Auch Hallo
Ich habe hier ne Hecke aus Tannen.Der Vorbesitzer hat die
Bäume mit nen Abstand oft unter nen halben Meter gepflanzt.Es
wurden also nie wirklich Bäume.
wer eine Hecke will …
Mein Plan : ich wollt die Bäume schön knapp am Boden absägen
,alles von den Nadeln befreien( von 20 Jahren), die Wurzeln
sollten drinnen bleiben.
Nun meine Frage: Kann ich überhaupt etwas dort einpflanzen,
wer pflanzen will, muss ein Loch graben (können)
… und Erde haben, in der etwas wachsen kann und will.
Das Graben dürfte schwierig werden = da sind bereits Wurzeln.
Wirklich „Tannen“ und nicht etwa „Fichten“?
(vergleiche bitte mit Google Bildersuche die Form der Nadeln am Zweig!)
Tannen hätten eher sehr tiefe Wurzeln, während Fichten (die meist für Hecken herhalten müssen) Wurzeln dicht an der Oberfläche bilden … dafür dichtere und mehr
daraus folgt: egal ob Fichten oder Tannen, Du wirst sehr viel Arbeit haben für ein Pflanzloch.
Kaum weniger, als wenn der alte Wurzelstock gleich mit entfernt wird.
Zudem braucht eine Neuanpflanzung frische Erde und zwar genug davon.
was dann irgendwann als Sichschutz dient und wenn ja was?
Falls jemand ne andere Idee hat immer ran damit,hauptsache ich
kann die Wurzeln im Boden lassen-Schweine arbeit!
selbst wenn Du als Alternative Pflanztröge aufstellst, oder einen Sichtschutz aus z.B. Holz, Du musst alles mindestens auf eine ebene Fläche stellen (und Sichtschutz braucht Pfosten, die wiederum ein Pfostenloch brauchen)
Mit anderen Worten: Du kommst um „Schweinearbeit“ nicht herum. Wir haben so etwas mit einer Thujahecke auch schon gemacht. In der Regel kommt einem die Arbeit vorher weit schlimmer vor.
Wenn es die eigenen Muskeln aber gar nicht hergeben: vielleicht kann man ja mit einem Kleinbagger über den Zaun greifen lassen? Das ist meist relativ kostengünstig und spart vor allem wirklich Zeit.
viele Grüße
Geli