerät weg sitzen will/muss. Mit der Bildpunktgröße hat die Auflösung gar nichts zu tun (außer bei Plasmageräten, deren Zellen nunmal bislang eine ziemliche Mindestgröße haben), nur mit der Winkelauflösung.

Die Röhre stirbt, das lässt sich auch an den
Verkaufszahlen ersehen und daran das Röhrenwerke geschlossen
oder umgerüstet werden.

Dass irgendein Produkt stirbt, sagt nichts über seine Qualität aus und auch nicht über die Qualität der Konkurrenz.

Gruß
loderunner

das ist bei den Plasmas & LCDs auch nur eine Preisfrage…

Kannst du bitte mal erklären wie die Hersteller es geschafft
haben die 50 zu 60 Hz Konvertierung ohne ruckeln hin zu
bekommen?

Oder das Deinterlacen, zusammenmischen von Bilder die 20ms
auseinanderliegen, ohne Kammartefakte?

Oder das scalieren bei Full-HD Displays dank overscan area?

Ich bin gespannt auf deine fundierten technischen Antworten!

Du sprichst da eine ganze Reihe von Problemen an und ich bin mir nicht
sicher, wietief respektive wieviel Sinn es machst, das alles hier auszupacken. Einerseits sprichst du das NTSC-Pulldown an, also das Zerlegen des Bildes in 2.5 Halbbilder, was dann durch PAL-Speedup (modifizierte Abspielgeschwindigkeit ausgeglichen wird).

Fürs deinterlacing gibt es ein ganze Reihe von Verfahren.
Weave - field insertion ist aber für TV eigenlich ungeignet, auch
wegen Kammerartefakte

Unschärf - gleich wie Weave aber mit Weichzeichnen - ist besser gegen
Kammerartefakte, aber unscharf

Skip-Field - man wirft das zweite Halbbild weg - Kammerartefakte weg,
dafür auch die Auflösung des Origials also muss man nochmals
scalen (Bewegung etwas abgehakt)

Skip-Field Interpolation - keine Kammerartefakte, etwas weicheres Bild
und Rechenintensiv
Skip-Field Line-Doubling - keine Kammerartefakte, aber schlechtes Bild

Line Average (bobbing) ist eigentlich echtes deinterlacing - keine Kammerartefakte, dafür vertikales Flackern

Blending - keine Kammerartefakt, dafür verschwimmen Bewegungen und etwas unscharf

Adaptives Deinterlacing - gut, teuer aber in Kombination mit den anderen Deinterlacing-Verfahren spitzenmässig.

Motion Compensation - ist bei den meisten heutigen TVs eingebaut, abgesehen von den Diskount-TVs, die unkompensiert sind. Dabei handelt es sich um die Kombination von Weave und Halbbildanalyse.

zur Overscan-Area, die müsste bei Flachgeräten eigentlich nicht sein.
Das ist ein Artefakt aus der Röhrenzeit, wo man die Overscan-Area durch eine Maske oder Blende abdeckte um einen sauberen Bildrand zu bekommen. Natürlich geht etwas an Auflösung verloren, wenn man zB. um 6% vergrössert um es dann zu Beschneiden. In der Regel ist der Auflösungsverlust nicht störend.

PS: Auch wenn du es nicht wahr haben willst, technisch ist
eine Röhre jedem LCD oder Plasma weit überlegen, das hängt natürlich auch mit unserer Ausstrahlung „Interlace“ zusammen aber nicht nur.

So will ich das sicher nicht akzeptieren:

  • 50Hz Röhrenbildschirme erhält man kaum in der Grösse der Plasmas
  • nur weil das TV-Signal nicht opitmal ist, investiere ich nicht in
    alte Technologie und will folgende Nachteile:
    extrem hohes Gewicht,riesige Stellfläche, Konvergenz, Geometriefehler
    geringe Bilddiagonale, erschütterungsempfindlich, 50-Hz-Flimmern,
    langsames Verblassen des Phosphors

und hier noch einen Textauszug:
Ein Hoax über HDTV ist, dass das hochaufgelöste Format (1080) immer mit Zeilensprung arbeitet. Dieser hartnäckige Fehler ist z.T. selbst in EBU-Veröffentlichungen zu finden. Das ist nur sehr bedingt richtig. Die zur Verfügung stehenden Modi erlauben bei 1080 Zeilen sowohl Zeilensprung als auch kein Zeilensprung.

720-Zeilen-Format:
p25, i50, p50 (50 Hz-Regionen)
p24, p30, i60, p60 (60 Hz-Regionen)
1080-Zeilen-Format:
25p, 50i, 50p (50 Hz-Regionen)
24p, 30p, 60i, 60p (60 Hz-Regionen)
Es wird allgemein empfohlen HD-Produktionen grundsätzlich in 1080p60 bzw. 1080p50 aufzuzeichnen, während für die Ausstrahlung 1080p30 oder 720p60 empfohlen wird. Die europäischen Sendeanstalten hingegen favorisieren 1080i50.

