Guten Tag liebe Experten.
Ich will mir einen deutschen Schäferhund kaufen. Allerdings bin ich in letzter Zeit recht skeptisch, ob es nicht doch ein besserer, gesünderer und stärkerer und vorallem „stabilerer“ Hund sein soll.
Überall in der Literatur oder im Gesprächen mit anderen ´Hundehaltern kommt die Warnung vor den HD und den künstlichen Hüftgelenken. Es kommt mir beinahe so vor als wäre jeder zweite deutsche Schäferhund (metaphorisch gesprochen) neuer Mercedes dem gleich alle Räder abfallen und der Motor explodiert. Als ob wenn ich den Hund kaufe er sofort(!) auf der Stelle und zwar auf jeden Fall alle möglichen Krebsarten bekommt, die Hüftgelenke werden ihm sofort abfallen, mit den Zähnen zusammen und daher muss man ihn alle 2 Wochen zum Tierarzt bringen, wo er jedes Mal operiert wird.
So einen Eindruck habe ich nun gewonnen, nachdem ich mich mit euch - meine lieben Tierhalter - unterhalten habe. So stellte sich mir die Frage: Wer braucht so einen missgebildeten, missgezüchteten Hund und wozu hat man sowas überhaupt gezüchtet?
Und nun die eigentlche Frage: Wie oft bekommt ein Schäferhund TATSÄCHLICH also wirklich wirklich tatsächlich Probleme mit den Hüftgelenken? Statistisch gesehen?..1 von 100, 1 von 10? Woran erkrankt der Schäferhund TATSÄCHLICH oft?
Und was wäre die gesündere Alternative zu einem deutschen Schäferhund?
Vielleicht ein sibirischer Husky?
Danke im Voraus.
Michail
