Hallo.
Wir haben eine Ölheizung. Diese verliert seit einigen Tagen den Druck. Druckanzeiger steht regelmäßig auf null. Wasser nachfüllen bringt nur für ca. einen Tag was.
Vorige Woche war ein Heizungstechniker da. Er hat den Fehler im Druckausgleichsbehälter vemutet und diesen ausgewechselt. Das Problem bleibt weiterhin bestehen.
Es sieht nun so aus, dass der Druck vor allem dann verloren geht, sobald die Heizung nachts ausschaltet. Dann geht der Druckanzeiger zurück auf 0. Wenn wir kurz danach Wasser nachfüllen, reicht das wieder bis zum Ausschalten am nächsten Abend.
An was könnte das liegen? Wir pumpen ständig Wasser rein. Irgendwo muss das Wasser ja hingehen. Nasse Stellen sind nirgends an den Wänden zu sehen. Kann der Fehler irgendwo im Brenner liegen. Dieser ist von Viessmann und erst 6 Jahre alt.
Wie siehts denn mit Garantie auf solchen Geräten aus? Wie lange ist die in der Regel?
Danke schonmal
hallo matrix.
machmal nix und beobachte den zeiger mal,es kann sein das er bei mischwetter,so um die leichten plus grad oder minus grad nicht weiß was er machen soll.
bloß nicht immer wasser nachgiessen,es kann nichts passieren,sollte wassermangel sein,schaltet die heizung automatisch ab.
sollte es so ca.10 grad plus oder minus sein,müßte er aber den wasserstand anzeigen.
gruß mücke
Hallo !
—Es sieht nun so aus, dass der Druck vor allem dann verloren
geht, sobald die Heizung nachts ausschaltet. Dann geht der
Druckanzeiger zurück auf 0. Wenn wir kurz danach Wasser
nachfüllen, reicht das wieder bis zum Ausschalten am nächsten
Abend.—
Das könnte bedeuten, dass durch die Abkühlung des Wassers, irgendwo
ein Riß öffnet bzw eine Lötstelle.
—An was könnte das liegen? Wir pumpen ständig Wasser rein.
Irgendwo muss das Wasser ja hingehen. Nasse Stellen sind
nirgends an den Wänden zu sehen. Kann der Fehler irgendwo im
Brenner liegen. —
Könnte! Beobachtet mal den Schornstein, wenn der Brenner läuft. Dort müßte
dann viel weisser Dampf herauskommen.
—Dieser ist von Viessmann und erst 6 Jahre alt.
Wie siehts denn mit Garantie auf solchen Geräten aus? Wie lange
ist die in der Regel?—
Keine 6 Jahre!
In der Nähe des Brenners muß ein Überdruckventil eingebaut sein. Dieses
könnte auch lecken. Es müßte also Wasser am Boden zu finden sein, unterhalb
dieses Ventils.
Ihr schaltet die Heizung nachts ganz aus? Lasst sie mal mit Absenkung laufen!
Das Wasser sollte nicht andauernd zwischen heiß und kalt schwanken. Dadurch kommt es
zu Rissen an den Verbindungsstellen. Sollte dabei weniger Wasser verloren gehen,
beweist das, dass irgendwo eine Stelle fehlerhaft ist.
mfgConrad
hallo matrix.
machmal nix und beobachte den zeiger mal,es kann sein das er
bei mischwetter,so um die leichten plus grad oder minus grad
nicht weiß was er machen soll.
Der Druckanzeiger??? Der sollte immer auf einem bestimmten Wert stehen.
bloß nicht immer wasser nachgiessen,es kann nichts
passieren,sollte wassermangel sein,schaltet die heizung
automatisch ab.
Seit wann das denn?
sollte es so ca.10 grad plus oder minus sein,müßte er aber den
wasserstand anzeigen.
Was meinst Du da denn mit?
Hallo MaTrIks
Da stimmt was nicht und es sollte schnell Abhilfe fgeschaffen werden!
Wenn der Fachmann da war, hat das MAG getauscht und die Probleme bestehen immer noch, sollte er die Ursache dafür suchen!
- bloß nicht immer wasser nachgiessen,es kann nichts passieren,sollte wassermangel sein,schaltet die heizung automatisch ab.
Na ganz toll, dann läuft die Pumpe ohne Widerstand und verabschiedet sich und geht über die Wuppe. Das nenn ich nicht „Da kann nix passieren…“
Nicht viel nachfüllen ist schon richtig, denn dann kommt immer frischer Suaerstoff in die Anlage und das ist nicht unbedingt günstig!
Hoffe der Vordruck des MAG wurde auch auf die Anlage angepasst?
Nicht das wirklich etwas undicht ist.
Der Kessel kann auch defekt sein. Hab ich schon alles erlebt. Dafür sollte man mal einen Blick in die Brennkammer werfen lassen.
Das Sicherheitsventil sollte vorher natürlich ausgeschlossen worden sein.
Hoffe das hilft weiter?
Schönen Tag noch 
Gruß
Nelsont
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Hi.
„Eine etwas bösartige Vision.“
Ausdehnungsgefäß defekt, „Experte“ wechselt aus, stellt aber den Vordruck nicht ein. Vordruck 3bar, Betriebsdruck 2,5bar, neues Gefäß daher ohne Funktion und immer noch „defekt“.
Leider fehlt die Angabe über die Gefäßgröße. Bei einem 20 Liter-Gefäß sollten sich schon ca 6 Liter füllen lassen. Wenn der Druck in 2 Sekunden nachgefüllt ist, dann ist es wohl so.
Gruß Vanic.
Hey Danke für die schnellen Antworten.
Also der Vordruck wurde an die Anlage angepasst.