Die allgemeine Annahme, 1080p würde es nicht mit 60, bzw. 50 Vollbildern pro Sekunde geben, ist eine Halbwahrheit, richtig ist, dass die EBU 1080p nicht mit mehr als 30 Vollbildern pro Sekunde ausstrahlen will um Bandbreite zu sparen, allerdings bedeutet das weder, dass man grundsätzlich auf 1080p60 bzw. 1080p50 verzichten müsste, da die BD genug Bandbreite dafür bietet, noch bedeutet es, dass 720p von der EBU jemals mit mehr als 30/25 Vollbildern pro Sekunde ausgestrahlt werden wird.

Es ist nicht richtig, dass Kinoproduktionen in 24p aufgezeichnet werden würden, 24p dient ausschließlich für die Übertragung alter, analoger Produktionen auf das digitale Format. Produktion von neuen Kinofilmen in HD findet digital auf 1080p60 statt.

33 kHz-Röhren-Fernsehgeräte werden allerdings auch die 24p/25p/30p-Modi ähnlich wie normales Kinomaterial bei PAL zwangs-interlacen. Allerdings stellt sich hier die Frage, ob nicht das eigentliche Problem ist, dass für eine ansprechende Wiedergabe von 1080-Zeilen-Fernsehen Röhren nicht generell ungeeignet sind, weil dafür sichtbare Bildschirmdiagonalen von 150 bis 200 cm notwendig sind.

Hi!

Du sprichst da eine ganze Reihe von Problemen an und ich bin
mir nicht
sicher, wietief respektive wieviel Sinn es machst, das alles
hier auszupacken.

Ich sehe du hast den Morgen genutzt um dich schlau zu machen, leider
steht im Internet aber viel Müll.

Einerseits sprichst du das NTSC-Pulldown an,
also das Zerlegen des Bildes in 2.5 Halbbilder, was dann durch
PAL-Speedup (modifizierte Abspielgeschwindigkeit ausgeglichen
wird).

Nein!
Ich spreche das Problem an, das das physikalische Panel in deinem
tollen Fernsher mit 60Hz betrieben wird und dein Eingangssignal nur
50Hz hat. Mir ist nur ein einziges Panel bekannt das mit 50Hz läuft,
das hat aber kein FullHD.
Allso muß das Ding 50Hz nach 60Hz wandeln und das klappt mehr schlecht
denn recht.

Adaptives Deinterlacing - gut, teuer aber in Kombination mit
den anderen Deinterlacing-Verfahren spitzenmässig.

Das nennt man auch Marketingbull… Ein jeder behauptet einen
adaptiven Deinterlacer zu haben (meine Company übrigens auch).
Was das ist und wie der funktioniert ist dann überall verschieden,
solange der MPEG oder H264 Decoder nicht im TV ist, sind die
Dinger Schrott.

Einzig trimension (Philips, http://www.trimension.philips.com/ ) ist
ganz OK, aber die Rechenleistung für FULL_HD werden wir noch lange
nicht zur Verfügung haben.

Motion Compensation - ist bei den meisten heutigen TVs
eingebaut, abgesehen von den Diskount-TVs, die unkompensiert
sind. Dabei handelt es sich um die Kombination von Weave und
Halbbildanalyse.

Genau, machen wir das Bild matschig dann sehen wir keine Artefakte.
Sowas hat in einem TV nichts zu suchen, das wäre wenn überhaupt
Aufgabe des Decoders, der weiß nämlich was sich bewegt und muß
nicht erst noch das Bild analysieren.

zur Overscan-Area, die müsste bei Flachgeräten eigentlich
nicht sein.

Hättste, wennste, könnste, klar muß die nicht sein und der Sinn
erschließt sich mir auch nicht aber sie nunmal da!

Stefan

ääähhhhhh…

leute, toll das dieser threat so regen anklang findet, aber ich wollte eigentlich ein paar ratschläge…

also büdde :
BACK TO TOPIC !

Hi!

Du sprichst da eine ganze Reihe von Problemen an und ich bin
mir nicht
sicher, wietief respektive wieviel Sinn es machst, das alles
hier auszupacken.

Ich sehe du hast den Morgen genutzt um dich schlau zu machen,

Denkst du wirklich, ich müsste nicht zur Arbeit ?
Die beiden Threads haben mich soviel Zeit gekostet, dass ich
nicht gross I-netlen konnte. War aber als gelernter Alt-Elektronik
auch nicht nötig.

