ich leide schon seit längerer Zeit an immer wieder auftretender Übelkeit. Die Fachärzte haben nichts organisches gefunden, was dafür verantwortlich sein könnte. Ich schließe eine Nahrungsmittelunverträglichkeit nicht aus und will mich in der Sache der alternativen Heilkunde anvertrauen. Nun stellen sich die Fragen:
Heilpraktiker oder Ernährungsberater? Was wäre empfehlenswerter?
ich stehe homöopathischen Heilmethoden skeptisch gegenüber? Wie weit reicht der Heilpraktiker da rein? Oder evtl. gar nicht?
ich stehe homöopathischen Heilmethoden skeptisch gegenüber?
Wie weit reicht der Heilpraktiker da rein? Oder evtl. gar
nicht?
Nicht jeder Heilpraktiker verwendet homöopathische Mittel. Da gibt es so viele verschiedene Behandlungsmethoden, dass du dir wirklich das aussuchen kannst, was dir am meisten zusagt.
Es gibt z.B. TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) oder Reiki oder Dunkelfeldblutanalyse und noch vieles mehr.
Vielleicht findet die Esoterikmesse bald bei dir in der Nähe statt. Dann könntest du dich einmal umsehen, was es dort alles gibt und ein paar Vorträge besuchen.
Manchmal gibt es auch spezielle Naturheilkundetage, auch mit Vortragsprogramm. Davon habe ich aber keine Website. Ich habe schon öfter so einen Naturheilkundetag besucht und sehr davon profitiert, denn ich konnte mir durch den Besuch der Vorträge einen Eindruck von der entsprechenden Heilmethode bilden.
Manches halte ich für ziemlich abgehoben. Andere Ansätze fand ich sehr interessant.
hast Du schon mal darüber nachgedacht, selber Tagebuch zu führen?
Ggf. auch selber testen.
Mit Wasser anfangen und dann ein Nahrungsmittel nach dem anderen dazunehmen. Dann müsste sich ja irgendwann was zeigen.
Hi Heinzi
Ich finde Monroes Vorschlag (direkt eins drunter) sehr vernünftig.
Mir war auch lane Zeit morgens übel. Bis ich eines ags den schwarzen Tee gegen grünen Tee (oder wahlweise Yogi-Tee) ausgetauscht habe.
Danach gabs die morgendliche Übelkeit ncht mehr. Im Ulaub habe ich vesehentlich in der Gruppe mal wieder schwarzen Tee getrunken, hne daran zu denken. Als mir dann hundeelend wurde, fiel es mir wieder ein: Der schwarze Tee war es.
Gruß,
Branden
HAllo, was du brauchst ist erst mal eine Diagnose, also eine Erklärung was die Ursache deiner Übelkeit ist. Das darf nur Arzt oder Heilpraktiker. In diesem Fall bist du beim Ernährungsberater oder Gesundheitsberater/praktiker falsch.
Es gibt aber durchaus Ökotrophologen (studierte Ernährungswissenschaftler) die einen HP-Schein haben und damit für dein ja wohl doch Ernährungsbezogenes Problem die passenden Ansprechpartner wären.
Die können, müssen aber nichts mit Homöopathie zu tun haben. Vieles lässt sich allein durch eine Ernährungsumstellung zumindest verbessern (will nicht heilen sagen, aber auch das soll vorkommen).
Die (also die Ökotrophologie/HP-Kombi) haben eine naturwissenschaftliche Ausbildung und eine Vorliebe für Alternative MEdizin (oder einfach den Schein gemacht, um auch Diagnostizieren und ohne VErordnung Therapieren zu dürfen)
Da kannst du dir ein breites Feld aussuchen, und manch einer ist gar nicht so alternativ, wie die Bezeichnung HP vermuten lässt.
Bei Verdauungsproblemen sind TCM und Ayurveda auch eine Idee, da die viel über die Ernährung an sich machen, wobei auch da musst du schauen ob das was du vorfindest dem entspricht, was du so magst und umsetzen kannst. Ausserdem gibt es in beiden Bereichen viele angebliche Hauruck/Patentlösungen, die dem Sinn der Methode widersprechen (va. im Bereich NAhrungsergänzung etc.)
Man muss auch nicht asiatisch essen um sich nach Ayurveda/TCM zu ernähren.
Daher mein Rat, schau dich erst ausgiebig um wer so in deiner Gegend vertreten ist, frag die Leute ruhig nach ihrer Ausbildung und Spezialgebieten, denen ist klar, dass es große Unterschiede gibt. Die die sich nicht klar äussern mögen oder vorgeben durch ihr HP-„Studium“ in ganz vielen Bereichen umfassend qualifiziert zu sein und Ernährung ja eh zu den BAsics eines HP gehört, auch jene die dir einfacheine Handvoll Allheilmittel wie Spirulina oder andere Nahrungsergänzungsmittel verhökern wollen,…oder automatisch auf eine Diagnose wie Sodbrennen kommen ohne groß zu untersuchen (du scheinst ja schon einige ärztliche Untersuchungen durchzuhaben)
die lass ruhig links liegen.
Jene die sich vom Arzt die Voruntersuchungen zeigen lassen (vermutlich musst du die BEfunde vom Arzt besorgen, selbst einfordern ist für den HP oft schwer) und sich ausgiebig erklären lassen was bisher gemacht wurde und was bereits abgeklappert und ausgeschlossen wurde, und die dich dann entsprechend ihrem Spezialgebiet behandeln oder zum passenden Spezialisten schicken, die sind eher die richtigen.
Gruß Susanne
Vielleicht findet die Esoterikmesse bald bei dir in der Nähe
statt. Dann könntest du dich einmal umsehen, was es dort alles
gibt und ein paar Vorträge besuchen.
Servus Petra,
auf der Messe ist das doch alles völlig unübersichtlich, da gibts nur eins:
Vielleicht findet die Esoterikmesse bald bei dir in der Nähe
statt. Dann könntest du dich einmal umsehen, was es dort alles
gibt und ein paar Vorträge besuchen.
mal abwarten, welche bretter in nächster zeit mit ähnlich guten ratschlägen beglückt werden.
die expertenflut ist ja kaum aufzuhalten.