Herstellung von ROMs für Konsolen

Hallo Kenner,

gibt es irgendwo im Netz eine glaubhafte Beschreibung, wie Spielmodule für Konsolen (ROMs) hergestellt werden? Ich hätte gerne eine Quelle, aus der hervorgeht, ob die Spielprogramme bereits bei der Chipfertigung das Layout der Prozessoren bestimmen, oder ob sie in fertige Standardchips geflashed werden.

Vielen Dank und beste Grüße
-R.

Du fragst nach ROMs und beantwortest damit
Deine Frage selbst:
http://de.wikipedia.org/wiki/Read_Only_Memory

LG Alex

Sooo einfach ist das leider nicht
Salu,

Du fragst nach ROMs und beantwortest damit
Deine Frage selbst:
http://de.wikipedia.org/wiki/Read_Only_Memory

Leider völlig falsch. Unter den Oberbegriff ROM fallen eben auch PROMs (http://de.wikipedia.org/wiki/Programmable_Read_Only_…) bzw. EPROMs (http://de.wikipedia.org/wiki/Eraseable_Programmable_…). Da ich nicht weiß, als was die Spielmodule ausgeführt sind, frug ich ganz allgemein nach ROMs, was dann übrigens auch dem Fachterminus entspricht, der für Modulspiele selbst dann noch verwandt wird, wenn sie gecrackt und als Software für Emulatoren durchs Netz verteilt werden (http://de.wikipedia.org/wiki/ROM_(Spielmodul)).

Grüßeken
-R o b.

Sooo einfach ist das eben schon…

Lies Dir den zweiten Absatz durch…

Wahrscheinlich stimmst Du mit mir überein, daß eine Modul-
produktion z.B. fürs NES (61 Mio. Geräte) oder konkreter
z.B. von Tetris für den Gameboy (über 100 Mio.) in den
Bereich „Großfertigung“ hineinreichen könnte. ROMs sind
einfach bei großen Mengen viel billiger und schneller
herzustellen.

LG Alex

Doch nicht so einfach. Menno!

Sooo einfach ist das eben schon…

Wie bitte? Mit nichten! Du sagst: ROMs sind per se nicht geflasht, weil ein ROM gemäß seinem Namen nicht flashbar ist. Und genau dazu habe ich gesagt, daß das so nicht stimmt (mit Hinweis auf die verschiedenen Arten von ROM und vor allem der speziellen Begrifflichkeit bei Spielmodulen). Was ich also als nicht „so“ einfach bezeichnet habe, ist Deine Zuordnung „ROM ist gleich ROM“.

Dem widersprichst Du nun mit einem völlig neuen Argument (Stückzahlen); „So“ bezieht sich aber auf das alte Argument (ROM ist nicht gleich ROM). Du behauptest Damit nämlich „Es ist so einfach, wie ich sagte, und ich sagte: ROMs sind nie geflasht“.

Mit dem Produktionszahlenaspekt ist es allenfals „trotzdem“ einfach, aber ganz sicher nicht „so“, also „genauso wie schon begründet“-einfach, denn meinen Verweis auf die ROM-Begrifflichkeit hast Du nicht entkräftet. Diese Art von Argumentationssprung ist in Foren leider häufig anzutreffen.

Aber gut, ich gehe auf das neue (!) Argument ein: Ich stimme Dir sofort zu, daß es mir Nicht-Prozessorhersteller durchaus plausibel erscheint, derartige Stückzahlen gleich im Chiplayout zu hinterlegen. Wenn man aber ebenfalls weiß, wie sich Stückzahlen auf den Preis auswirken, dann ist das andere Szenario damit noch immer nicht unmöglich geworden.

Lies Dir den zweiten Absatz durch…

Wahrscheinlich stimmst Du mit mir überein, daß eine Modul-
produktion z.B. fürs NES (61 Mio. Geräte) oder konkreter
z.B. von Tetris für den Gameboy (über 100 Mio.) in den
Bereich „Großfertigung“ hineinreichen könnte. ROMs sind
einfach bei großen Mengen viel billiger und schneller
herzustellen.