Einerseits sprichst du das NTSC-Pulldown an,
also das Zerlegen des Bildes in 2.5 Halbbilder, was dann durch
PAL-Speedup (modifizierte Abspielgeschwindigkeit ausgeglichen
wird)

Nein!
Ich spreche das Problem an, das das physikalische Panel in
deinem tollen Fernsher mit 60Hz betrieben wird und dein
Eingangssignal nur 50Hz hat.
Allso muß das Ding 50Hz nach 60Hz wandeln und das klappt mehr
schlecht denn recht.

Ist das wirklich so ? Ich weiss zwar, dass frühere Plasmas wegen schlechten Netzteilen pumpten und flickerten, aber ich dachte dieses Problem sei gelöst und die heutigen Panels arbeiten mit 50Hz. Wenn ich so auf mein Panel kucke, dann kann ich jedenfalls nichts schlechtes feststellen.

Adaptives Deinterlacing - gut, teuer aber in Kombination mit
den anderen Deinterlacing-Verfahren spitzenmässig.

Das nennt man auch Marketingbull… Ein jeder behauptet
einen adaptiven Deinterlacer zu haben (meine Company übrigens auch).
Was das ist und wie der funktioniert ist dann überall
verschieden, solange der MPEG oder H264 Decoder nicht im TV ist, sind die Dinger Schrott.

Ich denke, da sind wir doch wieder beim Preis und Brand.
Nur dazu, mein Moni hat MPEG und H264

Motion Compensation - ist bei den meisten heutigen TVs
eingebaut, abgesehen von den Diskount-TVs, die unkompensiert
sind. Dabei handelt es sich um die Kombination von Weave und
Halbbildanalyse.

Genau, machen wir das Bild matschig dann sehen wir keine
Artefakte.
Sowas hat in einem TV nichts zu suchen, das wäre wenn
überhaupt Aufgabe des Decoders, der weiß nämlich was sich bewegt
und muß nicht erst noch das Bild analysieren.

Ich denke, das geht derzeit einfach nicht besser, zumindest solange man mit dieser Interlace-Technik arbeitet. Aber die Rechenleistung wird immer höher und die Logik immer intelligenter (mal abgesehen von Bugs) dabei werden auch die Artefakte beim deinterlacen weniger.
Aber ehrlich, ich finde bei den besseren Plasmas ist das doch schon
heute nicht stören oder ?

Hallo,

Ein Plasma hat technisch bedingt einen grauen Hintergrund. Ob
Dir das nun auffällt oder nicht - wenn die Sonne draufscheint
war’s das mit Kontrast und Schwarzwert.

Mir ist schon bewusst, dass bisher ein Plasma keinen 100%
Schwarzwert hinkriegt und ein LCD schon gar nicht. Aber bei
einigen Geräten hat man mit einigem Aufwand (Filter etc.) das
mehr oder weniger gut hingekriegt.

Sorry, Du hast es immer noch nicht verstanden: es geht
prinzipiell nicht! Das einfallende Licht wird bei einem
Plasmagerät IMMER an der Rückwand der Plasmazellen
reflektiert. Da nutzt kein Filter!

Ich finde schon, dass das dunkel, mattierte Glas einen Einfluss darauf hat, also lass mich bitte im Glauben, dass es beinahe Schwarz ist :smile: (siehe auch Antwort/Link weiter unten)

Ich glaube aber, Du willst das gar nicht sehen.

Nein, aber ich find’s nicht störend und ein Kontrast mit
4000:1 und schon bald mit 20000:1 (Pioneer) ist genügend, grad wenn
ich auch die Nachteile (Flimmern etc.) der Röhrenmonitore in die
Waagschale werfe. Bitte jetzt nichts von 100Hz Röhre erzählen,
denn jene müssen auch deinterlaced werden.

Wenn Sonne ins Zimmer scheint, ist Dein Kontrast grade mal
15:1. Die Phantasiewerte werden ausschließlich im stockdunklen
Zimmer bei Bildern mit einem einzelnen weißen Punkt erzielt.

und die Schwarzwerte werden zumindest beim Plasma besser, aber ich möchte jetzt nicht schon wieder einen stundenlangen Roman schreiben weshalb. Ich schliesse mich dem Bericht:
http://www.plasma-tv-vergleich.de/schwarzwert.php
an.

Mit dem Deinterlacen hast Du dagegen Recht, weshalb mir ein
50Hz-Gerät reicht. Ich sehe da kein Flimmern.

Röhrenmonitore flimmern doch immer etwas, die einen mehr oder die
anderen weniger.

Btw., das Siegel HD-Ready ist das genaue Gegenteil von
formlos.

