Hier mein Problemkind.
Ich habe im Haus 8 Heizkörperventile die seit 25 Jahren klaglos ihre Arbeit tun, bis auf ein Ventil. An der obersten Stelle ist ein, ich würde laienhaft sagen, Rücklaufventil, also dort wo bei abgeschalteten Reglern der Heizkreislauf erhalten bleibt. Dieses Ventil suppt ein wenig, ich schätze mal außerhalb der Heizungsperiode. Dort bildet sich an dem bewegliche Stift ein weisliches Material, kein Kalk, eher Wasserstein.
Am Beginn der Heizperiode muss ich den Thermostat entfernen und das Ventil mit einer Messing bürste den Wasserstein wegbürsten und mittels einer Zange, den ehemals beweglichen Stift wieder beweglich machen.
Was kann ich tun, um dieses Problem zu beseitigen?
So wie es aussieht, kann man den Vorderteil des Ventiles mit dem beweglichen Teil ausbauen und dann reinigen? austauschen?, nutzt das überhaupt was?? Worauf muss man achten und was würde es (so als Anhaltspunkt) kosten, bzw. wenn der Installateur gleich das ganze Ventil austauschen will, ist das rechtens??
Hi,
alles hängt vom Hersteller des Ventils ab. Ist es ein Makenventil läßt sich die Stopfbuchse erneuern in der der O-Ring wahrscheinlich defekt ist. Ist ne Sache von fünf Minuten.
erhalten bleibt. Dieses Ventil suppt ein wenig, ich schätze
mal außerhalb der Heizungsperiode.
Dieses Ventil " suppt" immer.
Danke, beruhigend.
Dort bildet sich an dem
bewegliche Stift ein weisliches Material, kein Kalk, eher
Wasserstein.
"Wasserstein besteht zum größten Teil aus Kalk.
Gut, einverstanden.
Was kann ich tun, um dieses Problem zu beseitigen?
Kalkablagerungen verhindern, indem die Dichtung nachgestellt
oder ersetzt wird.
Das Ventil hat vorne zwei Messingmutter. Eine große und eine kleine, aus der, der bewegliche Stift ragt.
Aber ich denke mal, da ich keine Ersatzteile habe, das ich das von einem Fachmann machen lassen sollte ! ?
So wie es aussieht, kann man den Vorderteil des Ventiles mit
dem beweglichen Teil ausbauen und dann reinigen? austauschen?,
nutzt das überhaupt was??
Ja.
Worauf muss man achten und was würde
es (so als Anhaltspunkt) kosten, bzw. wenn der Installateur
gleich das ganze Ventil austauschen will,
…wird es so sein, dass die Dichtung nicht einstellbar oder
ersetzbar ist.
ist das rechtens??
Wo ist da das Rechtsproblem ?
Ich meinte eher, was wahrscheinlicher ist, Reparatur oder Austausch, da ich kein Fachmann auf diesem Gebiet bin.
Auf dem Ventil steht leider nichts. Hinten ein Eingang, unten ein Abgang, links ein Anschluss mit Blindstopfen und rechts der Heizkörper. Jeweils auf dem Ventil ein Pfeil, in die Flußrichtung…
Aber ich habe jetzt beim Aufräumen, die Unterlagen meines Vaters gefunden… die muss ich mal durchkämmen. Dort sollte auch sicherlich noch eine Rechnung oder ein Lieferschein sein… Aber wie gesagt, umfangreiche Unterlagen und schon etwas verstaubt …
Gruß Luzius
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