Wir sind interssiert an einem haus aus den 60 er Jahren,das eine Elektrospeicherheizung mit Warmwasserheizkörpern hat.
Wir denken nun darüber nach, ob und welche Umbaumaßnahmen notwendig sind.
Das Haus ist ca. 100 M² gross, verteilt auf 3 Ebenenen.
In allen wichtigen Räumen sind Heizkörper vorhanden,
sofern wir das Haus erwerben, wird die Dämmung modernisiert.
Das Haus selbst wurde einige Jahre nicht bewohnt,
da die Besitzerin im Altenheim lebt.
Da wir heizungstechnisch unbedarft sind, bräuchten wir einige Tipps, welche Maßnahmen sinnvoll sind.
(Bevor uns ein geschickter Heizungsexperte einen teuren Komplettumbau vorschlägt)
Da das Haus einge Jahre nicht bewohnt wurde, gibt es
keine Erfahrungswerte über den Heizkostenverbrauch.
Gibt es Faustformeln zur Ermittlung des STROM Verbrauchs eines durchschnittlich heizenden 2 Personenhaushalts ?
Zum Vergleich: zur Zeit leben wir in einer kleinen Wohnung und haben p. a. ca. 1100 € Kosten für Heizöl.
Welche Umbaumaßnahmen bieten sich an ?
Wir möchten aber nicht mehr als 10 T € in die Heizungsanlage investieren, gerne weniger
Leider kann ich Ihnenauf diese ungenauen Merkmale hin keine Auskunft geben. Es sind zuviele faktoren zu berücksichtigen, welche nur nach Ansicht sich beurteilen lassen. Fragen Sie zwei Heizungsbauer aus der Umgebung, die wissen über die örtlichen Witterungsverhältnisse (Wind / Schnee usw) bescheid.
Mit freundlichem Gruss Hartl
diese Fragestellung ist etwas komplex. Ich würde eine Energieberatung empfehlen, die von den Gemeinden oft auch gefördert wird. Evtl. bieten örtliche Gemeinden und Städte auch Beratungen an.
Wir benötigen für ein ähnliches Haus ca. 25.000 kWh. Wenn man Preis für den Strom (Heizstrom ist evtl. günstiger) vor Ort kennt, dann kann man sich das leicht ausrechnen.
Wir sind interssiert an einem haus aus den 60 er Jahren,das
eine Elektrospeicherheizung mit Warmwasserheizkörpern hat.
Hallo Balma,
heutzutage ist das Heizen mit Strom die teuerste Art,
wenn man von der Nutzung mit Solarzellen - Anschaffung
viel zu teuer - absieht.
Nach dem heutigen Stand der Technik kann ich nur den
Einbau eines Brennwertsystems in Verbindung mit einer
Solaranlage empfehlen. Darüber hinaus sind auch die von
dir beschriebenen Heizkörper und die Verrohrung zu erneuern, nur der Einbau eines neuen Heizkessels wird
mit Sicherheit Hydraulikprobleme verursachen, da die
neuen Heizkessel mit variablen Vorlauftemperaturen in
Abhängigkeit der Aussentemp. arbeiten!
Ich kann dir nur empfehlen, wenn dir soviel an dem
Erwerb des Hauses liegt, von mindestens 3 Heizungs-
firmen, welche mit verschiedenen Heizsystemherstellern
(z.B. Weishaupt-mein Favorit-, Viessmann oder Buderus)
zusammmenarbeiten, unverbindliche Beratungen und Kostenvoranschläge einzuholen.
Deine max. Investionssumme von 10 T € ist allerdings
nur ohne Solaranlage realisierbar; du solltest jedoch
bedenken, das sich diese Anlage nach ca. 10 Jahren
selbst trägt und ab der Installation durch den Energiegewinn ein ständiger Einsparungseffekt vorhanden ist!
Eventuell kannst du ja im Netz für deine Region schon
Beurteilungen verschiedener Heizungsfirmen finden!
ich würde Ihnen eine Gastherme (Heizkessel) empfehlen, diese ist sehr Wartungsarm und kostengünstig. Es wäre nur zu klären, ob eine Gasleitung in der Straße liegt. Ein Hausanschluß von der Straße bis zum Haus läge bei ca. 3.500-5.000 €, dazu Angebot vom dortigen Gasanbieter einholen. Gastherme kostet ca. 4.000 €.
Moin,
es tut mir leid, aber die angaben die sie mir gemacht haben gemäß des voraussichtlichen Energieverbrauchs sind viel zu wage. Sie sollten sich einen energieberater zu Hilfe und zu Rate ziehen und nicht einfach drauf los isolieren, man kann nämlich sehr viel falsch beim Isolieren machen und dann ist es rausgeschmissenes Geld. Und eine Heizungsanlage für Ihr Haus fertig von einer Firma montiert wird mit sicherheit nicht unter 14 tausend Euro liegen