Die Anwendung dieses Siegels ist formlos ! Ein finanz. Beitrag berechtigt dich, das HD-Ready-Label zu verwenden. Kontrollen sind nicht vorgesehen. Für mich ist das formlos.

ALLEN Sigeln gemein ist der Rechtsanspruch des Kunden ! Durch
das Aufkleben des Logo durch den Hersteller bekommt der
Endkunde die einfache Einklagbarkeit (Rücktritt vom Vertrag,
Rückgabe des Produktes, Minderung etc.) der Features und die
Beweislast liegt (wie das in der aktuellen Produktehaft auch
ist) beim Hersteller. That’s it Folks.

Soso. Was genau kann man denn beim TÜV-Siegel einklagen? Ich
hab grad eins auf meinem Hammer gefunden.

Hinter dem TÜV-Siegel liegt ein Gebrauchsmustertest.
Wenn die Specs deines Hammers nicht stimmen, kannst du
Schaden (sofern du einen hattest), beim Hersteller od. Importeur
einklagen, ohne dass du die Beweispflicht führen musst. Es liegt
dabei beim Hersteller, dir zu beweisen, dass dein Hammer dem
Gebrauchsmuster entspricht und dass der Schaden aus den
nichteingehaltenen Specs NICHT DESHALB entstanden sind.
Nachzulesen auch unter Produktehaft. (ist eine verbindliche Europäische Verordnung)

Ah so. Bei Wikipedia steht das, na dann…
Du weißt aber schon, dass da jeder schreiben kann?

so schlecht wie du Wiki hinstellst, ist es nicht; es gibt viele überaus
gute Artikel darin

Nur, weil eine DVD ‚gemastert‘ ist (was sie alle sind)

Kauf-DVDs schon, alle anderen nicht !

Gruss

Abend!

ein hd-abspielgerät besitze ich nicht und werde mir in
nächster zeit auch keines zulegen.

Dann hat sich die Frage doch erledigt.

Stefan

Abend!

Denkst du wirklich, ich müsste nicht zur Arbeit ?

Keine Ahnung, deine Visitenkarte ist ja leeeer.

Die beiden Threads haben mich soviel Zeit gekostet, dass ich
nicht gross I-netlen konnte. War aber als gelernter
Alt-Elektronik
auch nicht nötig.

Sag ich jetzt mal nichts zu.

Ist das wirklich so ?

Ja ohne wenn und aber!

Ich weiss zwar, dass frühere Plasmas
wegen schlechten Netzteilen pumpten und flickerten,

Das ist Vergangenheit

dachte dieses Problem sei gelöst und die heutigen Panels
arbeiten mit 50Hz.

Nein, 99,999999% arbeiten mit 60Hz, USAländle, Taiwan, etc ignorieren
munter (wie immer) das es sowas wie PAL überhaupt gibt.

Wenn ich so auf mein Panel kucke, dann kann
ich jedenfalls nichts schlechtes feststellen.

Ich aber.

Adaptives Deinterlacing - gut, teuer aber in Kombination mit
den anderen Deinterlacing-Verfahren spitzenmässig.

Das nennt man auch Marketingbull… Ein jeder behauptet
einen adaptiven Deinterlacer zu haben (meine Company übrigens auch).
Was das ist und wie der funktioniert ist dann überall
verschieden, solange der MPEG oder H264 Decoder nicht im TV ist, sind die Dinger Schrott.

Ich denke, da sind wir doch wieder beim Preis und Brand.
Nur dazu, mein Moni hat MPEG und H264

Das Ding hat einen DVB-S2 Empfänger inklusive HD H264 Decoder?
Kannste bitte mal einen Link posten.

Aber ehrlich, ich finde bei den besseren Plasmas ist das doch
schon heute nicht stören oder ?

Das ist Geschmacksache. Ich arbeite seit etwa 10 Jahren in der
Entwicklung dieser Technologien und ich kann dir sagen ich sehe fast
alles. Das ist etwa so wie der Steinschlag in der Windschutzscheibe,
monatelang geht es gut aber wenn man ihn einmal gesehen hat dann
nervt der ohne Ende. Immer wieder schaut das Auge genau auf diesen
einen kleinen Einschlag.

Stefan

PS: Nein, privat bin ich nicht so pingelig bei der Auswahl der
Komponenten, nach ca 8-10h Fernsehen jeden Tag auf der Arbeit, schaue
ich Abends nahezu kein Fernsehen und meine Frau sieht die
Unterschiede nicht und nein, ich werde ihr nicht erklären worauf
sie achten müßte.

Hallo

Ich mach mir die Mühe, die Details auszuleuchten. Wir sollten
aber damit abschliessen, weil wir schon lange offtopic sind.

a) Niemand muss die Konformität bestätigen lassen. Das darf
jeder selber machen. Du hast veraltete Kenntnisse.

