bald ist es wieder so weit. Der Winter kommt und mit ihm die Kälte in unseren 4-Wänden.
Um diesen Winter in etwas wärmeren 4Wänden hausen zu können, würden wir uns gerne eine neue Heizanlage anschaffen.
Nur stellen wir uns die Frage, womit wir am besten heizen sollten und welche Vor- und Nachteile der jeweilige Brennstoff mit sich bringt? Öl, Gas, oder Holzpallets??
Sorry aber sie wollen einfach zuviele Infos.
Ich helfe hier gern aber in Buchform antworten sprengt jeden Rahmen.
Wie wäre es mit einer professionellen Energieberatung.
schonmal über Strom nachgedacht? Strahlungsheizung ist das Zauberwort der Zukunft. Für die Ersparnis bei den Investitionskosten kann man solange mit Strom heizen, bis Gas und Öl eh unerschwinglich werden. Außerdem keine Installations-, Wartungs,- und Schornsteinfegergebühren. Also nur Strom als laufende Kosten. Mit Ökostrom ist das Heizen dann sogar klimaneutral und der Primärheizenergiebedarf praktisch null. Z.B. Wohnung 3 Zimmer, Küche, Bad, 73 qm benötigt man 2320 W aufgeteilt auf die verschiedenen Räume. Jahresverbrauch bei 1440 Heizstunden pro Heizperiode beträgt 3341 kWh. Dazu kommt ein moderner elektronischer Durchlauferhitzer für Warmwasser. Dieser fordert heißes Wasser an, wenn es benötigt wird und hält es nicht unsinnig auf Vorrat. Keine Legionellengefahr mehr. Alternativ kann eine Luftwärmepumpe nur für Warmwasserbereitung verwendet werden. Dies ist mit Abstand die energieeffizienteste Heizung! Viel Erfolg wie immer die Entscheidung auch ausfallen mag.
Hallo Hermann57,
eine korrekte Antwort auf deine Frage gibt es nicht. Sicher ist es sinnvoll wenn eine Heizart mit wenig CO2-Ausstoss(alle Wärmepumpenarten) oder CO2-neutal (Holzpellets) gewählt wird. Bedingt aber, dass das Gebäude gut isoliert ist. Für detailiertere Auskünfte empfehle ich dir in einem Internetsuchdienst unter dem Suchbegriff die jeweilige Wärmererzeugungsart einzugeben und so dein Wissen zun vertiefen.
Peter Müller
Hallo Hermann
Vor dieser Frage stand ich vor drei Jahren auch. Ich habe mich für eine Gas Brennwert Anlage mit Solarunterstützung für Warmwasser entschieden.
Kosten für so eine Anlage in einem Zweifamillienhaus
ca. 8000€.
Eine Pelletanlage ist in der Anschaffung um einiges teurer und hat einen grösseren Platzbedarf.Mir wurden Anlagen komplett mit Pelletlager und Förderanlage Angeboten, der Preis lag da bei 24000 €. Man kann da etwas sparen wenn man auf das Lager und fördersystem verzichtet, und die Pellets in Säcken kauft, und dann
das ganze von Hand bestückt. Die kosten lagen dann aber auch bei ca. 15000 €.
Öl kam bei mir nicht in frage, weil ich keinen Öllagerraum habe.
Die Sache mit den Pellets rechnet sich heute auch nicht mehr so richtig, die Preise sind auch ganz schön nach oben gegangen.
Ich hoffe das ich dir ein bischen Helfen konnte.
mfg Walter
Hallo Heiz-Experten
bald ist es wieder so weit. Der Winter kommt und mit ihm die
Kälte in unseren 4-Wänden.
Um diesen Winter in etwas wärmeren 4Wänden hausen zu können,
würden wir uns gerne eine neue Heizanlage anschaffen.
Nur stellen wir uns die Frage, womit wir am besten heizen
sollten und welche Vor- und Nachteile der jeweilige Brennstoff
mit sich bringt? Öl, Gas, oder Holzpallets??