Liebe/-r Experte/-in,
ich möchte mir gerne eine Pelletsheizung einbauen. Es handelt sich hierbei um ein großes Mehrfamilienhaus mit ca. 950 m2 beheizter Fläche und einem derzeitigen Ölverbrauch von ca. 14.000 l. Die Ölheizung ist aus dem Jahr 1991, das Gebäude ist Bj. 1972 und wurde im Jahre 2005 mit neuen Fenstern und Vollwärmeschutz versehen.
Durch div. Heizlastrechner im Internet komme ich auf eine Heizlast von ca. 65-70 KW.
Bei den Pelletskesseln ist es so, dass bei Leistungen über 60 KW ein Preis- und Größensprung stattfindet und ich suche Argumente, bevor ich nun zu einem Heizungsbauer gehe, dass ein Kessel mit max. 60 KW ausreichen müsste.
Ich bin nun auf die Heizlastermittlung nach Weiersmüller gestoßen. Diese Methode wird vom Schweizer Bundesamt für Energie vorgeschlagen und liefert für Wohnbauten mit Kesselleistungen