Wie gesagt: es ist anzunehmen und plausibel, aber keine Voraussetzung erzwingt dieses Vorgehen. Daher suche ich eben eine konkrete, finite Aussage dazu. Hintergrund meiner Frage ist übrigens, daß in einem Frage-Antwort-System diese Frage folgendermaßen beantwortet wurde:

Die Chips sind geflashed. Es gibt Spiele illegal runterzuladen, welche dann auf einer SD- Card in einen Adapter eingesetzt u. gespielt könn
Dazu der Link http://www.amazon.de/gp/product/B001982HPS/ref=olp_p… eller=

Da ich wie Du das Gegenteil vermute, suche ich nun nach verbindlichen, verläßlichen Informationen dazu.

Grüße
-R.

Wie bitte? Mit nichten! Du sagst: ROMs sind per se nicht
geflasht, weil ein ROM gemäß seinem Namen nicht flashbar ist.

Cartridges für folgende Konsolen/Homecomputer enthielten in der
tatsächlich ROMs: Atari 2600, Coleco Vision, pc-engine, NES,
Atari800XL, TI99/4a, NES, Mastersystem, Atari Jaguar + Lynx,
SNES, Sega Gamegear, Gameboy, MegaDrive.

Es gibt keinen Grund, warum sich an dieser Tatsache bei z.B.
DSLite-Modulen etwas geändert haben sollte. Kommen höchstens
noch Batteriegepufferte Speicherchips für Spielstände mit
aufs Modul. Wie gesagt es gibt und gab immer irgendwelche
Platinen z.B. für den Gameboy, welche EEPROMs enthielten.
Wie sollte man auch sonst seine Inhalte drauf kriegen?

Hier die ROMs für das Amiga OS Kickstart 3.1
http://amigakit.leamancomputing.com/catalog/product_…

Und hier noch das Charset ROM, Basic ROM und das Kernel ROM
des allseits beliebten C64:
http://www.zdnet.com.au/story_media/339286306/photos…

weitere kannste selbst googlen

Besonderes:
Bei genauer Kenntnis der technischen Daten konnte man Module,
welche keinen zusätzlichen Prozessor enthielten (wie z.B.
SNES Mario Kart) auf EEPROMs brennen. Oft mußte dann aber
noch der Programmcode (in Assembler) geändert werden. Es
gab Kopierschutzroutinen, welche die Zugriffszeiten aufs
ROM gemessen haben. Wenn sich das Programm auf einem EEPROM
befand, konnte das zuverlässig erkannt werden.

Weiterhin gab es (recht teure) Copystations. Die hatten bis
4MB RAM und ein eingebautes Diskettenlaufwerk sowie eine LPT-
Schnittstelle. Diese Teile steckte man in den Modulport von
SNES/Megadrive (gab eins, daß tats für beide Systeme) worauf-
hin es so tat, als wäre es ein Modul. Die ROM-Files lud man
dann entweder von Diskette oder über ein paralleles Kabel
von Amiga oder PC.

Hier sind mehrere dieser Copystations/RomDumper abgebildet
und irgendwo auf der Seite auch die Platine eines Original-
Sega-Spielmoduls
http://www.randomsonicnet.org/workshop/

Die Chips sind geflashed. Es gibt Spiele illegal
runterzuladen, welche dann auf einer SD- Card in einen Adapter
eingesetzt u. gespielt könn

LOL Im Prinzip nix anderes wie die oben genannten UrAlt-Copy-
stations. Gibts z.B. für N-DS. Das heißt Du hast ein Stück
Technik, was eben auch so tut, als wäre es ein reguläres
Cartridge. Da die SD-Karten mittlerweile sehr preiswert sind,
verzichtet man auf internen RAM/Flash-Speicher und stellt
eben stattdessen einen microSD-Slot zur Verfügung. Auf die
SD-Card kann man dann nicht nur unerlaubtes Zeugs packen,
sondern auch MP3s, Videos usw. da die Modul-Emus in der Regel
direkt ein eigenes OS mitbringen und diverse Zusatzfunktionen
bieten, wie Mediaplayer/Viewer, Organizer, Webanwendungen,
Backup von Speicherständen usw.

