Ich habe da eine Formel für eine Fördermengenberechnung, die ich zu 2/3 geometrisch versteh und mir herleiten kann. Die Formel um die es geht, ist die exakte Formel für Evolventenverzahnung und sieht so aus:
Q1=Pi/2*b[da²-a²-(db²*Pi²/3*z²)]
Das mit dem Volumen für den Kreisring Pi/2*b[da²-a²] des Zahnrades versteh ich ja noch, aber wie leite ich mir anschaulich diesen Bereich (Volumen der Zahnräder oder was auch immer ???) her „Pi/2*b*(db²*Pi²/3*z²)]“?
Muss es denn die exakte Formel sein??
Ich benutze die hier (für Evol-Zahnradpumpen):
V=b*PI*a(dk-a)
mit V=Verdrängervolumen, b=Radbreite, dk=Kopfkreisdurchmesser, a=achsabstand;
aus Bosch/Rexroth, Hydraulik in Theorie und Praxis
Bedenke aber auch, das eine Zahnradpumpe Pulsation erzeugt. Notfalls Druckspeicher nehmen.
Greetz, Gley
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]