Hallo,
das macht es abrechnungstechnisch einfacher. Für Heizung und Warmwasser zahlt jeder das Gas, was er verbraucht. Keine Umrechnung über Wärmemengenzähler oder ähnliches. Außerdem sind auch Wartungskosten direkt zuzuordnen.
Einige wichtige/interessante Punkte wurden ja schon genannt.
Zudem muß der Vermieter auch nicht seinem Geld hinterher laufen. Wenn der Mieter nicht zahlt, wird Gas abgestellt, Vermieter sitzt warm und das Problem an sich hat der Mieter selber zu verantworten.
Ein anderer Vor- und Nachteil je nachdem wie man es sieht bzw. sehen kann. Wenn ein Gerät defekt ist, sitzt nicht jeder im Kalten einer ist dann nur der Dumme.
Fraglich ist es halt nur bei sehr, sehr kleinen Wohnungen. Denn dafür gibt´s fast kein passendes Gerät. Die Leistung ist einfach zu hoch und das soll dann auf zwei oder drei Heizkörper verteilt werden…so kommt es zum Takten des Gerätes.
Aber wie schoin gesagt wurde, rein abrechnungstechnisch ist das so die einfachste Variante.
Hoffe die gemachten Aussagen sind ausreichend genug ?
Welchen Vorteil hat in einem 1-Familienhaus eine eigene
Heiz-Gas-Therme für die Einliegerwohnung?
Keinen?
Zumindest hinsichtlich Investitions- und Wartungskosten meiner Meinung nach absoluter Nonsens.
Abrechnung erfolgt wie in anderen Mieteinheiten nach qm/Personenzahl mithilfe Wärmemengenzähler etc. oder sonst wie. Eine einmalige Abrechnung pro Jahr ist nicht der große Aufwand.
Kostenmäßig keine, es ergeben sich zusätzliche Kosten wie Invest, Betrieb, Instandhaltung und zusätzliche technische Verluste.
Wenn man voneinander unabhängig sein will mag das ein höheres Gut sein.
Bei zentraler Heizung muss man bei Vermietung eine eichfähige Messung vorsehen mit z.B. Wärmemengenzähler, da muss man sich über die Heizkostenverordnung schlau machen.