Tja, das ist der Beweis: Deine Kenntnisse sind tatsächlich
veraltet. Das CE-Kennzeichen (und nur darauf bezog sich meine
Aussage, weil Du genau das als beispiel genannt hattest), muss
niemand extern bestätigen lassen.

Ja, Kleberchen darfst du selber draufkleben.
Ja, eine Konformitätserklärung darfst du auch selber schreiben.
Nein, die Normenüberprüfung müssen unabhängige Institure / Büros machen

Grundsätzlich gilt, nur wenn Richtlinien bestehen, soll man ein CE-
Konformität (darf man selber schreiben) erstellen.
Eine CE-Konformität ist unnötig wenn es keine Richtlinien und Normen
dafür gibt.

Aber alle VORGESCHRIEBENEN VERBINDLICHEN Richtlinien und Normen müssen
über ein unabhängige Kontrollstelle geprüft werden und mittels eines Prüfprotokolles versehen sein. (Details siehe in den entsprechenden Richtlinien und Normenbüchern)
Alle anderen Richtlinien und Normen gelten als Empfehlungen und müssen nicht explizit nachgewiesen werden, noch müssen sie erfüllt werden, ausser sie sind in der Konformitätserklärung vermerkt.

  • Hinter einem CE-Kennzeichen Prozess stehen (sehr grob)
  1. Richtlinien- und Normenrechere

  2. Gefahrenanalyse

  3. Dokumentation

  4. Uebersetzung

  5. Richtlinien- und Normenrecherche
    Unter welche Richtlinie fällt das Produkt?

EG-Richtlinien
Für alle Produkte, für die eine entsprechende EG-Richtlinie existiert, gilt die Kennzeichnungspflicht, wenn sie innerhalb des EWR erstmalig in Verkehr gebracht werden.

CE steht für Communauté Européenne, d.h. Europäische Gemeinschaft.

Richtlinien sind europaweit geltende Dokumente, in denen die Anforderungen aufgelistet sind, die bestimmte Produkte erfüllen müssen.

Alle EG-Richtlinien müssen innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens in den EU-Staaten in nationale Verordnungen umgesetzt werden. Hier sind sie dann bindende Gesetzestexte. Die Inhalte der Verordnungen entsprechen den Inhalten der Richtlinien.

Zur Zeit gelten folgende Richtlinien:
73/23/EWG Elektrische Betriebsmittel (Niederspannungsrichtlinie)
87/404/EWG Einfache Druckbehälter
88/378/EWG Sicherheit von Spielzeug
89/106/EWG Bauprodukte
89/336/EWG Elektromagnetische Verträglichkeit
89/686/EWG Persönliche Schutzausrüstung
90/384/EWG Nichtselbständige Waagen
90/385/EWG Implantierbare medizinische Geräte
90/396/EWG Gasverbrauchseinrichtungen
92/42/EWG Mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickte, neue Warmwasserheizkessel
93/15/EWG Kontrolle von Explosivstoffen
93/42/EWG Medizinprodukte
94/9/EG Geräte und Schutzsysteme zur Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen
94/25/EG Sportboote
95/16/EG Aufzüge
97/23/EG Druckgeräte
98/79/EG In-Vitro-Diagnostik
99/5/EG Funkanlagen und Telekommunikations-Sendeeinrichtungen
2000/9/EG Seilbahnen für den Personenverkehr
2004/22/EG Messgeräte
2006/42/EG Maschinen

Welche Normen finden Anwendung?

Normen
EN-Normen geben dem Hersteller in Ergänzung zu den EG-Richtlinien ein Werkzeug an die Hand, mit dem er in die Lage versetzt wird, die grundlegenden Anforderungen an die Sicherheit seines Produkts zu gewährleisten.

Es werden nachstehende Normentypen unterschieden:
A-Normen
B1-Normen
B2-Normen
C-Normen

Normen sind nicht generell rechtsverbindlich. Sie können jedoch in Richtlinien als verbindlich erklärt werden. Zudem wird häufig in Vorschriften auf Normen verwiesen.

Bei nach harmonisierten Normen konstruierten und gebauten Produkte gilt die Konformitätsvermutung. Das heißt, es wird vermutet, dass das Produkt konform mit den Sicherheitsanforderungen der EU ist.

Werden Produkte nicht nach harmonisierten Normen gebaut, muss der Hersteller nachweisen, wie die Sicherheitsanforderungen erfüllt wurden.

Normen
EN-Normen geben dem Hersteller in Ergänzung zu den EG-Richtlinien ein Werkzeug an die Hand, mit dem er in die Lage versetzt wird, die grundlegenden Anforderungen an die Sicherheit seines Produkts zu gewährleisten.