Die Heizung schaltet nachts automatisch ab. Ist so eingestellt, wollten wir so. Nachts braucht es nicht unnötig heizen.
Muss mal den Schornstein im Auge behalten.
Sollte ein Leck im Brenner sein, kann man das dann so irgendwie flicken ohne den Brenner auszutauschen?
Dieser wurde erst vor 6 Jahren neu eingebaut, weil der alte, der 20 Jahre(!) seinen Dienst getan hat, seinen Geist aufgegeben hat. Ich hab nicht unbedingt die Kohle, um mir so ne Anschaffung alle 6 Jahre leisten zu können.
„hey. ich leg mir grad ein bisschen geld zurück fürn neues auto. sparst du auch auf was?“
„ja. mein brenner läuft schon seit 5 jahren. ich brauch demnächst mal nen neuen.“
Ne du, der Brenner ist bzw. kann nicht undicht werden, außer vielleicht die Ölleitung. Wenn dann ist der Kessel undicht und deswegen sollte man in den reinschauen bzw. das überprüfen lassen.
Hast du denn schon mal das Sicherheitsventil überprüft?
Ist meist messingfarben mit einem rauten Hütchen drauf. Drhe daran nichtr herum! sondern überprüf ob dort Wasser austritt bzw. am Leitungsende falls eine Abblasleitung montiert wurde; die endet meist über einem Trichtersifon.
Um ganz sicher zu gehen würde ich jedoch noch mal den Fachmann antanzen lassen, nicht das doch irgendwo ein Rohrbruch vorhanden ist.
Schönen Abend noch 
Gruß
Nelsont
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Moin,
meine Heizung macht ein ähnliches Theater. Allerdings ist sie eine Junkers und schon 20 Jahre alt. Aber einmal die Woche ist auch hier Druck nachzuregeln. Ich kenne mein Problem: Einmal musste das Überdruckventil öffnen, weil der Druck über 3,5 bar angestiegen ist. Seit dem ist dieses Ventil undicht und das Ding verliert tropfenweise Wasser.
So etwas banales kann es schon sein,
mfg
Thea
Hallo.
Wir haben eine Ölheizung. Diese verliert seit einigen Tagen
den Druck. Druckanzeiger steht regelmäßig auf null. Wasser
nachfüllen bringt nur für ca. einen Tag was.
Vorige Woche war ein Heizungstechniker da. Er hat den Fehler
im Druckausgleichsbehälter vemutet und diesen ausgewechselt.
Das Problem bleibt weiterhin bestehen.
Genau wie Vanic geschrieben hat scheint es zu sein. Eine kalte Heizung hat weniger Druck als eine heisse. Pruefe mit Autopumpe/druckpruefer den Vordruck am neuen Ausdehnungsgefäß(MAG), wenn Zeiger von Anlage auf Null steht, ansonsten auf Null durch Wasser ablassen absenken. Darf nicht mehr wie 1,5 bar am MAG haben. Noch besser, der Einbauer sollte dies durchführen.
Nun viel Glück und guten Rutsch von Hartl
Hi MaTriks,
Habe gerade mal durchgelesen. Muss etwas bemerken…
Wenn zu weniger Wasser im (Heiz)-System ist, kann und wird es auf lange Zeit der Pumpe schaden.
Jede neue Heizung (6 Jahre ist neu) schaltet automatisch ab, wenn zu wenig Wasser im System ist. Das ist aber eher eine Notschaltung un daher nicht gut für die Teile.
Habe hier auch mit einer uraltheizung zu tun (5-stöckiges Mietshaus)
Ich hoffe, du hast vor dem Wasser Auffüllen immer alle Entlüftungsventile geöffnet. Wenn nicht: Das kalte Wasser trifft auf die kalte Luft im System. Der angezeigte Druck entspricht dann nicht dem Wasserdruck, sondern dem Druck aus Wasser + Luft.
Ich öffne deshalb erst alle Ventile im obersten Stock. Fülle nach… warte ein paar Stunden ab … und darf dann wieder nachfüllen… weil der Druck dann wieder runter ist.
Haben übrigens keine alten Ventile an den Heizkörpern, sondern neue Überdruckventile. Nur Luft kann raus. Deshalb brauche ich sie nicht zu schließen.
Wenn du ähnliche hast:
Wenn Wasser kocht, dehnt es sich aus. Klar. Der (Luft)Überdruck entweicht durch die automatischen Ventile. Beim Abkühlen dann ist das Wasservolumen wieder geringer und dementsptrechend auch der Druck.
Der Wasserverlust taucht immer häufiger auf je älter die Gesamte Abnlage ist.
Ich habe hier mal getestet:
Wenn die Temperaturschwankungen Tag-Nacht geringer ausfallen muss ich weniger Wasser nachfüllen.
Einmal die Woche bei starken Unterschieden , alle 3 Wochen bei geringen Temperaturunterschieden.
Wenn du nichts Zischen hörst:
Regel die Tagestemperatur mal um einige Grad tiefer un die Nachttmperatur etwas höher. Du wirst dann sehen ob du immer noch genausoviel nachfüllen musst wie vorher.
Wenn es keinen Unterschied macht, hast du irgendwo ein Leck.
Das Leck kann auch im unbemerkbaren Teil des Heizsystems liegen. Nasse Wände sind nuicht das einzige Indiz.
Obwohl: Wenn du soviel Wasser nachfüllen musst: Ich würde im Keller suchen.
Die Ausgleichsbehälter haben zwar nur die erwähnten ca. 20 Liter. Das ganze Heizsystem aber (je nach Hausgröße) mehrere 100 Liter. Und das läuft dir ja leer. Das muss man doch finden können.
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