Wenn sie so tief sind und es beim Bau nicht durch andere Maßnahmen VOR der Wand,also außen ausgeglichen wurde,dann bringt es deutlich etwas.
Wieviel Platz ist denn zur Zeit zwischen Heizkörper(Rippe oder Platte?) und Wand ?
Kann man dort ohne Änderung an der Heizkörpermontage(Zuleitung) überhaupt eine sinnvolle Dämmstärke anbringen ? Als Mieter darf man da ja ohne weiteres nichts verändern lassen.
Zwar würde selbst eine Dämmtapete mit Alukaschierung von 3-5 mm etwas bringen,auch weils billig und schnell machbar wäre.
Aber viel hilft hier auch viel.
Die Dämmung müsste mind. den fehlenden Dämmwert des Mauerwerks ausgleichen,ohne Kenntnis was für ein Stein kann man es nur schätzen.
Im Eigenheim würde man z.B. mit Gasbetonsteinen die Nische schließen(verkleinern),die Heizkörperhalter dann dort neu montieren und die Zuleitungen verlängern.
Ist da eine Fensterbank,dann deckt die den weiter vorstehenden HK nicht mehr ab,was aber auch Vorteile hat,Wärme kann besser vor dem Fenster aufsteigen.
Zwischen dem HK und der Wand sind ca. 1 cm Platz. Ich müsste
aber die HKs abnehmen, damit ich dahinter etwas anbringen
kann!
Dieser Abstand ist sowieso schon viel zu gering.
Es sollten ca. 4cm sein.
Es empfiehlt sich dann u.U. ein kompletter Heizkörperneuanschluss und eine richtige Dämmung.
Diese dann ca. 6- 10 cm(!) - nicht Millimeter - dick. Z.B. 4-6cm Styrodur plus Rigips oder Rigitherm.
Neumontage der Heizkörper dann mit passenden Bohrkonsolen.
Wenn es (vermutlich mehr als 15 - 20 Jahre) alte Blechradiatoren oder Plattenheizkörper sind, diese gleich entsorgen und neue Heizkörper einbauen.
Über den HKs ist jeweils eine Fensterbank, die verhindert,
dass die Wärme direkt an den Fenstern hochsteigen kann!