Headhunter

Hallo zusammen,

ein Freund von mir hat von einem Headhunter einen anruf bzgl. einer neuen interessanten Stelle bekommen.

  1. Wie erkenne ich, ob dies ein „guter“ Headhunter ist?

  2. Welche Fragen werden häufig von einem Headhuter gestelltß

  3. Was sind die häufigsten Fehler die ein Bewerber im Gespräch mit einem Headhunter macht?

  4. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Tja, da ich meinen Job noch nie gewechselt habe, bin ich meinen Bekannten keine grosse Hilfe…Aber vielleicht finde ich ja hier ein paar gute Tipps für Ihn.

Danke schon im Voraus

Trulli

Hallo,

ein Freund von mir hat von einem Headhunter einen anruf bzgl.
einer neuen interessanten Stelle bekommen.

Vorab: das ist überhaupt nichts Anrüchiges, sondern ein etablierter Wirtschaftszweig, auf den viele Firmen gerne zurückgreifen.

  1. Wie erkenne ich, ob dies ein „guter“ Headhunter ist?

Das ist weder möglich noch wichtig.

  1. Welche Fragen werden häufig von einem Headhuter gestelltß

Völlig egal.

  1. Was sind die häufigsten Fehler die ein Bewerber im Gespräch
    mit einem Headhunter macht?

Vollkommen irrelevant.
Der Headhunter ist der Bewerber, nicht du.

  1. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Gar nicht notwendig.
Der wird dir schon sagen, worauf du achten msst, wenn es tatsächlich zu einem Gespräch in der betreffenden Firma kommt.

Tja, da ich meinen Job noch nie gewechselt habe, bin ich
meinen Bekannten keine grosse Hilfe…Aber vielleicht finde
ich ja hier ein paar gute Tipps für Ihn.

Der soll sich zurücklehnen und abwarten.
Je nachdem wie das derzeitige Angestelltenverhältnis geartet ist, soll er den AG unterrichten oder es bleiben lassen.

Gruss,
Thomas (per Headhunter zu seiner derzeitigen Stelle gekommen)

Hi,

  1. Wie erkenne ich, ob dies ein „guter“ Headhunter ist?

Hat er das Mandat exklusiv? Ist er wirklich vom Unternehmen beauftragt? Ansonsten wird es Dir schwer fallen ein Urteil zu fällen. Mache eine Internetrecherche. Wenn er ein krummr HUnd ist, wirst Du schon etwas darüber finden. Am sichersten ist es natürlich, wenn es einer der renommierten ist.

  1. Welche Fragen werden häufig von einem Headhuter gestelltß

Ziemlich die gleichen wie in der ersten Runde beim Unternehmen, im Normalfall aber nicht so Job-spezifisch. Abgehakt werden CV, Berufserfahrung, sozialer Hintergrund, Kontakte in der Branche, Entwicklungsziele, Gehaltsvorstellung, Kndigungsfristen, sozialer Fit in die neue Firma.

  1. Was sind die häufigsten Fehler die ein Bewerber im Gespräch
    mit einem Headhunter macht?

Nicht vorbereitet zu sein! Nicht zu wissen was man will und was man kann.

  1. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Meine Güte, Ihr seid erwachsene Menschen. Wenn das suchende Unternehmen bereits offengelegt ist, dann informiert man sich selbstverständlich über dieses Unternehmen. Wenn nicht, kann man entspannt in das Gespräch gehen und den Berater kommen lassen. Nur sollte man sich eben darüber klar sein, was man selber erreichen möchte, unter welchen Bedingungen (Preis, Sonderleistungen) man sich verkauft.

Viel Spaß
C.

Kids - Don’t try this at home!!!
Hi,

  1. Welche Fragen werden häufig von einem Headhuter gestelltß

Völlig egal.

Nein, ein wenig Vorbereitung ist schon notwendig.

  1. Was sind die häufigsten Fehler die ein Bewerber im Gespräch
    mit einem Headhunter macht?

Vollkommen irrelevant.
Der Headhunter ist der Bewerber, nicht du.

