hi, in meinem fiat punto funktionier die heizung meistens nicht.
und sehr häufig leuchtet bei mir die warnleucht für zu hohe Temperatur der motorühlflüssigkeit?
wer weiss rat?
hi, in meinem fiat punto funktionier die heizung meistens nicht.
und sehr häufig leuchtet bei mir die warnleucht für zu hohe Temperatur der motorühlflüssigkeit?
wer weiss rat?
Hallo Panter!
Bei dieser Beschreibung kann es sein, dass keine bzw. nicht genug Kühlflüssig mehr im Kühlkreislauf ist. Dann fliesst nämlich kein Wasser mehr durch den Wärmetauscher für die Heizung (die bleibt dann kalt) und der Temperaturfühler misst gar nicht die Kühlmitteltemperatur, sondern nur noch die Temperatur der überhitzten Umgebung. Wie auch immer, es ist niemals ratsam mit leuchtender Kontrollleuchte für die Kühlwassertemperatur weiterzufahren.
Viel Erfolg,
Traveling Matt
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Hallo,
wenn der Motor zu warm wird, die Heizung aber nicht funktioniert, dann ist Luft im Kühlsystem.
Eventuell ist der Heizungskühler hin. Meistens ist dann der Teppich im Fußraum sehr feucht.
Oder schlimmer: Kopfdichtung ist hin. Das passiert bei den Motoren öfters mal.
Füllstand vom Kühlmittel überprüfen (lassen). Falls der Füllstand zu gering ist oder schon mal was aufgefüllt wurde, den Deckel vom Öleinfüllstutzen öffen. Wenn innen eine schmierige, hellbraune Masse dran ist, dann verbrennt der Motor Kühlflüssigkeit.
Beste Grüße
Guido
Moin Guido,
den Deckel vom Öleinfüllstutzen öffen. Wenn innen eine
schmierige, hellbraune Masse dran ist, dann verbrennt der
Motor Kühlflüssigkeit.
Die senffarbene Matsche am Öleinfülldeckel würde ich noch nicht so dramatisch sehen. Die ist auch bei Motoren die überwiegend nur Kurzstrecken fahren möglich. Dann ist es aber nur Kondenswasser. Der Ölpeilstab gibt da schon mehr Aufschluss.
Ansonsten volle Zustimmung.
Gruss Jakob
kann ich als kühlwasser ganz normales wasser aus der leitung nehmen?
Hallo,
wenn der Motor zu warm wird, die Heizung aber nicht
funktioniert, dann ist Luft im Kühlsystem.Eventuell ist der Heizungskühler hin. Meistens ist dann der
Teppich im Fußraum sehr feucht.Oder schlimmer: Kopfdichtung ist hin. Das passiert bei den
Motoren öfters mal.
Es könnte aber auch die Wasserpumpe kaputt sein. Vielleicht wird das Rad, das das Wasser fördert, nicht mehr angetrieben. Dann würde die Heizung ab und zu gehen, wenn das warme Wasser nach oben steigt.
Das ist etwas laienhaft ausgedrückt, aber du weißt sicher, was ich meine.
Amy
Frage hierzu
Hallo
Hallo (…)
den Deckel vom Öleinfüllstutzen öffen. Wenn innen eine
schmierige, hellbraune Masse dran ist, dann verbrennt der
Motor Kühlflüssigkeit.
Beste Grüße
Guido
Frage aus, ich sage mal, „direktem“ Anlaß:
Ich fand (und finde immer noch) am Ölmeßstab, aber nicht am Einf.-Deckel, ETWAS von einer mayonnaiseartigen Masse. Bei meinem Auto (Volvo 78kW-Benziner 16V, 1600). KEIN Kühlwasserverlust.
Bei allen Benzinern, die ich bisher hatte, war das Phänomen da.
Ist ein GERINGFÜGIGES Auftreten dieser Ablagerung Anlaß zur Sorge, frage ich mich…
Herzliche Grüße, Michael Z.
Hallo!
Nein, das ist bei vielen Auto´s so,
manche Typen neigen bischen dazu, am schlimmsten sind die alten Ford Fiesta.
Wenn da der Opa Heinz in der Woche 2 x zum Einkaufen fährt,
kann man da jedes Jahr 2 Kaffeetassen voll Schleim aus dem Ventildeckel holen.
Bei VW- Modellen tritt das Problem seltener auf, und auch nicht so extrem.
Die Ursache dafür sind Verbrennungsgase, welche an der Kolben vorbeigelangen,
und ein zu kalter Motor.
Wenn ich dem Opa Heinz seinen Fiesta im Sommer 2 Stunden mit Vollgas über die Autobahn prügele, wäre der Schleim weg. Das Wasser verdampft dann.
Diese Schleimablagerungen sind etwas schwer zu beurteilen.
In Dieselfahrzeugen hab ich sowas noch nie gesehen.
Normalerweise wird nichts passieren, solange sich das in Grenzen hält.
Ich kenne aber ein Auto, einen Golf, der hat vermutlich wegen eines Kolbenschadens eine extreme Schleimbildung gehabt.
Da ist mal im Winter bei - 15° der Schleim eingefroren, die Motorentlüftung dadurch verstopft.
