Wir möchten ein Minihaus kaufen. Bisher wurde das Haus über ein Nachbarhaus über einen
Heizanlage (Öl) “ gefüttert, aber das ist zukünftig nicht mehr möglich.
Wir sind auf der Suche nach einer neuen „Heizung“
Kurz zu den Details
Fläche: ca. 70 m², davon ca. 60 m² Erdgeschoss, 10 m² Dachzimmer.
Das Haus ist Baujahr 1995, mit Sonnenlage und mit großen Fenstern ausgestattet
(im Sommer wird es also bestimmt warm sei)
2 Personen, aktuelle Heizkosten ca. 90 Euro/Monat
Ein Gasanschluss ist nicht vorhanden (das Haus liegt etwas abseits)
Wir sind nun auf der Suche nach dem Ei des Kolumbus
Platzsparend, sicher, günstig; für einen großen Heizkessel ist leider kein Paltz.
das kommt ganz darauf an, welchen komfort ihr wünscht, ansonsten ist bei der gemütlichen grösse ja fast alles möglich. die bisherigen heizkosten scheinen mir recht hoch für die kleine fläche, ist die dämmung nicht besonders toll oder hat der vorbesitzer es ausgesprochen kuschelig geliebt? mir fällt spontan ein pelettofen ein, evtl. wasserführend um entfernte zimmer und brauchwasser zu heizen (braucht aber lagerfläche für pelettvorrat). aber so entfernt können die zimmer ja nicht sein. mein tipp aus der ferne: schaut euch das ganze mit einem fachmann an und haltet die heizung technisch unkompliziert, das scheint mir bei der grösse des hauses das größte einsparpotential. denn wartungskosten sind manchmal heftig, besonders wenn eine anlage erst nach zwei jahren anfängt ihre macken zu zeigen und man immer den spezialisten holen muss. wenn ihr euch in sachen komfort insofern einschränken könnt, dass nicht alles immer warm sein muss, wäre ein oder mehrere öfen (peletts bieten da noch den höchsten komfort) mein tipp. ein dachzimmer, das evtl. nur sporadisch genutzt wird lässt sich bei 10qm schnell auch elektrisch heizen, wenn man das öfter macht wird es aber teuer. schaut hin, was man euch verkaufen will, lasst euch nicht auf technischen schnickschnack ein, dann wird das schon… gruss, daniel
die billigste heizung wäre eine fussbodenheizung mit einer aussenstehenden wärmepumpe heizkosten z.b. 350 m2 für 1000 € und diese anlage wird gefördert über die kfw bank mit fördergeldern
Hallo erst einmal.
Wir möchten ein Minihaus kaufen. Bisher wurde das Haus über
ein Nachbarhaus über einen
Heizanlage (Öl) “ gefüttert, aber das ist zukünftig nicht mehr
möglich.
Wir sind auf der Suche nach einer neuen „Heizung“
Kurz zu den Details
Fläche: ca. 70 m², davon ca. 60 m² Erdgeschoss, 10 m²
Dachzimmer.
Das Haus ist Baujahr 1995, mit Sonnenlage und mit großen
Fenstern ausgestattet
(im Sommer wird es also bestimmt warm sei)
2 Personen, aktuelle Heizkosten ca. 90 Euro/Monat
Ein Gasanschluss ist nicht vorhanden (das Haus liegt etwas
abseits)
Wir sind nun auf der Suche nach dem Ei des Kolumbus
Platzsparend, sicher, günstig; für einen großen Heizkessel ist
leider kein Paltz.
kleine Luft/Wasserwärmepumpe umschaltbar heizen/kühlen von Daikin mit Außen- und Inneneinheit, vorher natürlich den Wärme-/kühlbedarf ermitteln. Gebläsekonvektoren (2- oder 4-Leiter).
Hallo,
in dem Falle wird wohl eine einfache Elektro-Heizung das finanziell günstigste sein, es gibt teure Speicherheizungen, preiswerte Flächenheizungen (zB Ölradiatoren), aber auch billige Gebläse - lassen Sie sich von einem Elektrofachmann beraten.
Viele Grüße
L. Kreutziger
Mein Tipp wäre die Warmwassersolaranlage, die schon vorhanden ist mit einem Holzofen, der im Wohnzimmer stehen kann (Holzofen mit Glasfrontscheibe - sieht sehr schön aus), der im Winter die Solaranlage unterstützt.
Als Sicherheit wird elektrisch nachgeheizt.
Ich kenne jemanden, der eine solche Kombination hat und damit sehr zufrieden ist.