Die Tolkienschen „Elves“ haben keine mythologische Vorlage
wenn man einmal davon absieht, daß auch die Sagen-Elfen zum
Teil als unsterblich geschildert werden. Schon ihre äußere
Erscheinung ist ganz anders als die der mythologischen
„Fairies“.
Bis vor kurzem habe ich auch geglaubt, daß Elfen und Elben nicht dasselbe sind, aber ein Blick in ein altes Lexikon hat mich eines besseren belehrt. Dort stand nicht nur, daß Elfen und Elben dasselbe sind, sondern es wurde sogar noch zwischen Licht- und Dunkelelfen unterschieden, wobei die Lichtelfen das sind, was man heutzutage unter Elfen versteht und Dunkelelfen bezeichnet man heute einfach als Zwerge. Beide Kategorien lassen sich noch weiter unterteilen und die von Tolkien beschriebenen Elben gleichen den Waldelfen bis ins Detail.
Die Behauptung, daß die Elben keine mythologische Vorlage besitzen ist also übertrieben. Zear hat Tolkien die Elben im Silmarillon neu erschaffen, aber es ist unübersehbar, daß er dabei von dem mythologischen Elfen inspiriert wurde. Dasselbe gilt übrigens auch für den Ring Saurons, der an eine Kreuzung aus dem Ring der Nibelungen un der Tarnkappe des Zwerg Alberich erinnert (Alberich ist übrigens ein Alb - das sind Zwerge die so böse sind, daß nach ihnen der Albtraum benannt wurde).
ich habe nur den Hobbit gelesen und (noch) nicht den Herr der Ringe.
Nun waren wir also im Film und ich muß sagen, es ist gelungen, einen schlüssigen Film zu drehen, bei dem man Gänsehaut, das Weinen, Freuen, einfach alles, was einen großen Film ausmacht, bekommen konnte. Man konnte dem Film gut folgen, auch ohne Vorkenntnisse (was z.B. bei Harry Potter nicht möglich war!)
Es mag sein, daß es Auslassungen gab. (Oder sogar: Es muß sein)
Mein Freund kann das Buch wahrscheinlich auf englisch und deutsch herunterbeten, ohne Textlücken. Er war nach dem Film (englisch und jetzt auch auf deutsch) der Ansicht, er könne jede Änderung zum Buch nachvollziehen und die Änderungen seien schlüssig und würden nicht die Handlung stören.
Mir gefiel es jedenfalls sehr gut, die Zeit verflog - ich muß jetzt die Bücher lesen, ich kann einfach nicht 2 Jahre warten, bis ich sehe, wie es ausgeht!
In meinen Augen ein Film, der ein Klassiker werden kann.
ich habe nur den Hobbit gelesen und (noch) nicht den Herr der
Ringe.
Ich habe die Buecher zwar gelesen - aber das ist mindestens 20 Jahre her…
Nun waren wir also im Film und ich muß sagen, es ist gelungen,
einen schlüssigen Film zu drehen, bei dem man Gänsehaut, das
Weinen, Freuen, einfach alles, was einen großen Film ausmacht,
bekommen konnte. Man konnte dem Film gut folgen, auch ohne
Vorkenntnisse (was z.B. bei Harry Potter nicht möglich war!)
Da stimme ich Dir voll und ganz zu!
Es mag sein, daß es Auslassungen gab. (Oder sogar: Es muß
sein)
Yep!
Mein Freund kann das Buch wahrscheinlich auf englisch und
deutsch herunterbeten, ohne Textlücken. Er war nach dem Film
(englisch und jetzt auch auf deutsch) der Ansicht, er könne
jede Änderung zum Buch nachvollziehen und die Änderungen seien
schlüssig und würden nicht die Handlung stören.
Meiner kann’s nur auf Englisch und ich habe den Film auch nur im Original gesehen (3 x bis jetzt *g*), aber er sagt das Gleiche.
Mir gefiel es jedenfalls sehr gut, die Zeit verflog - ich muß
jetzt die Bücher lesen, ich kann einfach nicht 2 Jahre warten,
bis ich sehe, wie es ausgeht!
In meinen Augen ein Film, der ein Klassiker werden kann.