Das ist ja wohl Blödsinn. Wenn ich keinen neuen Job will, gehe ich da nicht hin. Dafür sollte die Zeit zu schade sein. Und wenn der Berater denkt, dass ich ein blödes arrogantes Arschloch bin, weil ich mich nicht vorab über das Unternehmen informiert habe, wird er mich nicht an das Unternehmen empfehlen. Wenn der Headhunter ein paar mal Idioten an das selbe U. vermittelt, wird er dort kein Geschäft mehr machen. So einfach ist das. Es sind also beide Bewerber, so wie fast immer im Leben.

  1. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Gar nicht notwendig.
Der wird dir schon sagen, worauf du achten msst, wenn es
tatsächlich zu einem Gespräch in der betreffenden Firma kommt.

So weit wird es nur gar nicht kommen, wenn man völlig blank auftaucht.

Tja, da ich meinen Job noch nie gewechselt habe, bin ich
meinen Bekannten keine grosse Hilfe…Aber vielleicht finde
ich ja hier ein paar gute Tipps für Ihn.

Der soll sich zurücklehnen und abwarten.

Dann wird es sicher nix, es sei denn er ist der einzige der die gesuchte Qualifikation beherrscht. Und das schliesse ich hier einmal aus.

Je nachdem wie das derzeitige Angestelltenverhältnis geartet
ist, soll er den AG unterrichten oder es bleiben lassen.

Aha, und wann sollte er den A-geber informieren und wann nicht? Wenn er einen einseitig unterschriebenen Vertrag in der Hand hat und er eigentlich bleiben will. Dann kann er anfangen zu pokern! Aber auch nur wenn er wirklich gut ist.

Thomas (per Headhunter zu seiner derzeitigen Stelle gekommen)

Das hört sich aber an, als wenn es dein einziger Kontakt mit einem Headhunter gewesen ist. Du solltest nicht von Deinen, für Dich sicherlich zutreffenden, Erfahrungen allgemeingültige Aussagen ableiten.

Gruß
C.

1 „Gefällt mir“

Hallo,

  1. Welche Fragen werden häufig von einem Headhuter gestelltß

Die gleichen, die bei normalen Interviews gestellt werden, nur Du bist auf der besseren Seite, die haben sich ja schon über Dich informiert.

  1. Was sind die häufigsten Fehler die ein Bewerber im Gespräch
    mit einem Headhunter macht?

s.o., wie in einem normalen Vorstellungsgespräch.

  1. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Über das Unternehmen informieren!

Da HH meist von großen Unternehmen eingesetzt werden, unbedingt drauf gefasst sein, dass ein Teil des Vorstellungsgespäches auf Englisch erfolgt. Du musst also spontan umschalten!

Vermutlich wirst Du auch gefragt, ob Reisen ein Problem ist.

Ob Du bereit bist, eine neue Sprache zu lernen.

Was sagt die Familie dazu, denn vermtl. wird ja ein Umzug nicht zu verhindern sein.

Gruß Volker

Jäger sind unterwegs…

Abend,

ähem du kennst den Begriff Headhunter?

Die versuchen Leute aus guten, meist hoch bezahlten Stellungen
abzuwerben (hunter == jagen). Nein, typischerweise will der Bewerber
gar nicht wechseln sonder der Jäger muß ihn überzeugen!

Dies tut er mit Geld, Autos, Verantwortung und vielen anderen
Schmankerln.

Sich auf solch ein Gespräch vorzubereiten würde ich als grund verkehrt
bezeichnen, zeigt es doch die Bereitschaft zu wechseln.

Also immer schön coooool.

Gruß
Stefan

Hallo Trulli,

  1. Was sind die häufigsten Fehler die ein Bewerber im Gespräch
    mit einem Headhunter macht?

Sich geschmeichelt fühlen und ein völlig unpassendes Angebot zur völlig unpassenden Zeit annehmen, weil es ja so toll ist, dass ein Hh Interesse zeigt.

