Hallo!
Ich bin gerade auf eine tolle Webseite zum Hebräisch lernen gestoßen, vielleicht hilft sie ja noch jemandem weiter: http://www.stanford.edu/class/hebrew/hsa/lessons1_10…
Hier wird einem Hebräisch anhand kurzer Videos beigebracht, die komplett in Hebräisch gehalten sind und sich doch an absolute Anfänger richten. Wenn’s eine Linkliste für das Brett gäbe, müsste man es dort aufnehmen. 
Schöne Grüße,
Anja
Oh ja das ist ja niedlich.
Schrammt leider an der Realität vorbei:
- Yuri aus Leningrad spricht am Tag seiner Ankunft akzentfrei *g*
- Im Misrad Klita (Einwanderungsamt) wird man auf Hebräisch angesprochen *LOL* Das muß am Mars sein - net in Israel!
Kommt man damit als Anfänger eigentlich zurecht? Die sprechen doch recht flott und nuscheln. Und daß die offensichtliche Zielgruppe im Internet lernt, halte ich außerdem für die dritte Realitätsschramme.
)
Gruß
dataf0x
Hallo!
Oh ja das ist ja niedlich.
Schrammt leider an der Realität vorbei:
- Yuri aus Leningrad spricht am Tag seiner Ankunft akzentfrei
*g*
Yuri hat dann wohl die Seite im Internet intensiv benutzt
.
- Im Misrad Klita (Einwanderungsamt) wird man auf Hebräisch
angesprochen *LOL* Das muß am Mars sein - net in Israel!
Spricht man dort kein Hebräisch? Ich kann mir vorstellen, dass Ausländern das nicht unbedingt klar ist - auch nicht in Amerika.
Kommt man damit als Anfänger eigentlich zurecht? Die sprechen
doch recht flott und nuscheln. Und daß die offensichtliche
Zielgruppe im Internet lernt, halte ich außerdem für die
dritte Realitätsschramme.
)
Das kann ich nicht beurteilen, weil ich die Lektionen nicht geöffnet habe ( mein alter Rechner ist manchmal ziemlich empfindlich
, aber ich werde es mal ausprobieren). Trotzdem finde ich es nett, wenn sich jemand soviel Arbeit macht um Interessierten solch ein kostenloses Angebot zu machen. Es ist sicher gut gemeint, auch wenn das Programm vielleicht noch Schwächen hat. Die findet man aber leider auch oft in teuer bezahlten Programmen aus dem Buchhandel.
Warum sollte die Zielgruppe (wer soll das sein? Einwanderer aus Russland?) nicht im Internet lernen? Internetanschlüsse sind doch inzwischen ziemlich weit verbreitet und mit Sicherheit in vielen Regionen häufiger als Hebräischlehrer.
Viele Grüße
Anne
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Hallo Datafox,
ist denn das wirklich (wenn auch von der Planung her etwas „realitätsfremd“) wenigstens sprachlich richtig, was die so von sich geben?
Also ich werde mir das schon einmal ansehen. Hier in Düsseldorf bietet die VHS zwar auch Hebräisch an, aber man kann in diesen Kurs wohl nur einmal im Jahr einsteigen. (Es gibt halt nur einen Kurs und nicht zig Parallelkurse wie für andere Sprachen.) Und wenn man dann noch mit Lehrer oder Lehrerin nicht klar kommt - tja, Pech gehabt.
Privatunterricht nehmen. 
Anja, vielen Dank für den Link.
Ob man als Anfängerin damit zurecht kommt, weiß ich noch nicht … aber probieren kann man’s ja mal.
Schöne Grüße
Petra
*grins* Das ist ja wirklich niedlich.
Verstanden habe ich allerdings kein Wort. Eine Frau am Flughafen hat diesen Russen Michail und seinen Sohn Juri - „aber in Israel heiße ich Uri“ recht herzlich begrüßt und etwas in einen uralten PC eingegeben.
Da ist wohl vorher doch ein VHS-Kurs oder eine Lern-CD notwendig. Vielleicht schaue ich dann später mal wieder auf diese Seite. Vor allem, wenn die Dialoge alle so putzig sind. 
Schöne Grüße
Petra
Hallo!
- Im Misrad Klita (Einwanderungsamt) wird man auf Hebräisch
angesprochen *LOL* Das muß am Mars sein - net in Israel!
Spricht man dort kein Hebräisch?
Nein, RUSSISCH, nur russisch, russisch, russisch. Wer nach Israel zieht, sollte online Russisch lernen.
Trotzdem
finde ich es nett, wenn sich jemand soviel Arbeit macht um
Interessierten solch ein kostenloses Angebot zu machen.
Das ist keine Kulanz sondern Politik. Israel braucht Einwanderer.
Warum sollte die Zielgruppe (wer soll das sein? Einwanderer
aus Russland?) nicht im Internet lernen?
