Wenn ein Zufallsprogramm vorgeblich gleichverteilte Zufallszahlen im Intervall (0,1) liefert und eine Stichprobe genommen wurde von n=1000, welche als Quaril X0,25 = 0,2356 und X0,75 = 0,7654 ergaben.
Wie wende ich dann den Chi-Quadrat-Anpassungstest für eine Annahme der Gleichverteilung an (Aplha=0,01)?
Erst mal meine naive Vermutung:
Für das Quartil 0,25 hätte ich erwartungsgemäß 250 Werte.
Für das Quartil 0,75 hätte ich erwartungsgemäß 750 Werte (500 als Spannweite für die Anzahl zwishcen den Quartilen - auch Interquartilsabstand bekannt)
Und für über 0,75 bis 1,0 müssten es noch mal 250 Werte sein (also für 1.0 müssten es ja 1000 sein).
Ich habe nun alles in 3 Klassen eingeteilt.
Klasse 1–250 Erwartungswert–235,6 beobachteter Wert
Klasse 2–500 Erwartungswert–530,9 beobachteter Wert
Klasse 3–250 Erwartungswert–234,6 beobachteter Wert
Und würde diese Zahlen nun in die Formel vom Chi-Quadrat-Anpassungstest einfügen also z.B.
(235,6-250)²/250 + (530,9-500)²/500 +(234,6-250)²/250 =
0,82944 + 1,90962 + 0,94864 = 3,6877
Der Chi-Wert aus der Tabelle war glaub ich so 3,8. und damit wäre der Testwert kleiner als der Tabellenwert und die Gleichverteilung angenommen. Ist das richtig oder muss ich beim Rechnen die Kommas anders setzen.
Und das relative Ergebnis (siehe die 1000 von oben) ist eh dasselbe.