Dann hat sich Druck im Kurbelgehäuse aufgebaut, so dass fast das komplette Motorenöl durch das Rohr vom Ölmessstab rausgedrückt wurde.
Wer jetzt Kurzstreckenfahrer ist, und unter „Verschleimung“ leidet,
sollte beim nächsten Ölwechsel ein mineralisches 15W-40 Öl verwenden.
Das soll lt. meinem letzten Öllehrgang das Problem etwas mindern.
Grüße, Steffen!
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Hallo noch mal,
richtig, grade bei Kurzstreckenfahrt bildet sich Kondenswasser, was auch zu diesem Schleim führen kann.
@Michael: Fährst Du viel Kurzstrecke? Das würde erklären, warum das Problem bei allen Deiner Autos auftritt.
Ich hätte zwar auch vorgeschlagen, beim nächsten Ölwechsel mal ein anderes Öl zu nehmen. Wenn auch nicht grade ein 15W, das wahrscheinlich noch nicht einmal vom Hersteller zugelassen ist, sondern eher ein 0W.
Bei Dieselmotoren wird das Problem nicht auftreten, da Dieselkraftstoff IMHO weniger Wasser enthält als Benzin.
Beste Grüße
Guido
kann ich als kühlwasser ganz normales wasser aus der leitung
nehmen?
Lieber nicht, außer wenn Du weißt, das die bisherige Mischung bis deutlich mehr als -30 Grad frostsicher ist.
Füllst Du zu viel Wasser nach, kann es sonst passieren, dass der Motor im nächsten richtigen Winter einfriert.
kann ich denn gabz normales frostschutzmittel beimischen. also das was ich auch beim scheibenwisch wasser hab?
kann ich denn gabz normales frostschutzmittel beimischen. also
das was ich auch beim scheibenwisch wasser hab?
Hallo!
Nein, ja nicht das Scheibenwaschzeug nehmen.
Auch bei den normalen Kühlerfrostschutzsorten gibt es einige verschiedene,
die man nicht miteinander mischen darf.
Wenn Du Dir nicht sicher bist, frage in der Vertragswerkstatt nach,
und lasse im Zweifelsfall das ganze Zeug ablassen, spülen, und neu befüllen.
Das sollte sowieso aller paar Jahre mal geschehen.
Ich kenne das Problem hauptsächlich bei einigen älteren Renault-und VW- Modellen.
Da wurde offenbar ein ungünstiges Material für den Motorblock werwendet.
Wenn das einmal anfängt mit rosten, wirst Du mit dem Auto nicht mehr froh.
Da verwandelt sich die Kühlflüssigkeit in eine Rostbrühe, die alles verstopft.
Das bekommt man auch nie wieder hin.
Grüße, Steffen!
Moin,
Es könnte aber auch die Wasserpumpe kaputt sein. Vielleicht
wird das Rad, das das Wasser fördert, nicht mehr angetrieben.
Dann würde die Heizung ab und zu gehen, wenn das warme Wasser
nach oben steigt.
Wenn die Wasserpumpe kaputt wäre würde die Heizung aber ordentlich funktionieren. Das Wasser würde dann ja nicht mehr durch den Kühlkreis gepumpt, kommt also auch nicht dazu sich im Kühler abzukühlen.
Das Wasser würde also zu heiss. Dementsprechend müsste die Heizung sogar hervorragend heizen, allerdings müsste die Kühlmitteltemperaturanzeige dann auch zackig im roten Bereich anzeigen.
Ich denke, das in diesem Fall wirklich ein Mangel an Kühlmittel vorliegt. Der Wärmetauscher ist leer und der Temperaturfühler misst nicht die Wassertemperatur, sondern bestenfalls die Wasserdampftemperatur 
Luft im Kühlsystem macht sich, je nach Lage der Komponenten, unterschiedlich bemerkbar, also je nach dem, in welcher Höhe sich Kühler, Zylinderkopf und Wärmetauscher jeweils befinden.
Bei manchen Autos ist dummerweise der Zylinderkopf der höchste Punkt im System. Bei Kühlmittelmangel brennt dann dummerweise zuerst die Kopfdichtung durch bevor die Heizung ausfällt. Diese Systeme müssen teils kompliziert entlüftet werden (alte Renault Modelle).
Was Du meinst ist sicher die Thermosyphonkühlung?
http://de.wikipedia.org/wiki/Thermosyphonk%C3%BChlung
Gruss Jakob
Tag, Hallo, Guido
@Michael: Fährst Du viel Kurzstrecke?..
Ich sage einmal: Jein.
Der Anteil an STADTVERKEHRS- (Was ja nicht unbedingt eine Kurzstrecke bedeuten muß)Fahrten beträgt bis 40%.
Etwas genauer: Auf 1450km Strecke fallen bei mir 550km - 675km Innerorts-Fahrt, jedoch außerhalb der rush-hour, in der man lange an Ampeln wartet. Die restlichen gut 700km sind Autobahnfahrten.
Im Augenblick ist 10 w40 - Öl im Motor, genauer kann ich es nicht sagen.
Ab Mai sinkt der Innerortsanteil auf etwa 22% - 25%.
Soweit meine kleine Zusammenfassung.
M. f. G. Michael z.