Die Russen, die mit Internet und Computer locker umgehen können, ziehen in die USA oder nach Deutschland und nicht nach Israel. Fast alle Russen, die ich im Laufe meines Kurses in Israel kennengelernt hatte, konnten kein Wort Englisch (geschweigedenn einen Computer bedienen.) Da dieser Kurs anscheinend von Videokassetten fürs Web adaptiert worden ist, sieht es witzig aus, daß dort nur Russen vorkommen. 
Na egal. Ich komme vom Thema ab.
Gruß
dataf0x
etwas in einen uralten PC eingegeben.
Ohja das ist halt Ausrüstung für Steuergeld, mehr gibt es nicht! Was für eine Schande für das Land, das den Pentium 4, Antivirus, ICQ und die Flashspeicherkarten erfunden hat.
Als unsere Kursgruppe zum ersten mal den „Multimediaraum“ des Sprachlernzentrums betrat - ein Zimmer bestückt mit Tonbandrecordern und zerfetzten Kopfhörern - frug ein etwas frecherer Schüler die anwesende Lehrerin: „Sind Sie hier die Museumsführerin?“
Gruß
dataf0x
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Hallo!
ist denn das wirklich (wenn auch von der Planung her etwas
„realitätsfremd“) wenigstens sprachlich richtig, was die so
von sich geben?
Ich habe mir das erste und das letzte Video angesehen. Das ist alles akzentfreies Standardhebräisch. Die Dialoge sind auch ganz am Anfang, obwohl sehr einfach, in Normalgeschwindigkeit und -tonfall. Das sind Muttersprachler, auch wenn sie vorgeben, Yuri zu heißen. 
Ob man als Anfängerin
damit zurecht kommt, weiß ich noch nicht … aber probieren
kann man’s ja mal.
Laß es mich wissen. Würde mich interessieren. Bei so einer Lehrmethode kommt man ohne Lehrer normalerweise nicht aus.
Gruß
dataf0x
Hallo data!
Schrammt leider an der Realität vorbei:
- Yuri aus Leningrad spricht am Tag seiner Ankunft akzentfrei
*g*
- Im Misrad Klita (Einwanderungsamt) wird man auf Hebräisch
angesprochen *LOL* Das muß am Mars sein - net in Israel!
Das ist eigentlich irrelevant. Für mich ist wichtig, dass dort „richtiges“ Hebräisch gesprochen wird. Dass die Situationen z.T. an den Haaren herbeigezogen sind, interessiert mich weniger. Es ist ja klar, dass man für Anfänger nicht gleich eine völlig realitätsnahe Situation erfinden kann.
Kommt man damit als Anfänger eigentlich zurecht? Die sprechen
doch recht flott und nuscheln. Und daß die offensichtliche
Zielgruppe im Internet lernt, halte ich außerdem für die
dritte Realitätsschramme.
)
Hm, ich bin wohl nicht die offensichtliche Zielgruppe, lerne aber trotzdem damit. *g*
Ja, was ich schade finde, ist, dass die Dialoge nicht noch mal extra als Text vorliegen, sodass man sich das Ganze noch einmal schriftlich ansehen und die fehlenden Vokabeln übersetzen kann.
Ich gebe zu, ganz leichte Vorkenntnisse hatte ich schon und ich lerne jetzt nicht ausschließlich nach diesem Kurs, sondern habe parallel noch ein Ulpan-Lehrbuch zur Hand und ganz am Anfang hatte ich auch eine Lehrerin. Doch gerade für Selbstlerner (mit geringen Vorkenntnissen) finde ich diese Videos toll, weil man ja keinen Israeli zur Verfügung hat, bei dem man sich anhören könnte, wie das Ganze in Hebräisch klingt. Außerdem sind die Videos witzig aufgebaut, ich musste jedenfalls hin und wieder schmunzeln. Und extra Grammatikteile gibt’s ja auch.
Schöne Grüße,
Anja
Hi!
Für mich ist wichtig, dass dort
„richtiges“ Hebräisch gesprochen wird.
Die Videos sind von diesem Gesichtspunkt aus perfekt.
Dass die Situationen
z.T. an den Haaren herbeigezogen sind, interessiert mich
weniger. Es ist ja klar, dass man für Anfänger nicht gleich
eine völlig realitätsnahe Situation erfinden kann.
Ich habe mich gekringelt vor Lachen. Konnte mir einen Kommentars nicht verkneifen 
Ja, was ich schade finde, ist, dass die Dialoge nicht noch mal
extra als Text vorliegen, sodass man sich das Ganze noch
einmal schriftlich ansehen und die fehlenden Vokabeln
übersetzen kann.
Ich glaube das ist Absicht. Wenn du mit jemandem sprichst, hast da ja auch keinen Text vorliegen sondern mußt da irgendwie durch.
weil man ja keinen Israeli zur Verfügung hat, bei
dem man sich anhören könnte, wie das Ganze in Hebräisch
klingt.
Na da kann man abhelfen:
http://www.skype.com Programm downloaden und dann auf http://www.mylanguageexchange.com dich anmelden für Hebräischlernen/Deutschlehren. Deutsch ist sehr gefragt in Israel. Du wirst dort leicht einen Lernpartner finden.
Gruß
dataf0x