Macht es hier Sinn eine erneute Absenkung zu programmieren,
bei uns ist die Situation ähnlich.
Zwischen 8:00 und 17:00 ist niemand im Haus (in der Woche) und da hab ich eine zweite Absenkung programmiert (8 - 16 Uhr).
Und du bist sicher, dass das zu einer Einsparung führt?
Woher hast du die Information, oder bist du in diesem Bereich tätig?
Sorry, wenn ich Nachfrage…
versteh es bitte nicht als kritik, aber der artikel überzeugt mich jetzt nicht.
aber dein installateur natürlich
wenn ich darüber nachdenke, könnte das ja auch der ursprüngliche sinn gewesen sein, mehrere intervalle für das heizen an so einer heizung zu ermöglichen…
Du verwendet schon eine Nachtabsenkung für etwa 6 Stunden.
Und die soll Dir doch sicherlich Heizkosten ersparen(tut sie auch!).
Und für die längere „Pause“ von 8-15 Uhr kannst Du nicht an eine weitere Absenkung und damit Einsparung glauben ?
Warum denn nicht ?
Es kommt immer auf die Höhe der Absenkung an,um wieviel man die Tages-Raumtemperatur absenkt,also z.B. von 20°C auf 17°C .
Diese Einstellung kann man ohne weiteres in der Tagesabwesenheit ebenfalls einstellen,man wird erneut eine Einsparung erzielen.
Bei Gas selbst meßbar,wenn man bei ähnlicher Außentemperatur diesen Test mal mit,mal ohne Absenkung am Tag macht. Die Gasuhr sollte es aufzeigen,was der Unterschied ist.
Die Programme bieten auch oft eine Vorverlegung an,damit man zum Ende der Absenkung bereits wieder angenehme Raumtemperatur hat. Sonst muß man die Zeit selbst vorverlegen.
Auch Brauchwasser hat so ein Programm,damit der WW-Speicher nicht ständig den Vorrat auf 50-60°C halten muß.
Auch hier bringt die Absenkung(hier bedeutet es Abschaltung!) Kostenersparnis.(kommt etwas auf die Güte der Isolierung des Speichers an)
Diese Bakterien, „Legionellen“ genannt,sind immer im Trinkwasser vorhanden. Sie können sich aber in stehendem,warmen Wasser stark vermehren und zur Gefährdung beim Einatmen im Duschnebel zum Beispiel führen.
Dagegen hilft nur eine höhere Speichertemperatur ab 60°C.
Das widerspricht aber m.E. nicht der Absenkung während der Nichtnutzung.
Manche Programme bieten eine regelmäßige „thermische Entkeimung“ an,da wird der Speicher z.B. 1 x wöchentlich auf max. aufgeheizt,meist nachts(wegen Verbrühungsgefahr).
Eine Legionellengefahr besteht m.E. hauptsächlich an Leitungsteilen,die lange nicht benutzt werden,weniger an Zapfstellen,die täglich mehrfach geöffnet werden.
Hauptsache,die Speichertemperatur beträgt mindestens die empfohlenen 55°C .
Macht es hier Sinn eine erneute Absenkung zu programmieren,
Gegenfrage:
Wie aufregend ist denn dein Morgenprogramm? Rechtfertigt das überhaupt eine Aufheizung morgends?
Bei mir (morgends Katzenwäsche, Zähneputzen, Stulle schmieren und Tass Kaff einwerfen, nach 20 Min sitz ich im Auto) geht die Nachtabsenkung von 24 - 15 Uhr.
Morgends hab ich dann zwar „nur“ 17-18°C, aber sooo kalt finde ich das nun auch wieder nicht - im Gegenteil, macht wach.
Hallo!
einfach auspropieren.
33.30 bis 6.00 Nachtabsenkung,6.00 bis 8.00 ein, dann von 8.00 bis 13.00 aus, dann von 13.00 bis 23.30 ein, danach Nachtabsenkung.
Bitte am Wochenende anders einstellen:
Nachtabsenkung von 23.30 bis 7.00 oder 8.00, dann durchgehen bis zur Nachtabsenkung,wenn Ihr in der Regel zuhause seit.
Sollte die Wohnung zu sehr abkühlen, z.B. unter 19 Grad, die Ausschaltzeit verkürzen, z.B. bis 11.00 oder 12.00 Uhr.
Mache dies bei uns schon immer. Wir sparen dabei.
Mehr als wenn die Heizung durchläuft.
Bei gut isolierten Gebäuden geht das.
Den Verbrauch könnt Ihr ganz einfach feststellen: lest bei etwa gleichbleibender Außentemperatur den Zähler für 3 Tage bei der jetzigen Einstellung ab, dann 3 Tage bei der „Spar-Einstellung“.
Wichtig ist nicht unter 19 Grad absinken lassen während der „Nichtheizphase“ und Ihr müßt Euch wohlfühlen!
Mit freundlichen Grüßen
p.n.
Ich würde dass nicht vorbehaltlos unterschreiben, dass man bei einer Absenkung immer Energie spart. Wie sagt man so schön, kommt drauf an…
Wie haben einem massiven Neubau (relativ gut gedämmt) mit überall Fußbodenheizung.
Ich schreibe den Gasverbrauch täglich auf und konnte bei einer Nachtabsenkung keinen Minderverbrauch sondern eher einen geringen Mehrverbrauch feststellen (ist aber schwer zu messen, da FBH ein träges System ist und man kaum Tage mit identischen Außentemperaturen hat).
Mein Installateur empfahl auch „Durchheizen“.
Bei einer Absenkung versucht zumindest unsere Therme bei Inbetriebnahme schnellstmöglich die SOLL-Temperatur zu erreichen und erhöht dadurch im Vergleich zum Durchheizen die Vorlauftemperatur.
Dadurch kann sich unterm Strich sogar ein Mehrverbrauch ergeben.
Ich würde daher raten bei relativ konstanter Witterung Durchheizen und mehrere Absenkungsvarianten auszuprobieren und die Verbräuche zu vergleichen.