Wie schrieb sinngemäß der von mir in diesem Zusammenhang absolut verehrte Heiko Mell der vdi-nachrichten:
Ein Angebot ist zunächst einmal für denjenigen gut, der es macht. Der andere sollte sehr genau überlegen, ob es wirklich zur eigenen Karriereplanung passt.
Und Karriereplanung heißt nun mal: Proaktiv sich Ziele setzen und angehen und nicht bei jeder Verlockung vom eigenen Weg abkommen.

Grüße
Jürgen

Abend!

  1. Welche Fragen werden häufig von einem Headhuter gestelltß

Die gleichen, die bei normalen Interviews gestellt werden, nur
Du bist auf der besseren Seite, die haben sich ja schon über
Dich informiert.

Nö die wissen in der Regel nur, das du in der Firma XY an der
Position irgenwas bist.

  1. Was sind die häufigsten Fehler die ein Bewerber im Gespräch
    mit einem Headhunter macht?

s.o., wie in einem normalen Vorstellungsgespräch.

Sicher nicht, da ein Headhunter keinerlei Fachwissen hat, das ganze
geht vollständig auf der Beziehungsebene ab und hat mit einem normalen
Vorstellungsgespräch nichts zu tun.

  1. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Über das Unternehmen informieren!

Das kennt man doch gar nicht!!! Ein (ernst zu nehmender) Headhunter
wird niemals sein Auftragsunternehmen verraten.
Da könnte man sich ja dann mal eben so direkt bewerben…

Da HH meist von großen Unternehmen eingesetzt werden,
unbedingt drauf gefasst sein, dass ein Teil des
Vorstellungsgespäches auf Englisch erfolgt. Du musst also
spontan umschalten!

Das mache ich auch bei meinen Bewerbern (Firma mit 10 Leuten), ich
denke das ist je nach Job heute üblich.

Gruß
Stefan

1 „Gefällt mir“

Abend,

Jürgen hat es schon auf den Punkt gebracht, der will was von euch!

  1. Wie erkenne ich, ob dies ein „guter“ Headhunter ist?

Gar nicht, ist doch aber auch egal. Irgendwann muß er mit der Firma
und der Position rausrücken und dann kommt eh noch ein Gespräch
in der Firma.

  1. Welche Fragen werden häufig von einem Headhuter gestelltß

In der Regel wird nur persönliche Kompetenz, Führungskompetenz
und Gesamteindruck abgeklopft, mehr kann der sowieso nicht.

  1. Was sind die häufigsten Fehler die ein Bewerber im Gespräch
    mit einem Headhunter macht?

Der Headhunter möchte etwas von euch und nicht anders herum, so
muß man in das Gespräch gehen. Frei nach dem Motto, "Da schau ich mal
und wenn mir das zu doof ist, gehe grad wieder!

  1. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Gar nicht, da du weder Firma noch sonst etwas weißt, ein bischen
Selbstvertrauen und los geht’s.

Danke schon im Voraus

Büdde

Gruß
Stefan

Auch Abend!

Nö die wissen in der Regel nur, das du in der Firma XY an der
Position irgenwas bist.

Evtl. wissen, die manchmal etwas mehr, da ich mal ein sehr differenziertes Angebot bekommen habe.

Sicher nicht, da ein Headhunter keinerlei Fachwissen hat, das
ganze
geht vollständig auf der Beziehungsebene ab und hat mit einem
normalen
Vorstellungsgespräch nichts zu tun.

Auch ok., das erste Gespräch ist erst sehr auf „small-talk-Ebene“, richtig.

  1. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Über das Unternehmen informieren!

Das kennt man doch gar nicht!!! Ein (ernst zu nehmender)
Headhunter
wird niemals sein Auftragsunternehmen verraten.

Das wird aber passieren, wenn Du eingeladen wirst, wenn Du die Adresse, Ansprechpartner etc. hast, dann sollte man sich schon auf die konkrete Fa. vorbereiten.

Das mache ich auch bei meinen Bewerbern (Firma mit 10 Leuten),
ich
denke das ist je nach Job heute üblich.

Ja, je nach Job, ist richtig, aber es gibt immer noch Leute, die das nicht mitbekommen haben.

CU Volker

Nein

Abend,

ähem du kennst den Begriff Headhunter?