Und wenn Deine Frage EIGENTLICH war, ob diese Teile funzen,
dann ist die Antwort ja. Da diese Module seit Jahren ganz
offiziell in der BRD verkauft werden, sollte man auch Fragen
dazu stellen dürfen.

LG Alex

Tja, am besten nochmal GANZ von vorne…

Wie bitte? Mit nichten! Du sagst: ROMs sind per se nicht
geflasht, weil ein ROM gemäß seinem Namen nicht flashbar ist.

Cartridges für folgende Konsolen/Homecomputer enthielten in
der tatsächlich ROMs…

Enthielten „tatsächlich“ ROMs? Zuvor behauptetest Du doch, es würden alle ROMs ROMs enthalten, jetzt stellst Du das als Ausnahme dar? Dat wiehrt ja imma fawirrinda…

Es gibt keinen Grund, warum sich an dieser Tatsache bei z.B.
DSLite-Modulen etwas geändert haben sollte.

Hätte ich an sich auch so gesehen, aber der Unterschied von GB-Classic zu GB-Color, -Advance oder DS-ROMs stand hier auch nicht zur Diskussion.

Kommen höchstens noch Batteriegepufferte Speicherchips für Spielstände mit
aufs Modul.

Logen, das sei hier ausgeklammert.

Und wenn Deine Frage EIGENTLICH war, ob diese Teile funzen,
dann ist die Antwort ja. Da diese Module seit Jahren ganz
offiziell in der BRD verkauft werden, sollte man auch Fragen
dazu stellen dürfen.

Die Möglichkeiten, ROMs auszulesen um deren Inhalt sonstwohin zu speichern oder zu manipulieren, interessieren mich überhaupt nicht. Ich will lediglich wissen: Enthält das Leiterbahnenlayout bei der Belichtung der Halbleiter-Waver bereits die komplette Software (=das Spiel), oder werden die verschiedenen Spiele auf gleiche Rohlinge geflasht?

Mein Gott, soooo kompliziert ist die Frage nun wirklich nicht.
-R.

Hi,

im vierten Versuch hast Du es ja geschafft die Frage
richtig zu formulieren…

Also hier die entsprechende Antwort:
Nach der Belichtung enthalten die Chips die entsprechenden Daten.
Unveränderbar.

Info entnommen aus den Patentschriften, welche die Herstellungs-
prozedur von MROMs beschreiben.

Wenn Du so geantwortet hättest, wie man es erwarten würde,
wenn man eine Frage stellt und von jemand fremden Hilfe
bekommt, würde ich jetzt den entsprechenden Link posten.
So verweise ich auf Google.

LG ALex

Netiquette-Defekt? Wo?
Salu Alex,

im vierten Versuch hast Du es ja geschafft die Frage
richtig zu formulieren…

Die Formulierung meiner Frage war soweit ganz in ordnung und vor allem nicht in der Weise zu mißverstehen, wie es Dir passiert ist. Es wäre ja auch nicht weiter erwähnenswert, aber Deine beharrliche Kritikabwehr in diesem Punkt ist weder begründet noch angemessen.

Wenn Du so geantwortet hättest, wie man es erwarten würde,
wenn man eine Frage stellt und von jemand fremden Hilfe
bekommt, würde ich jetzt den entsprechenden Link posten.
So verweise ich auf Google.

Ich will Dich nicht der Kritikunfähigkeit zeihen, und dann selber alles an mir abperlen lassen. Also wenn Du mir konkret sagen kannst, womit ich mir diese Ressentiments eingehandelt habe, wäre ich Dir doch dankbar.

Einen entspannten Tag in die Woche aber wünsche ich schon jetzt *grummel* ;o)
-R o b.

Hi Rob,

Die Formulierung meiner Frage war soweit ganz in ordnung und
vor allem nicht in der Weise zu mißverstehen, wie es Dir
passiert ist. Es wäre ja auch nicht weiter erwähnenswert, aber
Deine beharrliche Kritikabwehr in diesem Punkt ist weder
begründet noch angemessen.

