Hallo Leute,
ich mach mir grosse Sorgen um meine fast 80-jaehrige Oma, die sich nach einer Guertelroseerkrankung schwer erholt. Es ist nicht das erste Mal, dass sie daran erkrankt, aber jetzt, etwa 1 Monat nach Abklingen der typischen H.zoster Symptome ist sie immer noch ständig müde, apathisch, lustlos, fast geht es schon in Richtung Depression. Vitamine- und Zinkeinnahme zum Ankurbeln des Immunsystems lehnt sie ab. Was tun? Was hilft wirklich? Wie lange kann es dauern, bis H. zoster (nicht nur den äusseren Symptomen nach) komplett abklingt?
Mein inzw. verstorbener Opa hatte das 2 Jahre vor seinem Tod in einer sehr schweren und lang anhaltenden Form (Gesicht, Kopf) und hat sich danach nie richtig erholt. Apathie und Verlust des Lebenswillens folgten. Jetzt habe ich Angst, dass sich meine Oma - die sonst eine richtig lebenfrohe Frau und Kämpfernatur ist - auch in diese Lethargie verfällt und möchte wissen, ob man sich einfach damit abfinden muss oder ob es Möglichkeiten gibt, sie bald wieder auf die Beine zu bringen. Natürlich muss sie das dann auch wollen, das ist mir schon klar. (Sie wohnt im Haus, in dem ihr Hausarzt eine Praxis hat und geht regelmaessig zur Kontrolle, ausser erhöhten Blutzuckerwerten und dieser H.zoster GEschichte scheint alles ok zu sein.) Vielleicht ist es noch wichtig zu erwähnen, dass sie trotz Grippeimpfung vor/parallell zur Gürtelrose eine schwere Erjältung hatte.
Liebe Grüße und Dank im Voraus für alle Tipps und Informationen.
Ama