Die versuchen Leute aus guten, meist hoch bezahlten Stellungen
abzuwerben (hunter == jagen). Nein, typischerweise will der
Bewerber
gar nicht wechseln sonder der Jäger muß ihn überzeugen!

Ist klar, hier wird auch von den Top Jobs der deutschen Wirtschaft geredet, oder? Komm doch mal wieder runter. Es fragt ein 28 jähriger für seinen Freund. Da geht es doch max. um einen 80k Job als Projektleiter. Wenn ich einen Divisionleiter eines DAX Unternehmens abwerben will bereitet sich keiner vor, weil sich Jäger und gejagter bereits kennen. Dort gibt es keine Kaltaquise.

Was mich hier ziemlich aufregt, dass bei solchen Themen niemand mitredet der solche Dinge aus eigener Erfahrung kennt. Es gibt eine ziemlich große Spanne von Headhuntern. Nicht alle suchen Vorstände und andere Top Positionen. Es werden genau mittelmäßig bezahlte Positionen mit Gehältern um die 50k über Personalberater gesucht und wie gesagt, dort wird in die Breite geschossen, was bedeutet dass der Berater gar nichts über den Kandidaten weiss ausser seinem Namen und vielleicht seinem Photo aus einem Vortragsverzeichnis. Dort gibt es die knallharten cold-calls! In Deiner Branche solltest Du diese Anrufe eigentlich kennen. Ein Anruf eines Beraters bedeutet noch lange nicht das man Dich auch will.
Bei Top Positionen ist das anders.

Also, immer langsam mit den jungen Pferden.

Gruss
C.

Nochmal Abend,

Ist klar, hier wird auch von den Top Jobs der deutschen
Wirtschaft geredet, oder?

Nö habe ich gar nicht.

Komm doch mal wieder runter.

Bin unten.

Es fragt ein 28 jähriger für seinen Freund. Da geht es doch max.
um einen 80k Job als Projektleiter.

Ja, sehe ich auch so, wobei 80k schon hoch ist.

Wenn ich einen
Divisionleiter eines DAX Unternehmens abwerben will bereitet
sich keiner vor, weil sich Jäger und gejagter bereits kennen.
Dort gibt es keine Kaltaquise.

Korrekt!

Was mich hier ziemlich aufregt, dass bei solchen Themen
niemand mitredet der solche Dinge aus eigener Erfahrung kennt.

Wie kommst du darauf? Ich habe viele Jahre als Abteilungleiter
mit ca. 60 Ings eine Entwicklung geleitet, was glaubst du was da
abgeht. Ich meine nicht die paar die mich angerufen haben, sondern
die nach Rufnummerenschemas zielstrebig die Firma durchgeklingelt
haben um Entwickler mit der Eigenschaft XY zu bekommen.

Ich kenne mittlerweile einige Headhunter, du auch?

Es gibt eine ziemlich große Spanne von Headhuntern. Nicht alle
suchen Vorstände und andere Top Positionen.

Keine einziger, das geht anders! Du meinst doch nicht ernsthaft da
ruft mal jemanden einen Vorstand, BL, AL an und sagt ich hätte
da einen Job.

Es werden genau
mittelmäßig bezahlte Positionen mit Gehältern um die 50k
über Personalberater gesucht und wie gesagt, dort wird in die
Breite geschossen, was bedeutet dass der Berater gar nichts
über den Kandidaten weiss ausser seinem Namen und vielleicht
seinem Photo aus einem Vortragsverzeichnis. Dort gibt es die
knallharten cold-calls!

Sag ich doch aber auch hier, der Headhunter will was!

In Deiner Branche solltest Du diese
Anrufe eigentlich kennen. Ein Anruf eines Beraters bedeutet
noch lange nicht das man Dich auch will.

Früher ja, dann gab es eine Zeit in der deine Aussage stimmt, heute
nehmen die alles was seinen Namen schreiben kann.
Als kleine Firma habe ich nahezu keine Chance mehr gute Leute zu
bekommen (außer ich zahle Unsummen).

Bei Top Positionen ist das anders.

Siehe oben, Top Positionen gehen seltenst über Headhunter (ich kenne
keinen), oder besser über Kaltaquise.