Hier zeigt sich recht deutlich Deine eigene beharrliche Kritikabwehr…
Um dies zu verdeutlichen nehme ich jetzt auch mal Deine Postings
und Antworten auseinander. Vielleicht finde ich ja auch Gefallen daran,
da es Dir so unglaublich viel Spaß zu machen scheint.

ursprüngliche Frage:

gibt es irgendwo im Netz eine glaubhafte Beschreibung, wie Spielmodule für
Konsolen (ROMs) hergestellt werden? Ich hätte gerne eine Quelle, aus der
hervorgeht, ob die Spielprogramme bereits bei der Chipfertigung das Layout
der Prozessoren bestimmen, oder ob sie in fertige Standardchips geflashed
werden.

Du fragst also nach der Herstellung von Spielmodulen für Konsolen. Dabei geht
es ganz klar um die Hardware, nicht etwa um ROM-Files, die ja Software sind
und nur die Bezeichnung ROMs tragen, da sie eben aus diesen ausgelesen werden.
Das Layout von Prozessoren hat damit ja schon mal garnix zu tun. Also vermute
ich Du meinst das Chiplayout der Spielmodule bzw. einfach der Speicherbausteine,
auf denen sich die Software befindet. Diese befindet sich auf ROMs. Dazu
brauchteich auch nicht googlen, wir haben selbst mehrere Titel für verschiedene
Konsolen hergestellt. Die Testversionen erreichten mich auf EEPROMs, die finalen
Verkaufsversionen befanden sich dann auf ROMs.
Deshalb meine knappe Antwort, daß Du mit der Frage nach ROMs eigentlich die
Antwort vorweggenommen hast.

Leider völlig falsch. Unter den Oberbegriff ROM fallen eben auch PROMs bzw.
EPROMs. Da ich nicht weiß, als was die Spielmodule ausgeführt sind, frug ich
ganz allgemein nach ROMs, was dann übrigens auch dem Fachterminus entspricht,
der für Modulspiele selbst dann noch verwandt wird, wenn sie gecrackt und als
Software für Emulatoren durchs Netz verteilt werden

Jetzt bist Du mit der Antwort, es handelt sich um ROMs, nicht zufrieden und
verweist auf die multiplen Deutungsmöglichkeiten des Wortes ROM. Deshalb führte
ich noch den Preis-/Zeitvorteil bei der Massenproduktion an, um Dir meine Antwort
schmackhafter zu machen, da Du Dich ja offenbar dagegen gesträubt hast und nach
einer nachvollziehbaren Erklärung gesucht hast.

Dieses Argument zerpflückst Du in Deiner nächsten Antwort und bringst durch einen
Blick auf den Hintergrund Deiner Frage scheinbar etwas Licht ins Dunkel:

Hintergrund meiner Frage ist übrigens, daß in einem Frage-Antwort-System diese
Frage folgendermaßen beantwortet wurde - Die Chips sind geflashed. Es gibt Spiele
illegal runterzuladen, welche dann auf einer SD- Card in einen Adapter eingesetzt
u. gespielt könn Dazu der Link http://www.amazon.de/gp/product/B0019… eller
Da ich wie Du das Gegenteil vermute, suche ich nun nach verbindlichen,
verläßlichen Informationen dazu.

Okay soweit. Der angegebene Link verweist auf ein Kopiermodul für das NDS. Der Autor
des Postings verwendet die Tatsache, daß man SD-Cards in dieses Kopiermodul stecken
kann als Grundlage für seine Antwort, die Spielmodule würden auf Flash-ROMs basieren.
Um diese Unwahrheit zu widerlegen, habe ich einen kurzen Abstecher gemacht um zu
zeigen, unter welchen Umständen Flash-ROMs benutzt wurden, wie diese Kopiermodule
funktionieren und warum in dem genannten Modul fürs NDS SD-Cards genutzt werden.