Es werden nachstehende Normentypen unterschieden:

Dokumentation
Übersetzungen
Seminare

Normen sind nicht generell rechtsverbindlich. Sie können jedoch in Richtlinien als verbindlich erklärt werden. Zudem wird häufig in Vorschriften auf Normen verwiesen.
Normen
EN-Normen geben dem Hersteller in Ergänzung zu den EG-Richtlinien ein Werkzeug an die Hand, mit dem er in die Lage versetzt wird, die grundlegenden Anforderungen an die Sicherheit seines Produkts zu gewährleisten.

Es werden nachstehende Normentypen unterschieden:

Dokumentation
Übersetzungen
Seminare

Normen sind nicht generell rechtsverbindlich. Sie können jedoch in Richtlinien als verbindlich erklärt werden. Zudem wird häufig in Vorschriften auf Normen verwiesen.

Bei nach harmonisierten Normen konstruierten und gebauten Produkte gilt die Konformitätsvermutung. Das heißt, es wird vermutet, dass das Produkt konform mit den Sicherheitsanforderungen der EU ist.

Werden Produkte nicht nach harmonisierten Normen gebaut, muss der Hersteller nachweisen, wie die Sicherheitsanforderungen erfüllt wurden.

Sicherheitstechnische A-Normen enthalten die grundlegenden Anforderungen, die an alle Produkte aus dem jeweiligen Bereich (z. B. Bereich Maschinen) gestellt
werden. Die aufnotierten Anforderungen können als systematische Gedächtnisstütze beim Identifizieren von Gefährdungen am Produkt dienen.

Aus A-Normen können allgemeine Anforderungen als systematische Gedächtnisstütze beim Auffinden von Gefährdungen am Produkt dienen.

Sicherheitstechnische B-Normen werden dann wichtig, wenn es
a) keine C-Norm für das entsprechende Produkt gibt, oder
b) einzelne Maßnahmen, die aus den C-Normen resultieren, fachgerecht umgesetzt werden müssen, denn z. B. in B2-Normen findet der Hersteller konkrete Lösungen und Beispiele zur Gestaltung von Sicherheitseinrichtungen.

Aus B1-Normen können in eingeschränktem Maße Gefährdungen, Gefahrenstellen und Maßnahmen in die Gefahrenanalyse einfließen. Aus B2-Normen können konkretisierte Lösungsbeschreibungen hinsichtlich Gefähr-dungsaspekten oder Sicherheitseinrichtungen in die Gefahrenanalyse übernommen werden.

Sicherheitstechnische C-Normen enthalten u. a. stets folgende Inhalte:

Liste der Gefährdungen
Sicherheitsanforderungen
Maßnahmen

In der Liste der Gefährdungen sind alle Gefährdungen aufgelistet, die an dem entsprechenden Produkt in der Regel auftreten. Die Gefahrenbereiche, in denen die Gefährdungen zu Tage treten, sind ebenfalls aufnotiert.

Die Sicherheitsanforderungen, die aus den Richtlinien resultieren, sind in der C-Norm auf das entsprechende Produkt umformuliert und konkretisiert.

Die Maßnahmen, die zur Minimierung von Gefährdungen ergriffen werden sollen, werden aufgezeigt und beschrieben.

Aus C-Normen können für die Gefahrenanalyse die Gefährdungen, Gefahrenstellen und Anforderungen sowie Maßnahmen (Lösungsvorschläge) zur Minimierung der Gefährdungen entnommen werden.

  1. Gefahrenanalyse
    Anhand einer Gefahrenanalyse müssen die Gefährdungspotentiale ermittelt und dokumentiert werden.
    Die Gefahrenanalyse gibt Aufschluss über den Ort, den Grad und die Wahrscheinlichkeit eines Verletzungsrisikos. Unter Berücksichtigung nachstehender Prioritäten sind Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren:

Priorität 1. Konstruktive Maßnahmen (z.B. Einhaltung von Mindestabständen gegen Quetschen)
Priorität 2. Schutzmaßnahmen (z.B. Abschottung des Gefahrenbereichs durch eine Schutzeinrichtung)
Priorität 3. Beschreibung eines verbleibenden Restrisikos in der Betriebsanleitung

  1. Dokumentation
    Betriebsanleitung
    Mechanikdokumentation
    Elektrodokumentation
    Zulieferdokumentation

  2. Übersetzungen
    Die Technische Dokumentation muss dem Kunden sowohl in der Sprache des Herstellerlandes als auch in der Sprache des Verwenderlandes geliefert werden.