Also, immer langsam mit den jungen Pferden.

Waren das nicht eher meine Worte?

Gruß
Stefan

Nochmal Abend Volker!

  1. Wie bereitet man sich am besten auf dieses Gespräch vor?

Über das Unternehmen informieren!

Das kennt man doch gar nicht!!! Ein (ernst zu nehmender)
Headhunter
wird niemals sein Auftragsunternehmen verraten.

Das wird aber passieren, wenn Du eingeladen wirst, wenn Du die
Adresse, Ansprechpartner etc. hast, dann sollte man sich schon
auf die konkrete Fa. vorbereiten.

Sowas habe ich noch nie erlebt. Das erste Gespräch ist immer
recht locker und nur der Haedhunter ist anwesend. Das findet in der
Kneipe (oder Caffee) nebenan statt und man erfährt nur so Dinge wie
„einen Marktführer im Bereich xxxx im Bundesland Hintertupfingen“.

Sollte es zu einem weiteren Gespräch kommen dann findet dies bei
der suchenden Firma statt und der Headhunter ist nur noch Statist.

Das mache ich auch bei meinen Bewerbern (Firma mit 10 Leuten),
ich denke das ist je nach Job heute üblich.

Ja, je nach Job, ist richtig, aber es gibt immer noch Leute,
die das nicht mitbekommen haben.

Da muß ich dir leider Recht geben.

Gruß
Stefan

Hallo Trulli,

bislang kann ich Dir aus meiner Erfahrung berichten, dass es keine guten Headhunter gibt.

Das fängt schon mal damit an, dass aufs Geradewohl viele Leute angerufen werden. Man geht über die Zentrale und lässt sich mal jemanden aus der Abteilung X geben. Das geht damit weiter, dass Kenntnisse über Branchen, Berufsbilder und Stellenmarktlage fehlen. Geht weiter mit fehlender Diskretion und der nicht vorhandenen Bereitschaft, sich auch nur zwei Millimeter mit dem Bewerber zu befassen. Geht weiter damit, dass Headhunter vielfach gar keinen exklusiven Auftrag haben vom Arbeitgeber. Und so weiter und so fort.

Ich hatte mehrfach mit Headhuntern zu tun und habe den Eindruck gewonnen, das nach dem Motto „Masse statt Klasse“ massenhaft Kontakte gemacht werden. Einer von Tausend wird schon passen und dann kassiert man eine Provision. Ich persönlich würde nie wieder mit Headhuntern arbeiten - alles vertane Zeit.

Viele Grüße
Anna

Hi Anna,

das ist für Jobs bis 50-80k sicherlich richtigf. Ab 100k sieht das aber schon ganz anders aus und bei deutlich höher dotierten Jobs kennen sich die Beteiligten eines solchen Prozesses in der Regel sogar persönlich.

Für das kleine Geld das man als Provision bekommt bei den mittelmäßig bezahlten Stellen, kann man sich nicht mit jedem einzelnen intensivst beschäftigen.

Das kann man aber nicht verallgemeinern.

Gruß
C.

Hallo,

ich verallgemeinere hier sehr wohl, weil ich - und übrigens auch Kollegen - eben durch die Bank schlechte Erfahrungen gemacht haben. Und kleines Geld verdienen die Headhunter? Rechne mal aus, was bei einer Vermittlungsprovision von 15% meines Bruttojahreslohns herauskommt, der in der von Dir benannten Spanne von 50-80k liegt.

Viele Grüße
Anna

Hi,

Rechne mal aus, was bei einer Vermittlungsprovision von 15%
meines Bruttojahreslohns herauskommt, der in der von Dir
benannten Spanne von 50-80k liegt.

Ja, aber rechne mal aus, was es kostet jemand zu finden, der möglichst genau auf das Profil passt und wechselwillig ist. Davon müssen Researcher, Kontakter und der Berater bezahlt werden. Und die Provision gibt es für eine Vermittlung, alles was sonst noch angeschaut und getroffen wurde ist für umme.

Da bleibt nicht viel übrig.

Gruß
C.