Das quittierst Du mit

Die Möglichkeiten, ROMs auszulesen um deren Inhalt sonstwohin zu speichern oder zu
manipulieren, interessieren mich überhaupt nicht.

obwohl Du ja zuvor nach verbindlichen und verläßlichen Informationen DAZU gesucht
hast…

Dann kommt endlich eine fast eindeutige Version Deiner ursprünglichen Frage:

Ich will lediglich wissen: Enthält das Leiterbahnenlayout bei der Belichtung der
Halbleiter-Waver bereits die komplette Software (=das Spiel), oder werden die
verschiedenen Spiele auf gleiche Rohlinge geflasht?

Fast eindeutig deshalb, weil Du wieder indirekt fragst, ob sich die Spiele-Software
auf ROMs oder EEPROMs befindet. Da Du mir mittlerweile wohl glaubst, daß sie sich
auf ROMs befindet, hier der Link zu einer Patentschrift, die Herstellung von ROMs
detailiert beschreibt:

http://www.freepatentsonline.com/6252797.html

Mein Gott, soooo kompliziert ist die Frage nun wirklich nicht.

Richtig. Nur wenn Du jemand nach der Temperatur fragst, darfst Du nicht erwarten,
daß er Dir die Uhrzeit sagt…

Einen entspannten Tag in die Woche aber wünsche ich schon
jetzt *grummel* ;o)

Dir auch…

LG Alex

1 „Gefällt mir“

Hilft das weiter?

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/030918…

/t/lebensdauer-von-rom-speicher/1916306

http://www.tech-faq.com/lang/de/rom.shtml

http://books.google.de/books?id=XzLOLZ5zuKAC&pg=PA26…

http://ces.univ-karlsruhe.de/~feldbusch/VLSI-Em/skri…

Salu Osmond,

Hilft das weiter?

vielen Dank für die Linksammlung, aber leider hilft sie nicht weiter. Denn ich suchte nicht nach Lehrmitteln über das Thema ROM, sondern eine Antwort auf die Frage: Sind die als ROMs bezeichneten Spielmodule für Konsolen wie Gameboy, NES, MegaDrive etc. tatsächlich ROMs oder werden sie nur allgemein so bezeichnet?

Hintergrund dieser Frage, die mir als selbsterklärend vorgeworfen wurde, ist übrigens eine Antwort in einem SMS-Antwort-Dienst, in welchem klar behauptet wurde, die Spiele würden geflasht. Nicht nur deshalb, sondern auch wegen der anderen von mir bereits aufgezählten Einschränkung en beantwortet sich diese Frage tatsächlich nicht selbst.

Beste Grüße
-R o b.

ROM, sondern eine Antwort auf die Frage: Sind die als ROMs
bezeichneten Spielmodule für Konsolen wie Gameboy, NES,
MegaDrive etc. tatsächlich ROMs oder werden
sie nur allgemein so bezeichnet?

tztz…

Hier ne Anleitungs-Seite zum Bau von wiederbeschreibbaren
Sega-Modulen. Dabei sind aber auch mehrere original Module
abgebildet (sprich man kann die Chips mit Bezeichnung
sehen). Weiterhin Links zu technischen Einzelnheiten…
http://www.smspower.org/smsreader/cartridge.html

Hier wird ein beim Sega-Mastersystem eingesetzter Sega-ROM-Chip
näher beschrieben…
http://www.smspower.org/dev/docs/SMSPagingChips.html…

Und wenn Du es immer noch nicht glaubst, geh einfach in nen
2nd Hand Laden, kauf Dir n altes Nintendo-Modul für 5 EUR
und schau rein :wink:

LG ALex

Salute Alex,

Und wenn Du es immer noch nicht glaubst, …

Menno! Ich glaubs doch. Es war doch nie ein Zweifel an Deiner Glaubwürdigkeit, sondern am Verständnis des Frageinhalts.

geh einfach in nen
2nd Hand Laden, kauf Dir n altes Nintendo-Modul für 5 EUR
und schau rein :wink:

Och nöö, dat würde mir der andere ungläubige (der eben falsch geantwortet hat) doch nicht glauben.

Aber danke für die Linx :o)

Grüßken
-R.