  3. Konformitätserklärung und CE-Zeichen
    Ausstellen der Konformitätserklärung und Anbringen des CE-Zeichens. Bescheinigung über das Einhalten des für die CE-Kennzeichnung erforderlichen Verfahrens und das Vorhandensein einer Technischen Dokumentation.

Viel Vergnügen beim Studium. Ich habe übrigens nur die wichstigsten Passagen aufnotiert.

Gruss

Hallo

Ein Plasma hat technisch bedingt einen grauen Hintergrund. Ob
Dir das nun auffällt oder nicht - wenn die Sonne draufscheint
war’s das mit Kontrast und Schwarzwert.

Übrigens, was hältst du vom Pureblack-Feature von Pioneer ?
http://www.pioneer.de/de/products/62/925/12269/PDP-5…
Auf dieser Page gibt es bei Pureblack-Feature eine interessante Präsi.

Gruss

hallo,

deine frage haste dir im prinzip doch schon selbst beantwortet.
ich kenne das gerät zwar nicht im einzelnen, aber nach meinen erfahrungen waren philips röhren-tvs immer mit einem recht guten bild ausgestattet (analoges eingangssignal), ich würde also davon ausgehen, das sie das auch bei deinem favorisiertem gerät beibehalten haben + die möglichkeit ein digitales signal per hdmi einzuspeisen.
damit du dir aber sicher sein kannst, was du kaufst, solltest du versuchen die kiste mal im vergleich mit anderen geräten anschauen, und zwar mit der eingangssignalart die du am häufigsten nutzen wirst.
wobei du den vergleich mit anderen röhrengeräten anstellen solltest, da flachvögel von vornherein mit einem schlechteren bild durchfallen würden.

gruss wgn

Hallo,

Nein, die Normenüberprüfung müssen unabhängige Institure /
Büros machen

Och, bitte: ich habe über 10Jahre damit zu tun gehabt. Du glaubst gar nicht, wie viele Vorschriften ich da geblättert habe. Das CE-Kennzeichen klebt jeder selber drauf und ist selber dafür verantwortlich, dass er bei einer Beschwerde (und erst dann!) beweisen kann, dass es zu Recht drauf klebt. Eine Pflicht für eine unabhängige Prüfstelle gibt es schlicht nicht.

Eine CE-Konformität ist unnötig wenn es keine Richtlinien und
Normen dafür gibt.

Es gibt aber mittlerweile für alles eine Richtlinie.

Aber alle VORGESCHRIEBENEN VERBINDLICHEN Richtlinien und
Normen müssen
über ein unabhängige Kontrollstelle geprüft werden und mittels
eines Prüfprotokolles versehen sein. (Details siehe in den
entsprechenden Richtlinien und Normenbüchern)

Dann schau doch mal rein. Was Du da behauptrest, ist schlicht falsch. In allen Normen (ausgenommen Medizinprodukte) steht nur drin, was eingehalten werden muss und wie das zu prüfen ist. Nirgends steht, wer das zu prüfen hat.

Alle anderen Richtlinien und Normen gelten als Empfehlungen
und müssen nicht explizit nachgewiesen werden, noch müssen sie
erfüllt werden, ausser sie sind in der Konformitätserklärung
vermerkt.

Was meinst Du mit ‚alle anderen‘? Wer empfiehlt da was?
Wenn Du den TÜV und GS und den ganzen Kokolores meinst - den empfiehlt einzig und allein das jeweilige Prüfinstitut, bei dem mann sich den entsprechenden Aufkleber kaufen kann.

  • Hinter einem CE-Kennzeichen Prozess stehen (sehr grob)
  1. Konformitätserklärung und CE-Zeichen
    Ausstellen der Konformitätserklärung und Anbringen des
    CE-Zeichens. Bescheinigung über das Einhalten des für die
    CE-Kennzeichnung erforderlichen Verfahrens und das
    Vorhandensein einer Technischen Dokumentation.

Hast Du schön abgeschrieben.
Was soll uns das jetzt sagen? Irgendwo ein Hinweis auf den Zwang zu einer unabhängigen Prüfung? Ich habe keinen gefunden.

Btw., wenn man zitiert, muss man auch angeben, woher es kommt.
Gruß
loderunner

Hallo,

Ein Plasma hat technisch bedingt einen grauen Hintergrund. Ob
Dir das nun auffällt oder nicht - wenn die Sonne draufscheint
war’s das mit Kontrast und Schwarzwert.

Übrigens, was hältst du vom Pureblack-Feature von Pioneer ?
http://www.pioneer.de/de/products/62/925/12269/PDP-5…
Auf dieser Page gibt es bei Pureblack-Feature eine
interessante Präsi.

Hast Du sie auch verstanden?
Das verhindert das Nachleuchten der einzelnen Zellen, nicht die Reflexion von Umgebungslicht.
Gruß
loderunner

Hallo,

Ich finde schon, dass das dunkel, mattierte Glas einen
Einfluss darauf hat, also lass mich bitte im Glauben, dass es
beinahe Schwarz ist :smile: (siehe auch Antwort/Link weiter unten)

Klar hat dunkles Glas einen Einfluss darauf. Aber leider auch auf den Weißwert. Es bleibt eine Krücke.

Wenn Sonne ins Zimmer scheint, ist Dein Kontrast grade mal
15:1. Die Phantasiewerte werden ausschließlich im stockdunklen
Zimmer bei Bildern mit einem einzelnen weißen Punkt erzielt.

und die Schwarzwerte werden zumindest beim Plasma besser, aber
ich möchte jetzt nicht schon wieder einen stundenlangen Roman
schreiben weshalb. Ich schliesse mich dem Bericht:
http://www.plasma-tv-vergleich.de/schwarzwert.php
an.

Ich nicht. Zitat von da:
'Je mehr Graustufen Ihr Plasma-TV besitzt, desto besser wird aber diese Darstellung sein und desto weniger werden Sie diese Problematik - wenn überhaupt - wahrnehmen. ’
Was die Anzahl der Graustufen mit dem Schwarzwert zu tun haben soll, ist mir rätselhaft.
Zudem schreiben sie selber, dass man normalerweise nicht im Dunklen sitzt beim TV-schauen, dass das beim LCD besser ist als beim Plasma, aber weiter unten ist das Plasmagerät auf einmal wieder dem LCD überlegen - das Fazit sagt das genaue Gegenteil des Textes darüber. Und die Röhre wird lieber gar nicht erst mit verglichen, nur oben in einem Nebendsatz ‚Darstellung von komplett schwarzen Flächen nicht genau der Ihres bisherigen Röhren-Fernsehers entsprechen wird.‘ Das nenne ich einen objektiven Bericht.
Was wunder auf einer Seite, die ausschließlich Plasmageräte empfiehlt und auf entsprechende Verkaufseiten verlinkt…

Mit dem Deinterlacen hast Du dagegen Recht, weshalb mir ein
50Hz-Gerät reicht. Ich sehe da kein Flimmern.

Röhrenmonitore flimmern doch immer etwas, die einen mehr oder
die anderen weniger.

Reden wir jetzt von TV oder von Monitoren? Bleib bitte beim Thema. Ein Monitor ist etwas ganz anders als ein TV-Gerät. Nicht nur wegen der Anschlüsse.

Btw., das Siegel HD-Ready ist das genaue Gegenteil von
formlos.

Die Anwendung dieses Siegels ist formlos ! Ein finanz. Beitrag
berechtigt dich, das HD-Ready-Label zu verwenden. Kontrollen
sind nicht vorgesehen. Für mich ist das formlos.

Formlos hieße, dass man irgendwas draufklebt. Das HD-Ready-Siegel ist genau vorgeschrieben. Sowohl die Form (auf die ich eigentlich mit diesem Satz anspielte) als auch die Anforderungen.

Soso. Was genau kann man denn beim TÜV-Siegel einklagen? Ich
hab grad eins auf meinem Hammer gefunden.

Hinter dem TÜV-Siegel liegt ein Gebrauchsmustertest.
Wenn die Specs deines Hammers nicht stimmen, kannst du
Schaden (sofern du einen hattest), beim Hersteller od.
Importeur einklagen, ohne dass du die Beweispflicht führen musst.

So? Aus welchem Gesetz geht das hervor?

Es liegt dabei beim Hersteller, dir zu beweisen, dass dein Hammer dem
Gebrauchsmuster entspricht und dass der Schaden aus den
nichteingehaltenen Specs NICHT DESHALB entstanden sind.
Nachzulesen auch unter Produktehaft. (ist eine verbindliche
Europäische Verordnung)

Die hast Du offensichtlich falsch verstanden. Nirgendwo im Produkthaftungsgesetz steht was von einem Tüv-Siegel. Und erst recht nichts von einer Beweislastumkehr.

Ah so. Bei Wikipedia steht das, na dann…
Du weißt aber schon, dass da jeder schreiben kann?

so schlecht wie du Wiki hinstellst, ist es nicht; es gibt
viele überaus gute Artikel darin

Und ebensoviele schlechte. Das beweist leider gar nichts.

Nur, weil eine DVD ‚gemastert‘ ist (was sie alle sind)

Kauf-DVDs schon, alle anderen nicht !

So? Es gibt einen Unterschied zwischen Verkaufs-DVD und den (welchen?) anderen?
Da muss ich doch jetzt mal fragen: was verstehst Du unter ‚gemastert‘?

Gruß
loderunner